Donnerstag, 13. Februar 2014

Einen Blick in die Vergangenheit

Einen Blick in die Vergangenheit

könnt ihr heute hier werfen, wenn ihr auf den Blog Einar Schlereth Oldies geht (hier rechts etwas hinunterscrollen), wo ich zwei Sendungen eingescannt und aufgelegt habe, um einerseits die Kontinuität meines Denkens in den alten,  andererseits aber nicht veralteten Artikeln 'Frauen und Ehe in Tansania' und 'Canada North Now - Der große Verrat' aufzeigen möchte.

Sodann möche ich auf den Artikel 'Wie die Linke die Europäische Union verteidigt' aufmerksam machen. Es ist schon phantastisch, wie die 'Linke' es schafft, sich immer weiter ins Abseits zu stellen. Alle wollen raus aus der EU, aber die 'Herren & Damen' der sogenannte Linken wollen ihre warmen Pöstchen behalten. Was ist das nur für ein mieses Pack, das sich da zusammenfindet. Pfui Teufel.

Dazu passt wie die Faust aufs Auge:

Höhere Diäten für Abgeordnete – Während Menschen in Deutschland verhungern erhöhen Abgeordnete ihre Diäten.

den ihr hier rechts bei den 'Netzfrauen' findet. Ich wiederhole: Wäre da nicht ein Steurboykott angesagt? Das schaffen die sogar hie und da in den USA, wenn es ihnen zu bunt wird.

Ach und dann noch dies hier zum Thema Presse- und Redefreiheit und Demokratie in dem US-EU-Wunderländli Deutschland. Niemand ist gezwungen, alles zu mögen oder gutzuheißen, selbst wenn es auf befreundeten Seiten steht, aber Widerstand gegen den Mainstream ist auf jeden Fall lobens- und ehrenwert. Lieber Hermann, vielleicht kannst du uns noch etwas Hintergrundmaterial zu diesen Machenschaften liefern.

 

In einigen Tagen wird diese Seite vom Netz genommen

politaia In einigen Tagen wird diese Seite vom Netz genommen
Liebe Leser!
ich habe mich entschlossen, die Seite politaia.org zu schließen, da für das Zionisten-Regime die jugendgefährdenden Inhalte von politaia.org wohl doch zu weit gegangen sind.
Es hat mir viel Freude bereitet, diese Seite zu betreiben und bedanke mich für die interessanten Beiträge vieler Kommentatoren, die ich namentlich gar nicht aufzählen will. Bei einem unermüdlichen Kämpfer mache ich jedoch eine Ausnahme: Danke Solist!!
Falls  Sie Interesse haben, sollten Sie die Seite spiegeln. Mehr dazu unter http://www.httrack.com/.
Wenn Sie noch etwas beitragen wollen, um meinen Prozess wegen Volksverhetzung finanziell abzufedern, können Sie das diese Woche noch tun. Meine Kontoverbindung steht unter dem Hauptmenü:
hauptmenü In einigen Tagen wird diese Seite vom Netz genommen
Sie können mir auch helfen, indem Sie Bücher bestellen oder Goldgrammys kaufen.
Ich empfehle Ihnen die Seite von bewusst-treff.de, die in etwa einem Monat online gehen wird, wenn Sie in Zukunft mit guten Nachrichten versorgt werden wollen.

Bis dann!

Hermann Breit

Mittwoch, 12. Februar 2014

DAS IST MORD, Frau Merkel!



In voller Kennnis der Tatsachen, dass
  • MONSANTO, SYNGENTA, BAYER bereits hunderttausende Menschen in den Tod getrieben haben;
  • unzählige Menschen krank gemacht haben;
    Krankheit und Leiden für Vieh verursachen,
    weite Gebiete, wo ihre Saatprodukte angebaut werden, von Insekten, insbesondere Bienen und Schmetterlingen, die schließlich eine volkswirtschaftliche sehr wichtige Rolle bei der Pollinierung spielen, sowie Vögel vernichtet haben;
  • die genannten Firmen keine wissenschaftlich haltbaren Untersuchungen und Forschungen über die Wirkung ihrer Produkte vorgelegt haben;

Mütter gegen den Krieg - Brief an die Bundeskanzlerin

Brigitte Queck
Humboldtring 11
14473 Potsdam

                                                                                                                       Germany
                                                                                                        anna.demok@gmx.de
                                                                     
