Freitag, 1. Januar 2021

Die letzten Stunden des TPLF-Regimes in Äthiopien

Seit vielen Jahren übersetze ich die Artikel von Thomas C. Mountain, die völlig der Wahrheit entsprechen, wie mir auch von meinem vor kurzem verstorbenen Freund André Vltchek versichert wurde und auch von anderer Seite. Ein ganz sicheres Zeichen ist auch, dass Eritrea und sein Präsident Esayas Afeverki ohne Pause seit Jahrzehnten von dem US-Lügenpack mit Dreck beworfen werden. Es wird andererseits von vielen Menschen als Afrikas Kuba gelobt. Mit Bestürzung stelle ich fest, dass einige gute Leute sich neuerdings auch als Dreckschleudern betätigen.


Die letzten Stunden des TPLF-Regimes in Äthiopien

Thomas C. Berg

29. Dezember 2020

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

 

Auf zum letzten Gefecht!

Nachdem ihre Armee vernichtet und ihre letzten, besten Truppen an einem Morgen am Rande ihrer Hauptstadt Mekele ausgelöscht worden waren, waren die letzten Reste der Führung des äthiopischen TPLF-Regimes gezwungen, sich in die geheimen unterirdischen Bunker von Hagarasalam in der Nähe der Hauptstadt zurückzuziehen. Gebaut vom notorisch paranoiden und feigen TPLF-Paten Meles Zenawi, waren die Hagarasalam-Bunker das Schlupfloch der Verzweiflung, ein Ort, an dem man sich durch dick und dünn der Kriegsführung in Sicherheit bringen konnte. Kein Ingenieur, der am Bau dieses geheimen unterirdischen Bunkersystems beteiligt war, überlebte, um die Geschichte zu erzählen.

Als ihre Feinde, die äthiopische Armee, sie dort umzingelt hatten, entkamen die TPLF-Mafia-Capos durch einen geheimen, 300 Meter langen Tunnel und machten sich auf den Weg in die Berge, um sich dort zu verstecken. Sie teilten sich in zwei Gruppen auf und versuchten, so viel Schutz zu finden, wie sie konnten. Alt, fett und seit 30 Jahren an den Schreibtisch gefesselt, waren ihre kampffähigen Tage des Guerillakrieges der 1980er Jahre längst vorbei. Jedocch ohne Nahrung und Wasser war es nur eine Frage der Zeit, bis sie aufgeben mussten.

Sie wurden schnell entdeckt, umzingelt und ihnen wurde eine sichere Kapitulation angeboten, die sie wiederholt ablehnten. Dann begann der Ansturm, zuerst mit schwerem Artilleriebeschuss, dann wurden sie von Hubschraubern beschossen.

Nach Ende des Angriffs waren von den TPLF-Führern auf dem Berg nur noch Knochenstücke und Körperteile übrig.

Sehr schnell verbreitete sich der Geruch von frischer Beute in den Höhlen, wo die Gangster vor Schüssen und Granaten Schutz gesucht hatten, und von den Leichen auf dem Berg zu den Hyänen. Während der Rauch noch aus den Kratern der Granaten auf dem Berg aufstieg, waren die Hyänen, "zibee" in Tigrinia, der Muttersprache der TPLF, schon zur Stelle. Innerhalb weniger Tage war der Ort der letzten Stunden des TPLF-Regimes gesäubert und das Einzige, was vom Fluch des modernen Äthiopiens übrig blieb, waren Hyänenkötel.

Dies ist kein Gerücht, kein "was passiert sein könnte". Dies ist, was tatsächlich stattgefunden hat. Es ist ein offenes Geheimnis hier in Asmara und durch Berichte aus erster Hand bestätigt. Ich schätze, man könnte sagen, dies ist die "inoffizielle" offizielle Geschichte. Oder vielleicht ist es die offizielle "inoffizielle" Geschichte?

Was wirklich zählt, ist, dass die älteste, größte und erfolgreichste kriminelle Operation der CIA in Afrika zu ihrem wohlverdienten Ende gekommen ist. Mit der TPLF, dem am meisten gefürchteten Regime in Ostafrika, kann nun endgültig Frieden einkehren und der längst überfällige Wiederaufbau eines unabhängigen, selbständigen und schließlich wohlhabenden Äthiopiens beginnen.

Wenn das äthiopische Volk erst einmal frei ist, seine Köpfe voller Stolz zu erheben und mit der harten Arbeit zu beginnen, sein Volk zu ernähren, unterzubringen und auszubilden, und sich sein Leben endlich bessern wird, wird der Rest von Arika das mit Freuden begrüßen

Äthiopien ist potenziell ein reiches Land mit Billionen Kubikmetern Erdgas, mit Milliarden Barrel Öl, reichen Mineralienvorkommen, die im ziemlich unerforschten arabisch-nubischen geologischen Schild liegen, sowie reichem Agrarland und viel Wasser.

Wenn ein Volk, das einst vor allem für Hungersnöte und Kriege bekannt war, sein Leben verbessert, bekommt das übrige Afrika ein gutes Beispiel, das nicht ignoriert werden kann. Dann werden die Neokolonialisten, die Afrika unter dem Deckmantel der EU beherrschen, nicht mehr in der Lage sein, unseren Kontinent zu plündern und zu brandschatzen, nicht mehr in der Lage sein, die Unterstützung ihrer Regierungen mit einem reichen Lebensstil zu erkaufen, um Afrika ausbluten zu können.

Während Äthiopien beginnt, die Ketten des Neokolonialismus zu sprengen, könnt ihr sicher sein, dass ihr Führer, der Nobelpreisträger Abiy Ahmed, in den westlichen Medien ständig dämonisiert wird. Wenn sie sehen, wie Afrikas schwächste Nation sich in ein modernes, erfolgreiches Beispiel afrikanischer Unabhängigkeit und Eigenständigkeit entwickelt, werden die blutsaugenden westlichen Bankster und ihre Lakaien bei der UNO schwerlich untätig bleiben und ihr System zusammenbrechen lassen. Denn ohne den gestohlenen Reichtum Afrikas können sie nicht weitermachen wie bisher, mit Bestechung, Unterdrückung, mit Mord und Totschlag.


Thomas C. Mountain ist ein Pädagoge und Historiker, der seit 2006 in Eritrea lebt und von dort berichtet. Besuchen Sie thomascmountain auf Facebook, folgen Sie ihm unter thomascmountain auf Twitter oder kontaktieren Sie ihn am besten unter thomascmountain at g mail dot com.

Quelle - källa - source

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