Samstag, 29. Oktober 2016

„Konfrontation mit China“


John Pilger
28. Oktober 2016


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
John Pilger
TJC: Erzählen Sie uns von Ihrem neuen Film „Der kommende Krieg gegen China“

John Pilger (JP): Dieser Film ist mein 60. Film und vielleicht der dringendste. Er führt das Thema weiter, zu beleuchten, wie große Macht durchgesetzt wird hinter einer Fassade von Propaganda als Nachrichten. 2011 kündigte Präsident Obama eine „Ausrichtung gegen Asien“ der US-Streitkräfte an: beinahe zwei Drittel der US-Marine-Streitkräfte sollten bis 2020 nach Asien und den Pazifik verlegt werden.

Die nicht erklärte Begründung dafür war die „Bedrohung“ seitens China, mit manchen Maßstäben jetzt die größte Wirtschaftsmacht. Der Verteidigungsminister Ash Carter sagt, die US-Politik muss jene konfrontieren, 'die Amerikas Vorherrschaft sehen und sie uns wegnehmen wollen'.

Der Film untersucht die Macht in beiden Ländern und wie die Atomwaffen in amerikanischen Augen die Grundlage ihrer Herrschaft sind. Im ersten 'Kapitel' enthüllt der Film, wie der größte Teil der Bevölkerung der Marshall Inseln im Pazifik ohne ihr Wissen in atomare Meerschweinchen verwandelt wurden mit einem Programm, dessen Geheimnisse – und erstaunliche Archiv – in Verbindung steht mit einer Raketenbasis, die jetzt auf China zielt. Der kommende Krieg gegen China wird in England am 1. Dezember in den Kinos gezeigt und im ITV (in England) am 6. Dezember.

Freitag, 28. Oktober 2016

Russland hat den angedrohten Krieg einen Bluff genannt


Da ich heute morgen einen trübsinnigen Artikel schrieb, will ich jetzt noch einen positiver gestimmten Artikel von unserem Pepe Escobar auflegen, der vielleicht einen besseren Einblick von dem Psychopathengesindel in den USA hat als unsereins, da er es ja öfters leibhaftig erlebt hat. Und ich wünsche aus tiefstem Herzen, dass er Recht behält.


Russland hat den angedrohten Krieg einen Bluff genannt


Pepe Escober
27. Oktober 2016


Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Die Neocons
Der Kalte Krieg 2.0 hat ein nie dagewesenes hysterisches Niveau erreicht. Und dennoch wird ein heißer Krieg nicht ausbrechen – weder vor noch nach der Präsidentenwahl am 8. November.

Von der Clinton (Geld)Maschine – unterstützt von dem neocon/neoliberalen think tank/Medien Komplex – bis zum britischen Establishment und ihren korporativen Medien-Lautsprechern peitschen die Anglo-Amerikaner, die selbst-ernannten „Führer der freien Welt“, die Dämonisierung Russlands und des „Putinismus“ zur Weißglut hoch.

Und doch wird ein heißer Krieg nicht ausbrechen – weder vor noch nach der Präsidentenwahl am 8. November. So viele Schichten von Angst und Hass verbergen tatsächlich nicht mehr als einen Bluff.

Lasst uns mit der russischen Flotten-Einsatzgruppe in Syrien unter der offiziellen Führung des „schweren Flugzeuge-tragenden Kreuzers“ Admiral Kuznetsov, der im östlichen Mittelmeer mindestens bis zum Februar 2017 stationiert wird , beginnen, um die Operationen gegen alle Arten von Salafi-Dschihadisten zu unterstützen.

US-General: Krieg mit Russland ist unausweichlich

Einar Schlereth
28. Oktober 2016

Wenn man all diese Hetztiraden, dies hysterische Gegeifer gegen Russland und China liest und hört und sieht, wird einem nicht nur schlecht, sondern man fragt sich, ob das Rindvieh General und Chef des Armeegeneralstabs Mark Milley nicht doch Recht hat, wenn er mit solcher Gewissheit verkündet, dass der Krieg unausweichlich ist. Er muss es ja wissen, denn ER mit Pentagon, Wallstreet, CIA  und der ganzen Mischpoke bereiten ihn ja sorgfältig vor und zählen schon die Toten - auf der anderen Seite aber nicht bei sich.

Sputnik hat seine Äußerungen schon vor über drei Wochen  veröffentlicht, doch ließ ich ihn erst einmal links liegen. Ich hielt mich lieber an die Analyse von Alexander Berdnikow "Willkommen in der multipolaren Welt." Vielleicht, weil diese tröstlicher war?

Jetzt füge ich aber doch den Text von Sputnik hier ein, damit ihr ihn auch zumindest zur Kenntnis nehmen könnt.

