Donnerstag, 22. Dezember 2016

Der 'heilige' Jimmy Carter half seinem Diktator-Kuli tausende Dissidenten zu ersäufen

Robert J. Barsocchini

18. Dezember 2016
Jimmy Carter
Kürzlich freigegebene Dokumente betreffend 'Operation Condor', eine tödliche Bekämpfung pro-demokratischer Gefühle in den US-Satelliten in Lateinamerika, enthüllen, dass die Regierung von Jimmy Carter dem US-Diktatorkuli in Argentinien Hilfe leistete, tausende Dissidenten in Flüsse oder Ozeanen zu ersäufen.

Die Enthüllungen vermehren Carters bereits blutiges Erbe um viele ähnliche Schläge in den US-Satelliten rundum in der Welt.

Carter ist auch bekannt für solche Lügennachrichten/Witz-Erklärungen wie seine Behauptung, dass die USA und Vietnam ein gleiches Maß an Zerstörung erlitten als Ergebnis der illegalen US-Invasion des Landes, um den westlichen Kolonialismus zu bewahren, ein Aggressionsakt, dem 3 Millionen Vietnamesen zum Opfer fielen, einschließli 70 000 Zivilisten bei einer einzigen US-Operation, dem 'Phoenix' Programm. Weniger als 60 000 der invadierenden US-Streitkräfte wurden getötet
(2 % von 3 Millionen) und die USA wurden nicht von Vietnam invadiert.

Die kürzliche freigegebenen Dokumente über die Operation Condor legen im Detail dar, wie das Programm von ehemaligen Mitgliedern der Nazi-SS, Gestapo, Luftwaffe usw. unterstützt wurde, die Zuflucht fanden in den von den USA unterstützten Diktaturen in Lateinamerika.

Robert J. Barsocchini ist ein unabhängiger Forscher und Reporter, der von zahlreichen Professoren, Ökonomen, Anwälten, Militärs und Geheimdienst-Veteranen zitiert und publiziert wird.


Quelle - källa - source

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