Im Windschatten der ukrainischen Ereignisse ist Washington mit CIA
und 'NGOs' eifrig dabei, einen Umsturz in Venezuela herbeizuführen.
Hier fand ich ein Interview zu dieser Problematik, das aber reichlich
lang ist, weshalb ich nur die wesentlichen Punkte daraus widergebe.
Zusammenfassungen setze ich in Paranthese, der Rest ist Original.
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| Das kennt man inzwischen: Steine werfen, Autos anzünden, so viel wie möglich Schäden anrichten ... |
Wie kann die Gewalt-Offensive der neoliberalen Rechten in
Venezuela gestoppt werden?
rebelión15. März 2014
Aus dem Spanischen: Einar Schlereth
Valeria Ianni von der Zeitschrift 'La Llamarada' hat Franck Gaudichaud interviewt, der zum Herausgeberstab von rebelion.org gehört und Doktor der politischen Wissenschaften sowie Autor mehrerer Bücher über Lateinamerika ist.
V. I.: Wie lässt sich die gegenwärtige Situation charakterisieren?
F. G.: Als erstes müssen wir sehen, dass es einen ungeheuren Krieg der globalen Medien gegen den bolivarianischen Prozess gibt. Es ist fundamental, einen Raum der Gegeninformation zu schaffen. [Deshalb ist es wichtig, dass wir auf unserer Seite die wichtigen Erfolge der Revolution herausstreichen sowie die politischen Errungenschaften mit der Gründung von ALBA, UNASUR und CELAC. Würde der Sturz Maduros gelingen, hätte das große Folgen für ganz Lateinamerika. Doch dieser Versuch ist nicht mit dem Umsturzversuch von 2002 zu vergleichen.]
