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Freitag, 24. April 2015

Dana Durnfords Odyssee nach Fukushima- Ökozid an Kanadas Westküste (plus Video)


Ich habe die Übersetzung dieses 9-Seiten Artikels auf mich genommen, weil ich das für ein ungeheuer beeindruckendes  Zeugnis halte. Man leidet mit diesem Mann, der Tag für Tag über Monate hinweg unter schwierigsten Bedingungen eine solche Bestandsaufnahme gemacht hat, das einen das Grausen überkommt.


Robert Snefjella
21. April 2015


Homers Odyssee ist eine 3000 Jahre alte Fabel, die erstmals vorgetragen wurde, als die Zivilisation in den mittleren Jahren war, d. h. gut – oder nicht so gut – auf dem Weg, weder jung noch am Ende. Wie Homer es darstellte, via der Übersetzung von W. H. D. Rouse: „Dies ist die Geschichte eines Mannes, der niemals ratlos war.“ Und: „Er ertrug viele Schwierigkeiten und Mühsal bei seinem Kampf, sein eigenes Leben zu retten und seine Männer sicher nachhause zu bringen. Er tat sein Bestes, konnte aber seine Kameraden nicht retten. Denn sie gingen durch ihren eigenen Wahn unter ...“

Einfallsreich war der geplagte Odysseus auf seiner langen Reise, in Homers deutlicher Sprache.

Im 20. Jahrhunderte segelte Thor Heyerdahl über die Ozeane mit archaischen Booten, deren Bauart manchmal so alt war, dass sie Homer um viele Jahre vorangingen. Heyerdahls abenteuerliche Reisen waren unter anderem Versuche, Aspekte der Trugbilder der Zeit zu enthüllen, als die Zivilisation jung war. In der Tat gab Heyerdahl seinem Buch ''Die Tigris-Expedition' den Untertitel 'Auf der Suche nach unseren Anfängen'.