Samstag, 11. Januar 2014

Washington spielt Russisch-Roulette mit Raketenverteidigung

F. William Engdahl
10. Januar 2014

Bei seiner jüngsten Pressekonferenz mit den Medien antwortete der russische Präsident Putin auf eine Frage über das Gerücht von der Installation von Iskander-Raketen vor Polens Haustür.

Er erklärte, dass die US-Raketenabwehr bleibt eine Bedrohung der russischen nationalen Sicherheit und das Russland das Recht hat, Iskander-Raketen in Kaliningrad aufzustellen, dass aber der Schritt noch nicht gemacht wurde. Putin fügte jedoch hinzu, dass die Aufstellung von Iskander-Raketen in Kaliningrad die logische Antwort wäre auf die Pläne Amerikas, ein Raketen-Verteidigungssystem in Europa aufzubauen.

Was wenige, außer einer Handvoll von Militärexperten, jedoch begreifen, ist, dass das US-Projekt, sogenannte Ballistische Verteidigungsraketen und spezielle Radaranlagen in Polen, der Tschechischen Republik, der Türkei und Bulgarien aufzustellen ein höchst provokativer Akt Washingtons gegen Russland ist und riskiert, die Welt um Haaresbreite zu einem Atomkrieg zu führen.


US-Patriot-Raketen in der Türkei

Freitag, 10. Januar 2014

Boykott von dänischen GMO-Hühnern

Rune Lanestrand

10. Januar 2014



Genetisch veränderte Organismen - gefährlicher als du denkst!

Ab Februar steht es den dänischen Hühnerfarmern frei, ihren Tieren GMO-Futter zu verabreichen.

Die Branchenorganisation Dansk slagtefjerkrae, die diesen unbedachten Beschluss gefasst hat, behauptet, dass die Nachfrage nach Öko-Hühnern nicht ausreichend groß sei. Das hört sich merkwürdig an, da in Schweden ein großer Mangel an Öko- Hühnern herrscht.

Die jüdische Lobby will Dieudonné M'Bala M'Bala das Maul stopfen - plus Update vom heutigen Sieg vor Gericht

Ein Skandal erster Ordnung im Frankreich von 'Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit'.
Im Frankreich der "Großen Französischen Revolution", der Aufklärung, wo einst die bürgerlichen Rechte eingeführt wurden, was es quasi zum Sinnbild der Demokratie machte. Dort wird ein Humorist zum Staatsfeind aufgebaut, der die Mächtigen der Lächerlichkeit preisgibt. Ja. das ist natürlich ganz unerhört. Das kann man allenfalls in der Stammkneipe machen, aber doch nicht vor tausenden und aber tausenden Menschen, noch dazu vor jungen Menschen, viele davon Ausländer, von denen man ja nie weiß, ob sie das nicht in den falschen Hals bekommen, am Ende gar auf ganz streng verbotene Ideen kommen, wie etwa, dass unsere globalisierte, von Banken beherrschte, korrupte EU endlich zerschlagen werden muss.

Dieudonné M'Bala M'Bala

Diana Johnstone
1. Januar 2014

Die französischen Mainstreammedien und Politiker beginnen das neue Jahr mit einer gemeinsamen Resolution: dem französisch-afrikanischen Komödianten permanent das Maul zu stopfen, weil er unter den jungen Menschen zu populär wird.

Zwischen Weihnachten und dem Neujahrsabend sagte kein geringerer als der Präsident der Republik, François Hollande, bei seinem Besuch in Saudiarabien wegen (sehr großen) Geschäften, dass seine Regierung einen Weg finden muss, um Aufführungen des Komödianten Dieudonné M'Bala M'Bala zu verbieten, was der französische Innenminister Manuel Valls gefordert hatte.

Donnerstag, 9. Januar 2014

Warum man die europäischen Wahlen boykottieren im Mai 2014 muss


Der französische Philosoph Denis Collin, Gründer der Zeitschriften „Philosphie et politique“ und „La Sociale“ ruft zum Boykott der EU-Wahl im Mai 2014 auf in einem Text, der von m-pep (Politische Bewegung zur Befreiung des Volkes) verbreitet wird.

Warum man die europäischen Wahlen boykottieren im Mai 2014 muss

Dennis Collin
4. Januar 2014

Aus dem Französischen: Einar Schlereth
Jugend ohne Zukunft! Das Resultat der EU!

Die politischen Parteien, von der FN bis zur PG (den Ultrarechten bis zu den Linken) wetzen ihre Messer, um an den Wahlen vom 25. Mai 2014 teilzunehmen, bei denen die französischen Abgeordneten für das europäische Parlament bestimmt werden sollen. Französische Abgeordnete? Ich übertreibe. Es werden Abgeordnete der Regionen sein (eine den Umständen entsprechende Aufteilung), was vielleicht eine Zerstückelung der Nationen vorwegnimmt in einem Europa der Regionen, wovon man überall sich Risse bilden sieht in  dem Rest des Kadavers der alten Nationen (in Katalonien, in Flandern, in Schottland etc.). Aber egal.

Geheimnisse der Geheimarmee der US-Streitkräfte

Einar Schlereth

9. Januar 2014


Dieser Artikel von Nick Turse vom 7. Januar 2014 ist viel zu lang, um ihn zu übersetzen. Obendrein ist er auch zu langweilig. Diese Geheimoperationen mit Mord, Totschlag, Folter, Diversion, Sabotage, Bedrohung, Bestechung, die in 120 Ländern immer wieder verübt werden von den Killerbanden des US-Special Operations Command (SOCOM), dessen Personal in diesem Jahr auf 72000 Mann (Frau?) aufgestockt werden sollen, sind zum Erbrechen eintönig.

Es dient nur als Material und Beweis, um es denjenigen um die Ohren zu hauen, die fragen: „Warum hasst ihr die Amerikaner, die so viel Gutes getan haben?“ Wenn man fragt 'Wo denn?', dann fällt ihnen nichts ein. Aber es werden ja auch nicht DIE Amerikaner gehasst, sondern diejenigen an der Spitze, die diese Verbrechen planen und ermöglichen und all die Millionen, die sich zum Instrument dieser Verbrechen machen (lassen).