                                                                                                              T/F: 0331 71 17 71    

An die Bundeskanzlerin
Angela Merkel
                                                                                             Berlin/Potsdam, 10.02.2014

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,

was uns veranlasst, Ihnen zu schreiben, ist die Sorge, dass Sie sich als Bundeskanzlerin und Christin von Ihrer seit Jahren praktizierten NICHT DIREKTEN MILITÄRISCHEN EINMISCHUNG in die inneren Angelegenheiten von Staaten verabschieden wollen.
In unserem Verein sind mehrere Christen, die nicht verstehen, wie Sie als Bundeskanzlerin am 30.01. 2014 auf einer Pressekonferenz nach einem Treffen mit dem UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon, der ein größeres Engagement der Bundesrepublik im Ausland gefordert hatte, u.a. wörtlich erklärten  „gegebenenfalls müsse es auch eine militärische Unterstützung geben“.
Wir machen Sie in diesem Zusammenhang aufmerksam, dass sowohl der Bundespräsident Gauck, als auch die Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen - beide Christen wie Sie - NICHT DIE MEINUNG DES DEUTSCHEN VOLKES VERTRETEN, als beide auf der Münchener Sicherheitskonferenz erklärt haben, „ dass die Bundesrepublik im Rahmen der EU und NATO bereit sein muss, mehr zu tun für die Sicherheit, die ihr über Jahre von anderer Seite gewährt wurde.“
(vgl: http://de.reuters.com/article/domestic/News/idDEBEEAOTO7L20140130 )

Von welcher Sicherheit sprechen Sie alle eigentlich ?
Die NATO hat jahrzehntelang in Staaten, die ihnen nicht genehm waren, sogenannte „Regimechanges“ (Sturz von Regierungen) betrieben, bzw. ,falls diese nicht von innen heraus gelangen, durch Bombardierung dieser Länder „Regimechanges“ mit Millionen von Opfern herbeigeführt .
(siehe Jugoslawien, Irak, Libyen, Afghanistan u.a.)

Dienstag, 11. Februar 2014

Olympiade-Eröffnung ein großer Erfolg


Stefan Lindgren
10. Februar 2014


Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth


Die feierliche Eröffnung wurde ein Triumph für Russlands künstlerische, sportliche – und politische – Schöpferkraft. (Die ganze über 2 Stunden lange Vorstellung kann man hier sehen, allerdings mit russischem Kommentar: http://www.nyhetsbanken.se/news/view.asp?ID=1794)

Junge Russin Julia gewann Gold im Eiskunstlauf.
Die Arrangeure boten ein großartiges Schauspiel mit u. a. einer glühenden Troika von Pferden, vielfarbige Zwiebeltürme in der Luft schwebend, litarische Bezüge auf Gogol und Tolstoi, Bilder im konstruktivistischen Stil vom sozialistischen Aufbau in den Sowjetjahren, Huldigungen an die Liebe zu Kindern und der Familie.

SYRIEN: MIT-Bericht widerlegt Obamas Behauptungen über syrischen Giftgasangriff

 Ein Leser hat mir diesen Artikel von dem schweizer politonline.ch blog zugeschickt mit dem Bericht von dem renommierten Massachusetts Institute of Technology, der wissenschaftlich belegt, dass der Giftgasangriff in Ghuta unmöglich von Syriens Regierung durchgeführt werden konnte. Und deswegen hätte der Obama zu gerne den 3. Weltkrieg riskiert.

MIT-Bericht widerlegt Obamas Behauptungen über syrischen Giftgasangriff
 

Giftgasopfer
Eine neue Analyse von Professor Theodore Postol vom MIT, dem Massachusetts Institute of Technology, sowie des früheren UNO-Waffeninspekteurs Richard Lloyd vom 14. Januar widerspricht der Behauptung westlicher Regierungen, für den Chemiewaffenangriff im syrischen Ghuta am 21. August 2013 könne aus waffentechnischen Gründen nur die syrische Regierung verantwortlich sein. Aus Untersuchungen der Trümmer der bei dem Angriff verwendeten Raketen kommen Postol und Lloyd zu dem Schluss, dass die Raketen nicht aus einer Entfernung von 9 - 10 km auf ihr Ziel abgeschossen worden sein konnten, wie dies US- Außenminister John Kerry behauptet hatte. Die Reichweite der Raketen könne kaum mehr als 2 km betragen haben, damit liege der mögliche Startplatz weit ausserhalb der Gebiete, die nach Angaben der Regierung Obama von der syrischen Regierung kontrolliert wurden. »Diese falsche Einschätzung hätte zu einer ungerechtfertigten amerikanischen Militäraktion auf der Grundlage einer falscher Nachrichtendienst-Beurteilung führen können«, schreiben die beiden Experten.

