Mittwoch, 2. März 2016

Sanders muss Tulsi Gabbard die Vize-Präsidentschaft antragen! Jetzt!




Moon of Alabama
1.März 2016
Aus dem Englischen: Einar Schlereth


Tulsi Gabbard, Vetreterin für Hawai im US-Kongress, trat als Vize-Vorsitzende des Demokratischen Nationalkomitees zurück, um Bernie Sanders zu unterstützen. Im Video unten erklärt sie ihre Gründe. Es ist der Militarismus der Clinton, der sie zum Seitenwechsel zwingt.

Tulsi wird als „progressiv mit libertären Neigungen“ beschrieben. Die Frau ist klug, hübsch und kann reden. Sie ist auch ehemaliger Offizier der US-Armee mit Kriegserfahrung und Interesse an Außenpolitik.

Politisch ist ihre Unterstützung Manna vom Himmel für Sanders.

Sanders sollte ihr SOFORT den Platz des Vizepräsidenten anbieten. Ihre Aufgabe in der Kampagne wäre, für die Fragen der Außenpolitik zuständig zu sein. Sanders kann sich dann weiter mit der Ungleichheit in den USA beschäftigen.

Hillary Clinton hätte keine Chance gegen das Team. Anders als die neocon-Clinton kann ein Sanders/Gabbard-Ticket junge Wähler anziehen, die gebraucht werden, um Trump zu schlagen. Wenn Clinton gegen Trump antritt, würde die große und wachsende Schar der „alles außer Clinton“ ihr sicher den Verlust einbringen.

Jemand sollte Sanders sagen, dass er am besten schnell handelt und ihre Nominierung bekannt gibt, bevor Clinton noch mehr Staaten sammelt und die Begeisterung raubt, die der Sanders-Kampagne dringend fehlt.

 
 




Quelle - källa - source


Kommentare:

  1. Zu dem Artikel, diese Aktion kann den Herrn Sanders nicht sonderlich weiterbringen, Was hat der Mann, für “Berater“da müsste er etwas mit gewaltiger Strahl-kraft einsetzen, zB. die Enkel von John F Kennedy und die Enkel, von Martin Luther King, dann wäre seine Präsidentschaft, nicht mehr zu verhindern, dann müssten sie Ihn und die Enkel schon Ermorden, wie ihre Großväter, das wäre dann die totale Agonie und das Ende des Systems !!!

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  2. Es wäre den Versuch unbedingt wert. Der würde im Erfolgsfall zu einer Kehrtwende der amerikanischen Politik führen. Die Frau redet erfrischend Klartext, spricht das Verhängnis einer Clintonwahl an, hat die Erfahrung einer Soldatin im Einsatz (Irak) und lässt sich keinen Sand in die Augen streuen.

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