Montag, 11. Juli 2016

Warum Insekten verschwinden und was es für den Umweltschutz bedeutet (Update)


Schon vor Jahrzehnten erfuhr ich von der starken Abnahme der Insekten. Zu meinem Erstaunen war dies Phänomen auch hier in Schweden zu beobachten. Vor über zehn Jahren starb das letzte Bienenvolk des letzten Imkers am Ort. Seither reichen fünf Finger, um in jedem Sommer die Bienen zu zählen. Diesen Sommer habe ich bisher EINE gesehen. Zu meiner großen Freude gab es aber recht viele Hummeln, viele kleine, weniger mittlere und einige große. Und auch meine geliebten Wespen waren wieder da nach längerer Abwesenheit. Eine Hornisse habe ich auf der Hand aus der Wohnung getragen. Schmetterlinge und andere Insekten waren ebenfalls zahlreicher. Aber die Vogelarten sind in den 23 Jahren meines Lebens in Småland um die Hälfte weniger geworden. Zu Anfang hatte ich zuweilen an sämtlichen Ecken des Hauses Nester von Mauerseglern. Seit Jahren keines mehr. Aber ich habe wenigstens einige Paare fliegen gesehen.
Das liest sich, als würde ich dies in aller Gemütsruhe zu Papier bringen. Das Gegenteil ist der Fall. Wenn ich nur daran denke überfällt mich eine wahnsinnige Wut - im Turnus mit einer großen Trauer. Und wenn ich sehe, mit welcher Gleichgültigkeit meine Mitmenschen der Natur gegenüberstehen, dann gebe ich dem Überleben dieser Wunder der Schöpfung und der Natur inklusive der Menschheit nicht einen Fuffziger. Gäbe es Überlebende könnten sie dann viele Geschichten erzählen, die mit "Es war einmal ..." beginnen. 
Ich empfehle euch, neben diese Übersetzung das Original zu legen, weil der Autor noch eine Menge Links angegeben hat. 
Und hier noch ein ergänzender Artikel von den Netzfrauen.

Christian Schwägerl
8. Juli 2016


Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Illustration Luisa Rivera
Seit 1989 haben Entomologen auf den Wiesen und in den Wäldern im Orbroicher Bruch, der unter Naturschutz steht, und 87 anderen Gebieten von Nordrhein-Westfalen Zelte aufgestellt, die als Fallen dienen und es den Wissenschaftler ermöglichen zu kalkulieren, wieviel Insekten in einem Gebiet in einer vollen Sommerperiode auftauchen. Kürzlich präsentierten die Forscher die alarmierenden Ergebnisse ihrer Arbeit den Parlamentariern des Bundestags. Die durchschnittliche Biomasse an Insekten zwischen Mai und Oktober hat stetig abgenommen von 1.6 kg pro Falle 1989 bis auf 300 gr 2014.
„Die Abnahme ist dramatisch und deprimierend und betrifft alle Arten von Insekten, auch Schmetterlinge, Wildbienen und Schwebfliegen,“ sagt Martin Sorg, Entomologe vom Krefelder Entomologischen Verein, der an dem Projekt beteiligt war.

Eine weitere neue Studie verstärkte diese Sorgen. Wissenschaftler der Technischen Uni von München und des Senckenberg Naturhistorischen Museums in Frankfurt/M haben festgestellt, dass in einem Naturreservat in Regensburg in Bayern sowohl die Schmetterlinge als auch die Burnet Moth-Arten von 117 im Jahr 1840 auf 71 Arten 2013 geschmolzen sind. „Unsere Studie enthüllte durch ein detailliertes Beispiel, dass selbst ein offizieller Schutzstatus nicht wirklich einen dramatishen Artenverlust verhindern kann,“ sagt Thomas Schmitt, der Institutsleiter.