Was ist das für eine Leistung, was für eine Tapferkeit und was für ein Mut, mit modernster Technologie, nie versiegenden Geldmitteln Menschen hinterrücks zu erschießen, ihn zu mehreren zu überfallen, zu verschleppen, zu foltern und zu vierteilen? Oder auf einen Knopf zu drücken, um Sprengladungen auszulösen oder mit einer Hellfire-Rakete eine ganze Familie in die Luft zu sprengen? Oder andere darin zu unterrichten und als Söldner, Landsknechte, Mörder mit dem Bonus, möglichst viele Vergewaltigungen auszuführen auf die Reise zu schicken? Alles Heldentaten zur höheren Ehre Gottes und des Vaterlandes – jajaja, das kennen wir.

Mittwoch, 8. Januar 2014

Die äthiopische (US)Hand im Südsudan

Da hatte ich doch den richtigen Riecher gehabt, als ich den ersten Artikel vor genau 14 Tagen zum Südsudan hier auflegte. Die Details kannte ich nicht, aber die werden hier von Thomas C. Mountain nachgereicht. Der schönste Thriller, nur werden die ja leider von niemandem gedreht.

Thomas C. Mountain

7. Januar 2014

Südsudan, Äthiopien im Osten und Sudan im Norden
 Äthiopien war sehr aktiv beim Destabilisieren des Südsudan und wurde mehrmals dabei erwischt, wie es Waffen an die „Rebellen“ in Jonglei und an Untity States im Norden des Landes im vergangenen Jahr lieferte.

Einige dieser Waffen wurden gegen die UN-Friedens-Truppe benutzt über das allgemeine ethnisch-basierte Gemetzel hinaus, das die Rebellen im Südsudan anrichteten.

Äthiopien hat bis zu 10000 Truppen ("Friedensbewahrer“) im Grenzgebiet zwischen Sudan und Südsudan eingesetzt (einschließlich der Erdölfelder), wo der Führer der „Rebellion“ Riek Machar begonnen hatte, der sich aber angeblich in einem seiner multi-Millionen Dollar-Paläste in Addis Abeba versteckt hält.

Riek Machar, der nominelle Führer des Nuer-Volkes im Zentrum der „Rebellion“, das 10 % der Bevölkerung ausmacht, ist angeklagt, über 2 Mrd. von den 10 Mrd. Dollar gestohlen zu haben, die von der südsudanischen Regierung in den vergangenen 7 Jahren eingenommen wurden.

Machar beschuldigt zusammen mit seinen verbrecherischen Kumpanen im sudanesischen Kabinett Präsident Salva Kiir und sein Dinka-Volk des Diebstahls. Davon sei nichts für das Volk der Nuer abgefallen. „Der Dieb schreit Diebe“, beschreibt das am besten.

Eine der ersten Forderungen von Riek Machar, die er nach seinem Coupversuch stellte, war, dass die von Salva Kiir verhafteten Kumpane freigelassen und nach Äthiopien ausgeflogen würden. Eine seiner nächsten Forderungen war, dass alle „Friedensgespräche“ in Äthiopias Hauptstadt Addis Abeba gehalten würden. Aber wie ernst das gemeint ist, ersieht man daran, dass er den Rücktritt von Sava Kiir forderte, bevor ernste Verhandlungen beginnen könnten.

Äthiopien, ein Land mit 80 Millionen Einwohnern, muss sein gesamtes Öl importieren, was 75 % der Einnahmen an ausländischer Valuta verschlingt. Im vergangenen Jahr sanken Äthiopiens Valuta-Reserven erheblich wegen fallender Preise für den Kaffee (doch die westlichen Medien berichten weiterhin, wie die Wirtschaft Äthiopiens boomt, obwohl die Export-Einkommen fallen!).

Äthiopien benötigt dringend Öl und Riek Machars geheim gehaltenen Forderungen von nicht bloß einem Anteil an den Öleinnahmen, sondern auch am Öl selbst, könnten Äthiopiens Destabilisierung des Südsudan erklären.

Und die USA, für die Äthiopien der Durchsetzer der Pax Americana in Ostafrika ist, möchten ein Ende aller chinesischen Energieprojekte in Afrika sehen, bei denen der Sudan für China das wichtigste Projekt ist.

John Garang

Schließlich war die USA der wichtigste Förderer der Schaffung des Staates Südsudan. Ironischerweise wird John Garang, der als Gründungsvater des Südsudan gefeiert wird, und der ein lautstarker Gegner dieser Pläne war, jetzt bei jeder Diskussion im südsudanesischen Bürgerkrieg in den Mainstream- und den alternativen Medien ausgeschaltet.

Aber nur wenige Wochen vor seinem verdächtigen Tod durch einen Helikopter-Absturz hielt John Garang zum ersten Mal eine Rede vor dem Volk in Nordsudan und zwar vor einer Million Menschen in Khartoum 2005 (Präsident Bashir hat niemals mehr als ein Zehntel dieser Menge auf die Beine gebracht).  Und was war es, was Garang an diesem schicksalsschweren Tag sagte? Dass er absolut und bedingungslos gegen eine Aufspaltung des Sudan sei, dass der Sudan neu geboren würde mit gleichen Rechten für alle und Gerechtigkeit für alle Sudanesen, wenn er, John Garang, bei den nächsten Wahlen im Sudan gewählt würde.

Garang spricht in Khartoum (hier ein Kurzes Video)
Und fatalerweise für seine Beziehung mit der Pax Americana erklärte er, dass der Sudan unter seiner Präsidentschaft politisch unabhängig sein würde und NICHT mit dem Westen in ökonomischen Fragen zusammenarbeiten würde, sondern stattdessen die Kooperation mit China vorziehen würde. Für Afrikas größte und potentiell reichste Land stand es außer Frage, dass es solch einen Kurs nähme. Und John Garang starb in einem Feuerball seines Helikopters wenige Wochen danach. Und dann wurde allmählich der Südsudan unabhängig in Übereinstimmung mit den Wünschen der Pax Americana. Und die „Sturmwolken über Südsudan“ würden hereinbrechen und das Land mit ethnischen Massakern überfluten und mit herzzerreißendem Leiden, wieder einmal, für seine Völker.