"US-Militärs: Krieg gegen Russland und China ist unausweichlich

6.10.2016 • 18:41 UhrUS-Militärs: Krieg gegen Russland und China ist unausweichlich


Der künftige Krieg gegen Russland und China soll schnell verlaufen und in zahlreichen Todesopfern resultieren. Dies erklärten US-amerikanische Generäle auf der jährlichen Konferenz der US-Armeeassoziation in Washington D.C.. Dabei betonte der Leiter des US-amerikanischen Armeestabs, Mark Milley, dass der Krieg „fast unausweichlich“ sei.

Donnerstag, 27. Oktober 2016

USA verletzen die Convention für Biologische Waffen

Janet Phelan
ITHACA
26. Oktober 2016



Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Wenn die Achte Prüfungs-Konferenz der Biologischen Waffen Convention (BWC) im November in Genf zusammentritt, wird ihr Zweck sein, den Status der Umsetzung des Vertrags zu prüfen. Doch wird eine NGO die Einhaltung des Vertrags durch die USA in Zweifel ziehen.

Der Vortrag von ITHACA wird sich spezifische Aspeke des US-amerikanischen Verhaltens in Bezug auf die biologische Waffenkontrolle in Augenschein nehmen. Er wird im Detail  die Änderung der einheimischen Bio-Waffen-Gesetzgebung durch den USA PATRIOT Act
darlegen, der den USA Immunität verlieh bei Verletzung der Bio-Waffen-Gesetze. Der Vortrag wird auch enthüllen, dass entgegen den Vorschriften der politisch bindenden Mandate, die USA es unterließ, die Convention  über diese wichtige Änderung der US-Gesetze ausführlich zu informieren.

Der ITHACA Vortrag wird Details liefern darüber, was wie ein geheimes einheimisches Bio-Waffen Auslieferungs-System aussieht und wird auf die Lagerung von Bio-Waffen auf Militärbasen verweisen, was alles eine Verletzung der BWC ist. Und schließlich wird der Vortrag detailliert darlegen, wie die USA wiederholt biologische Erreger live an mehrere Labors verschickte, sowohl im Inland als auch imAusland. 


Der ITHACA -Vortrag wird am Dienstag, den 8. November 2016 im BWC stattfinden.


Quelle - källa - source

Gratulation den Wallonen (Update)

CETA IST NOCH NICHT DURCH!
 Vorgestern abend kam dann die Nachricht, dass der Präsident von Wallonien umgefallen sei und CETA angenommen wurde. Wut und Enttäuschung allerseits. Doch nun kommt heraus, dass die story nicht ganz richtig ist. Der Regierungschef Paul Magnette hat unter bestimmten Bedingungen zugestimmt, die erst erfüllt werden müssen, bevor Wallonien entgültig zustimmt. Lest hierzu die umfassende Dokumentation auf deutsch.


Einar Schlereth
27. Oktober 2016
 
Wer häte das gedacht! Die Kleinsten machen den Großen den aufrechten Gang vor!

EIN DREIFACHES HOCH AUF WALLONIEN!

Lasst euch die Einzelheiten dazu von Ulrich Gellerman 

Hier möchte ich noch aus dem Brief von den Freunden des Blogs Mehr Demokratie:
"Wie konnte es dazu kommen?

Weil die Wallonen bei ihrem NEIN geblieben sind! Die belgische Regionalregierung und das Regionalparlament haben dem immensen Druck aus Brüssel Stand gehalten. Das verdient Respekt. Sie haben sich keine Ultimaten aufzwingen lassen und dem künstlichen Zeitdruck, den die EU-Kommission aufgebaut hat, nicht nachgegeben! "
Aber noch eine Bitte:
Jetzt sich nicht aufs Sofa legen, denn wie ich die Bagage kenne, wird sie in ihrer Wut weitere Schweinereien auf den Tisch bringen und möglichst alle Schlupflöcher gut verstopfen, damit so etwas nicht noch einmal passiert. Also - Wachsamkeit ist doppelt angebracht.

Venezuelas Bauern nahmen Kampf gegen MONSANTO auf und gewannen!

Quincy Saul

14. Oktober 2016

Aus dem Englischen: Einar Schlereth


Saatgut-Wächter feiern Triumphe - Schon vor der Verabschiedung des revolutionären Saatgut-Gesetzes träumten die 'Wächter der Saatgut' von Plänen, wie man das Land entlang öko-sozialistischer Richtlinien organisieren könnte.
Bei diesem historischen Sieg – wahrscheinlich das größte Ereignis in Venezuela seit dem Tod von Hugo Chávez – hat eine Bewegung von Kleinbauern den Kampf gegen eins der weltgrößten Unternehmen aufgenommen und gewonnen.