Die Abnahme der Insektenpopulationen sind nicht auf Deutschland beschränkt. Eine Studie von 2014 zeigt eine weltweite starke Abnahme von Insekten und wirbellosen Populationen. Durch Kombination der wenigen umfassenden Studien entwickelte Rodolfo Dirzo, Ökologe an der Stanford Uni, einen globalen Index für Wirbellose, der zeigte, dass sie in den vergangenen vier Jahrzehnten um 45 Prozent abgenommen haben. Dirzo betont, dass von 3623 irdischen Wirbellosen Arten 42 Arten auf der Roten Liste der Internationalen Union zum Erhalt der Natur (IUCN) als vom Aussterben gefährdete Arten geführt werden.
 

“Obwohl die Wirbellosen die am wenigsten untersuchte Fauna-Gruppe in der Datenbank der IUCN ist, deutet die vorhandene Information auf eine fatale Situation in vielen Teilen der Welt,“ sagt Dirzo.

Ein großer Überblick von Bedrohungen für Insekten der Zoologischen Gesellschaft in London, 2012 veröffentlicht, stellte fest, dass viele Insektenpopulationen weltweit ernsthaft abnehmen, was die Nahrung für größere Tiere begrenzt und die Ökosystem-Dienste wie Befruchtung beeinträchtigt. In Europa und den USA haben Forscher dokumentiert, das die Wild- und Zuchtbienen-Völker um 30-40% zurückgehen wegen des sogenannten Bienen-Volkkollapses. Andere Insektenarten wie der Monarch-Schmetterling sind auch stark zurückgegangen.

Jürgen Deckert, Verwalter der Insekten am Berliner Naturhistorischen Museum, spricht über seine Sorge, dass „der Rückgang der Insekten-Populationen allmählich vorangeht und das Risiko besteht, dass wir es erst dann wirklich merken, wenn es zu spät ist“.

Wissenschaftler nennen viele Faktoren für das Schrumpfen der Insekten-Populationen in der Welt, aber am wichtigsten ist die allgegenwärtige Verwendung von Pestiziden, die Verbreitung von Monokulturen wie Mais und Soja, die Urbanisierung und die Habitat-Zerstörung.

Ein starker Fall der Insekten-Populationen könnte weitreichende Folgen für die Natur und die Menschen haben, die von Bienen und anderen Wirbellosen abhängen bei der Befruchtung der Feldfrüchte. Eine von kanadischen Biologen 2010 veröffentlichte Studie stellte fest, dass nordamerikanische Vogelarten, die von Insekten in der Luft für ihre Ernährung abhängig sind, entschieden größere Rückgänge verzeichneten in den jüngsten Jahren als die Vögel, die sich von Samen ernähren. Diese Daten stammen aus dem
Gutachten der Nordamerikanisch Brutvogel - Gesellschaft.

Wissenschaftler haben bisher 1 Million Insektenarten beschrieben und sie schätzen, dass noch mindestens 4 Mill Arten in der Welt nicht verzeichnet worden sind. Für Leute, die in Gebieten mit üppiger Natur leben mit einer Vielfalt von beißenden Moskitos, die Malaria und andere Krankheiten verbreiten, scheint dies eine ausländische Sorge zu sein. Aber in Gebieten mit intensiver industrieller Landwirtschaft ist der Rückgang der Insekten sehr beunruhigend.

Laut globaler Daten für 452 Arten hat es einen 45 prozentige Rückgang der wirbellosen Bevölkerungen in den vergangenen 40 Jahren gegeben.

Bisher hat nur der Niedergang der Bienenvölker eine weite Verbreitung in der Öffentlichkeit gefunden, vor allem wegen ihrer zentralen Rolle bei der Befruchtung der Feldfrüchte. Der Rest der Insekten ist weithin ignoriert worden. Oft werden Insekten als ein Ärgernis empfunden oder als potentielle Schädlinge. Während aber gewisse Insekten wie der europäische Mais-Bohrer zweifellos enorme Schäden verursachen, betonen die Wissenschaftler die ökologische Bedeutung von verschiedenen und vielen Insekten-Völkern.