Kanadier entschuldigen sich bei Haiti, 10 Jahre nach dem Staatsstreich

Dies ist eine Entschuldigung von kanadischen Bürgern bei den Haitianern für das Verbrechen ihrer Regierung. Und gleichzeitig eine Petition, die an die kanadische Regierung geschickt werden soll, damit sie sich auch offiziell entschuldigt.
Haiti ist seit 500 Jahrhunderten ein einziges Drama. Was diese Insel und ihre Menschen, zuerst die Indios, die so gut wie ausgerottet wurden, und dann die importierten Sklaven aus Afrika mitgemacht haben, bedürfte es eines Homer, um das zu schildern (immerhin hat Aimé Césaire mit 'Toussaint L'Ouverture' das einleitende Epos geschrieben). Und dennoch sind die Haitianer unbeugsam und kämpfen jetzt wieder mit bloßen Händen gegen die größte Supermacht der Menschheitsgeschichte, die dieses neue Verbrechen zusammen mit den Kanadiern eingefädelt hat. Aber es ehrt die Menschen in Kanada, die diese Petition initiiert haben.

Kanadier entschuldigen sich bei Haiti, 10 Jahre nach dem Staatsstreich

Jean-Bertrand Aristide
Wir unterzeichnen diese Erklärung, um der Welt zu sagen, insbesondere dem haitianischen Volk, dass wir uns schämen und empört sind über die aktive Beteiligung der kanadische Regierung an dem Staatsstreich vom 29. Februar 2004, der die legal gewählte  Regierung von Haiti unter Führung ihres Präsidenten Jean-Bertrand Aristide gestürzt hat.

Im Namen aller Kanadier, die in ihrer großen Mehrheit im Dunklen gelassen wurden über diesen Coup und seine Folgen, entschuldigen wir uns aufrichtig für die furchtbaren und andauernden Schäden, die er verursachte.

Zehn Jahre nach dem Coup unterzeichnen wir diese Erklärung, weil es bestürzende und zwingende Beweise gibt, dass:

Montag, 10. Februar 2014

MASSENENTLASSUNGEN IN USA, EUROPA UND JAPAN


So sieht der 'Aufschwung' aus. Die Gier der Multis ist ungebrochen.


7. Februar 2014
Kate Randall
Eine Welle von Kündigungen und Entlassungen in der vergangenen Woche hat die Realität des ökonomischen „Aufschwungs“ enthüllt, von dem Obama und die Regierungen weltweit tönen. Enorme Stellenkürzungen drohen den verarbeitenden, pharmazeutischen, technologischen und Einzelhandelssektoren in Nordamerika, Europa und Japan.


Und dem Volk verkauft man so etwas als Satire!

Trotz stagnierender Einnahmen, was schleppendes Ökonomie-Wachstum bedeutet, berichten die Unternehmen von florienden Profiten. Diese Profite sind fast ausschließlich den ständigen Attacken auf Jobs, Löhne und Arbeitsbedingungen seitens der herrschenden Klasse zu verdanken.

Die Entlassungen von zehntausenden Arbeitern ist begleitet von nie dagewesenen Kompensationspaketen für die Chefs der großen US-Multis. Sie sind auch verbunden mit brutalen Sparmaßnahmen in den USA und in ganz Europa. Während die Kluft zwischen Reich und Arm ständig größer wird, werden Sozialprogramme und Zuschüsse, von denen Millionen abhängig sind, ausgehöhlt.

Weatherford International plant, Mitte 2014 seine globalen Arbeitskräfte um 7000 Mann zu kürzen. Damit hofft das Dienstleistungs-Unternehmen für die Ölindustrie mit 65000 Angestellten jährlich 500 Mill. $ einsparen zu können.

