Sonntag, 12. Juni 2016

USA bereiten Sturz von Präsident Evo Morales vor


Bin ich etwa der Einzige, dem beim Lesen dieser minutiösen Vorbereitungen der USA für den Sturz von Evo Morales, die von der US-Botschaft und ihren bezahlten NGOs betrieben werden, die bis hin zu Mordvorschlägen reichen, die Idee kommt, das gesamte Gesindel des Landes zu verweisen? Es ist natürlich von Vorteil, lange zuzuwarten, um möglichst viele Vögel ins Netz gehen zu lassen, aber der Zeitpunkt des Zuschlagens kann auch leicht verpasst werden. Ich denke, dass Nikandrow diesen Gedanken ebenfalls hegte und mit diesem Artikel eine zarte Andeutung machen wollte. Noch so ein Sieg sollte man Obama auf keinen Fall gönnen.


USA bereiten Sturz von Präsident Evo Morales vor


Nil Nikandrow
11. Juni 2016
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Evo Morales - Stachel im Fleisch des Imperiums
US-Geheimdienste haben ihre Operationen zur Entfernung des bolivianischen Präsidenten Evo Morales aus dem Amt gesteigert. Alle Optionen liegen auf dem Tisch, inklusive seine Ermordung. Barack Obama, der die Schwächung des lateinamerikanischen „feindlichen Blocks populistischer Staaten“ als Sieg der Außenpolitik seiner Verwaltung ansieht, will vor seinem Amtsende noch diesen Erfolg buchen.

Washington fühlt sich in Bolivien unter Druck wegen Chinas erfolgreicher Expansion in dem Land. Morales stärkt stetig seine finanzielle, ökonomische, handelspolitische und militärische Beziehung mit Beijing. Chinesische Geschäfte blühen in La Paz. Sie tätigen Investitionen und Darlehen und nehmen an Projekten teil, um für Bolivien eine Schlüsselposition in der Transport-Industrie des Kontinents zu erzielen. In den nächsten 10 Jahren wird Bolivien dank seiner großen Gasreserven die Energie-Zentrale Südamerikas werden. Evo Morales sieht die Entwicklung seines Landes als Top-Priorität und die Chinesen haben, anders als die Amerikaner, Bolivien immer als einen Alliierten und Partner angesehen in einer Beziehung, die doppelte Standards vermeidet.

Die US-Botschaft in La Paz ist seit 2008 ohne Botschafter. Er wurde wegen seiner subversiven Tätigkeiten als persona non grata angesehen. Der interim Chargé d'affaires ist gegenwärtig Peter Brennan und man fragt sich, für welchen Geheimdienst er eigentlich arbeitet. Er war früher in Pakistan stationiert, wo „schwierige Entscheidungen“ gemacht werden mussten über Ermordungen, aber den größten Teil seiner Karriere verbrachte er in Lateinamerika. Im besonderen war er  verantwortlich für die Einführung des ZunZuneo-Dienstes in Kuba (ein illegales Programm, der „Kubanischer Twitter“ getauft wurde). USAID leitete dieses CIA-Programm unter dem unschuldigen Vorwand, den Kubanern zu helfen, sich über kulturelle und sportliche Ereignisse und internationale Nachrichten zu informieren. Sobald es eingeführt war, gab es Pläne, es zu benutzen, um die Bevölkerung zur Vorbereitung eines „kubanischen Frühlings“ zu benutzen. Wenn man über Brennan etwas liest, stößt man häufig auf den Begriff „dunkles Pferd“. Er ist gewohnt zu bekommen, was er will um jeden Preis, und seine knappe Deadline in Bolivien (vor dem Ende von Obamas Präsidentschaft) zwingt Brennan, große Risiken einzugehen.

