Sonntag, 8. Dezember 2019

Mir „Spahnt“ Übles: Spahn will Daten aller Kassenpatienten ohne Einwilligung für Forschung freigeben

Öfters habe ich bereits auf den interessanten Nachrichten-Brief von René Gräber verwiesen. Ich denke und hoffe, dass alle, die ernsthaft an Gesundheitsfragen interessiert sind, sich den Brief bestellt haben, was mir die Arbeit erspart, ihn immer von neuem hier anzuzeigen. Ich habe noch keine andere Seite gefunden, die so genau ins Schwarze trifft wie René, zumal er auch immer Marken, Firmen und Namen nennt. Sicher wird jedem klar sein, wie beliebt er sich bei der Pharma-Industrie hier und auch im Ausland gemacht hat. Es wäre auch in seinem Interesse, wenn ihr den Newsletter weiterreicht und ihm auch mal Lob spendet.

 Mir „Spahnt“ Übles: Spahn will Daten aller Kassenpatienten ohne Einwilligung für Forschung freigeben



Es gibt wieder Neuigkeiten von und über Bundeskrankenminister Spahn, frei nach dem Motto: „Mir spahnt Übles.“ Und es sieht so aus, als wenn uns dabei aber auch nichts „erspahnt“ bleibt. Was also „spahnt“ sich da an?
Das Internet ist voll von diesen alarmierenden Neuigkeiten: „Spahn will Daten aller Kassenpatienten ohne Einwilligung für Forschung freigeben“.[1] Überraschung? Vielleicht nicht ganz…

Es ist kein Geheimnis, dass Herr Spahn in der Gesundheitspolitik ordentlich aufräumen will, weniger zugunsten der Betroffenen, also der Patienten, sondern eher für bessere Konditionen der Industrie zu sorgen scheint. Seine Industrienähe ist ebenfalls kein Geheimnis.

Da ist zum Beispiel das Masernimpfgesetz, welches er gerne rigoros durchgesetzt sehen möchte, wobei die Gründe für ein solches Gesetz jeder wissenschaftlichen Logik entbehren. Für die Pharmaindustrie jedoch wäre ein solches Gesetz (welches die Freiwilligkeit und eigene Entscheidung der Bürger für oder gegen eine Impfung unter Strafe stellt und damit eliminiert), eine weitere Goldgrube: Masern-Infektionen: Die verdrehte Wahrheit des Ministers Jens Spahn.

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Quelle - källa - source

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