„Die Natur wird immer obsiegen,“ sagt Angel Moreno, ein Bauer und Führer im Nationalen Netzwerk der Agroökologischen Schulen des Volkes, und deutet auf das Gras, das durch den Asphalt der Fußgängerwege im Bergdor Monte Carmelo in Venezuela drängt. „Aber wenn wir den Imperialismus bekämpfen wollen, dann brauchen wir Saat.“
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DAZUGEHÖRIG:
MONSANTO vor Gericht wegen Ökozid
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Es ist der 29. Oktober 2015, der 10. Jahrestag des Tages des Bauernsaatguts, und über tausend Menschen aus dem ganze Land und der Welt haben sich in diesem einfachen Dorf versammelt, das von dem Agujero Negro Medienkollektiv als „die Hauptstadt des Ökosozialismus von Venezuela“ bezeichnet wurde.

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Aus Obamas 'Pivot to Asia' ist Dutertes 'Pivot to China' geworden

Einar Schlereth
26. Oktober 2016
Hier ist deutlich zu sehen, dass der größte Teil des Südchinesischen Meeres mit den Spratleyinseln fast ein Binnenmeer zwischen China (Hainan) und den Philippinen ist.
Es lief alles wie am Schnürchen. Obama flitzte kreuz und quer durch Asien. Als erstes zu Washingtons Liebling, dem Schoßhündchen Australien, das immer schon einen Blanko-Scheck bereit liegen hat, den der US-Präsident nur noch ausfüllen muss. Eine neue Basis wünschte seine Majestät und Truppenverlegungen nach Australien. Selbstverständlich, gar kein Problem. Und so ging es weiter nach Japan, Südkorea, wo die USA mal wieder eine waschechte Diktatur installiert hatten – die Tochter des verrufenen Diktators Pak.

Nicht so gut lief es mit Washingtons ganz tollem Handelsabkommen TPP, das ein Sahnehappen für die US-Multis werden sollte, aber eine Keule für die asiatischen Unternehmen, die da einsteigen sollten. Und da hatten die Amis immerhin schon 12 Kandidaten eingesammelt. Aber als die Regierungschefs von Thailand, Malaysia, den Philippinen ihren Parlamenten ein leeres Blatt Papier, TPP genannt, vorlegten, das die Herren bitte unterschreiben sollten, das später dann von den USA ausgefüllt werden sollte, bekamen doch viele kalte Füße. Im Gegensatz zu den deutschen, französischen und allen möglichen anderen gekauften Parlamentariern, die keinerlei Problem damit hatten, etwas zu unterschreiben, wovon sie keine Ahnung hatten, was drinstehen sollte.

Anti-Imperialistische Solidarität in den USA aufbauen: Die Notwendigkeit des Internationalimus

Abayomi Azikiwe
25. Oktober 2016

Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Azikiwe sprichtauf einer Konferenz der
International League of Peoples Struggle (ILPS) in Chicago
(Photo by Danielle Boachie)


Es gibt eine fundamentale Schwäche in den Volksbewegungen der Vereinigten Staaten und das ist die Notwendigkeit des anti-imperialistischen Internationalismus. Die Kämpfe gegen den Rassismus, nationale Unterdrückung und Klassen-Ausbeutung können nicht von der Notwendigkeit getrennt werden, Washingtons und Wall Streets Einmischung in die inneren Angelegenheiten der meisten Staaten der Welt zu beenden.

Um Anerkennung in diesen monumentalen Kämpfen zu finden, hängt es sehr von dem Maß ab, inwieweit wir ein breites Bewusstsein von der Notlage der farbigen Menschen und der Arbeiterklasse im allgemeinen schaffen können. Es sind Anstrengungen in Gange, diese Ziele zu erreichen, obwohl noch viel mehr Arbeit zu tun ist.

Rassistische staatliche Gewalt

Das  internationale Bewusstsein über den Charakter des US-Staates wächst enorm. Dies ist zum Teil den Massen-Demonstrationen und städtischen Rebellionen zu danken, die insgesamt spontan entstanden als Antwort auf den Tod von Trayvon Martin durch Ordnungshüter und den Freispruch für den Mörder George Zimmerman. Als der Freispruch von Zimmerman verkündet wurde, hat es viel dazu beigetragen, die öffentliche Meinung zuhause und international gegen Institutionen zu wenden, die auf das Leben der Afro-Amerikaner und demokratische Rechte pfeifen. Es war in dem Zeitraum, als der hashtag #BlackLivesMatter zum Trend wurde. Seither hat es Bemühungen gegeben, BLM-Verbände in der USA zu gründen, die sich international nach England und Lateiamerika ausbreiteten.