Zuletzt hat Brennan „sich hervorgetan“ bei dem Referendum, ob Morales sich 2019 nochmals zur Wahl aufstellen lassen darf und auch während der Abstimmung. Um die „Nein“-Stimmen zu ermutigen, mobilisierte die US-Botschaft ihre gesamte Propaganda-Maschine, setzte alle von ihr kontrollierten NGOs in Bewegung und spendierte eine Menge zusätzlicher Gelder für Proteste. Es ist aufschlussreich, dass viele dieser Proteste damit endeten, dass Fotos von Morales in seiner Präsidenten-Tracht verbrannt wurden. Rekordhohe Mengen Dreck wurden auf den Präsidenten abgefeuert. Beschuldigungen von Korruption waren am gängigsten, obwohl Morales immer offen mit seinen persönlichen Finanzen war. Es wäre schwer gewesen, ihm einen Besitz von „43 Mrd. Dollar auf Offshore-Konten" anzudichten, wie man es mit Hugo Chávez und Fidel Castro machte.

Brennan hat auch Abkommen mit Washington über andere Operationen getroffen, um den Präsidenten zu kompromettieren. Eine Attacke wurde von dem CIA-Agenten Carlos Valverde Bravo in Gang gebracht, einem bekannten TV-Journalisten und ehemaligem Agenten in Boliviens Sicherheitsdienst. In seinem Programm vom 3. Februar beschuldigte er die frühere Gefährtin von Morales, Gabriela Zapata, kommerzielle Managerin des chinesischen Unternehmens CAMC Engineering Co., dunke Geschäfte im Wert von 500 Mill. $ gemacht zu haben. Gleichzeitig tauchten im Internet Insinuationen auf, dass der Präsident darin verwickelt sei, obwohl Morales mit ihr alle Verbindungen 2007 abbrach, und keine Individuen, ohne Rücksicht auf Namen oder Rang, verschont hat in seinem Kampf gegen die Korruption.

Das von der US-Botschaft entworfene „Exposée“ wurde bis zum Tag des Referendums am 21. Februar 2016 durchgeführt. Die „Nein“-Stimmen gewannen, trotz des positiven Ergebnisses der Meinungsumfragen. Morales akzeptierte die Niederlage mit seinem indianischen Großmut, aber in seinen Erklärungen nach dem Referendum war ihm klar, dass die US-Botschaft eine feindlselige Kampagne geführt hatte.

Die Untersuchung des Falls Gabriela Zapata enthüllte, dass sie ihre frühere Beziehung zu Morales ausnutzte, um ihre Karriere zu fördern. Ihr wurde eine Position bei CAMC angeboten und sie zog in eine Luxuswohnung in einem vornehmen Viertel in La Paz und zog eine große Schau über ihre „enge“ Beziehung zu Morales ab, obwohl er mit allem nichts zu tun hatte. Sie versuchte auch eine geschäftliche und persönliche Beziehung zum Stabschef des Präsidenten Juan Ramón Quintana herzustellen. Er leugnete kategorisch, Zapata jemals getroffen zu haben.

Nach und nach lösten sich alle CIA-Beweise in nichts auf. Zapata muss jetzt aussagen und ihr Anwalt sitzt im Ausland, weil seine Kontakte zu den Amerikanern aufgeflogen sind. Der US-Agent Valverde Bravo ist nach Argentinien geflohen. Von dort schleudert er neue Anklagen gegen Morales mit verstärkter Kraft. Es ist alles ganz logisch: Eine ständig wiederholte Lüge ist eine effektive Waffe in der neuesten Generation der Informations-Kriegsführung. Das jüngste Beispiel ist der Sturz von Dilma Rousseff, die der Korruption angeklagt wurde von Beamten, die von der Regierung als korrupt identifiziert worden waren!

Die US-Armee hat ihre Anwesenheit in Bolivien in den jüngsten Monaten verstärkt. Zum Beispiel besuchte Oberst Felando Pierre Thigpen das Department Santa Cruz, wo es starke separatistische Absichten gibt. Thigpen ist bekannt, in eine Programm zwischen Pentagon u nd CIA verwickelt zu sein, um potentiellen Nachwuchs für US-Geheimdienste zu besorgen. In Kommentaren von bolivianischen Bloggern und in Veröffentlichungen über Thigpen wird bemerkt, dass der Oberst in das Land geschickt wurde am Vorabend der Ereignisse, die in Beziehung stehen zur „bevorstehenden Erzetzung einer Regierung, die ihr Potential erschöpft hat, und wegen des Bedarfs zur Rekrutierung alternativer junger Persönlichkeiten für eine neue Führungs-Struktur“. Einige Kommentare deuteten an, dass Thigpen die Arbeit der Diplomaten Peter Brennan und Erik Foronda, ein Medien- und Presse-Berater an der Botschaft, kontrolliert.

