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Donnerstag, 30. April 2015

Depleted Uranium-Waffen - eine nicht ernst genommene Gefahr für die Menschheit


Antwort auf den in der Welt am 26.04.2015 von Hans Rühe erschienenen Beitrag 
‚Warum die Politik dem Leo Urangeschosse verweigerte‘
von Brigitte Queck
28.04.2015
In der Zeitung "Welt“ erschien am 26.04. 2015 der Beitrag „Warum die Politik dem Leo Urangeschosse verweigerte“ von Hans Rühe, der vom 1982 bis 1988 Chef des Planungsstabes im Verteidigungsministerium der NATO war und auch danach Leitungspositionen in der Nato begleitet hatte.
Andere Zeitungen griffen das auf.
Es wird gefordert, für die deutschen Leopard-Panzer hochgiftige, strahlende Urangeschosse anzuschaffen, da nur diese die neuen russischen Panzer durchlöchern können.

Der Beitrag von Hans Rühe in der Welt am 26.04.2015 ist wahrlich eine Zumutung!
Eine Zumutung schon deshalb, weil eine Forderung nach Aufrüstung in einer Zeit, in der wir quasi an der Schwelle eines neuen 3. Weltkrieges mit noch verheerenderen Folgen als dem 2. Weltkrieg stehen und Friedensgespräche nötig wären, sind Fragen nach besserer, Tod bringender Munition, einfach ein Schlag ins Gesicht jedes vernünftigen Menschen.
Hans Rühe tut auch so, als ob die Bundeswehr allein agiere und nicht ein wichtiger Teil der Militärorganisation NATO wäre. Gerade er muss es besser wissen!