Mittwoch, 19. Oktober 2016

Die feige US-Soldateska denkt nicht im Traum an einen Kampf um Mossul (UPDATE)

HURRAH, die Nachricht eines Kommentators hier ist bestätigt worden: ein riesiger Konvoy der ISIS-US-Verbrecher auf der Flucht ist komplett zerstört worden. Iraks Präsident sagt, dass man das Terroristenpack nicht nach Syrien entkommen lassen werde. Googelt 'ISIS convoy destroyed' und es kommen seitenweise Berichte hoch plus Videos. Hier ist eins von den Iraq News:



KURZNACHRICHT II

Einar Schlereth

19. Oktober 2016

Robert Fisk hat in seinem Artikel 'The Real Purpose Behind the "Liberation" of Mosul?' (Die wahre Absicht hinter der "Befreiung" von Mossul) am gestrigen Tag geschrieben, dass sich die Syrische Armee, die Hisbollah und die Iraner auf eine massive Invasion von ISIS-Kämpfern vorbereiten, wenn die aus dem irakischen Mossul vertrieben werden. Und das sei wohl auch die wahre der Absicht der USA. Das ganze Gegröhle von einer bevorstehenden 'Stalingrad'-Schlacht und Kampf bis zum Tod ist alles nur Zirkus für das Publikum, denn die USA denken nicht im Traum an eine Schlacht.
Von wem hat die ISIS wohl wieder die nagelneuen Autos erhalten?
Der Artikel ist hoffnungslos veraltet. Denn RussiaToday hat heute nochmals einen Artikel vom 13. Oktober aufgelegt, demzufolge die USA und Saudiarabien verabredet haben, dass sie den über 9000 IS-Kämpfern in Mossul freies Geleit nach Syrien geben werden, wo sie Deir Ezzor und Palmyra erobern sollen. Die USA wird nur so tun als ob und nur leere, einzeln stehende Gebäude bombardieren und warten, bis die 9000 abgehauen sind.

Was für eine Farce. Großmäulig stellt sich Obama hin und verkündet lauthals seinen definitiven Kampf zur Besiegung der ISIS. Dabei will er "seine Truppen" nur an neue Frontabschnitte verlegen  - von ihrer großen Hauptstadt Mossul in die kleine Stadt Raqqa. Die sollen wohl auch noch versuchen, die Niederlage in Aleppo aufzuhalten. Deswegen beschleunigen die Regierungstruppen auch ihren Kampf um Aleppo, um den Rücken frei zu haben.

Man darf gespannt sein, ob es der Syrien, Russland, Iran, Hisbollah gelingen wird, diese flagrante Aggression und Invasion der ISIS abzuwehren. Das dürfte doch nicht allzu schwierig sein. Es gibt nur eine Straße zur Grenzstadt Rabia, wo sie die südliche nach al-Hasaka nehmen müssen, weil die nördliche schon von den Kurden gehalten wird. Und die südliche geht hautpsächlich durch offenes Wüstengelände. Dort kann die russische Luftwaffe jedes Fahrzeug abschießen - das reinste Tontaubenschießen.
Zu hoffen ist auch, dass sie nicht noch mehr Angriffe der US-Luftwaffe auf syrische Dörfer und Städte zulassen.

Kommentare:

  1. Erlaube mir zu ergänzen, daß es außer einer gelangweilten Prinzenplage aus einem 80- Frauen- Harem auch rechts- und staatenlose underdogs in der Arabischen Welt gibt, die Bidun

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bidun

    darum: Islamischer STAAT, mit Religion hat das ziemlich wenig zu tun, sie wollten halt auch mal Menschen sein. Die Halsabschneidervideos kamen aus dem BBC- Mi6 Dunstkreis, Terrormarketing, weil die Willigen damit so ziemlich Alles rechtfertigen konnten. Jene Menschen haben das durch die Irak- Zerstörung entstandene Machtvakuum genutzt und mit McCain, Hillary und anderen Sponsoren gefunden, die sie für ihre Zwecke mißbrauchten.Solange sie die Exzellenten Geschäfte der Peschmerga in Irakisch Kurdistan nicht störten, hat man sie in Mossul in Ruhe gelassen, stand by sozusagen.

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    1. Danke vielmals, nie von denen gehört. Man lernt halt nie aus. Und das wird vererbt wie im indischen Kastensystem. Unfassbar.

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    2. Das ist wirklich interessant und sicher nicht nur mir neu. Für alle die zu bequem zum kopieren der Adresse sind...

      Bidun (arabisch بِدون , DMG bidūn; auch Bidoun, Bidoon, Bedun) sind staatenlose Menschen in der arabischen Welt. Das Wort rührt vom arabischen bidūn dschinsiyya (arabisch بدون جنسية ‚staatenlos‘) her.[1] Der Begriff wie die Erscheinung ist vor allem in Kuwait und den Vereinigten Arabischen Emiraten anzutreffen,[2] ebenso in Bahrain[3]

      Obwohl viele der Bedun auch ethnische Beduinen sind, sind die beiden Begriffe deutlich zu unterscheiden.[4][5]

      Die ersten Bedun waren Araber, die aufgrund von Analphabetismus, Wohnsitzlosigkeit, Armut und mangelndem Zugang zu Behörden nicht in der Lage waren, sich vor 1920 als Bürger registrieren zu lassen. Die ungesicherten Grenzen Kuwaits trugen ebenso zur Staatenlosigkeit einiger Einwanderer bei. Der Bedunstatus wird vererbt, sie dürfen weder Militärdienst leisten, noch Eigentum erwerben.

      !!In den Vereinigten Arabischen Emiraten, wo sie ein Viertel der Bevölkerung ausmachen, dürfen sie keinen Führerschein erwerben, nicht zur Schule gehen, nicht standesamtlich heiraten sowie keine Krankenversicherung abschließen. !!

      Proteste von Bidun spielten auch während der Arabellion eine Rolle.

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  2. Ein Konvoi der Söldner soll bereits vernichtet worden sein.
    http://www.politaia.org/wichtiges/aus-mossul-fluechtender-isis-konvoi-vollkommen-zerstoert/
    Es gibt mom nur eine Quelle zu dieser Info. Daher zweifle ich den Wahrheitsgehalt etwas an. Allerdings wäre es für die USA fatal, wenn sich sowas herumspräche. Habt Ihr noch eine weitere?

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  3. Vielen Dank - Update gemacht, weil Nachricht vielfach bestätigt wurde. USA versucht, sich damit auch zu schmücken.

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  4. Beide Videos sind von Ende Juni diesen Jahres...

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  5. Auf einer Seite des russischen Verteidigungsministeriums finden sich 4 stationierte und 2 Drohnenkameras die den Abzug aus Aleppo zeigen. Man muß die Seite mehrfach öffnen, wenn man alle Kameras gleichzeitig sehen will.

    http://syria.mil.ru/syria/livecam.htm

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