Die Goldene Regel am Horn in Afrika ist, dass jeder größere Konflikt seine Wurzeln in Äthiopiens Listen und Spionage hat und das gegenwärtige Morden und Chaos im Südsudan ist keine Ausnahme. Und bis der lange erwartete Regimewechsel in Äthiopien eintritt (12 Mrd. $ jährlich an ausländischer Hilfe, Darlehen und „Investitionen“ helfen, die Verzögerung zu erklären), wäre man gut beraten, mehr erschütternde Bilder von ethnischer Gewalt zu erwarten, so lange der Bürgerkrieg im Südsudan anhält.

Quelle - källa - source

Dienstag, 7. Januar 2014

Saubere Energie – fast kostenlos

"Kalte Fusion" für die Menschheit von unschätzbarem Wert

Heinz Mann und Einar Schlereth
7. Januar. 2014

E-Cat Schweiz

Jahrzehntelang wurde sie herbeigesehnt, fast herbeigebetet, und jetzt ist sie da, die Traum-Energie: schier unerschöpflich, fast kostenlos und absolut sauber. Dazu leicht zu handhaben, dezentral und auch im letzten Winkel der Erde verfügbar. E-Cat nennt sich die etwa bierkastengroße Wunderkiste, die unaufhörlich heißes Wasser liefert – Wärme, die aus der Verschmelzung von Nickel und Wasserstoff gewonnen wird. Die GRÜNEN müssten vor Freude außer sich sein: Atomkraftwerke, Dreckschleudern, CO2, Klimakatastrophe – alles vorbei. Aber auch bei den GRÜNEN herrscht, wie in den Massenmedien, absolute Stille.

Die Erfindung beruht auf der von den Wissenschaftlern Fleischmann und Pons entdeckten und bereits 1989 der Öffentlichkeit vorgestellten „Kalten Fusion“. Daraus hat der Italiener Rossi ein Gerät entwickelt, genannt E-Cat (Energie-Katalysator), welches unaufhörlich Wärme in Form von heißem Wasser produziert und dabei nur etwas Nickel und Wasserstoff verbraucht; beide Rohstoffe sind praktisch unbegrenzt vorhanden. Ein „Strom-E-Cat“, der mit Hilfe einer Turbine aus der Wärme Strom erzeugt, befindet sich in der fortgeschrittenen Planung. Die Anschaffungskosten für einen E-Cat sollen in der Größenordnung der Kosten für eine Waschmaschine liegen. Die Betriebskosten für Heizung und Strom pro Haushalt tendieren gegen Null. Jeder kann sich selber ausrechnen, was das für die Verbraucher bedeutet.

ACHT MYTHEN ÜBER RUSSLAND


Stefan Lindgren
6. Januar 2014

Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

Der indische Russlandkenner Rakesh Krishnan Simha hat am 2. Januar auf der Webseite indrus.in eine Durchsicht der „faulen, schlampigen Journalistik und traditioneller Vorurteile“ vorgenommen, die immer noch ein schiefes Bild von Russland liefern. [Man könnte es eher als Teil der „Schlammschlacht“ gegen Russland bezeichen. D. Ü.]

Hier sind die laut Simha acht verbreitetsten Mythen:

  1. Russland liegt im Sterben. Die Wahrheit ist, dass die Bevölkerung von 150 Mill. 1991 auf etwa 140 Mill. heute gesunken ist. Aber 2012 war die Geburtszahl in Russland höher als in den USA, was erstaunlich ist, wenn man weiß, dass die USA im Jahr 2002 ein Geburtsziffer hatte, die 75 % über der Russlands lag. Im Jahr 2050 werden die Russen immer noch die Kontrolle über ihr Land haben, während die heutigen dominierenden Ethnien in mehreren westlichen Ländern, insbesondere den USA, zu Minderheiten werden.
  2. Russlands Ökonomie ist im Niedergang begriffen. Die Ökonomie wuchs mit 1.8 % in diesem Jahr, was nicht schlecht ist, wenn man bedenkt, wie es rundherum aussieht. Von 1999-2008 wuchs die Industrieproduktion um 75 % und die Realeinkommen haben sich mehr als verdoppelt. Der durchschnittliche Monatslohn ist von 80 auf beinahe 600 Dollar gestiegen. Die Zahl der Familien, die unter der Armutsgrenze leben, sank von 30 % im Jahr 2000 auf 14 % im Jahr 2008.  
  3. Russlands Ölproduktion stagniert. Russland ist der größte Ölproduzent der Welt und stellte im Oktober 2013 einen neuen Rekord mit 10.6 Mill. Fass täglich auf.
  4. Homosexualität ist in Russland ein Verbrechen. Das ist eine glatte Lüge. Russland hat 1993 die Homosexualität straflos gemacht und die Homosexualität unter Frauen ist nie ein Verbrechen gewesen. Ein Gesetz, das im vorigen Jahr angenommen wurde, bestraft mit ca. 1500 $ Leute, die Propaganda für  Homosexualität für Minderjährige betreiben. 
  5. Russland bevormundet seine Nachbarn. Im Unterschied von allen anderen Kolonialmächten hat Russland sein Imperium freiwillig aufgelöst. Faktum ist, dass eine Majorität in der ehemaligen Sowjetunion  dafür waren, das Imperium beizubehalten [wofür es immer noch eine Majorität gibt. D. Ü.]. Trotz dem provozierenden Eindringen der NATO auf früheres              sowjetisches Territorium hat der Kreml höchstens ökonomische Mittel eingesetzt zum Schutz seiner Interessen.
  6. Die Russen sind Alkoholiker. Simha gibt zu, dass der Konsum hoch ist, aber andererseits: „Da die Russen viel Wodka trinken, vertragen sie auch viel Alkohol.“
  7. Russland ist gefährlich wegen der Mafia. Simha sagt, dass die Straßen in Moskau sicher sind – für den, der vermeidet, mit unterschiedlichen Mafiosi Kontakt aufzunehmen. 
  8. Russland hat es mit massiver Kapitalflucht zu tun. Im vergangenen Jahr strömten 200 Mrd. $ aus dem Land, wovon 31 Mrd. auf die Banken in Zypern
    gingen. Die Russen bringen ihr Geld in Steueroasen und holen es für Investitionen zurück. Die Unternehmenssteuer beträgt in Zypern 10 % und in
    Russland 60 %.

