Sonntag, 16. November 2014

'Russland spricht die Sprache, die Washington versteht'

Finian Cunningham

15. November 2014

Hat Russland die Grenze seiner diplomatischen Toleranz der US- und seiner NATO- Alliierten erreicht? Moskaus Erklärung in dieser Woche, mit der Entsendung von Lang-Streckenbombern in den Golf von Mexiko - Amerikas eigenen Hinterhof - deutet das an.

Schnellster Langstreckenbomber der Welt

Dieser Zug erscheint als rücksichtsloses Schraubenanziehen bei den Spannungen zwischen den Rivalen des Kalten Krieges. Die russischen strategischen Tupolev Bomber können atomare Gefechtsköpfe tragen, und wie erwartet, hat die Entscheidung, das Karibische Meer zu patroullieren von Washington eine scharfe Antwort erzeugt, die Moskau vor Risiken warnte.

Samstag, 15. November 2014

Böse Geschichte

Liebe Leser/innen!
Ich muss euch leider eine böse Nachricht mitteilen. 
Gestern abend wurde ein übles, gemeines und richtig hinterhältiges Attentat auf mich verübt - ich bekam einen Schuss in die rechte Schulter. Tat saumäßig weh und als ich dann schlaflos im Bett lag, hatte ich viel Zeit, darüber zu grübeln, wer das wohl gewesen sein könnte. Der liebe Gott? Ne, dem bin ich noch nie begegnet, habe ihm also nie was angetan. Die Hexe? Nee, die schießt  doch normalerweise ins Kreuz. Die CIA, der MI5 oder Mossad? Auf die bin ich ja nicht so gut zu sprechen, aber die haben im Moment so viel zu tun, Terroristen, Islamisten, Faschisten auszubilden und in den Donbas, nach Russland und China zu schicken, weswegen ich bei denen sicher unterm Radar liege.
Und mit meinen Nachbarn lebe ich auch in Frieden. 
Mensch, bin ich blöd. PUTIN war's. Alles, was heutzutage schief läuft, ist doch Putins Schuld. So reden sich doch alle Politiker raus, dann kann ich das auch tun. Wahrscheinlich hab' ich was Falsches geschrieben und nicht der Zensur vorgelegt. Die anderen haben das viel einfacher. Die brauchen nichts vorzulegen. Zensur  geht automatisch. Und das sind auch keine Zensoren, sondern das ist der Komputer.
Also, ich weiß auch nicht. Vielleicht ist das einfach auch nur deshalb passiert, weil ich in den vergangenen Tagen wie ein Blöder übersetzt und geschrieben habe. Zur Strafe muss ich jetzt mit Ein-Finger-Suchsystem der linken Hand schreiben. Und dringend eine Pause einlegen.
Das war's auch schon. 
Euer Einar

Freitag, 14. November 2014

Faschismus stolziert durch die Straßen

Einar Schlereth

14. November 2014

Als ich vor fast 6 Jahren 'Nie wieder Faschismus!? - Wir stecken doch mitten drin' schrieb, meinten manche, ich übertriebe. Heute erhalte ich den Artikel von Denis Krassnin 'Deutsche Armee bereitet sich auf den Bürgerkrieg vor' (German Army Prepares For Civil War).

Am 22. Oktober fand in Berlin eine 'Internationale Konferenz über städtische Operationen' statt mit Delegierten aus 40 Ländern. Klingt schön harmlos, wie? Aber es ging nicht um die Umleitung von Schwerverkehr, Säuberung von verdreckten Gewässern oder um neue Grünanlagen, sondern wie man erwartete Tumulte und Aufstände der unzufriedenen Bevölkerung 'neutralisiert', zusammenprügelt, mit Wasserkanonen wegpustet, niederschießt, foltert, vergewaltigt und wegsperrt.