Die Botschaft antwortete, indem sie erklärte, Thigpen sei „auf eigene Initiative“ nach Bolivien gekommen, aber es ist kein Geheimnis, dass er eingeladen wurde, „um mit Jugendlichen zu arbeiten“ von NGOs, die ihre Aktivitäten mit den Amerikanern koordinieren: die Foundation for Leadership and Integral Development (FULIDEI), die Global Transformation Network (RTG), die Bolivian School of Heroes (EHB) und andere. Thigpens Arbeit ist also nicht improvisiert, sondern eine direkte Herausforderung der Regierung Morales. Im Land selbst erhält er politische Unterstützung von der Christian Democratic Party, eine Partei der äußersten Rechten.

Die US-Pläne zur Destabilisierung Boliviens – die der Regierung von Evo Morales von einem nicht genannten befreundeten Land zugespielt wurden – umfassen einen Schritt-für-Schritt Zeitplan für Aktionen der Amerikaner. Zum Beispiel: „Hungerstreiks in Gang setzen und Massen-Moilisierungen und Konflikte an den Unis schaffen, in zivilen Organisationen, indigenen Gemeinden und verschiedenen sozialen Kreisen sowie in den Regierungs-Institutionen. Bekanntschaften knüpfen mit sowohl aktiven als auch pensionierten Militärs, mit dem Ziel, die Glaubhaftigkeit der Regierung in der Armee zu untergraben. Es ist absolut erforderlich, Soldaten für ein Krisen-Szenario zu tränieren, damit in einer Atmosphäre wachsender sozialer Unruhen sie einen Aufstand gegen das Regime unternehmen können und die Proteste unterstützen, um einen friedlichen Übergang zur Demokratie sicherzustellen.“

Die ersten Früchte des Programms sind das Auftauchen sozialer Proteste gewesen (Märsche von behinderten Bürgern auf Vorschlag der US-Botschaft), obwohl Evo Morales mehr Sorgen für die Interessen der Bolivianer gezeigt hat als irgendeine Regierung in der Geschichte Boliviens.

Der Umfang der Operationen zum Sturz von Präsident Morales – finanziert und geleitet von US-Geheimdiensten – wird ständig größer. Der größte Gegner Amerikas in Lateinamerika ist verurteilt worden zum Schicksal der „Neutralisierung“. In Attacken gegen Evo Morales hat die radikale Opposition offen angedeutet, dass es lange her ist, seit man einen Flugzeugabsturz in der Region erlebt hat mit einem Politiker, der ein Feind Washingtons ist ...

Quelle - källa - source

Kommentare:

  1. keine Chanche in dieser Welt für menschliche Werte.
    Ich bin entsetzt.
    UN-Rede Evo Morales: Kapitalismus profitiert von Krieg! Geld und Macht in Händen von wenigen!

    https://www.youtube.com/watch?v=IcN6T3tYzWI

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    1. Nehmen Sie einen Graphen mit dem Staatsanteil die letzten 150 Jahre, und vergleichen Sie die Quote des Staatsanteils vor und nach dem Krieg und sagen Sie mir dann, wer vom Krieg profitiert, die Privatwirtschaft oder der Staat.

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  2. Selten so einen Blödsinn gelesen... Ich lebe seit 5 Jahren in Bolivien. Grundnahrungsmittel sind unter Morales' Regime doppelt und dreifach so teuer wie vorher. Arbeit im öffentlichen Dienst gibt es nur noch mit Parteimitgliedschaft. Hier mag den Morales quer durch alle Bevölkerungsschichten schon lange kaum noch jemand außer seinen Parteigängern und Profiteuren. Dafür war KEINE US-Propaganda nötig. Nur sein korruptes Regime. Die NEIN-Stimmen beim Referendum lagen bei satten 70% und wurden runtergefälscht auf 53%. Und nein, Morales bzw. die Gang, die ihn als indianisches Aushängeschild nutzt und lukrative Kokaingeschäfte mit den USA durchführt, hat keineswegs die Niederlage eingestanden. Tatsächlich soll 2018 noch mal ein Referendum durchgeführt werden...