Dienstag, 25. Oktober 2016

Reisertragssteigerung und die Praxis entgegengesetzter Lösungen

Viele von euch erinnern sich sicher an den „Goldenen Reis“ und/oder die großen Sprüche, die MONSANTO und Bill Gates klopften, dass sie die ganze Welt ernähren würden und der Reis billiger werden würde. Nichts davon ist eingetreten. Im Gegenteil. Die Erträge werden immer geringer, immunes Unkraut sorgt für weitere Verringerung und Mensch und Tier werden vom Verzehr krank. Trotzdem verbreiten sie weiterhin mit Besessenheit ihre Agenda voran – was ihnen einen Prozess nach dem anderen einbringt. Dabei gibt es hier eine geniale Alternative, die von einem einfachen Jesuitenpriester auf Madagaskar erfunden wurde. Die Methode kann auf viele Pflanzen angewandt werden - deswegen sollten zumindest alle Garten -Besitzer dies lesen. 


Pflanzen mit und ohne SRI-Methode


Reisertragssteigerung und die Praxis entgegengesetzter Lösungen

Erika Styger

11. Oktober 2016

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Als 1983 die Regensäson frühzeitig im Hochland von Madagaskar eintrat, waren die Reis-Setzlinge in der Pflanz-Schule noch zu klein für das Umsetzen, so dass der französische Jesuitenpriester Henri de Laulanié eine Entscheidung treffen musste: entweder noch zwei bis vier Wochen mit dem Umpflanzen warten (was natürlich zu einem geringeren Ertrag führen würde wegen des verspäteten Verpflanzens) oder einfach loslegen und die Setzlinge so pflanzen, wie sie sind. Er entschied sich für das Umpflanzen der winzigen, nur 14 Tage alten Setzlinge – eine Praxis, von der man damals noch nie gehört hatte. Der Ertrag von diesem Feld übertraf alle Erwartungen bei weitem und war höher als alle übrigen. Vater Laulanié  und die jungen Bauern, mit denen er arbeitete, waren begeistert, weiter zu experimentieren und zusätzliche Beobachtungen zu sammeln.

Montag, 24. Oktober 2016

Venezuela: Hugo Chávez-Friedenspreis für Wladimir Putin

Einar Schlereth 

24. Oktober 2016 

Venezuela: Hugo Chávez-Friedenspreis für Wladimir Putin

Venezuelas Präsident Nicolás Maduro hat am Freitagabend (7.) Ortszeit in der Stadt Sabaneta im Bundesstaat Barinas ein Denkmal von Hugo Chávez enthüllt. Die sechs Meter hohe Statue ist das Werk des Bildhauers Sergey Kazantzev und war vom russischen Präsidenten Wladimir Putin in Auftrag gegeben worden. Während der Zeremonie gab Maduro bekannt, einen Hugo Chávez-Friedenspreis kreiert zu haben (Mini-Ausgabe der Statue). 

Hier weiterlesen.

Tag der Einweihung

Offener Brief an das ARD-Fernsehen

Berliner Demo am 8. Oktober 2016

Brigitte Queck,
Vorsitzende der Vereinigung
                          „Mütter gegen Krieg Berlin-Brandenburg"

Offener Brief an das ARD-Fernsehen
23.10.2016

Hiermit möchte ich Ihnen, auch im Namen unserer Vereinigung, einige Fragen stellen:

- Warum wurde von Ihnen nichts über die Friedensdemos  mit ca. 10 000 Menschen   am 8.10.2016in Berlin berichtet?

- Warum wurde von Ihnen absolut nichts über den Inhalt des Treffens von A. Merkel , W. Putin, F. Hollande  bzw. P. Poroschenko am 19.10.2016 im Bundeskanzleramt und die Demonstrationen vor dem Regierungsgebäude  berichtet?

- Warum hört man nichts von Ihnen über die vom Europaparlament versprochenen Untersuchungen der Schüsse auf dem Maidan, sowohl gegen Polizisten, als auch Demonstranten durch die gleichen Personen?

- Warum beleuchten Sie nicht genauer das Massaker vom 2. Mai 2014 in Odessa, bei dem OFFIZIELL 48, in Wirklichkeit fast 200 Tote, zu verzeichnen waren?

 - Warum beleuchten Sie nicht die Tatsache, dass ca. 100 der Überlebenden dieses Massakers noch in Gefängnissen schmachten und gefoltert werden (siehe dem Europaparlament vorgelegte Fotos durch den Juristen von Odessa, der diese Opfer vertritt), während die Täter, die die durch die brennenden Fenster Springenden am 2.Mai 2014 unten geschlagen, ja, totgeschlagen haben, heute im Stadtparlament von Odessa und im Kiewer Parlament sitzen?

Sonntag, 23. Oktober 2016

Hillary wettert gegen das Gequatsche im Umkleideraum und gegen die Russen


Paul Craig Roberts
20. Oktober 2016

Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Maria Sacharowa
Russlands sehr fähige Sprecherin des Außenministeriums, Maria Sacharowa, sagte, dass die US-Präsidenten-Kampagne „einfach eine Art globale Schande“ sei, unwürdig für das amerikanische Volk. Sie hat damit den Nagel auf den Kopf getroffen.