Dazu hatte man richtig erstklassige Experten eingeladen, wie etwa Kommandeure, die gemeinsam mit der albanischen Mafia im Kosovo Serben abgeschlachtet haben, in Afghanistan mit ihren Stiefeln die Türen von privaten Häusern und Wohnungen eintraten und die Familien komplett umnieteten, dito im Irak  und dann noch die wirklichen Topleute für derlei Unternehmungen - Generäle aus Israel, die quasi frisch von der Schlachtbank in Gaza kamen, wo sie gerade mal wieder über 2000 Babies, Kinder, Frauen, Zivilisten und ein paar Hamas-Leute auf phantasievollste Weise ins Jenseits beförderten. Darin haben die mittlerweile 67 Jahre Erfahrung.

Donnerstag, 13. November 2014

SEIDENSTRAßENKARAWANE OHNE LAHME ENTE - Pepe Escobar at his best



Pepe Escobar
13. November 2014
Findet ihr Europa auf der Karte?
Es gibt kaum eine bessere Illustration, wohin die multipolare Welt unterwegs ist, als das, was auf dem Asia-Pacific Economic Cooperation Gipfel (APEC) in Beijing passierte.

Schaut euch genau die offiziellen Fotos an. Es geht um die Aufstellung - und da es sich um China handelt, ist es voll symbolischer Bedeutung. Ratet, wer den Ehrenplatz zur Rechten von Präsident Xi Jinping einnimmt. Und ratet, wo die lahme Ende der 'unentbehrlichen' Nation hinverwiesen wurde. Die Chinesen können auch Meister sein beim Schicken einer globalen Botschaft.

Als Präsident Xi die APEC aufforderte, "mehr Holz auf das Feuer der Asia-Pacific und die Weltwirtschaft zu legen", dann meinte er das Folgende, unabhängig von den bedeutungslosen Entscheidungen des Gipfels.

1. Beijing wird kompromisslos für das Freie Handelsgebiet des Asia-Pacific (FTAAP) eintreten - die chinesische Vision eines "alle umfassenden, all-win" Handelsabkommens, das wirklich die Asien-Pazifik-Kooperation fördert, statt der US-geförderten, von Multis geschriebenen und spalterischen Trans-Pacific Partnership (TPP).

ARUNDHATI ROY entlarvt den Gandhi-Mythos (Video)

13. November 2014

In der Laura Flanders Show spricht ARUNDHATI ROY über 'Die Vernichtung des Kastenwesens' von B.R. Ambedkar, ein 80 Jahre altes Buch, von ihr mit einem begleitenden Essay neu herausgegeben, das vielleicht einer der am meisten gelesenen underground-Dissidenten-Texte der Welt ist. Er wurde und wird von den hunderten Millionen Armen und den Dalits, den sogenannten Unberührbaren, den Ärmsten der Armen gelesen. Bis heute verleiht er ihnen Kraft und Selbstvertrauen, um den seit ewigen Zeiten andauernden Kampf gegen das unmenschliche Kastensystem weiter zu führen. Und Laura spricht mit Arundhati außerdem über den vor allem im Westen grassierenden Ghandi-Mythos, wo alle Ghandi-Freaks die Ohren mal weit aufsperren sollten. Am Ende interviewt Flanders noch Glenn Greenwald über sein neues Medien-Projekt.


Mittwoch, 12. November 2014

Russlands Verwundbarkeit für die EU-US-Sanktionen und das militärische Vordringen

Meinen etwas längeren Kommentar stelle ich diesmal an das Ende. Es betrifft die Würdigung der Herkules-Arbeit, vor der Putin zu Beginn stand, die eines eisernen Willens und der Klugheit der Schlange bedurfte,  und einige andere Punkte.


Prof. James Petras

11. November 2014

Einleitung

Der US/EU gesponserte Coup in der Ukraine und ihre Verwandlung von einem stabilen russischen Handelspartner in einen verwüsteten EU-Partner und NATO- Raketen-Abschussrampe sowie die folgenden ökonomischen Sanktionen  gegen Russland, weil es die russische ethnische Majorität im Donbas und der Krim unterstützte, illustrieren die Verwundbarkeit der russischen Ökonomie und des Staates. Die gegenwärtige Anstrengung, Russlands nationale Sicherheit und ökonomische Lebensfähigkeit angesichts dieser Herausforderungen zu erhöhen, erfordert eine kritische Analyse der Politik und Strukturen, die in der post-Sowjet- Ära auftraten.