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    1. Also bitte ich bin immer wieder in Bolivien und Du scheinst nicht ganz dicht zu sein.Noch nie war Bolivien so gut wie heute...............!Basta.

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    2. Das klingt als ob Sie bezahlt werden.
      Mujica ist also ein Terrorist.
      Ah ja ist schon klar.

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  3. Gottwald = Quatschkopp

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  4. Gottwald = wieder einer : wohl gekauft vom " Norden "

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  5. Der größte Kriegsverbrecher aller Zeiten ist der Ami mit seinem obersten Mörder Obama! Was muß eigentlich noch passieren, bevor die Völker dieser Welt aufwachen? Und wenn wir unsere Lakaien im sogenannten deutschen Bundestag betrachten, so sind es nur willfähige Irre, die nur ihren Diäten verpflichtet sind! Denen interessiert das Grundgesetz des deutschen Volkes nicht das geringste! Und auf Morales zurückzukommen: Obama hat seine Killer schon auf ihn angesetzt! Dann heißt es: beim Autounfall verunglückt! Wie bei HAYDER, den österreichischen Patrioten!

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  6. Nicht, dass unter Evo alles schlecht gewesen wäre, aber der Herr Gottwald hat wohl recht, kann ich ebenfalls aus eigenen Erfahrungen bestätigen. Die Machtklique wird mehr und mehr korrupter, halt wie in beginnenden Diktaturen üblich. Erst mal selber ein Bild machen, theoretisch sieht das ja von der Ferne immer anders aus, aber mittlerweile hat eine Mehrheit erkannt, das es jetzt nur noch um Machterhalt geht.

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    1. Tatsächlich ist Morales nur das indigene Aushängeschild. Wer im Land wirklich die Entscheidungen trifft, ist die Clique um den Vizepräsidenten. Das hat ja auch politische Tradition. Man findet das selbe Muster bei den letzten US-Präsidenten, George W. Bush, der von Dick Cheney dominiert wurde, ebenso wie Obama von Joe Biden. In Südamerika hatte man es z.B. auch in Uruguay, wo man den Ex-Terroristen "Pepe" Mujica zum Präsidenten machte und ebenfalls der Vize regierte. Auch dort lebte ich übrigens zu der Zeit vor Ort...

      Und ja, die MAS ("Movimiento Al Socialismo) wird in Bolivien immer mehr als das sichtbar, was sie ist: Eine poststalinistische Klientelpartei, die sich über Drogenhandel finanziert...

      Aus der Entfernung lassen sich solche Regime immer leicht idealisieren... in der Praxis sieht es anders aus... wer mag, soll einfach mal nach Bolivien kommen... man kann es vor Ort sehen... die Politik der MAS besteht im Wesentlichen darin, Oppositionelle unter fragwürdigen Vorwänden ins Gefängnis bringen zu lassen... nur auf diese Weise und mit massiven Wahlfälschungen hält sich diese Clique an der Macht...

      Ich kann verstehen, dass Menschen enttäuscht sind, weil ihr vermeintlich "indigenes" Idol (selbst seine zur Schau gestellte indigene Herkunft ist in Bolivien längst widerlegt... Morales spricht z.B. keinen der indigenen Dialekte) sich als Marionette der Mächtigen entpuppt... dass einige hier dann versuchen, mich anzugreifen, kann ich verstehen. Es ist schwer zu ertragen, dass wir von kontrollierter Opposition umgeben sind....

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    2. Dein Geschreibsel entspricht haargenau dem, was man in den gekauften MAINSTREAMMEDIEM zu lesen vorgesetzt bekommt. Selbst die Weltbank hat widerstrebend Bolivien gute Noten in der
      Wirtschaftspolitik gegeben, aber du meinst, die leben vom Drogenhandel. Und wenn du den absolut integren Präsidenten Mujica als Terroristen bezeichnest, zeigt das, wes Gestes Kind du bist. Verkauf deinen Mist der Bildzeitung, die ist scharf auf so etwas.

