Donnerstag, 6. April 2017

Südsudan „Rebellen“ und die CIA; folgt dem Geld!



Thomas C. Mountain

4. April 2017


Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Die Menschen werden hin- und hergescheucht!
Seit drei Jahren kämpft jetzt schon eine „Rebellen-Armee“ von etwa 20 000 südsudanesischen Soldaten, um die Salva Kiir Regierung zu stürzen ohne sichtbare Hilfsmittel. Die Regierung hat Öleinnahmen und bekommt Entwicklungshilfe, aber die „Rebellen“ (und ihr Propaganda-Arm im Westen) sind bisher von niemanden in den internationalen Medien gefragt worden, „Zeigt mal, wo das Geld herkommt“.

Warum? Vielleicht kann das jüngste Kidnapping von chinesischen Ölarbeitern als Teil der „Rebellen“-Forderung, dass China sein einziges Ölfeld in Afrika/Sudan aufgibt, am besten als ein Schlag für die „US-nationalen Interessen“ beschrieben werden, denn die USA sind die einzigen, die an dem südsudanesischen Bürgerkrieg profitieren.

Um China aus der afrikanischen Energie zu vertreiben, hat die CIA die Zeche übernommen für die brutalen Serien von ethnischen Säuberungen und Massakern auf Stammesbasis in Höhe von 300 Millionen $ und es werden immer mehr. Wo sonst sollten diese Gelder, die in keinem Buch auftauchen, denn herkommen?

Rechnen wir nach: 20 000 Mann unter Waffen mit Löhnen von 300 $ monatlich und rechnet Nahrung, Ausrüstung, Treibstoff, Munition etc. dazu und ihr kommt monatlich auf an die 10 Millionen $, über 100 Mill. $ im Jahr und dies schon jahrelang.

Folgt der Geldspur! Das ist die goldene Regel und warum stellt niemand diese Frage, wenn es um den südsudanischen Bürgerkrieg geht? Wer sonst als die CIA könnte es sein, von der diese ‚Rebellen‘ ihr Blutgeld bekommen?


Quelle - källa - source



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