Plünderung als Privatisierung

Im vergangenen Viertel Jahrhundert wurden mehrere Billionen Dollar an öffentlichem Eigentum in jedem Sektor der russischen Ökonomie illegal übertragen oder gewaltsam von Gangster-Oligarchen an sich gerissen, die vermittels bewaffneter Gangs agierten, insbesondere beim 'Übergang zum Kapitalismus'.

Von 1990 bis 1999 starben über 6 Millionen russische Bürger vorzeitig als Ergebnis des katastrophalen Kollapses der Ökonomie; die Lebenserwartung für Männer sank von 67 Jahren in der Sowjetära auf 55 Jahre in der Jetsin-Periode. Russlands BNP sank um 60 Prozent - historisch einmalig für ein Land, das sich nicht im Krieg befindet. Nach Jetsins gewaltsamer Machtergreifung und seiner Bombardierung des russischen Parlamentes ging das Regime daran, die Privatisierung der Ökonomie zu 'prioritieren', den Verkauf der Energie, Naturresourcen, Banken, Transport- und Kommunikation-Sektoren zu einem Zehntel oder weniger ihres wirklichen Wertes an Kumpane und ausländische Instanzen. Bewaffnete Gauner, organisiert von den aufstrebenden Oligarchen "vollendeten" das Programm der Privatisierung durch Angriffe, Mord und Bedrohung von Rivalen.

Dienstag, 11. November 2014

Den Planet retten - Veganer werden

Ich erinnere mich, dass wir in den 10 Jahren, die ich nach dem Krieg noch zuhause lebte bis zum Abitur, höchstens einmal in der Woche Fleisch aßen. Das waren feierliche Momente. Das Fleisch wurde aufgeteilt - für Vater das größte Stück und der Rest wurde gleich auf die drei Kinder verteilt. Später dann in der Studentenzeit gab es in der Mensa an den Universitäten auch keine üppigen Fleischrationen.  Und die Jahrzehnte danach mit Frau und Tochter haben wir auch relativ wenig Fleischwaren gegessen. Hier in Schweden ist es immer weniger geworden, je mehr ich über die Tierhaltung im allgemeinen und besonderen erfuhr. Ich habe Fleisch, Milch, Käse drastisch reduziert und werde es nun ganz aufgeben - bis vielleicht auf besondere Anlässe, wozu aber nicht Weihnachten und Ostern zählen. Das hat der Artikel bei mir bewirkt. Und bei euch? Es muss aber jetzt wirklich niemand kommen und mir sagen, was alles noch notwendig ist, um eine radikale Veränderung des Zustands der Welt herbeizuführen.



Chris Hedges

10. November 2014

Meine Haltung zum 'Veganer-werden' war ähnlich der des Augustinus, ein Zölibatär zu werden - "Gott, gib mir Enthaltsamkeit, aber nicht jetzt".

Aber bei einer Tier-Zucht als größte Ursache der Vernichtung von Spezies, der Wasserverschmutzung (1), toter Ozeanzonen und Habitat-Zerstörung (2) und mit der immer deutlicher werdenden Todes-Spirale des Ökosystem  ist Veganer werden die wichtigste und direkteste Änderung, die wir vornehmen können, um den Planeten und seine Spezies zu erhalten. Dies ist es, was meine Frau - die treibende Kraft hinter der Umstellung unserer Familie - und ich gemacht haben.