Quelle - källa - source vom 2. Januar 2014

Montag, 6. Januar 2014

Mehrheit der Ukrainer gegen die EU

Einar Schlereth
6. Januar 2014

Viele Leute haben wohl vergessen, dass der Ministerpräsident der Ukraine mit knapper Mehrheit, aber immerhin, gewählt wurde. Unser Muffelmonster in Berlin wäre froh gewesen, wenn sie so eine Mehrheit bekommen hätte. Wie wäre es, wenn ein paar mit dem Monster Unzufriedene sich am Brandenburger Tor aufbauen würden und die Rückkehr zur DM, den Austritt aus dem Aggressionsbündnis NATO und auch gleich aus der EU mit Nachdruck fordern würden (oh, bei dem Programm kämen wohl nicht nur ein paar Leutchen) und auch fordern würden, dass das neue Deutschland aufhört, den Unterfeldwebel in Europa zu spielen und die eine Hälfte der Europäer als Untermenschen zu behandeln (oh, ich glaube, es kämen Massen von Leuten, auch aus dem Ausland). Aber, aber ich glaube auch, bevor alle die Ministerpräsidenten oder Außenminister aus Südeuropa eintreffen würden, schon ein Großaufgebot an Polizei, Bundesgrenzschutz, Sondereinheiten aufmarschiert wäre - auch die US-Besatzungsarmee schon Gewehr bei Fuß stünde - und alle die friedlichen, demokratischen Menschen grün und blau geprügelt hätte, was einige gewiss nicht überleben würden, aber was soll's, dass die Gefängnisse überquellen würden und der Notstand ausgerufen sein würde. Es würde wohl auch gar nicht so weit kommen, dass die Weltpresse sich auf die Seite der friedlichen Demonstranten stellen könnte und Google ausschließlich Seiten über diese Demonstranten und ihre  Forderungen anzeigen würde.

Tja, dabei würden diese Forderungen - im Gegensatz zu jenen des Lumpengesindels auf dem Maidanplatz - für unser Land die bessere Variante sein. Auch würden diese Demonstranten nicht anfangen, das Brandenburger Tor zu ramponieren, Leute zu verprügeln, die nicht ihrer Meinung wären, Frauen zu vergewaltigen und alles zu stehlen, was nicht niet- und nagelfest wäre.

NATO-Söldner zerstören gezielt Krankenhäuser

Was könnte unmenschlicher, grausamer und schändlicher sein, als gezielt Krankenhäuser, Gesundheitszentren und Ambulanzen zu zerstören und das Personal zu ermorden? Die USA haben es in allen ihren Kriegen gemacht, besonders intensiv im Irak, und nun machen sie es gemeinsam mit den europäischen Regimen. Alle diese 'Herren' und 'Damen' triefen von Blut, aber die Untertanen ziehen es vor, nicht genau hinzuschauen. Und diesen blutrünstigen Monstern sollen wir Respekt erweisen? Sind wir zu Teufelsanbetern geworden? Hier sind die Fakten.

Prof. Tim Anderson

3. Januar 2014

Seit 2011 haben die NATO-Söldner systematisch mehr als zwei Drittel aller öffentlichen Krankenhäuser Syriens angegriffen und haben mehr als 300 Gesundheitsarbeiter ermordet, gekidnappt oder verletzt.

Das jüngste Beispiel war die Zerstörung des Spezial-Krankenhauses Al-Kindi in Aleppo.

Syriens Gesundheitsminister Dr. Sa'ad al Nayef berichtete einer Solidaritätsdelegation aus Australien am 22. Dezember, dass die vom Ausland unterstützten Terroristen zwei LKW-Bomben zur Explosion brachten und das Krankenhaus vollständig zerstörten. Das gesamte Personal wurde bei der Sprengung getötet. Dr. Malek Ali, Syriens Minister für höhere Erziehung sagte zu Syriens Nachrichtenagentur SANA, dass Al-Kindi ein Ausbildungs-Krankenhaus war, das gemeinsam mit seinem Ministerium geführt wurde.

Sonntag, 5. Januar 2014

Der Zapatista-Aufstand 20 Jahre danach (Video)

Informationclearinghouse
4. Januar 2014

Am 1. Januar 1994, als das Nord Amerikanische Freihandelsabkommen in Kraft trat, erklärte die Zapatista National Liberation Army und das Volk von Chiapas der mexikanischen Regierung den Krieg. Sie sagte, dass das NAFTA-Abkommen den Tod für die indigenen Völker bedeuten würde. [Was sich jetzt mit allen Deutlichkeit bewahrheitet. D. Ü.] Sie nahmen fünf größere Städte in Chiapas mit bewaffneten Frauen und Männern ein.

„Werdet ihr gewinnen?“ fragte der Journalist die Rebellen.
„Wir verdienen es nicht zu verlieren,“ antworteten die Rebellen.



Das war das erste Gespräch mit dem revolutionären Subcommandante Marcos am 1. Januar 1994, an das sich Journalist Gaspar Morquecho erinnert. Es fand auf dem zentralen Platz von San Cristobal de las Casas in Chiapas statt. Er fühlte sich noch etwas betrunken und hatte einen Kater vom Neujahrsfest, als er den Zapatista-Führer nur Minuten, nachdem sie die Stadtverwaltung von San Cristobal gestürmt und übernommen hatten.

