Donnerstag, 13. Juni 2019

5G Mobilfunk – 180 Wissenschaftler aus 36 Ländern fordern einen Stopp des Ausbaus

Viele kennen René Gräber bereits. Er kümmert sich mehr um unsere Gesundheit als wir selbst. Und diese neue Technologie hat es wirklich in sich. Sie greift in so viele Bereiche unseres Lebens ein, dass man wirklich nur staunen kann, mit welcher nonchalanten Unbekümmertheit die meisten Politiker ihr Plazet mit der größten Bereitwilligkeit der Industrie schenken. Ich kann nur allen raten, sich in dieser Frage schlau zu machen. Wenn ihr oder eure Kinder erst einmal krank sind, kann es schon zu spät sein.

5G Mobilfunk – 180 Wissenschaftler aus 36 Ländern fordern einen Stopp des Ausbaus

Handymast 5G
Das „neue“ Mobilfunknetz mit dem Namen 5G, soll eine deutlich schnellere Übertragung von Daten ermöglichen. Dies wird uns seitens der Industrie und auch „der Politik“ mit zuckersüßem Überguss als Vorteil für uns Otto-Normalverbraucher verkauft. „Wir“ könnten dann Daten noch schneller herunter- oder hochladen.

Aber dieses 5G-Netz wird nicht installiert, damit sich der Otto-Normalverbraucher an einem ruckelfreien Video ergötzen kann, sondern hier stecken industrielle Interessen dahinter, wie zum Beispiel autonom fahrende Autos, die eine Übertragung von Daten in Echtzeit benötigen. Andernfalls wäre die Unfallgefahr nämlich deutlich höher.
Da der 5G Mobilfunk mit höheren Frequenzen betrieben wird, ist die Reichweite der 5G-Strahlen deutlich reduziert, was wiederum mehr Empfänger- und Sendemasten notwendig macht, um ein Areal lückenlos abzudecken. Dieses Mehr an Sendemasten bedeutet gleichzeitig ein Mehr an elektromagnetischer Strahlung. Und dieses Mehr wird zusätzlich zu dem installiert, was wir bereits mit 2G, 3G und 4G haben.

Hier weiterlesen.

Kommentare:

  1. Es gibt ein Wissenschafts-Magazin namens "Quarks". Man findet es allgemein unter www.quarks.de, speziell zu unserem Fall https://www.quarks.de/gesundheit/handystrahlung-wie-gefaehrlich-ist-das-neue-mobilfunknetz-5g/ oder Dienstags 21:00 Uhr im WDR Fernsehen. Die haben mal alles Bekannte zu 5G-Vernetzung zusammengetragen. Autor Mathias Tertilt schreibt, dass die Strahlung in die Haut eindringt, schreibt, dass es im Tierversuch Krebs erzeugt hat. Nachdem ich diesen Artikel gelesen habe, lesen durfte, bin ich sehr umfassend und objektiv informiert. Schön, dass es diese Dritten Programme im deutschen Fernsehen gibt. Achtung !!!: Wer sich diesen Artikel zu lesen vorenthält, kann zum Dummschwatz tendieren !!!

    AntwortenLöschen
  2. Hallo Einar, ich arbeite selbst im Automobilbereich und habe einen Kollegen im IT Bereich. Die Aussage, dass die Fahrzeuge eine schnellere Verbindung brauchen ist Quatsch. Die Datenrate liegt in einem Bereich der über LTE (long Term Evolution) locker abdeckbar ist. Das Fahrzeug berechnet und nimmt seine Umgebung eigenständig wahr. Das autonome fahren ist somit vlt Triebfeder des Ausbaus aber notwendig dafür ist es nicht.

    AntwortenLöschen
  3. Wie du oben lesen kannst, sind das nicht meine Aussagen, sondern die von Dr. René Gräber. Aßerdem sind die "selbstfahrenden Autos" eher ein Randproblem. Viel wichtiger ist die Kannonade der empfindlchen und äußerst komplizierten menschlichen "Maschinerie". Schon der bisherige relativ schwache Elektrosmog verursacht allein in Schweden hunderttausende Krankheitsfälle, die sich bei den höheren 5 G Frequenzen vervielfachen würden. Du meinst also, man könnte darauf pfeifen und glaubst, dass es dich und deine Familie nie treffen wird. Ist das die richtige Einstellung?

    AntwortenLöschen