Ach ja – ein kleines MISSGESCHICK von TEPCO in FUKUSHIMA


Damit ihr Bescheid wisst. So kleine mishaps kommen nun mal vor. Der Wert liegt ja nur 170 000 Mal über dem gesetzlichen Wert. Ist nicht weiter schlimm. Man sieht es doch gar nicht und es verschwindet auch erst einmal im Ozean. Dann in den Fischen, Krustentieren und Algen und sodann auf eurem Tisch. Die sichere Endlagerung findet dann in den Knochen statt. Sterben müssen wir ja alle einmal. Immer die Ruhe bewahren. Trepco hat sich außerdem entschuldigt.

Es leckt hier und da und überall.
Russia Today
8. Februar 2014


TEPCO hat die Messwerte der Radioaktivität falsch abgelesen [da hat wohl jemand nicht die Brille aufgesetzt – oh nein, die Geräte waren fehlerhaft! Na klar. D. Ü.], was nun korrigiert wurde – im Meiler Nr. 1 sind die Strontium-Werte pro Liter nicht 900 000 Becquerel sonderrn 5 MILLIONEN.

Sonntag, 9. Februar 2014

Um der Menschheit und seiner selbst willen muss China stark sein und der ständigen Dämonisierung widerstehen


In zwei Tagen habe ich jetzt diesen endlos langen Artikel von André Vltchek übersetzt - ich musste es tun. Auch wenn ich nicht in allem übereinstimme und man das eine oder andere diskutieren kann - ob zum Beispiel China ein sozialistisches Land ist oder eher in der Nähe des Bismarck'schen Sozialstaates steht - so bin ich jedoch mit ihm absolut einer Meinung betreffs der verhängnisvollen Folgen der Westpropaganda in allen Ländern - bei uns und vor allem in den Entwicklungsländern. Und ich verstehe auch sehr gut seinen abgrundtiefen Hass auf die rassistischen, faschistischen alten und neuen Kolonialmächte, die die Völker mitsamt der Welt in den Abgrund reißen wollen.

André Vltchek

7. Februar 2014

CHINA BELÜGEN!


Sie belügen China. Sie lügen schamlos und ständig. Sie lügen über seine Vergangenheit und Gegenwart, über die Aussichten seiner Zukunft, sogar über seine „Einmischung in der ganzen Welt“.

Was immer es tut (und nicht tut) wird geprüft, analysiert und am Ende verdreht, verfälscht und methodisch neu angeordnet.

Sie brauchen es, dass China böse, zynisch, korrupt und furchtbar gefährlich aussieht.

Lacht nicht; sie haben wirklich Erfolg; so ist es, wie die Welt jetzt China sieht – als einen neo-kolonialistischen, neo-imperialistischen Pariah. China, das leicht als das pazifistischste große Land auf Erden gelten kann, das nie jemanden angegriffen hat, außer dem einen Beispiel furchtbaren Urteils, als seine Armee die Grenze zu Vietnam überschritt. [Das hat Vltchek schon öfters behauptet, ohne irgendeinen Beweis beigebracht zu haben. Das Gegenteil ist der Fall. Vietnam hat in einem Anfall von Größenwahnsinn nach dem Sieg mit chinesischer Hilfe über die USA, sich Laos einverleibt, hat Kambodscha angegriffen und eben auch China. Bis China einen kurzen vernichtenden Schlag führte und sich gleich wieder hinter seine Grenze zurückzog. D. Ü.]

Aber wer sind 'sie'?

Freitag, 7. Februar 2014

Bösartiger PHARMA-Angriff auf Bio-Ernährung


Jean-Marc Dupuis

6. Februar 2014
Aus dem Französischen: Einar Schlereth


Ein herzzerreißender Artikel ist in dem Online-Magazin Slate [1] veröffentlicht worden:
„Ich bin die Tochter einer Bio-Ayatollah-Mutter der 70-er Jahre. Ich bin nicht geimpft worden. Meine Erziehung ist von Vorschriften drakonischer gesundheitsfördernder Wirkung erzogen worden: kein Zucker bis ich ein Jahr alt war, Muttermilch über mein erstes Lebensjahr hinaus, selbst gezogenes Biogemüse, rohe Milch, kein Glutamat, keine Zusatzstoffe, kein Aspartam.