Montag, 10. November 2014

Churchill wollte Atombomben auf die Sowjetunion werfen, um kommunistische Ideen zu stoppen




Dies sieht diesem Verbrecher gegen die Menschlichkeit durchaus ähnlich, der überall eine Blutspur von Millionen Toten hinterließ, ob in Indien oder Afrika. Doch die kapitalistischen Staaten, von Hitlers Deutschland, England, den USA, Frankreich etc haben Millionen Kommunisten massakriert, aber diese verdammten Ideen des alten Marx verschwinden einfach nicht. Das muss doch wahrlich mit dem Teufel zugehen.


Stefan Lindgren
10. November 2014

Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

Winston Churchill forderte 1947 die USA zu einem Atombombenangriff gegen die Sojetunion auf, um den Kalten Krieg zu gewinnen, wie aus früher geheimen Papieren hervorgeht, die von dem FBI freigegeben wurden.
Churchill meinte, dass nur ein vorbeugender Angriff auf die Sowjetunion die Ausbreitung der kommunistischen Ideen im Westen stoppen könnte, berichtet die 'Daily Mail'.

Aus Notizen, die von FBI-Agenten gemacht wurden, geht hervor, dass Churchill den republikanischen Senator Styles Bridges aufforderte, USAs Präsident Harry Truman zu überzeugen, einen atomaren Angriff zu befehlen, der den 'Kreml zerstört' und die Sowjetunion "in ein einfaches Problem verwandelt".

Das FBI-Dokument zeigt auch, dass Churchills Feindschaft gegen Großbritanniens früheren Bundsverwandten so groß war, dass er die tausende Toten, die einem Kernwaffenangriff folgen, in Kauf nahm.

Die 'Geheim'-gestempelten Dokumente wurden erstmals im Buch 'When Lions Roar" (Wenn Löwen brüllen) von Thomas Maier veröffentlicht. 1951 wurde Churchill erneut Premierminister in Großbritannien, aber da war die Möglichkeit für einen atomaren Präventivschlag bereits vorbei. 1949 hatte die Sowjetunion ihre erste Probesprengung durchgeführt und 1953 sollte die erste Wasserstoffbombe getestet werden.

vzgljad vom 9. 11. 2014


Quelle - källa - source

China kann gefährlichen Seeweg dank neuem Gasdeal mit Russland vermeiden

10. November 2014 
 
Russia's President Vladimir Putin (L) and his Chinese counterpart Xi Jinping shake hands during a signing ceremony at the Diaoyutai State Guesthouse in Beijing on November 9, 2014. (AFP Photo)
Russlands Präsident Wladimir Putin und sein chinesischer Kollege Xi Jinping nach der Unterzeichnung im staatlichen Gästehaus Diaoyutai in Beijing am 9. November 2014 (AFP Photo)
Lin Shaowen von China Radio International sagte dazu:

"Es ist ein Deal, der zur rechten Zeit kommt. Während China nach neuen Quellen such, sucht Russland nach stabilen langfristigen Märkten, die zuverlässig sind. Wir haben beide einen Deal gemacht, der für Jahrzehnte dauern wird. Das sind gewiss gute Nachrichten für unser beider Ökonomien."

Erst vergiften, dann regulieren: Die Verbrechen der GMO-Biotech-Industrie


Colin Todhunter
9. November 2014
Proteste gegen Bt Brinjal (Auberginen-Art)
Seit etwa 10 Jahren wird das GMO-Vergiftungsregister digital von Genewatch und Greenpeace geführt. Es enthält Fälle, die auf 1997 zurückgehen und bis Ende 2013 reichen. [1] Die Autoren eines neuen Papiers, das im 'International Journal of Food Contamination' veröffentlicht wurde, analysierten die etwa 400 Fälle nach Pflanzen und Land. [2]

GM-Reis steht für ein Drittel der Vergiftungsfälle, trotz der Tatsache, dass er offiziell nirgendwo in der Welt angebaut wird. Die Autoren deuten an, dass dieses hohe Niveau in Beziehung stehen könnte mit den Routine-Tests von importiertem GM-Reis an den nationalen Grenzen. Die höchste Vergiftungsrate bei importierten Nahrungsmitteln hat Deutschland, wahrscheinlich deshalb, weil es am meisten Tests durchführt.