Hitlerys kriminelle Liste muss vom Obama-Regime unterdrückt werden, um den Kandidaten der Oligarchen in die Richtung des Weißen Hauses zu bringen. Und nun sind wir am Rande eines Atomkrieges mit Russland und China und die wichtige Frage für das amerikanische Volk sind die anstößigen Bemerkungen von Trump mit Billy Bush über sexuell attraktive Frauen.

Also wirklich. Männergerede über Frauen ist wie ihre Angel -und Jagdgeschichten. Sie müssen mit einem Körnchen Salz genommen werden. Aber abgesehen davon, ist anzügliches Gerede über Frauen bedeutender als der militärische Konflikt mit Russland, was zu einem Atomkrieg führen kan und zum Ende des Lebens auf Erden?

Trump hat erklärt, dass er keinen Sinn in einem Konflikt mit Russland sähe und auch keinen Witz mit der NATO, ein Viertel  Jahrhundert nach dem Abdanken der Sowjetunion.

Das analphabetische Amerika

Gleich zu Anfang macht Chris Hedges einen grundlegenden Fehler. Nicht das Volk hat sich von der Kultur getrennt, sondern es ist bewusst durch die Herrschenden von der Kultur getrennt worden. Und können etwa unsere Gebildeten „zwischen Lügen und Wahrheit unterscheiden“? Das ist ja gerade die Crux, dass die Intelligenz heute in den USA und gestern in Deutschland sich zu mehr als 90 Prozent dem Faschismus anpasste. Auch wenn einfache Leute gern auf Intellektuelle schimpfen, sind sie doch auch Vorbild. Wenn der "Herr Professor" es sagt, dann muss es doch stimmen. Das Elend der Denkunfähigkeit liegt an dem gesamten Erziehungssystem (wozu Eltern, Schule, Sonntagsschule, Armee, Lehre, Universität mit allen ihren Medien und ihren Gesetzen gehören). Alle zusammen geben sich die größte Mühe, das Denken nicht zu erlernen. Denn denkende Menschen sind die größte Gefahr für die Eliten. 
"Wir das Volk - können nicht lesen."


Das analphabetische Amerika

Chris Hedges
4. September 2016

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Wir leben in zwei Amerikas. Ein Amerika, jetzt eine Minorität, funktioniert in einer gebildeten, auf Gedrucktem basierenden Welt. Es kann mit Komplexität umgehen und hat die intellektuellen Instrumente, um Illusion von Wahrheit zu trennen. Das andere Amerika, das die Mehrheit darstellt, existiert in einem Glaubenssystem, das nicht auf Realität basiert.  Dies Amerika, abhängig von geschickt manipulierten Bildern als Information, hat sich getrennt von der gebildeten, von Gedrucktem abhängigen Kultur. Es kann nicht unterscheiden zwischen Lügen und Wahrheit. Es wird durch simple, kindische Erzählungen und Klischees informiert. Es wird verwirrt durch Zweideutigkeit, Nuancen und Selbstbesinnung. Diese Trennung hat mehr als Rasse, Klasse oder Geschlecht, als Stadt oder Land, Gläubige oder Ungläubige, rote oder blaue Staaten das Land in radikal unterschiedliche und nicht zu überbrückende, antagonistische Einheiten gespalten.

Es gibt mehr als 42 Millionen amerikanische Erwachsene, von denen 20% Abitur haben, aber nicht lesen können oder die genau wie 50 Millionen weitere Bürger auf dem Niveau von 4. oder 5.- Klässlern lesen. Beinahe ein Drittel der Nation ist analphabetisch oder kaum lesekundig. Und ihre Zahl steigt mit geschätzten zwei  Millionen pro Jahr. Aber selbst jene, die angeblich les- und schreibkundig sind, sinken in großer Zahl ab in eine Existenz, die auf Bildern basiert. Ein Drittel der Abiturienten und 42 % der Hochschulabsolventen liest nach dem Schulende nie mehr ein Buch. 80 % der Familien in den USA haben im vergangenen Jahr kein Buch gekauft.