Meine Mutter bediente sich der Homöopathie, der Aromatherapie, der Osteopathie; wir nahmen täglich zusätzliche Vitamine C und Zechine sowie Dorschleber-Öl zu uns.“

Die Autorin stellt sich als einfache englische Mutter von zwei Kindern vor. Siie fährt über mehrere Absätze fort, die gesunde Lebensweise ihrer Kindheit zu beschreiben, mit wenig Fleisch, mit Wasser und frischer Luft und ohne vorgefertigte Nahrung. Dann erklärt sie:


„Das offensichtliche gesunde Leben hat jedoch nicht verhindert, dass ich die Masern, Mumps, die Röteln, eine Art von Virus-Hirnhautentzündung, Scharlach, Keuchhuste , eine Angina jährlich und die Windpocken bekam. Als ich zwanzig Jahre alt war, entdeckte man ein Frühstadium von Krebs durch Papillom-Viren und bevor ich davon geheilt wurde, verbrachte ich sechs Monate meines Lebens, mich zu fragen, wie ich meinen Kindern, die noch keine 7 Jahre alt waren, erklären sollte, das Mama vielleicht Krebs bekommen würde.

Donnerstag, 6. Februar 2014

Korruption in der EU ist „atemberaubend“, sagt EU-Kommission


Einar Schlereth
6. Februar 2014
Noch eine erbauliche Geschichte zum Feierabend, damit ihr wisst, wohin eure Knete verschwindet, die den Hartz IV- Empfängern, den bedürftigen Alten, den kleinen Pensionären, der Schulbildung etc. vorenthalten wird. Darin enthalten sind nicht die 20 Mrd., die in der EU-Kommission verschwinden – ebenfalls jährlich (darüber hatte ich ja kürzlich diesen Artikel aufgelegt). Ist es da verwunderlich, dass sich die da oben mit Zähnen und Krallen wehren, die EU abzuschaffen? Eine solche Kuh, die so viel hergibt, findet man nicht so schnell wieder.

Cecilia Malmquist erklärt heiter und unbeschwert: "Atemberaubende Korruption in EU."

"Atemberaubende Korruption in der EU", so steht es in einem BBC-Bericht von Chris Morris von heute. Das kostet die EU-Ökonomie jährlich 120 Mrd. €. Und die wirklichen Kosten sind wahrscheinlich noch viel höher, meinte Cecilia Malmström, schwedische Vertreterin in der EU-Kommission.

Mittwoch, 5. Februar 2014

Anklage gegen David Cameron wegen Rekrutierung von Briten für den Kampf an Seiten von Al Qaida in Syrien?


Wenn ihr mich fragt: Ein lautes JA! Endlich müssen mal die wahrhaft Schuldigen an den endlosen Massakern in der ganzen Welt hinter Gitter kommen. Aber wie icke den Verein hier kenne, wird det nie passiern.


Prof. Michel Chossudovsky
5. Februar 2014


Eine hohe britische Staatsanwältin, Sue Hemming, sagte, es sei ein Verbrechen, in einem anderen Land zu kämpfen, selbst wenn es um den Sturz eines „abscheulichen“ Diktators wie Präsident Bashar al Assad geht.

Die Chefin für Konter-Terrorismus an der 'Crown Prosecution Service' (Strafverfolgung der Krone) sagte, dass Briten Anklagen zu gewärtigen haben, wenn sie Trainingslager von Rebellen besuchen.


Ihre Bemerkungen in einem Interview mit dem Evening Standard machte sie, als sieben britische Bürger, darunter zwei Frauen aus London ihr Urteil erwarten in Verbindung mit dem Syrien-Konflikt.

CHINA führt allgemeine Krankenversicherung zu einem Bruchteil der Kosten ein

Chinas alte Menschen halten sich fit.

Sarah L. Bhatia
3. Februar 2014

Chinas demographische Landschaft verändert sich schnell und die Regierung hat darauf mit dem Start einem ambitiösen sozialen und Gesundheitsreform-Programm reagiert, um den sich verändernden Bedürfnissen eines Landes mit 1.3 Mrd. Menschen zu entsprechen. In dieser Woche wurde ein 5-Jahres-Plan gebilligt, um ein umfassendes, landesweites soziales Sicherheits-Netzwerk zu schaffen.

Karen Eggleston, Direktorin des Asia Health Policy Program (AHPP) wird von Sarah L. Bhatia zum Erfolg von Chinas Krankenkassenreform interviewt – einschließlich des kürzlich eingerichteten Allgemeinen Gesundheits-Versorgungssystems – und zum langen Weg, der noch bevorsteht.


SLB:  Warum ist allgemeine Gesundheit und Wohlbefinden der chinesischen Bürger innerhalb eines größeren globalen Kontextes wichtig?