In England hat eine Allianz aus 22 öffentlich finanzierten Umweltforschungs-Instituten eine Liste von Ökosystem-Diensten erstellt, die von Insekten geleistet werden: „Über 75 Prozent wilder Blumenarten im gemäßigten Klima brauchen Pollination durch Insekten, um ihre Früchte und Samen voll entwickeln zu können,“ sagt die Allianz. Die Forscher betonen weiter, dass Insekten den Ertrag von ¾ der Feldfruchte global verbessern oder stabilisieren – ein Drittel der Produktion am Volumen der Früchte.

Das deutsche Bundesamt für Naturschutz hebt hervor dass Insekten eine bedeutende Nahrungsquelle nicht nur für Vögel, sondern auch für Fledermäuse und Wassertiere sind. Eine weitere bedeutende Rolle wird von spezialisierten Insekten wie den langbeinigen Fliegen, Buckettanzfliegen, Tanzfliegen und Ballonfliegen gespielt, die Schädlinge jagen.

Deckert stellte fest, dass die verbreitete Überdosis an Stickstoffdünger wenigen Pflanzen nutzt, aber die Mehrzahl der Pflanzen, die in symbiotischer Beziehung mit sehr spezialisierten Insekten stehen, immer weniger werden.

In großen Teilen Europas, der USA und Südamerikas bedecken Monokulturen riesige Gebiete, wodurch „biologische Wüsten“ geschaffen werden, ohne Hecken und Teiche, wo Insekten sich reproduzieren können. Versuche, das Landwirtschafts-System der EU umweltfreundlicher zu gestalten, sind gescheitert.

Besondere Sorge bereitet die weitverbreitete Nutzung von Pestiziden und ihrer Auswirkung auf nützliche Insekten. Viele Umweltschützer sehen eine spezielle Klasse von Pestiziden, die Neonicotinoide – in Europa jahrelang benutzt und teilweise erst 2013 verboten – als größten Verursacher der Insekten-Verluste. Das Verbot wird gegenwärtig von der EU überprüft. Andere Pestizide werden weltweit benutzt.

„Es gibt viele Anzeichen von weit verbreiteter Vergiftung in unserer Landschaft,“ sagt Leif Miller, Generaldirektor der deutschen Sektion von BirdLife International.

Aber selbst Umweltschützer wie Miller geben zu, dass die eigentlichen Ursachen und die volle Dimension des Problems noch nicht voll verstanden wurde. „Ich habe den Verdacht, dass es eine Vielfalt von Faktoren ist, wie Habitat-Zerstörung, Entwaldung, Fragmentierung, Urbanisierung und Agrikultur-Umwandlung die führenden Faktoren sind,“ sagt Dirzo.

Um das Problem besser zu verstehen, drängen Wissenschaftler jetzt auf eine verstärkte Überprüfung. Angesichts der Bedeutung der Insekten in der Agrikultur und Bio-Vielfalt, sollte man annehmen, dass in reichen Ländern wie Deutschland, Insekten-Populationen eingehend studiert werden. Das ist nicht der Fall: „Für die 30 000 Arten von Insekten in Zentral-Europa gibt es nur wenige Spezialisten, die Überprüfungen nur nebenbei durchführen,“ sagt Deckert.

Eingehende Kontrollen gibt es nur in bestimmten Regionen oder für besondere Arten. In Deutschland werden nur 37 Arten genau beobachet laut Bundesamt für Naturschutz – bloße 0.12 % aller Arten.

Eine jüngste Zunahme der Kontrollen kommt von der Zunahme der „Bürger-Wissenschaft“-Projekte, wo Laien mit Interesse an der Narur trainiert werden, Daten zu sammeln. Ein solches Projekt ist eine Schmetterlings-Kontrolle in Verbindung mit der Butterfly Conservation Europe. Jedes Jahr durchkämmen tausende Freiwillige die Landschaft, um Listen mit Schmetterlingen zu füllen, die sie antreffen.