Der Mythos von der aufkommenden Supermacht Indien

John Pilger
3. Januar 2014

Am Strand vor den 5-Sterne-Hotels in Mumbai spielen die Kinder der Reichen vergnügt und schreiend 'Verstecken und Suchen'. Ganz in der Nähe, im Nationalen Theater für Darstellende Kunst, strömen Leute zum Literatur-Festival Mumbai – berühmte  Autoren und die Prominenz aus Indiens Raj-Klasse – herbei. Sie steigen gewandt über eine Frau, die quer auf dem Gehsteig liegt und ihre Birkenfeger zum Verkauf ausgebreitet hat und deren Kinder in einem Banyan-Baum, der ihr Zuhause ist, schwach zu erkennen sind.

Es ist der Tag der Kinder in Indien. Auf Seite neun der Times of India berichtet eine Studie, dass in jeder Sekunde ein Kind schlecht ernährt wird. Beinahe zwei Millionen Kinder unter fünf Jahren sterben jedes Jahr an verhütbaren Krankheiten wie etwa gewöhnlicher Diarrhöe. Von denen, die überleben, ist die Hälfte unterentwickelt mangels Nährstoffen. Der Schulabbruch in den nationalen Schulen liegt bei 40 Prozent. Statistiken wie diese strömen hier ständig vorbei. Kein anderes Land kommt nur in seine Nähe. Die kleinen, dünnen Beine, die im Banyan-Baum baumeln, sind der ergreifende Beweis.

Das strahlende Indien
Der Leviathan, einst als Bombay bekannt, ist das Zentrum für den größten Teil des indischen Außenhandels, die globalen Finanzgeschäfte und persönlichen Reichtum. Doch bei Ebbe sind die Menschen am Mithi-Fluss, in Straßen-Gräben und am Wegesrand gezwungen zu defäkieren (auf gut deutsch scheißen). Die halbe Bevölkerung der Stadt hat keine sanitären Anlagen und lebt in Slums ohne elementare Dienstleistungen. Sie hat sich seit 1990 verdoppelt, als das „Strahlende Indien“ von einer amerikanischen Reklame-Firma erfunden wurde als Teil der Propaganda der Hindu-nationalistischen BJP-Partei, dass sie Indiens Ökonomie und „way of life“ endlich „befreien“ werde.

Die Schranken zum Schutz der Industrie, des Handwerks und der Landwirtschaft wurden niedergerissen. CocaCola, Pizza Hut, Microsoft, Monsanto und Rupert Murdoch betraten das einst verbotene Territorium. Grenzenloses „Wachstum“ wurde nun das Maß menschlichen Fortschritts, was sowohl die BJP als auch den Congress, die Partei der Unabhängigkeit, packte. Das 'Strahlende Indien' würde China einholen und eine Supermacht werden, ein „Tiger“, und die Mittelklasse würde die ihr zustehende Stellung finden in einer Gesellschaft, wo es keine Mitte gab. Wie auch die Mehrheit in der „Welt größten Demokratie“ würde sie wählen und unsichtbar bleiben.

Für sie gab es keine 'Tiger'-Ökonomie. Das Tamtam um das High-Tech-Indien, das die Barrikaden der ersten Welt erstürmte, war hauptsächlich ein Mythos. Es ist nicht zu leugnen, dass es Indien in der Komputer-Technologie und dem Ingenieurswesen zu Erfolgen brachte, aber die neue städtische Technokraten-Klasse ist relativ winzig und die Auswirkungen ihrer Gewinne auf das Schicksal der Mehrheit ist zu vernachlässigen.

Als das nationale Stromnetz 2012 zusammenbrach und 700 Millionen Menschen ohne Elektrizität waren, hatte die Hälfte nur so wenig Strom, dass es von ihr „kaum bemerkt“ wurde, wie ein Beobachter schrieb. Bei meinen vergangenen zwei Besuchen brüsteten sich die ersten Seiten der Zeitungen damit, dass Indien „den super-exklusiven Klub der ICBM (Interkontinentalraketen) mit Bravour gestürmt habe“, den „bisher größten“ Flugzeugträger zu Wasser gelassen und eine Rakete auf den Mars geschickt habe – was von der Regierung als „ein historischer Moment (gelobt wurde), den wir alle mit Freuden begrüßen“.

Die Freudenrufe waren in den Reihen Teerpappen-Baracken nicht zu hören, die man sieht, wenn man auf dem internationalen Flughafen von Mumbai landet, und auch nicht in den ungezählten Dörfern, denen elementare Technologie verweigert wird, wie etwa Strom und Trinkwasser. Hier ist das Land gleich Leben und der Feind ist ein zügelloser „freier Markt“. Die Dominanz ausländischer Multis für Nahrungsmittel, genetisch modifiziertes Saatgut, Dünger und Pestizide hat die kleinen Bauern in den brutalen globalen Markt gerissen und zu Schulden und Elend geführt. Mehr als 250 000 Bauern haben sich selbst getötet seit Mitte der 90-er Jahre – eine Zahl, die wohl nur ein Bruchteil der Wahrheit darstellt, da die örtlichen Behörden bewusst über „Unfall“-Tote falsch berichten.


„Kreuz und quer in Indien“, sagt die berühmte Umweltaktivistin Vandana Shiva, „hat die Regierung seinem eigenen Volk den Krieg erklärt.“ Unter Verwendung von Kolonial-Gesetzen wird fruchtbarer Boden den armen Bauern für nur 300 Rupien pro Quadratmeter abgenommen; Stadtentwickler verkaufen den Quadratmeter dann für 600 000 Rupien. In Uttar Pradesh bedient eine neue Schnellstraße „Luxus“-Siedlungen mit Sportanlagen und einer Rennbahn für Formel Eins-Wagen, wodurch 1225 Dörfer weichen mussten. Die Bauern und ihre Gemeinden haben dagegen angekämpft, wie sie es überall in Indien tun; 2011 wurden vier getötet und viele in Zusammenstößen mit der Polizei verwundet. [Woher Pilger diese Zahl hat, würde ich gerne wissen. Auf unserer Webseite Indiensolidarität finden sich viele Beispiel für Übergriffe vor allem gegen die Dalits und die Minoritäten D. Ü.]

Für England ist Indien jetzt ein „Markt erster Ordnung“ – um die Waffen-Verkaufsabteilung der Regierung zu zitieren. 2010 hat David Cameron die Bosse der großen britischen Waffenproduzenten mit nach Delhi genommen und unterschrieb einen 700 Mill. $ Vertrag für die Lieferung von Hawk Kampfbombern, die schon, getarnt als „Übungsflugzeuge“  gegen die Dörfer in Osttimor eingesetzt worden sind. Sie sind sicher der größte Einzel“beitrag“ der Cameron-Regierung für das Strahlende Indien.

Der Opportunismus ist verständlich. Indien ist ein Modell des imperialen Kultus des Neoliberalismus geworden – beinahe alles muss privatisiert und verkauft werden. Die weltweite Attacke auf die soziale Demokratie und das geheime Einverständnis der großen parlamentarischen Parteien – was in den USA und in England in den 80-er Jahren begann – hat in Indien eine Antiutopie der Extreme und ein Gespenst für uns alle hervorgebracht.

Während Nehrus Demokratie es schaffte, das Stimmrecht einzuführen – heute gibt es 3.2 Mill. gewählte Repräsentanten – versagte sie mit dem Aufbau von so etwas Ähnlichem wie sozialer und ökonomischer Gerechtigkeit. Weitverbreitete Gewalt gegen Frauen ist erst jetzt zögernd auf die politische Tagesordnung gekommen. Säkularismus mag Nehrus große Vision gewesen sein, aber die Moslems in Indien gehören nach wie vor zu den ärmsten und am meisten diskriminierten und brutal behandelten Minderheit auf Erden.

Der Sachar-Kommission des Elite-Instituts für Technologie von 2006 zufolge gibt es unter 100 Studenten nur vier Moslems und in den Städten haben Moslems weniger Chancen auf eine Festanstellung als die „unberührbaren“ Dalits und indigenen Adivasis. „Ironischerweise,“ schrieb Khushwant Singh, „gab es die höchste Anzahl von Gewalt gegen Moslems und Christen in Gujarat, dem Heimatstaat von Bapu Gandhi.“

Gujarat ist auch der Heimatstaat von Narendra Modi, Gewinner von drei aufeinander folgenden Wahlen zum BJP Ministerpräsidenten und der Favorit, um den schüchternen Rahul Gandhi bei den Wahlen im Mai auszustechen. Mit seiner xenophobischen Hindutva-Ideologie spricht er direkt die besitzlosen Hindus an, die glauben, dass die Moslems „privilegiert“ seien. Gleich nachdem er 2002 an die Macht gekommen war tötete ein Mob hunderte Moslems. Eine Untersuchungskommission fand heraus, dass Modi den Beamten befohlen hatte, die Randalierer nicht zu stoppen – was er leugnet. Bewundert von mächtigen Industriebossen, prahlt er mit dem höchsten „Wachstum“ in Indien.

Angesichts dieser Gefahren regt sich in Indien der große Volkswiderstand, der Indien auch seine Unabhängigkeit brachte. Die Gruppenvergewaltigung einer Studentin in  Delhi 2012 hat große Menschenmengen auf die Straßen gebracht, was eine Unzufriedenheit mit der politischen Elite widerspiegelte und Wut, dass sie Unrecht und einen modernisierten Feudalismus akzeptiere. Die Bewegungen des Volkes werden oft geführt oder inspiriert von ungewöhnlichen Frauen – wie etwa Medha Patkar, Binalakshmi Nepram und Arundhati Roy – und sie zeigen, dass die Armen und Schwachen nicht schwach sein müssen. Dies ist Indiens dauerhafte Gabe an die Welt und jene korrupten Mächtigen ignorieren sie zu ihrem Schaden.


Quelle - källa - source

Samstag, 4. Januar 2014

Terrorismus, Globalisierung und Konspirationen


Samstag, 4. Januar 2014






Parenti gibt in wenigen Minuten ein schlagendes Bild von der Globalisierung. Fast
die ganze Welt ist kapitalistisch. Und was sehen wir da? Dass so gut wie alle Länder arm sind. Das reiche Indonesien ist furchtbar arm und wird immer ärmer, das große kapitalistische Indien  ist arm und wird immer ärmer; das kapitalistische Brasilien und Haiti und Nigeria und das kapitalistische Polen - alle sind sie rein kapitalistisch und alle sind arm und werden täglich ärmer mit all den großartigen Privatisierungen, Deregulierungen, dem freien Markt, dem Tür und Tor geöffnet werden. Und die Armut wächst und breitet sich aus und die Verbrechen nehmen zu und die Verzweiflung und die Obdachlosigkeit und die Selbstmorde. Jedoch sind nicht alle elend dran.

Es ist spannend, ihm zuzuhören, zumal er auch eine Menge Humor hat. Er stellt den Kapitalismus in all seiner Pracht und Großartigkeit dar - für die auserwählten Wenigen.

Quelle - källa - source

Freitag, 3. Januar 2014

Ungereimtheiten und unbeantwortete Fragen: Die Risiken des Vertrauens in die Snowden-Story

Zu dem Text: Ich habe verschiedentlich gelesen, dass Snowden jetzt erst die Dokumente prüft, nicht dass er sie auf der Arbeit prüfte. Dort hat er sie m. M. n. einfach summa summarum runtergeladen.
Aber eine andere Frage ist, die hier nicht gestellt wurde, inwieweit Snowden in Greenwalds Projekt der Zusammenarbeit mit Omidyar eingeweiht wurde und wann. Greenwald und Omidyar erwecken den Anschein, als habe sich das erst jetzt vor ein paar Monaten rein zufällig ergeben. Wirklich? Vielleicht, aber vielleicht hatten Snowden und Greenwald schon früher eine solche Möglichkeit ins Auge gefasst!?
Im übrigen möchte ich wieder einmal auf Artur Silber verweisen, der schon im Oktober seine Zweifel an der Greenwald-Omidyar-Story angemeldet hat, in einer wunderbaren und prägnanten Sprache (siehe hier). Vor allem hat Silber auch interessante Betrachtungen zu Assange und Snowden angestellt – der eine ist der Rebell, der andere 
kritisiert nur vorsichtig die Abarten des Systems, nicht das System selbst.

Ungereimtheiten und unbeantwortete Fragen: Die Risiken des Vertrauens in die Snowden-Story

Kevin Ryan
1. Januar 2014
Greenwald und Snowden

Im vergangenen Juni enthüllte Glenn Greenwald in The Guardian, dass Edward Snowden der NSA-Insider hinter „einer der bedeutendsten Ethüllungen in der US-politischen Geschichte“ sei. Snowden erklärte seine Motive durch Greenwald mit den Worten: „Es gibt wichtigere Dinge als Geld … Menschen zu schaden, ist nicht mein Ziel. Transparenz ja.“

Solch altruistische Motive waren willkommene Nachrichten zu der Zeit, wurden aber jüngst hinterfragt angesichts der Tatsache, dass nur ein winziger Teil der Dokumente beinahe ein Jahr nachdem Snowden mit Greenwald zu arbeiten begann enthüllt wurde. Noch bedeutender ist vielleicht, dass Pierre Omidyar die langsame Freigabe jener Dokumente finanziert. Es ist wert anzumerken, dass Omidyars Paypal-Unternehmen Verbindungen mit der NSA hat.

Donnerstag, 2. Januar 2014

BBC berichtet: USA ist die größte Bedrohung des Weltfriedens

 Es erübrigt sich wohl, diesen kleinen Artikel zu übersetzen.

 

The Greatest Threat to The World Peace: United States of AMERICA, BBC Reports

Post Categories: Canada
Sarah Lazare
 
2. Januar 2014



Over 12 years into the so-called “Global War on Terror,” the United States appears to be striking terror into the hearts of the rest of the world.
In their annual End of Year survey, Win/Gallup International found that the United States is considered the number one “greatest threat to peace in the world today” by people across the globe.
The poll of 67,806 respondents from 65 countries found that the U.S. won this dubious distinction by a landslide, as revealed in the chart below.



The BBC explains that the U.S. was deemed a threat by geopolitical allies as well as foes, including a significant portion of U.S. society.
Predictable in some areas (the Middle East and North Africa) but less so in others. Eastern Europe’s 32% figure may be heavily influenced by Russia and Ukraine, but across most of Western Europe there are also lots of figures in the high teens.
In the Americas themselves, decades of US meddling have left an awkward legacy. Its neighbours, Mexico (37%) and Canada (17%), clearly have issues. Even 13% of Americans see their own country as a danger.
Global Research

Quelle - källa - source

OLIGARCHEN, DEMAGOGEN UND MASSENREVOLTEN … GEGEN DEMOKRATIE


Einar Schlereth
2. Januar 2014

So heißt ein neuer Artikel von James Petras, der leider 13 Seiten zählt. Ich werde ihn auf 4-5 Seiten zusammenfassen, weil ich diesen Zusammenhang nie gesehen habe und mir seine Argumente einleuchtend erscheinen.

Im alten Rom haben weder die herrschenden, noch die oppositionellen Fraktionen im Senat die Interessen der Plebejer, der Lohnarbeiter, kleinen Bauern oder gar Sklaven vertreten. Es war eine 'Demokratie' nach Vorbild der Athener – nur die Reichen, die Besitzenden waren eigentliche Bürger. Der Rest war plebs, das ordinäre Volk respektive Pack.

Die Reichen haben für sich eine Demokratie gebastelt, die aber den Superreichen, den Oligarchen schon zu viel war. Deswegen benutzen sie damals schon den 'Mob', um gegen „den gewählten Senat, das Prinzip der repräsentativen Regierung und die republikanische Regierungsform“ mit Hilfe des Pöbels einen imperialen Staat zu schaffen.

Lettland in Eurozone, aber 80 % waren dagegen

DIE LÜGEN IN UNSEREN MEDIEN SIND WIEDER EINMAL TYPISCH

Einar Schlereth
2. Januar 2014

Bei uns heißt es, die Letten 'feiern' ihren Eintritt in die Eurozone. Die einzigen die feiern, sind die Bosse.

Feier im Hauptquartier der staatlichen Citatele Bank
Von der Bevölkerung ist nur ein Fünftel dafür, wie Russia Today meldet, das heißt ja wohl, dass 80 % der Menschen dagegen sind und fürchten – zu Recht – Preiserhöhungen fürchten. Der Vorsitzende der anti-Globalist-Vereinigung Andris Orols sagte:

„Die Letten sind gezwungen worden, den Euro zu akzeptieren und ihnen wurde nicht erlaubt, ihre Meinung dazu zu sagen. Die Mehrheit der Bevölkerung ist dagegen gewesen.“ Außerdem meinte er, dass Euroland nun die eigenen Produkte mit ihren Billigpreisen dumpen und die lettische Wirtschaft völlig ruinieren werden. Die ist in den vergangenen zwei Jahren der Krise ohnehin schon um 25 % gesunken und die Löhne sind um ein Drittel sanken. Es ist dasjenige Land, das die aller brutalsten Sparmaßnahmen durchgezogen hat, wofür es vom Westen in den höchsten Tönen gelobt wurde.

Mittwoch, 1. Januar 2014

Mexikanische Bürgerwehr stellt sich dem Verbrechen entgegen (Video)

Vorwegschicken muss man, dass es bisher in dem 'Krieg gegen die Drogen' 1912 schon 100 000 Tote gegeben hat. Ungefähre Schätzungen. Und 2013 hat es einen weiteren starken Anstieg an Verbrechen gegeben, vor allem auch an Tausenden armen Teufeln, die  nur durch Mexiko und rüber in die USA wollten. Sie sind besonders leichte Opfer für die Drogenmafia. Nun haben die Menschen in Mexiko genug, denn weder die örtlichen Behörden, noch die Teilstaat- oder die Zentralregierung haben den Willen oder die Kraft, Abhilfe zu schaffen, weil sehr viele hohe Tiere mit den Mafiosi unter einer Decke stecken. Daher werden sie selbst aktiv – mit Erfolg.


Mexikanische Bürgerwehr stellt sich dem Verbrechen entgegen

John Spritzler

30. Dezember 2013

Video auf Spanisch mit englischen Untertiteln


Dieses Video handelt von gewöhnlichen Bürgern, die örtliche Vereinigungen und bewaffnete Milizen bilden (sie verwenden allerdings das Wort 'Gruppen zur 'Selbstverteidigung'), um ihre Gemeinden vor der extremen Gewalt (Mord, Vergewaltigung, Kidnapping, Erpressung für „Schutz“) der großen Drogenhändler und ihren kriminellen Organisatione zu schützen, die, wie in dem Buch 'Narcoland: Die mexikanischen Drogenbarone und ihre Paten' von Anabel Hernandez detailliert dokumentiert, die Bundesregierung kontrollieren.

Dienstag, 31. Dezember 2013

85 % der Chinesen schätzen MAO

China hat zwar seit hunderten Jahren kein Land überfallen, während die USA  eins nach dem anderen angreifen und ständig neue Basen an Chinas Grenzen bauen, wird bei uns die Hetze gegen Chinesen (und Russen natürlich) auf immer neue Höhen getrieben wie hier, wo von der "kriegerisch-militaristischen Rhetorik" der Chinesen gefaselt wird. Und trotz allem, was bei uns von Medien, Marxologen und sonstigen 'Linken' über Mao zusammengelogen wird, wissen die Chinesen, selbst die Jungen, die Verdienste Maos zu schätzen. Zu Recht.

Stefan Lindgren
25. Dezember 2013

Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

Mao Tse-tung 1934
Global Times veröffentlichte eine Meinungsumfrage, die zeigt, dass 85 % aller befragten Chinesen die Verdienste Mao Tsetungs als sehr viel größer als seine Fehler ansehen. Über 90 % empfinden Verehrung und Respekt für Mao. Am Donnerstag  (26. 12.) ist der 120. Jahrestag seiner Geburt.

Die Untersuchung, die vom Umfragezentrum der Global Times durch Telefoninterviews und online-Abstimmung am Montag und Dienstag gemacht wurde, befragte 1045 Personen über 18 Jahre in Peking, Shanghai, Guangzhou, Chengdu, Xi'an, Changsha und Shenyang.

Das Resultat zeigte, dass die Personen über 50 und mit Gymnasial- oder Berufsschulausbildung eher geneigt sind, Mao zu verehren, während Leute mit Bachelor Abschluss oder höher eher geneigt sind, gegenüber Mao kritisch zu sein.

Auf eine Alternativfrage antworteten beinahe 90 %, dass Maos größtes Verdienst sei, eine selbständige Nation durch die Revolution geschaffen zu haben, während 60 % ihn bewundern, weil er für die Idee eingetreten ist, dem Volk zu dienen und den Begriff Gerechtigkeit verbreitet hat.

Die Untersuchung zeigt auch, dass beinahe die Hälfte schätzen, dass er China zur Atomwaffennation gemacht hat sowie seine Förderung der Befreiung der Frauen.

48 % rühmten seinen Einsatz, die Beziehungen zwischen China und den USA aufgebaut zu haben, 55 % betonten, dass er Chinas internationale Stellung gestärkt hat und beinahe 46 % gaben zu, dass Chinas industrielle und ökonomische System große Fortschritte unter Maos Führung machte.

Beinahe 80% der Befragten meinen, dass Maos größter Fehler die Kulturrevolution (1966-76) gewesen sei, ca. 60 % sind kritisch gegen den Großen Sprung (1958-1961) und 46 % sind der Meinung, dass er den Personenkult um sich hätte verhindern sollen.

Es finden Festlichkeiten statt, Ausstellungen und Seminare im ganzen Land, um den Jahrestag zu feiern. Lokale Behörden in Hunan, der Heimatprovinz von Mao haben Milliarden Yuan für Feste und öffentliche Projekte bereitgestellt.

Quelle - källa - source

Süd Korea: Ein US-ausgewählter und an die Macht gebrachter faschistischer Diktator im Krieg mit den einfachen Menschen

Seht hierzu auch meinen Artikel vom September d. J. zu den von den USA und dem südkoreanischen Geheimdienst (CIA-Tochter) gezinkten Wahlen.

Süd Korea: Ein US-ausgewählter und an die Macht gebrachter faschistischer Diktator im Krieg mit den einfachen Menschen

The 4th Media Redaktion 


Montag, der 30. Dezember, 2013, 14:51 Beijing

Die folgenden Fotos zeigen, wie umfassend und entschlossen die Menschen aus allen Schichten der Bevölkerung in ihrem trotzigen Kampf sind, um die illegal gewählte Präsidentin zu stürzen, die durch einen nie dagewesenen, unvorstellbaren und unerhörten Wahlbetrug an die Macht gebracht wurde, ein einmaliges politisches Verbrechen in einem solch massiven, betrügerischen Ausmaß, wie es bei Wahlen noch nie vorgekommen ist. Wahrscheinlich hat man noch nirgendwo auf der Welt von so einem Wahlbetrug gehört, bei dem die Regierung direkt beteiligt gewesen ist. Präsidentin Park ist die TOCHTER des schlimmsten Militärdiktators in den 60-er und 70-er Jahren. Wie bekannt, war er einer der übelsten pro-japanischen Verräter als boshafter japanischer Militäroffizier bis zum Zusammenbruch des japanischen Kaiserreiches im August 1945. Die Tochter scheint noch faschistischer, boshafter und grausamer als ihr Vater, der Diktator Park, zu sein. Und natürlich ist sie ebenso schamlos in ihrer Liebedienerei gegenüber der USA.


Massendemo in Soeul