28. November 2013
Vor ein paar Monaten haben die Klimaleugner uns ja wieder einmal angemacht, weil wir von der eisfreien Arktik berichteten. Sie meinten auch, das habe gar nichts zu bedeuten, wenn da ein paar Schifflein langtuckern würden. Doch jetzt stehen sie vor einer schwierigen Aufgabe: Sie müssen der US-Army klar machen, dass sie spinnt. Denn die behauptet doch glatt und sauber, dass in der Arktik „ein Wendepunkt“ eingetreten sei, „wegen der Verminderung der Eisdecke und der zunehmenden menschlichen Aktivität. Im vergangenen Jahr haben Wissenschaftler die niedrigsten je gemessenen Eismengen festgestellt, so dass beinahe 500 Schiffe zwischen Alaska und Russland fahren konnten.“ Das sei eine Zunahme um 50 % seit Mitte 2000 und der US-Minister für Verteidigung hat gesagt, dass Experten mit einer Verzehnfachung rechnen.
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| ...ein paar Schiffchen |
