Der Artikel von Marc Dupuis, den ich hier am 9. September auflegte, hat starke Kontroversen bei mir und bei ihm ausgelöst. Die Ursache war, dass er einen Bericht von einer Marie-France Billi, die über ihre guten Erfahrungen mit Magnesium-Chlorid berichtete, zu unkritisch wiedergegeben hat. Er hat auch seither keine neuen Erfahrungen und Belege erhalten. Hier wiederholt er nur, was er richtig vorhergesagt hat: dass Quarantänen den gegenteiligen Effekt von gewünschten Resultaten hat. Das allerwichtigste wäre: vitaminreiche und reichliche Nahrung, sauberes Trinkwasser sowie Hygiene und nochmals Hygiene. Und genau daran mangelt es.
Dr. Marc Dupuis
25. September 2014
aus dem Französischen:
Einar Schlereth
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| Slum in Monrovia in Liberia |
Unglücklicherweise
bestätigt es sich, dass ich in Bezug auf Ebola Recht gehabt habe.
Eine Studie von
Harvard-Forschern wurde in dem großen medizinischen Journal 'Plos
One' veröffentlicht. Sie bestätigt, was ich
am 27. August 2914 sagte, dass die Maßnahmen, Bevölkerungen in
Quarantäne zu halten, um die Ausbreitung des Ebola-Virus zu
vermeiden, zu einer Katastrophe führen, mit einem "exponentiellen
Anstieg der festgestellten Fälle". Es ist jedoch noch
schlimmer, als ich befürchtete.
Durch die Unterdrückung der Regierung bei sich eingesperrt werden die Opfer noch schlechter ernährt als gewöhnlich, die Hygiene verschlechtert sich, wodurch tausende Menschen den Virus eingefangen haben durch die absurden Maßnahmen, die unter dem Druck der "internationalen Gemeinschaft" ergriffen wurden:
Durch die Unterdrückung der Regierung bei sich eingesperrt werden die Opfer noch schlechter ernährt als gewöhnlich, die Hygiene verschlechtert sich, wodurch tausende Menschen den Virus eingefangen haben durch die absurden Maßnahmen, die unter dem Druck der "internationalen Gemeinschaft" ergriffen wurden:
