Donnerstag, 26. Juli 2012

England bildet syrische „Rebellen“ im Irak aus


Die berüchtigten SAS-Killerbanden kennt man schon von ihren Ruhmestaten in Libyen. Zu ihrem Lehrplan gehört natürlich auch Totschlag, Mord und Folter. Und das Ganze nennt sich friedensbewahrende Aktivitäten. Das gäbe ja jedem beliebigen arabischen Land das volle Recht, ebenfalls Söldlinge auszubilden und nach England reinzuschicken. Man stelle sich nur vor, welch Gehheule und Gegeifer dann einsetzen würde.

Marco Giannangeli
24. Juli 2012

Eine britische Armee-Quelle enthüllte gestern, dass ehemalige SAS-Soldaten syrische Rebellen im Irak in  militärischen Taktiken, Waffenübungen und Kommunikationssystemen trainieren.

Mehr als 300 haben bereits das Training in dieser Basis dicht an der syrischen Grenze durchlaufen, während für Offiziere ein Kurs in Saudiarabien läuft.
Gruppen von 50 Rebellen werden jeweils von zwei privaten Sicherheitsfirmen ausgebildet, die SAS-Personal anstellen (SAS = Spezialeinheiten der englischen Armee). „Unsere Aufgabe ist nur, Taktik, Technik und Methode zu unterrichten“, sagte ein ehemaliges SAS-Mitglied.„Manche dieser Leute sind Geschäftsleute und Lehrer, die alles verloren haben. Wenn wir ihnen beibringen können, zu schießen und in Deckung zu gehen und zu vermeiden, dass sie von Scharfschützen entdeckt werden, wird das hoffentlich helfen.“

In England wurden von der Armee Pläne ausgearbeitet, um im Notfall Leute mit englischen Pässen aus dem Libanon und Jordanien zu evakuieren, falls die Gewalt aus Syrien übergreift.

HMS Bulwark mit Plattform für Kampfhubschrauber
Eine gemeinsame Übung mit Frankreich unter dem Kodenamen Exercise Cougar 12 würde unter Führung des englischen Kampflandungsschiffes HMS Bulwark mit 650 Royal Marines an Bord eingesetzt werden.


Quelle - källa - source

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