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    3. Ein kurzer Blick auf die google+ Seite von A. Gottwald verrät doch Einiges über ihn! Wer Lust auf "Sternen-Staub-Astrologie", "Im Zeichen der Ringkriege" und andere `Enthüllungen` aus der Esoterik hat....
      Traurig nur, das sog. 1300 followers derartigem `Zeitvertreib` nachgehen. Seit der alten Geschichte aus Hameln hat sich halt' wenig verändert :-(

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    4. Danke. Du heiliger Strohsack, der hat einen Mist angesammelt. Da ist dann auch klar, mit welchen Leuten er sich da unten in Bolivien umgibt. Aber das mit den Followers ist nicht ernst zu nehmen. Du hast doch gesehen, wie wenig Aufrufe er hat. Forget it.

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  7. Stalin hat gezeigt, wie man das westlich orientierte Gesindel beseitigt, denn ohne ihn wäre die UdSSR schon früher beseitigt worden. Auch Hitler wußte, wie man Feinde beseitigt. Wenn vom Volke frei gewählte Matadoren nicht in der Lage sind, sich gegen die Handlanger der US Verbrecher zu behaupten, können sie auch dem Volk keinen Wohlstand bringen. Moraves schlage zu, mche es wie Castro!!!

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  8. Ich glaube nicht, dass Alexander Gottwald so unrecht hat. Ich war zwar noch nie in Bolivien, aber ich habe erlebt wie sympathisch die "Latinos" Populismus betreiben. Uns Deutschen gefällt es, weil es natürlich, einfach, praktisch und zwanglos wirkt. Aber wenn man dann länger zuschaut und auch die Sprache spricht (wie ich) kann einem nicht entgehen, dass dieser Populismus gerade mit den Gefühlen der "kleinen Leute" spielt und sehr stark zur Verlogenheit neigt. Die Doppelbödigkeit artikuliert sich halt anders und es ist bitter, aber ich kenne viele - auch aus Cuba - die Wahrheiten erzählen und beweisen können, die einem sogenannten guten Kommunisten das Herz brechen. So wie es aussieht, wird einfach nicht hingeschaut, aber damit ist der sache nicht gedient. Es geht darum, die Tatsachen zu sehen, frei von Ideologien und Wunschvostellungen. Alexander in seiner Arbeit anzugreifen ist ausgesprochen unfair und nicht die feine, englische Art (by the way.

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  9. The Empire Strike Back
    Alles andere ist Bim Bam Borium und damit Rechtfertigung, der Verbrechen der USA.

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  10. Ich wünschte, Herr Schlereth hätte nur einige Wochen im Sozialismus/Kommunismus gelebt. Hier sind doch einige dabei, deren Hirn ziemlich glatt ist. Bestens geeignet für ideologische Regime a la UDSSR oder Nazi-Deutschland. Ob der Gottwald nun esoterisch angehaucht ist oder nicht, ich kann seine Feststellung aus eigener Erfahrung bestätigen. Einfach nur mit "Dreck der Vergangenheit" zu werfen zeigt doch, das die Argumente ausgehen und mehr Wunschträume waren.

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    1. Herr Müller, wenn sie gerne ihr Angenehmes Leben, auf dem Elend und dem Verrecken von Unwertem Leben genießen wollen, so ist das ihr Bier und sie müssen das mit ihrem eventuell vorhandenen Gewissen ausmachen.Wenn andere das nicht wollen und eine Entwicklung, für ALLE und nicht nur für Sie und die anderen hoch subventionierten Erfüllungsgehilfen, der Herren "menschen " Dynastien anstreben, so ist das wahrhaft MENSCHLICH

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  11. https://www.contra-magazin.com/2016/06/geschenkte-huehner-bill-gates-ahnungslosigkeit-empoert-bolivien/

    ...weil sich seit der Amtsübernahme von Evo Morales die Wirtschaftskraft des einstigen Armenhauses von Lateinamerika verdreifacht hat. Inzwischen sorgte die Politik des Linkspolitikers dafür, dass mehr als 2,6 Millionen Bolvianer in die Mittelschicht aufgestiegen sind. Auch sonst sind die wirtschaftlichen Aussichten gut, zumal auch China in die Erdgasförderung investieren möchte. Die USA hingegen arbeiten an einer Destabilisierung des Landes, weil Washington mit der politischen Führung Boliviens nicht einverstanden ist.

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