Dienstag, 4. Februar 2014

Erneute US-Drohungen gegen Syrien nach Scheitern von Genf II

Es ist schon unglaublich, wie diese US-Massenschlächter es überhaupt noch wagen können, das Wort humanitär in den Mund zu nehmen. Da können Berge von Beweisen vorliegen, wie dieser sogenannte Bürgerkrieg von der US/NATO und ihren arabischen Killerbanden inszeniert wurde, wie chemische Kampfstoffe eben diesen Verbrechern über die Türkei in die Hände gespielt wurden, wie ihnen der Befehl gegeben worden ist, wann sie es einsetzen sollen (sie kümmerten sich nicht einmal darum, dass es sich um ein ganz anderes Material handelte, als was der Syrischen Armee zur Verfügung stand) - all das kümmert diese Mordbuben einen Dreck, so lange sie unisono und mit ohrenbetäubendem Gebrüll über alle ihre Medien von Washington bis Tokyo, London bis Berlin, Paris und Lissabon ihre schmutzigen Lügen verbreiten können. Solange sie
auch die sogenannten Intellektuellen (zumindest den überwältigenden Teil) und auch die Volksmassen - die zwar nicht einverstanden sind, sich aber still verhalten - hinter sich haben. Und man sieht an Syrien und Iran erneut, wie sich die Washington-Mafia nicht mit einem Zugeständnis oder Nachgeben zufriedengibt, sondern augenblicklich die nächste Forderung hinterherschiebt. Sie wollen den totalen, absoluten Gehorsam wie von Merkel, Calderon, Hollande. Man stelle sich vor, sie könnten  die ganze Welt in Wahrheit unterwerfen. Das würde ihren Sadismus in neue Höhen treiben.
UND EINES DARF MAN NICHT VERGESSEN, DASS ES SICH BEI DIESEN LÄNDERN, DIE VON DEN USA ÜBERFALLEN WERDEN, UM FRIEDLICHE NATIONEN HANDELT, DIE SEIT JAHRHUNDERTEN KEINEN KRIEG GEFÜHRT HABEN.

Bill van Aucken
3. Februar 2014

Nach den Gescheiterten Gesprächen in Genf haben Washington und seine Alliierten den Druck auf Syrien wegen der Chemie-Waffen und vorgeblichen „humanitären“ Sorgen verstärkt.


Der Wechsel zu einer aggressiveren Haltung gegen Syrien unterstreicht nur die Tatsache, dass die Westmächte immer noch den Sturz Bashar al-Assads verfolgen, entweder durch das Mittel UN-vermittelter Gespräche oder direkt durch militärische Aggression.

Der UN-Beauftragte für Syrien Lakhdar Brahimi war am vergangenen Freitag nach der Abschlussrunde der Gespräche gezwungen zuzugeben: „Wir haben keinen Fortschritt gemacht, der der  Rede wert wäre.“

Montag, 3. Februar 2014

Großer Aufruhr wegen GMO – Tausende protestieren in Accra

Lawrence Lamptey
30. Januar 2014



Die 'Koalition für die Rechte und Verteidigung der Bauern und gegen GMOs' (COFAM), eine Graswurzelbewegung von Bauern, Gewerkschaftlern, religiösen, politischen und bürgerlichen Organisationen führte eine Demonstration gegen die Einführung des Gesetzes für „Genetisch Veränderte Nahrung und Pflanzenzüchter“ am 28. Januar in den Hauptstraßen von Accra durch.

Danach statteten die Demonstranten Nuumo Sakumo, dem obersten Priester des Ga Mashie Volkes einen Höflichkeits-Besuch ab.

Anschließend haben führende Organisationen der Koalition wie 'Food Sovereignty Ghana', 'Convention Peoples Party', 'Centre for Indigenous Knowledge (CIKOD)', 'The General Agricultural Workers Union of TUC' und der 'Rastafari Council' die Gelegenheit ergriffen, um im Kulturzentrum die Koalition zu feiern. Beigefügt einige Fotos von der Demonstration.

Sonntag, 2. Februar 2014

Die Bedeutung von Dieudonné M'bala M'bala


Gilad Atzmon
31. Januar 2014


Seit der 68-er Studentenrevolution haben die europäischen und amerikanischen Linken zusammen mit einer Gruppe von jüdischen progressiven Intellektuellen enorme Anstrengungen unternommen, die Gesellschaft in zahlreiche Identitäts-Segmente zu zerbrechen.

