IRNA
Bischof Gabriele Caccia, der Botschafter des Vatikan im Libanon begrüßte am Dienstag Irans Initiative, Frieden und Ruhe in Syrien wiederherzustellen, und betonte, dass die Bewaffnung militanter Gruppen in Syrien nicht mehr akzeptabel sei.
Roknabadi seinerseits wiederholte Irans Standpunkte zu den jüngsten Ereignissen in der Region und Libanon und auch den 6-Punkte-Plan zur Lösung der Syrien-Krise.
Der Vatikan-Botschafter hob die bedeutende und konstruktive Rolle Irans in der Region hervor und unterstrich die Notwendigkeit für koordinierte Aktionen aller örtlichen, regionalen und internationalen Parteien, um das Problem zu lösen.
Er sagte, dass der Papst zur Förderung des Dialogs und des Friedens aufrufe und fügte hinzu, dass die internationale Gemeinschaft nicht die Verschiffung von Waffen und finanzieller Unterstützung der syrischen Oppositionsgruppe zustimme.
„Es ist das syrische Volk, das über sein Schicksal durch demokratische Mittel entscheiden muss,“ sagte er.
In Bezug auf die unerfreuliche Stellungnahme der Zionisten betonte er, dass alle Probleme in der Region mit der Palästina-Frage verknüpft seien.
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