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Dienstag, 11. März 2014

WARUM LÜGEN ARCHEOLOGEN?

Mal was ganz anderes: Warum lügen Archeologen? Nichts Politisches. Oder? Wenn man genauer nachdenkt, vielleicht doch? Aber die Frage lässt sich erweitern: Wieso lügen so unendlich viele Wissenschaftler und betrügen das Volk, das ihre Studien bezahlt? Tausende von Atomwissenschaftlern, die von den sicheren AKWs sprachen mit der Chance 1 : 1000000, dass ein Unfall passiert. Obendrein NICHT davon sprachen, was mit dem Müll passiert. Das wusste damals niemand und heute immer noch niemand. Die tausend und aber tausend Chemiker in den Laboratorien für Nahrungsmittel, die Gift in unsere Nahrung werfen und behaupten 'That's good for you'. Die Agrochemiker, die GMO-Wissenschaftler, die Bombenbauer, die Hersteller von Chemiewaffen, die Produzenten von Plastik, von gefährlichen Impfstoffen und Medikamenten. Die Historiker, 'Religionshistoriker'.  Die Liste könnte man endlos erweitern. Von den Politikern, Generälen, Piloten ganz zu schweigen. Gut, das sind nicht unbedingt Wissenschaftler, aber Akademiker - die erste Stufe zur Wissenschaft, die oft genug in Ehren von den Universitäten aufgenommen werden, wenn sie alt und verkalkt sind. Alle lügen sie, was das Zeug hält.


Zurück zur Archäologie. Da ist seit mehr als 100 Jahre eine gigantische Lüge im Gang, an der die Mehrheit der Archäologen und Historiker beteiligt ist. Seit ein paar 1000 Jahren war es eine unangefochtene Wahrheit, dass die Kultur der Menschheit aus Afrika, genauer gesagt aus dem schwarzen Ägypten kommt. Bis man auf dem Höhepunkt des Kolonialismus und dem 'scramble for Africa' die Idee hatte, dass das nicht stimmen kann. Unsere Kultur von den Schwarzen? Das kann nicht sein und deswegen darf es nicht sein. Tausend Theorien wurden aufgestellt, wer den Schwarzen das alles beigebracht hat. Außerirdische, Semiten (die ehemaligen Sklaven der Ägypter!), Assyrer, Indogermanen (die man in Ketten an den ägyptischen Pyramiden bewundern kann!). Ein Schwachsinn nach dem anderen. Dann wurde gepfuscht und gemogelt mit den Jahreszahlen und legte fest, dass die Wiege der Kultur im goldenen Dreieck (heutige Irak), respektive Syrien war. Also nahe am Geburtsort vom lieben Jesulein. Also, auch Archäologen lügen.

Und nun können wir uns anschauen und uns Gedanken machen, warum sie in diesem Fall auch lügen. Und noch dazu so saudämlich. Diese großen, unterirdischen Bauwerke seien Rübenkeller. Also ich glaube, dass so ein 'Archäologe' nicht einmal zum Hausmeister taugt.

                                           WARUM LÜGEN ARCHEOLOGEN?

Hier das erste Video. Seltsame Tunnel und Kammern, vielleicht prä-historisch, sind in Leyden, Wendell, Pelham, Montague, New Salem, Whitingham, VT und in ganz New England gefunden worden. Wer hat sie gebaut, wann und warum?

Der Steinhauer Jim Vieira hat seit Jahren als Mitglied der Nordöstlichen Vereinigung für Altertumserforschung die örtlichen Steinkammern erforscht, die schon seit 60 Jahren diese Strukturen erforscht. Er beschreibt die Landschaft mit zeremoniellen Steinen von New England, liefert Beweise durch C-14-Datierung und historische Texte.



Und hier liegt ein Video, das fast 2 Stunden lang ist, weshalb ich es nur kurz antestete und wirklich daraus nicht entnehmen konnte, ob man dem trauen kann oder nicht. Es soll sich um eine mysteriöse Stadt handeln oder besser Totenstadt, die im Grand Canyon in den Fels gehauen wurde. Die Arbeiten hatte das berühmte Smithsonian Institut durchgeführt, Artefakte, Mumien, Kunst mitgenommen (es gibt von 1909 sogar Zeitungsartikel darüber) und inzwischen ist alles verschwunden. Merkwürdig oder? Wer Lust hat, kann's mal checken.