Die Linke hat diese seltsame Verhaltensweise angenommen, weil sie nie mit ihrem eigenen Versagen, sich mit der arbeitenden Klasse zu verbinden, fertig geworden ist.

Die jüdischen Intellektuellen, von denen die Kampagne geführt wurde, war sich bewusst, dass fragmentierte und gespaltene Nationen weniger gefährlich für die Juden sind. Wie wir wissen, sind Juden von einem zusammenhängenden patriotischen Nationalismus bedroht, und aus gutem Grund. Schließlich waren sie unter den Hauptopfern einer solchen Ideologie.

Simbabwe: Landreform und Tabakanbau


Mit Dank an Susanne Schuster für die Übersetzung dieser wirklich aufklärenden, aber auch kritischen Darstellung der aktuellen Verhälnisse.

Simbabwe: Landreform und Tabakanbau

Noch ein Beispiel für den Erfolg der Landreform in Simbabwe. Ein wesentlicher Grund dafür, dass bei der Tabaktrocknung so ineffiziente und umweltschädliche Techniken eingesetzt werden, ist die desolate wirtschaftliche Situation. Und die ist absichtlich herbeigeführt worden durch den Zimbabwe Democracy and Economic Recovery Act 2001, das Gesetz für Demokratie und wirtschaftlichen Aufschwung in Simbabwe (oder ehrlicher gesagt: Gesetz für Imperialismus und Wirtschaftssabotage), das von der US-Regierung im Jahr 2001 verabschiedet worden ist. Dieses Gesetz drehte effektiv den Hahn zu für internationale Hilfsgelder und Kredite an Simbabwe. Das Land wurde damit für seine kühne Landreform abgestraft, denn es hatte in den Augen des internationalen Großkapitals eine Todsünde begangen: durch eine effektive Landreform die Macht- und Grundeigentumsverhältnisse angetastet.

ZimbabweCurrencyChart2

Umweltzerstörung durch den blauen Dunst: Die Umweltfolgen des Tabakbooms in Simbabwe

Autor: Ian Scoones,
Übersetzung: Susanne Schuster

Der Anstieg der Tabakproduktion durch kleinbäuerliche Betriebe in den vergangenen Jahren ist zweifellos eine Erfolgsgeschichte. In der letzten Erntesaison gab es etwa 90.000 registrierte Anbauer, von denen etwa 75.000 an die Tabakbörse lieferten; sie produzierten fast 170 Millionen Tonnen und erzielten Einnahmen von etwa 630 Millionen US-Dollar (Euro). Dies wurde größtenteils durch die Landreform ermöglicht. Zum einen erzeugen die Profite aus der Tabakproduktion dringend benötigte Exporteinnahmen für die Staatskasse, zum anderen hat die Möglichkeit zum Verkauf eines profitablen Agrarerzeugnisses das Leben und die Existenzgrundlagen vieler Landwirte in den Tabakanbaugebieten erheblich verbessert.

VENEZUELA: Löhne steigen, Arbeitslosigkeit sinkt. Wie machen die das?




Wieder ein eklatantes Beispiel für die Lügen- und Hetzpropaganda unserer 'yellow' Presse (von Bild bis Zeit und Spiegel). Außerdem sprechen unsere Pentagon-Megaphone auch gerne von den Milliarden aus China, mit denen die bolivarianische Regierung gekauft worden sei. Dazu gibt es einen schönen Artikel von Mark Weisbrot in The 4th Media "Chinas Bemühungen können helfen, die Stabilität in der Region Lateinamerika aufrechtzuerhalten". Weisbrot schreibt à propos Inflation: "... es gibt ein Land, das sowohl die Fähigkeit zu helfen hat als auch ein großes Interesse es zu tun: China. China hat bereits Venezuela mit Dutzenden Milliarden Dollar-Darlehen geholfen - wovon das meiste bereits zurückgezahlt ist - und auch mit Investitionen. ... Zwar stimmt es, dass beide Länder (auch Argentinien) eine hohe Inflation haben und ihre Währungen auf dem Schwarzmarkt abgewertet haben, aber es ist nicht klar, wieviel davon grundlegende Ursachen hat und wieviel der Dollarpreis-Blase ihrer Währungen auf dem Schwarzmarkt ist. (Gewiss ist die Schwarzmarktdollar-Rate in Venezuela eine Blase, hervorgerufen von Käufern, die auf das Sinken der lokalren Währung wetten.) Also das ist auch eine schmutzige Lüge, die aber den Vorteil hat, dass man beide anschwärzen kann: China des nicht-existenten Imperialismus und Venezuela/Maduro der Unfähigkeit.
Nun von diesen Zahlen hier unten können die Amerikaner und Europäer nur träumen. Deswegen sind die Europäer gezwungen, nach Venezuela auszuwandern und zur Abwechslung mal selbst Gastarbeiter zu spielen.