Sonntag, 9. November 2014

Ausrottungspolitik von USUNWHO in Afrika und der Karibik

Ach nee, wie Pinter sagte, es ist doch gar nichts passiert. Auch wenn es jetzt gerade passiert, ist gar nichts passiert. Und verantwortlich? Ja, wer soll den verantwortlich sein? NIEMAND natürlich. Also kann auch kein Prozess stattfinden, denn der Herr  Niemand ist einfach unauffindbar. Hier noch ein guter Link zum Thema und noch einer.

Nur so 'ne Vermutung: Bill hat doch 'ne kleine Spende gemacht oder?

Ézili Dantò

9. November 2014

Jetzt haben kenyanische Ärzte anti-Fruchtbarkeits-Stoffe in dem UN-Tetanus-Impfstoff gefunden. Schon 2007 warnte die HLLN-Organisation Ézilis haitianische Ärzte: sie sollten die Impfstoffe der UNO und WHO auf Fruchtbarkeitsstoffe und andere tödliche Chemikalien untersuchen. Die UN impfte 58 % der haitianischen Bevölkerung - ALLE HAITIANISCHEN FRAUEN  im Alter von 14 - 59 Jahren.

Die Rechte der Frauen im Iran und der anti-imperialistische Widerstandswille

Einar Schlereth

6. November 2014


Die gebürtige iranische Autorin Soraya Sepahpour-Ulrich hat zwar in regelmäßigen Abständen ihre Heimat nach der Revolution besucht, jedoch immer nur für kurze Zeit. Diesmal blieb sie zwei Monate - September und Oktober 2014 - und bemühte sich, das Land mit neuen Augen zu sehen. Ihren mehrteiligen Bericht leitete sie mit der Beschreibung der Lage der Frauen ein, ausgehend von dem bekannten Vorurteil im Westen, dass die Frauen so furchtbar "unterdrückt" sind, dass man am liebsten morgen mit einer "humanitären Intervention" beginnen würde. Ihr wisst, genau wie in Afghanistan, wo auch die Frauen befreit werden sollten. Nach einem über 10-jährigen Krieg sind die Frauen nun schlimmer dran als jemals zuvor. Das Land ist verwüstet, es gab hunderttausende Tote, Verletzte, hauptsächlich Frauen und Kinder - die üblichen "unvermeidbaren" Begleiterscheinungen bei einem "Befreiungskampf" halt.

Im Iran fand Soraya Sepahpour-Ulrich ein völlig anderes Bild. Gewiss gibt es den iranischen Kleidungskode - den "hijab". Er sei Pflicht und die Frauen können entweder ein Tschador oder einen Schal tragen. Soraya verdeutlicht:
"Vor der Revolution von 1979 war der Tschador ein schwach verhülltes Zeichen eines Kastensystems. Frauen aus höheren Schichten konnten freiwillig den Tschador anlegen, aber die große Mehrheit wurde mit dem Hidschab geboren, was sie gesellschaftlich benachteiligte. Damals war der Tschador ein Hinternis für die Frauen, gesellschaftlich aufzusteigen. Man schaute auf sie herab."

Samstag, 8. November 2014

Hat Washington sich gerade selbst in den öligen Fuß geschossen?


Freude, schöner Götterfunken ...
Fracking-Landschaftsgestaltung
William Engdahl
6. November 2014
Jetzt spricht sogar schon die New York Times offen über die geheime Strategie der Obama-Verwaltung, zu versuchen Russland in den Bankrott zu treiben, indem sie ihren öl-getränkten Beduinen-Busen-Kumpel Saudiarabien benutzt, um den Öl- Weltpreis zum kollabieren zu bringen. Doch es fängt an so auszusehen, als ob die neo-konservatinven Russenhasser und Möchtegern-Kalten-Krieger-Falken um Barack Obama sich selbst in ihren öligen Fuß geschossen haben. Wie ich bereits in einem früheren Artikel andeutete, ist ihre Ölpreis-Stratigie im Grunde dumm. Dumm, weil nicht alle Konsequenzen bedacht worden sind. Nehmt nur die Auswirkungen auf die US-Ölproduktion, als die Preise fielen.

