Einar
Schlereth
Donnerstag,
der 30. Mai 2013
Alle
Friedensappelle und Friedensvorschläge von Damaskus, Moskau, Beijing
und aus der ganzen Welt werden von der 'internationalen Gemeinschaft' systematisch ignoriert, hintertrieben
und sabotiert. Die USA und die
EU haben in Maskopie von Anfang an Waffen an diese kriminellen Horden
geliefert via dem Al Qaida Staat Libyen und dem Faschistenstaat
Kroatien. Darüber habe ich u. a.
hier und hierArtikel veröffentlicht. Kaltschnäuzig stellen sich Onkel Tom im
Weißen Haus, sein Pudel
in London und der ganze Rest hin und behaupten wieder und wieder, sie
hätten nur 'non-lethal' (nicht-tödliches Material) geliefert. Nicht
nur von den syrischen, sondern auch von westlichen Mainstreammedien
sind Fotos der Waffen israelischer und amerikanischer Herkunft
veröffentlicht worden.
Nun haben sie auch die Feigenblätter fallengelassen. Die USA und die EU haben offen beschlossen, den islamo-Faschisten und Terroristen Waffen zu liefern. Aber wie kann man, so schreibt Stephan Lendman, ein Verbot aufheben, das niemals wirklich in Kraft war? Offiziell wurde mit den Russen und Syrien vereinbart, sich im Juni auf der 'Genf II' Konferenz in der Schweiz zu treffen, um zumindest einen Waffenstillstand zu vereinbaren. Das wurde von vielen als Rauchvorhang gesehen, um insgeheim weiter das Feuer zu schüren. Aber es ist ja nicht einmal mehr ein Rauchvorhang, wenn gleichzeitig Lieferungen für Waffen abgemacht werden.
Nun haben sie auch die Feigenblätter fallengelassen. Die USA und die EU haben offen beschlossen, den islamo-Faschisten und Terroristen Waffen zu liefern. Aber wie kann man, so schreibt Stephan Lendman, ein Verbot aufheben, das niemals wirklich in Kraft war? Offiziell wurde mit den Russen und Syrien vereinbart, sich im Juni auf der 'Genf II' Konferenz in der Schweiz zu treffen, um zumindest einen Waffenstillstand zu vereinbaren. Das wurde von vielen als Rauchvorhang gesehen, um insgeheim weiter das Feuer zu schüren. Aber es ist ja nicht einmal mehr ein Rauchvorhang, wenn gleichzeitig Lieferungen für Waffen abgemacht werden.