Samstag, 22. Oktober 2016

Wie Krieg alle dehumanisiert, die mit ihm in Berührung kommen



Einar Schlereth
22. Oktober 12016


Ich möchte euch hier auf diesen Artikel von Paul Tritschler aufmerksam machen gerade in diesem Moment, wo deutsche Panzer schon wieder gen Osten rollen. Zu einem Zeitpunkt, wo die allermeisten, die den Krieg noch erlebt haben, bereits unter der Erde liegen. Ich habe ihn nur als 8- jähriger Drittklässler auf der Flucht miterlebt, die vom 1. Januar '45 ab Marienwerder/ Ostpreußen bis Ende Oktober in Bischofsheim vor der Rhön dauerte. Obwohl das für einen 8-jährigen ein Abenteuer war, zeigten sich die Auswirkungen bis zum 28. Lebensjahr durch Alpträume, die ich nie vergesse.
Dresden: Blick von der Stadthalle Deutsche Fotothek‎, CC BY-SA 3.0 de
Seht euch dieses Foto der versteinerten weiblichen Figur an, die mit leerem Blick auf eine total zerstörte Stadt hinabsieht. Ein Sinnbild des Krieges. Wollen das die Menschen abermals erleben? Oder meinen alle, Krieg sei so ähnlich wie auf ihrer Playstation? Hier ist eine Seite mit hunderten Kriegsfotos. Schaut sie euch genau an. Wer dann noch Lust auf Krieg hat, den solltet ihr schleunigst in die Klapsmühle bringen.

Freitag, 21. Oktober 2016

Revolutionärer Islam und Regime-Wechsel in Äthiopien


Hat Thomas C. Mountain vergessen, dass es sowohl in Afghanistan als auch im Irak und auch in Libyen einen moderaten Sunni-Islam gab und die Länder auf die USA warten mussten, die ihnen zeigten, wie man religiöse Gefühle hochpeitscht und die verschiedenen Glaubensgemeinschaften gegeneinander hetzt, bis es zu Mord und Totschlag kommt? Nur in Libyen gab es im Osten eine kleine Fanatikersekte. Gaddafi jedoch hat selbst zum Tode verurteilte Islamisten vor der Todesstrafe bewahrt. Wie sie es ihm gedankt haben, wissen wir. Mit Islamisten und faschistischen Terroristen kann es kein friedliches Nebeneinander geben. Es wird Zeit, dass das die liberalen Deppen auch mal begreifen. 
Thomas C. Mountain
19. Oktober 2016


Aus dem Englischen: Einar Schlereth


Moscheen als einzig möglicher Versammlungsort
Während sich die ethnischen Erhebungen über das ganze Land ausbreiten, das jetzt unter Ausnahmezustand steht, gibt es nur eine landesweite Organisation, um einen eventuellen Regimewechsel im Land zu leiten, und das ist die revolutionäre islamische Bewegung.

Gegenwärtig sind alle Befreiungsbewegungen in Äthiopien ethnisch basiert und ihre Führungen befinden sich im Exil, vor allem im benachbarten Eritrea. Die einzige Organisation mit einer nationalen Anwesenheit ist die revolutionäre islamische religiöse Gemeinde, deren kürzlich befreite Führer geschworen haben, Äthiopien von der vom Westen gestützten ethnischen Minorität der Tigray, die gegenwärtig das Land beherrscht, zu befreien.

China: Philippinischer Präsident Duterte verkündet “Trennung” von den USA (Update)

Duterte ist mit höchsten Ehren in Beijing empfangen worden (ein echter Kontrast zu Obamas herablassenden Äußerungen). Er kam in Begleitung einer 200-köpfigen Wirtschaftsdelegation, die Abkommen im Wert von 13.5 Mrd. $ abschlossen. Unterdessen werden in Washington in allen Tonlagen Lieder gesungen von der wunderbaren Freundschaft zwischen Manila und Washington. Haha. Und Obama hatte doch die Philippinen als Eckpfeiler für seine "Ausrichtung gegen China" ausersehen. Tja, daraus wird wohl nichts. Xi versicherte Duterte: "Ich hoffe, wir können den Wünschen unserer Völker folgen und diesen Besuch als Gelegenheit nehmen, um die China-Philipinen-Beziehungen wieder auf eine freundschaftliche Ebene zu heben und die Dinge noch zu verbessern." Duterte ist von der großen philippinischen Gemeinde in Beijing ebenfalls begeistert begrüßt worden, während in Manila die Leute zu tausenden vor der US-Botschaft den Abzug der US-Truppen forderten. 

Xi und Duterte

Wie man sieht, wurde dieser Schritt von Duterte in China mit großem Beifall und Zufriedenheit aufgenommen. Hoffentlich geben ihm seine neuen Freunde auch einige Tips, wie er sich am besten vor US-Attentaten schützen kann. Und am besten sollte sich die ganze Welt von diesem faschistischen, aggressiven Land verabschieden.

China: Philippinischer Präsident Duterte verkündet “Trennung” von den USA 

RussiaToday

China: Philippinischer Präsident Duterte verkündet  “Trennung” von den USA
"Ich gebe an diesem Ort meine Trennung von den Vereinigten Staaten bekannt", verkündete der philippinische Präsident Rodrigo Duterte in Peking vor Wirtschaftsvertretern. Die Trennung soll offenbar sowohl militärisch als auch wirtschaftlich gemeint sein, konkretisiert hat der umstrittene Staatschef aus den Philippinen diese Aussagen jedoch nicht. 