Der Kollaps der US-Ölpreise kann sehr bald die US-Ölsand-Blase zum Platzen bringen und die Illusion zerfetzen, dass die USA Saudiarabien und Russland als größter Ölproduzent der Welt übertreffen wird. Diese Illusion, die durch gefälschte Ressourcen-Schätzungen des US-Energie-Ministeriums erzeugt wurde, ist der Dreh-und Angelpunkt von Obamas geopolitischer Strategie.

105 Israel Ex-Generäle drängen Netanyahu, mit den Palästinensern Frieden zu schließen

Das hier ist erstaunlich. Aber ich bezweifle im Ernst, dass der Betonschädel Bibi Frieden schließt.  Kein Teufel und kein lieber Gott könnte diese durch und durch verbrecherische Figur ändern.

AFP
6. November 2014


"Wir, die Unterzeichneten, Reserve-IDF-(Armee) Kommandeure und pensionierten Polizeioffiziere, die in Israels militärischen Kampagnen gekämpft haben, kennen aus erster Hand den schweren und schmerzlichen Preis, den Kriege fordern," sagte 105 Unterzeichner in einem gemeinsamen Brief an Netanyahu.

Auszüge aus dem Brief wurden von Ynet News auf ihrer Webseite veröffentlicht. Er fordert Netanyahu auf, eine "mutige Initiative" zu ergreifen  und mit Palästina und anderen arabischen Staaten Frieden zu schließen.

"Wir kämpften tapfer für das Land in der Hoffnung, dass unsere Kinder in Frieden leben könnten, aber wir haben einen deutlichen Realitätsüberblick erhalten und nun schicken wir wieder unsere Kinder auf das Schlachtfeld," heißt es.

Dienstag, 4. November 2014

Die Wahlen am Dienstag und das betrogenste, desperateste, egoistischste, deprimierteste, stolz unwissendste und gefährlichste Volk auf Erden

Jay Janson

4. November 2014


Die Amerikaner, die am Dienstag wählen sind gefährlich, weil die Mehrheit von ihnen unbewusst für weitere genozidale Kriege stimmen wird, die, wie Martin Luther King hinausschrie ein Jahr, bevor er eine Kugel in den Kopf bekam, "beabsichtigen, die ungerechten raubgierigen Investitionen auf drei Kontinenten aufrechtzuerhalten". Amerikas Interessen im Ausland sind es, was die überwältigende Mehrheit der Stimmberechtigten als den Schutz amerikanischer Freiheit zuhause begreift.

Diese Wähler sind tödlich gefährlich für die Menschheit, weil sie so leicht zu betrügen sind, für weit verbreiteten Tod und Zerstörung zu stimmen, sogar gleichzeitigen in vielen wehrlosen Ländern. Die meisten werden unaufhörlich betrogen, nicht das genozidale Chaos zu bemerken, das ihre Regierung absichtlich in den vergangenen Jahrzehnten geschaffen hat durch geheime Finanzierung fundamentalistischen Terrors. All dieser Tod wird geschaffen, um noch besser ein gespaltenes Volk ausbeuten zu können. "Ein finanzielles Element in den Zentren der Macht, das die Regierung in der Hand hat seit den Tagen von Andrew Jackson" hat Bürgerkrieg über Bürgerkrieg in Asien, Afrika und Lateinamerika geschaffen, denen fast immer amerikanische Bombardements, Invasionen und militärische Besetzungskriege folgten. (FDR in einem Brief an einen Kollegen 1932]

Milan Kohout: 'Am freiesten fühlte ich mich unter dem tschechischen Kommunismus!'