Thierry Deronne
Caracas am 22. 1. 2014
aus dem Französischen: Einar Schlereth


Verheimlicht von den privaten Medien in Venezuela [die Oligarchen kontrollieren 90 % des Zeitungs- und Fernsehmarktes! D. Ü.] und ihren internationalen Mittlern (Le Monde, El Pais, Libération, NYTimes etc.), sprechen die im Januar 2014 vom Nationalen Statistikinstitut herausgegebenen Zahlen von einer erneuten Senkung der Arbeitslosigkeit, die im Dezember auf 5.6 % gesunken ist. Dies ist die niedrigste jemals von der bolivarianischen Regierung registrierte Zahl (erinnern wir uns, dass die Arbeitslosigkeit bei 11 % lag, bis zur Wahl von Hugo Chávez im Dezember des Jahres 1998).

Samstag, 1. Februar 2014

Lateinamerika und die Karibik zur Friedenszone erklärt


Ist es nicht erstaunlich, dass Lateinamerika, dessen Völker jahrhundertelang von den weißen Herrenmenschen geknebelt und bis aufs Blut ausgebeutet wurden, heute mit leuchtendem Beispiel vorangehen und das tun, was weder die ALTE noch die NEUE Welt zustandebringen? Auch wenn es vielen vielleicht als Formalie erscheint, so hat so ein Schritt doch eine große Bedeutung. Welche kleine oder große Macht könnte es wagen, dieses Friedensbündnis anzugreifen?


Lateinamerika und die Karibik zur Friedenszone erklärt


Countercurrents
31. Januar 2014

Die lateinamerikanischen und karibischen Staatsoberhäupte haben ein bedeutendes Abkommen geschlossen, indem sie geloben, die Region zu einer Friedenszone zu machen. Die Führer der Gemeinschaft von 33 Ländern (Celac) haben in Havana eine Erklärung unterzeichnet und versprochen, nicht in die inneren Angelegenheiten anderer Länder einzugreifen und Streitigkeiten friedlich zu lösen.

Das Abkommen folgte auf den 2-tägigen Celac-Gipfel und anerkannte „das unveräußerliche Recht jedes Staates, sein politisches, ökonomisches, soziales und kulturelles System zu wählen“.

Es hielt schriftlich fest, Differenzen „durch Dialog und Verhandlungen oder anderen Formen friedlicher Beilegung, die im internationalen Recht vorgesehen sind“ zu lösen.

Die Erklärung wiederholte auch die Notwendigkeit für die globale atomare Abrüstung und hob die Bedeutung des Tlatelolco-Vertrages von 1967 hervor, der die Region zur atomwaffenfreien Zone erklärte.

Amazonas Völker in Peru in Lebensgefahr

Es ist ungeheuerlich, wie wieder und wieder und überall versucht wird mit einer Gier ohnegleichen, die einheimische Bevölkerung zu vertreiben, zu killen mit Krankheiten oder Patronen, um noch mehr Profite zusammenzuraffen. Jeder anständige Mensch würde sich in Grund und Boden schämen, aber die hier, die brüsten sich noch, wie sie wiedermal diese "Affen" und  "Steinzeitkannibalen"  über's Ohr gehauen haben. Und Gesetze? Da kriegen sie einen Lachanfall. Doch nicht für uns, die sind für andere da.


David Hill
24. Januar 2013


Pluspetrol gibt zu, dass es eine Bedrohung für die indigenen Stämme „in freiwilliger Isolation“ durch „anfänglichen Kontakt“ mit ihren Arbeitern gäbe, fährt aber mit der Gas-Exploration und Bauarbeiten im Amazonas fort.

Die erschreckenden Eingeständnisse Pluspetrols stehen in dem Papier zur „Feststellung von Umweltauswirkungen (EIA)“, das der Regierung von Peru gerade zur Absegnung vorliegt.