Global jedoch gibt es keine umfassenden Daten für langfristige Vergleiche. „Unglücklicherweise ist Information über Wirbellose im allgemeinen sehr begrenzt, beschränkt auf wenige Gruppen an wenigen Örtlichkeiten,“ sagt Dirzo.

Deshalb fordert jetzt Wolfgang Wägele, Direktor des Zoologischen Forschungs-Museums in Bonn umfassende Kontrollen. Wägele und sein Team haben einen Plan aufgestellt für ein automatisches Biovielfalt-Überwachungs-System, das fotgrafiert, Video-Aufnahmen macht oder Audio-Aufnahmen von Tieren und Insektenarten macht sowie automatische Analysen von der Häufigkeit der Arten erstellt. „Wir haben Wetterstationen im ganzen Land, also lasst uns ein dichtes Netzwerk von Bio-Vielfalt-Stationen hinzufügen, damit wir automatisch messen können, wieviel Leben es in unseren Landschaften gibt,“ sagt Wägele.

Er plant automatisierte Erkennungstechniken zu nutzen, entweder durch künstliche Intelligenz-Bild Analyse oder mit der genetischen Fingerabdrucksmethode oder durch Abgleich von akustischen Aufnahmen mit Daten-Basen. Z. B. wenn Heuschrecken ihr charakteristisches Geräusch nahe der Station machen, wird die Art identifiziert und die Zahl der Insekten aufgezeichnet. Wenn ein fliegendes Insekt in einer Falle landet, wird sein Genom mit einer Datenbasis abgeglichen.

Für größere Insekten wie Schmetterlinge können die Experten Foto-Analysen nutzen, die Identifizierung mit großer Präzision ermöglichen.

So ein System kann sammeln, identifizieren und Arten-Daten rund um die Uhr aufnehmen und Daten sammeln, die wir dringend brauchen, um die Abnahme der Insekten zu untersuchen,“ sagt Wägele.

Kürzlich hat eine Pilot-Installation bereits im Park des Museums eine neue Moskito-Art entdeckt, die Stenosciaria alexanderkoenigi genannt wurde. Das landesweite Überwachsungs-Schema und seine Finanzierung wird gerade vom Bundes-Forschungs-Ministerium untersucht.

Viele Biologen unterstützen eine intensivere Überwachung, aber betonen auch, dass es in Europa bereits genug Wissen über die Insekten-Abnahme gibt, um gegen die Ursachen vorzugehen – vor allem in der Landwirtschaftspolitik. Laut Naturschutz-Organisationen wie BirdLife International sind neue Anstrengungen vonnöten, um die EU-Landwirtschafts-Politik effektiver „grüner“ zu machen, indem Anreize geboten werden zur Bereicherung der Landschaft mit Hecken, Reduzierung des Einsatzes von Pestiziden und Düngemitteln und bessere Förderung der organischen Landwirtschaft. Frühere Methoden sind gescheitert.

„Die Schlüsselfrage ist, ob die Regierungen Biovielfalt als Beigabe ansehen oder als eine existentielle Bedeutung für unsere Zukunft,“ sagt Deckert.



Christian Schwägerl ist Journalist in Berlin, der für das GEO Magazin und die FAZ und andere Medien schreibt.

Quelle - källa - source

Kommentare:

  1. Schlehe, Purpurweide, Sal-Weide, Weißdorn, Rotklee, Stiel/Trauben-Eichen (deren Wälder sind lichter, fördern mehr Artenreichtum, früher die einheimische Waldart, nach Abholzung kamen die dunklen Rot-Buchenwälder), Gemeiner Wacholder (beherbergt eine spezielle Schmetterlingsart), Zitterpappeln, Kastanien, Himbeeren, Brombeeren, Heidekräuter, Wiesenkräuter wild, mehrjährig, Fingerhut, Vogelkirsche (Wildkirsche), Thymian, Baldrian, Wiesen wild lassen, für Wiesenvögel. Haselnüsse. Hainbuchen. Weiden. Etc. Wildformen gegen Artenüberfremdung. Bei trockenen Stellen Pionierarten pflanzen oder ein Trick: Erstmal eine kleine Stelle Klee, selbst gießen, dann bildet sich eine Schutzschicht über dem Boden, die das Wasser nicht verdunsten lässt, das breitet sich aus, es wird feuchter, der Klee sorgt für neue Nährstoffe, beim Zerfall Humus. Oder man denkt sich selbst was aus. Ökologische Nischen schaffen. Rasen nicht mähen, Wenn, dann den geschnittenen Rasenabfall unter die Erden mischen. Geschnittener Rasen hat eine kurze Oberfläche, die Sonne hat somit leichtes Spiel bei Verdunstung. Keine Laubbläsder,d ie Larben wegbläst. Ja, sogar die Brennessel stehen lassen, sie ist für Schmetterlinge derart wichtig. Die Natur ist ein Netz, Hand anzulegen sollte nie notwendig sein, alles muss von selbst ins Lot kommen, verzahnt laufen. So dass selbst gießen nicht mehr erforderlich wird. An kargen Regionen (Weiden, Schlehen, der gemeine Wacholder, der zwar häufig war, aber nun trotzdem vom Menschen die rote Artenliste verdrängt wurde. Man findet schon raus, was geht. Ansonsten empfehle ich Hornklee oder Futterklees in Kübel zu pflanzen. Selbst auf Balkons. Da haben notwendigerweise selbst in der Stadt mögliche Bienen Nahrung. Moose sind auch beliebt.

    Für die wichtigsten Erhaltungen: Purpurweide, Salweide, Schlehe, wilde, brachliegende Wiesen.

    Tipp für Nistplätze, Koniferen, Zitronenzypressen! Habe selbst welche, die Spatzen, die Amseln, die Rotkehlchen fühlen sich da wohl. Eicheln für die Eichhörnchen etc. Und für uns natürlich. Vielleicht, mal...

    Schwalben finden hier keine Heimat, nicht wegen Nahrung, sondern wegen der Bauweise der deutschen Häuser. In Griechenland sind die massenweise. Andere Lebewesen können nur mit Wiederaufforstung ursprünglicher Biosysteme/-tope im Netz hergestellt werden. Da fehlt die Macht. Mein Tipp: Macht den menschen eifersüchtig! Denn ein schöner Wildgarten i8st manchmal ein viel bessees Aushängeschild als ein Fernseher, den ja kaufen kann. Umgerechnet kriegt man für einen 150 Euro Frenseher 10 Esskastanien. In 70 Jahren Nahrtung für was weiß ich für wieviele Menschen/Tiere, die dann, falls unsere Supermärkte nicht mehr sind, dankbar sind.

    Und Zisternen zur Wassersammlung im Untergrund, von dort Leitungen in trockenere Regionen, die sich automatisch bilden, ein künstliches Höhlensystem. Man kann von der nichttechnisierten antike lernen, den Römern, den Azteken, Kelten. Mit einafchen Mitteln, auch den Ägyptern.

    Verdunstungen in Bodennähe vermeiden, so dass mehr Nässe bestehen bleibt.

    Erhaltern wir die 1 Prozent Wildnis, vielleicht haben die Wilden die Chance, wenn sich der Rest Kunst selbst zerlegt, von dort wieder den Planeten zurückzubesiedeln, was notwendig wird.

    Rasen wird sehr schnell gemäht. Die Insekten haben also kaum mehr Chance, überhaupt an den Nektar zu kommen, weil die Gräser/Pflanzen gar nicht mehr zu Blüte kommen. Der Klee als die Futterpflanze schlechthin ist heute so ungesehen wie ein Sack Zement auf der Brust.

    Für Libellen natürliche Teichanlagen. Torfwälder für einheimische Blaubeeren (myrtillus), die gekauften Kulturheidelbeeren sind alle us-amerikanische: "comboryum" oder so.

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    1. Ein wunderschönes lehrreiches Kommentar Bioland. Vielen Dank.

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