André Vltchek
24. Oktober 2014


Milan Kohout ist ein Denker, Performer und Professor. Er wurde in der Tschechoslowakei geboren, wo er lebte bis zur Unterzeichnung der 'Charta 77', um danach in die USA zu emigrieren und US-Bürger zu werden. Kohout wurde gründlich vom Kapitalismus und dem westlichen Leben enttäuscht.


Jahrzehntelang ist er in der ganzen Welt aufgetreten - machte Front gegen den westlichen Imperialismus, Rassismus, Kapitalismus und alle Religionen der Welt, insbesondere gegen das Christentum.


Die Diskussion fand am 12. Oktober 2014 in Klikarov statt, ein kleines Dorf in Westböhmen. Vltchek kam in die Tschechische Republik, um eine Vorlesung an der Fakultät für Philosophie und Künste in Pilsen zu halten, wo Kohout lehrt. Beide fuhren in das winzige und abgelegene Dorf in Westböhmen, wo sie sich an einen Fischteich setzten und eine Diskussion über die Giftigkeit des westlichen Imperialismus, Kapitalismus und der europäisch-amerikanischen Propaganda begannen.


* * *

André Vltchek (AV): Du bist einer der wenigen Künstler im Westen, die direkt gegen den westlichen Imperialismus, gegen den ungehemmten Kapitalismus und gegen die Religionen auftritt. Wie und wann hast du diese spezielle Form der Kunst gewählt? [Siehe Fotos seiner Performances am Ende!]

Milan Kohout (MK): Offenbar seit den Tagen, als ich Teil der sogenannten 'Zweiten Kultur', dem tschechischen Untergrund war, in der Ära, die vom Westen als 'totalitäres System' bezeichnet wurde oder im tschechoslowakischen sozialistischen System. Die 'Zweite Kultur' war die Bewegung, die unsere eigene Kreativität  und den Sinn der Kunst hervorbrachte. In jenen Tagen wurde ich aus der offiziellen Kultur resp. der 'ersten Kultur' ausgeschlossen.

Montag, 3. November 2014

LIBYEN: Wird Seif al Islam die ISIS rauswerfen?

Einar Schlereth
3. November 2014


Gestern schickte mir Franklin Lamb seinen Newsletter zu (der in den nächsten Tagen auf Al Manar liegen wird), der hochinteressante Neuigkeiten aus Libyen bringt, von wo man ansonsten nur eine Katastrophen-Nachricht nach der anderen hört.

Ihr werdet euch an Seif al Islam erinnern, den offiziellen Erben von Oberst Gaddafi, der von einer islamistischen Gruppe gefangen genommen wurde und seither eingesperrt ist. Lamb konnte ein Interview mit Seif erhalten, das ihm von seinen Bewachern bewilligt wurde.

Die Lage in Libyen ist die, dass das Land in zunehmendem Maße von einem Ableger der ISIS übernommen wird, die sich Al Fajr Libya (AFL) nennt. Verschiedene islamistische Gruppen haben sich der AFL bereits angeschlossen. Selbst die US-Botschaft in Tripolis ist bereits von der AFL übernommen worden. Ihre Intentionen gehen weit über Libyen hinaus und umfassen bereits den ganzen Maghreb. Der Plan ist, Libyen in das 'Kalifat' von al Bagdadi  einzugliedern. Nachdem Lamb verschiedene andere Fragen mit Seif besprochen hat, kamen sie auf seine Lage zu sprechen.

Sonntag, 2. November 2014

!! US-Militär bildet geheime Terror-Gruppen für russisch-sprachige Gebiete aus !!

