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Samstag, 8. März 2014

Die Krim ist jetzt Teil von Russland, erklärt das örtliche Parlament


Hier haben wir einen Artikel aus dem 'unabhängigen' Guardian, der mal wieder entlarvend ist. Punkt eins, der Herr Walker verschweigt, dass beim Referendum die Mehrheit der Bevölkerung zustimmen muss. Punkt zwei, er verschweigt auch, dass Russland das Recht hat, bis zu 25 000 Mann auf der Krim zu stationieren. Sie scheinen jedoch nur eingegriffen zu haben, um die Terroristen, die von der Türkei ins Land geschickt wurden, unschädlich zu machen, wonach sie in ihre Stützpunkte wieder zurückkehrten. Punkt drei: Walker behauptet, Russland habe eine große pro- russische Bevölkerung. Das ist eindeutig falsch. Vor 60 Jahren war die Krim noch russisch und wurde vom (wohl besoffenen) Chruschtschow  der Ukraine geschenkt. Die Mehrheit SIND Russen und an zweiter Stelle kommen die Tataren, und beide wollen nichts von den Ukrainern wissen. Punkt vier: Der Herr tut so, als ob die Bande, die sich im Parlament nach Sturz des gewählten Präsidenten eingenistet hat, legal sei. Das tut allerdings eine Menge unserer Politiker auch. Punkt fünf: Er setzt Faschistenbande  und die Krim kämpft für die Freiheit in Anführungsstriche, um zu zeigen, dass das ja lediglich russische Propaganda sei. Am Ende kommt noch ein Hammer: Ob Putin wohl Gewalt anwenden werde, um die ukrainischen Offiziere zum Überlaufen zu zwingen. Das beweist die völlige Ahnungslosigkeit dieses sauberen Herrn 'Journalisten' - Presstitute ist angebrachter. Es sollte sich herumgesprochen haben, dass die ukrainische Armee ein Sauhaufen ist. Putin wird den Teufel tun, um sich 'mit Gewalt' diese Läuse in den Pelz zu setzen. Herr Walker sollte sich mal die Fotos anschauen von der riesigen Demo in Moskau zur Unterstützung der Krim oder das Foto aus Charkow, wo die Menschen Russland bitten, ihnen zu helfen.

Massendemo in Moskau für die Krim
Demo in Charkow
Shann Walker
Vom 'Guardian' in Simferopol
6. März 2014


Das Referendum zur Union mit Russland am 16. März wird 'nur die Entscheidung ratifizieren', während die Duma an einem Gesetz arbeitet, das es den Territorien leichter macht, sich Russland anzuschließen.

Die de facto Behörden der Krim haben erklärt, dass sie das Territorium als Teil von Russland ansehen nach einer prompten Abstimmung im örtlichen Parlament.

Am Donnerstag morgen sagte die Abgeordneten, dass ein Referendum für den 30. März geplant sei, das die Wähler befragen sollte, ob sie mehr Autonomie von Kiew wollten. Doch jetzt wird es am 16. März abgehalten mit der Frage, ob sie sich Russland anschließen wollen und es wird nur die Ratifizierung einer Entscheidung sein, die bereits gefallen ist.