Donnerstag, 20. Oktober 2016

Honduras: Sie wollen Terror säen unter Indigenen, die ihr Land verteidigen

Erinnert ihr euch noch an das Gesellenstück von Obama/Killary in Honduras, als sie kurz nach ihrem Machtantritt den demokratisch gewählten Präsidenten Manuel Zelaya eine Oligarchen-Junta ans Ruder hievten? Seither gibt es dort die wahre, die ganz wahre Demokratie mit Mord und Totschlag nach Lust und Laune an Gegnern im allgemeinen, an Gewerkschaftlern und indigenen Umweltschützern im besonderen. Justiz? Wozu denn das? Was Washington sagt, ist richtig. 

Ich werde wiederkehren und wir werden Millionen sein.
Alex Anfruns
19. Oktober 2016

Aus dem Französischen: Einar Schlereth

Kaum 7 Monate nach der Ermordung von Berta Cáceres, ökologische Führerin, deren Ausdauer im Kampf für die Rechte der Natur und der indigenen Gemeinden in der Welt berühmt ist, kommt es zu einem neuen Mord-Versuch gegen Tomás Membreño, gegenwärtiger Führer des Rates der Volksorganisation der Indigenen von Honduras (COPINH).

Wir haben uns  mit Bertha Zúñiga unterhalten, Tochter von Berta Cáceres, um die Ursachen zu erfahren über die allgemeine Gewalt, die erbittert gegen jene vorgeht, die die Politik der Regierung und die Macht der Medien und der Geschäftswelt anklagen.

Tatsächlich hat gleich einen Monat nach Bertas Ermordung der Präsident der Weltbank, Präsident Jim Yon Kim, den Bau der hydroelektrischen Zentrale Agua Zarca für das Unternehmen DESA gerechtfertigt: „Da die Leute Energie benötigen aus erneuerbaren Quellen werden hydroelektrische Projekte wie in Honduras mit allen Mitteln zu Ende geführt.“

Mittwoch, 19. Oktober 2016

Die feige US-Soldateska denkt nicht im Traum an einen Kampf um Mossul (UPDATE)

HURRAH, die Nachricht eines Kommentators hier ist bestätigt worden: ein riesiger Konvoy der ISIS-US-Verbrecher auf der Flucht ist komplett zerstört worden. Iraks Präsident sagt, dass man das Terroristenpack nicht nach Syrien entkommen lassen werde. Googelt 'ISIS convoy destroyed' und es kommen seitenweise Berichte hoch plus Videos. Hier ist eins von den Iraq News:



KURZNACHRICHT II

Einar Schlereth

19. Oktober 2016

Robert Fisk hat in seinem Artikel 'The Real Purpose Behind the "Liberation" of Mosul?' (Die wahre Absicht hinter der "Befreiung" von Mossul) am gestrigen Tag geschrieben, dass sich die Syrische Armee, die Hisbollah und die Iraner auf eine massive Invasion von ISIS-Kämpfern vorbereiten, wenn die aus dem irakischen Mossul vertrieben werden. Und das sei wohl auch die wahre der Absicht der USA. Das ganze Gegröhle von einer bevorstehenden 'Stalingrad'-Schlacht und Kampf bis zum Tod ist alles nur Zirkus für das Publikum, denn die USA denken nicht im Traum an eine Schlacht.
Von wem hat die ISIS wohl wieder die nagelneuen Autos erhalten?
Der Artikel ist hoffnungslos veraltet. Denn RussiaToday hat heute nochmals einen Artikel vom 13. Oktober aufgelegt, demzufolge die USA und Saudiarabien verabredet haben, dass sie den über 9000 IS-Kämpfern in Mossul freies Geleit nach Syrien geben werden, wo sie Deir Ezzor und Palmyra erobern sollen. Die USA wird nur so tun als ob und nur leere, einzeln stehende Gebäude bombardieren und warten, bis die 9000 abgehauen sind.

Was für eine Farce. Großmäulig stellt sich Obama hin und verkündet lauthals seinen definitiven Kampf zur Besiegung der ISIS. Dabei will er "seine Truppen" nur an neue Frontabschnitte verlegen  - von ihrer großen Hauptstadt Mossul in die kleine Stadt Raqqa. Die sollen wohl auch noch versuchen, die Niederlage in Aleppo aufzuhalten. Deswegen beschleunigen die Regierungstruppen auch ihren Kampf um Aleppo, um den Rücken frei zu haben.

Man darf gespannt sein, ob es der Syrien, Russland, Iran, Hisbollah gelingen wird, diese flagrante Aggression und Invasion der ISIS abzuwehren. Das dürfte doch nicht allzu schwierig sein. Es gibt nur eine Straße zur Grenzstadt Rabia, wo sie die südliche nach al-Hasaka nehmen müssen, weil die nördliche schon von den Kurden gehalten wird. Und die südliche geht hautpsächlich durch offenes Wüstengelände. Dort kann die russische Luftwaffe jedes Fahrzeug abschießen - das reinste Tontaubenschießen.
Zu hoffen ist auch, dass sie nicht noch mehr Angriffe der US-Luftwaffe auf syrische Dörfer und Städte zulassen.