Auf gut deutsch nennt man solche Gruppen einfach Todes-Schwadronen, wie sie von den Amis in der School of the Americas seit Jahrzehnten ausgebildet worden sind. Die übelsten Typen aus den Knästen, der Abschaum der Menschheit wird eingesammelt, um sie in die reinsten Killer-Maschinen zu verwandeln.  Diese Killer haben in Guatemala, Nicaragua, Kolumbien, Honduras, Chile und danach im Irak, Afghanistan, Tschetschenien, Libyen und jetzt in Syrien bereits hunderttausende Menschen umgebracht oder bestialisch zu Tode gefoltert. Und jetzt sollen solche Typen nicht nur in den Donbas sondern auch direkt nach Russland eingeschleust werden. Und da gibt es immer noch Menschen, die die USA verteidigen und noch von Demokratie schwafeln. Das ist einfach ekelhaft.
Zensur
Dieses Bild von der School of the Americas wird immer wieder gelöscht. Es ist aber auf der Wikipediaseite (siehe oben) zu finden.
Diese Dependance der School of the Americas in Panama wurde nach vielen Protesten geschlossen.

US-Militär bildet geheime Terror-Gruppen für russisch-sprachige Gebiete aus

Antifashist.com
2. November 2014

Die erste Gruppe von Kämpfern des Freiwilligen-Strafbattalions Donbas begann gestern auf dem Trainingszentrum in der Stadt Zolochiw, im Gebiet Lvov, unter Anleitung von US-Instruktoren.

Der leise Genozid in Haiti und wie er gehandhabt wird


Ézili Dantò


26. Oktober 2014


Von FDR bis Obama:
"Wir müssen ständig die Spaltung der barfüßigen Massen gegen die Oligarchie (oder jene, die besser leben) erzeugen und die Oligarchen anfeuern, sich gegenseitig zu zerreißen. Das ist der einzige Weg, um weiterhin dieses Schwarze Land zu beherrschen, das die Unabhängigkeit durch Kampf erreichte, was ein schlechtes Beispiel für die 28 Millionen Schwarzen hier in Amerika ist."
Franklin Delano Roosevelt, US-Präsident 'Erklärung zu Haiti'


* * *

Dies plant Six Senses für den Fortschritt Haitis und Menschen wie du und ich (s. link unten).
BETRÜGEN, SPALTEN, HERRSCHEN
Man benutze eine koloniale Erzählung, um Haitis Volk zu diffamieren und zu kriminalisieren, um es leichter auszuplündern und Tod und Verderben mit wenig öffentlichem Widerstand zu verursachen.

Punkt 1: Washington kontrolliert die UN und die Internationalen Finanzinstitute in Haiti.
Punkt 2: Die UNO und private Militär- und Sicherheits-Unternehmen haben die traditionelle Rolle der blutigen Armee Haitis und der rechten Paramilitärs übernommen.

Samstag, 1. November 2014

Kampagne von WALMART-Eigner WALTON gegen Solarzellen

Die USA sind die klassische Demokratie, wie sie sich die Bürger, die zu den Einprozentern gehören, vorstellen. Nur sie haben das Recht zu reden und zu handeln, der Rest hat das Maul zu halten und zu malochen. Und das hat Marx eine Diktatur genannt und vorgeschlagen, dieses Spiel mal andersherum zu spielen: dass wir, die 99 % das Sagen und Handeln übernehmen und die Einprozenter das Maul zu halten haben. Ehrlicherweise hat er das die Diktatur des Proletariats genannt.
Schön ist es auch zu beobachten, wie die demokratischen Einprozenter ihre eigenen Regeln ständig verändern in der Weise, dass sogar der Schein einer Mitsprache - das Wahlrecht - immer enger gefasst wird. Sie sind einfach berauscht oder besoffen von ihrer Einmaligkeit und Unersetzlichkeit, dass sie schnurgerade auf den Abgrund zurasen.


Das soll's nicht mehr geben, weil es Waltons Profit mindert!

Kampagne von WALMART-Eigner WALTON gegen Solarzellen

Einar Schlereth
1. November 2014


Eine der reichsten Multi-Milliardärs-Familien, die Waltons, stecken viele Millionen Dollar in eine Kamagne, um die Solarzellen-Industrie und die Solaranlagen auf den Dächern zu zerstören.