Don't vote for Hillary! She kills BLACK People!

KURZE MELDUNG

Das hier wird mal wieder in unseren Medien verschwiegen. In den USA hat Hillary die Unterstützung der Schwarzen  und von Black Lives Matter eingebüßt. Überall gibt es Proteste und in den USA ist auch weithin darüber berichtet worden, z. B.  hier
oder hier oder auch auf GlobalResearch.

Demonstration in Philadelphia.



Offenbar werden auch die Afro-Amerikaner wieder etwas munter. Der ungeheure Terror der vergangenen Jahre hat sie lange zum Schweigen gebracht. Außerdem  sind fast zwei Millionen hinter Gittern, weil sie ein Gramm Hasch bei sich hatten oder auch gar nichts, sondern nur das, was die Bullen ihnen rasch zugesteckt haben. Dass fast jeden Tag irgendwo ein Schwarzer oder eine Schwarze erschossen wird, hat weder Obama noch Hillary gestört. Kein Wort dazu. Obama war es ja geglückt, viele schwarze Stimmen zu bekommen und Killary rechnete wohl damit, dass ihr die automatisch zufallen werden. Nun, da hat sie sich gründlich getäuscht.




Quelle - källa - source

Russische Regierung senkt Militärkosten


Russische Post

Großartig – die USA, die ohnehin ein x-fach größeres Militärbudget haben, erhöhen ihre Ausgaben und Russland senkt seine, erhöht aber die Ausgaben für das Wohlergehen. Aber nicht vergessen: Russland ist der Aggressor! Und vergleicht dies mal mit dem etwas düsteren Artikel von Wolfgang Bittner auf Russia Today (auf deutsch) von heute über seine Erfahrungen in Russland, der wenig mit anderen Berichten übereinstimmt. So als hätte er überwiegend liberale Atlantiker getroffen. Wenn das stimmt, was er schreibt, dann ist das Informationsniveau der Russen ja bald auf dem amerikanischen.
Der Übersetzer

Stefan Lindgren
18. Oktober 2016


Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth
Autor Wolfgang Bittner
Russische Regierung senkt Militärkosten
Die russische Regierung hat den Budgetvorschlag für 2017-19 gebilligt. Das 3-jährige Budget rechnet mit einem Fehlbetrag von 3.15 % des BNP, auf demselben Niveau wie etwa Großbritannien und Frankreich (die im vorigen Jahr einen Unterschuss von 4,4 resp. 3.5 % hatten). Die Inflation wird sich im nächsten Jahr bei 4 % halten (sie betrug im vorigen Jahr im Dezember 15 % und 6.9% im August d. J.) und das BNP wird voraussichtlich zuerst mäßig wachsen, dann aber mit 14 %, zusammen mit den zwei vergangenen Jahren.

2014 wuchsen die Verteidigungsausgaben mit 17.9 % im Vergleich zum Jahr davor und 2015 wuchsen sie um 28.3%. Aber 2016 sind sie gesunken und diese Tendenz wird sich fortsetzen. Laut Budget-Vorschlag sollen sie mit 6 Prozent sinken bis 2019. Nach einer Periode mit großen Investitionen für das Militär, sind es jetzt eine Reihe ziviler Programme, die ganz oben auf der Liste stehen.

Um den Budget-Unterschuss 2017 zu finanzieren, wird der sogenannte Reservefonds völlig geleert und außerdem sollen 659.6 Mrd. dem nationalen Wohlfahrtsfonds entnommen werden. In den vergangenen zwei Jahren wurden und 136,8 Mrd Rubel sind 1,14 Billionen Rubel resp. 136,8 Mrd. Rubel dem Wohfahrtsfonds entnommen worden.

Außerdem will man Staatsobligationen für 1,05 Billionen Rubel auf dem heimischen Mark jährlich emittieren.

Das vorgeschlagene einheimische öffentliche Schulddach wird mit 10,35 Billionen Rubel für den 1. Januar 2018 angegeben und für die Auslandsschuld mit 53,6 Mrd. $ (48,7 Mrd. €); am 1. Januar 2019 soll das Dach bei 11,58 Billionen Rubel resp. 52,8 Mrd. $ (48 Mrd. €) liegen.

Laut Premierminister Dmitri Medwedew rechnet die Regierung damit, dass die Zentralbank den Leitzins im nächsten Jahr noch weiter senkt.

interfaks 13/10, https://newdaynews.ru/fi-
nance/581872.html, sputnik 13/10