Dienstag, 30. Oktober 2012

Geheimdienstler gibt zu, dass Israel im Sudan operiert

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Die maßlosen Unverschämtheiten Israels entsprechen aufs Haar denen der USA. Beide rogue states operieren nach Belieben in so gut wie allen Ländern der Welt. Natürlich nur, um sich zu verteigigen. Beide Länder sind bis an die Zähne bewaffnet, terrorisieren die ganze Welt und wundern sich, dass sie 'nicht geliebt werden'. Am empörendsten finde ich, dass es genug Liberale, Demokraten und sogenannte Linke gibt, die diesen Schurkenstaaten zu Füßen liegen und deren Heldentaten Beifall spenden, wobei sie nie mit einer Silbe die Toten erwähnen. Das ist der ultimative Beweis für die intellektuelle und moralische Verkommenheit der kleinen Minderheit, die sich gerne als die 'Weltgemeinschaft' präsentiert.


Sheera Frenkel


25. Oktober 2012

Entschuldigung, aber die Bilder werden regelmäig entfernt. Um sie zu sehen muss man zur Quelle gehen. Und hier ist eine neue Meldung, in der von 8 Bombern die Rede ist und von einer gigantischen Munitionsfabrik. Es soll eine Übung für den Angriff auf Iran gewesen sein. Sehr informativ.


Sudanesische Demonstranten schwenken Spruchbänder und singen anti-Israel-Slogans nach dem Raketenangriff auf eine Waffenfabrik. Sudan hat Israel dafür verantwortlich gemacht. Israel hat sich dazu nicht geäußert.
Aber am folgenden Tag haben israelische Geheimdienst-Beamte zum ersten Mal zugegeben, dass israelische Soldate in Sudan operieren.

Der sudanesische Informationsminister Ahmed Belal Osman hat Videos und Zeugenberichte vorgelegt und gesagt, dass Israel vier Bombenflugzeuge, um eine Fabrik außerhalb von Khartum Mittwoch abend zu bombardieren, wobei zwei Menschen getötet und mehrere verwundet wurden.
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Israel bestätigt oder leugnet niemals öffentlich die Verwicklung des Landes in anderen Ländern. Aber in einem anonymen Gespräch mit NPR hat ein Geheimdienstler gesagt, dass Israelis mit Sicherheit im Sudan tätig sind.
Er sagte auch, dass der Sudan seit langem ein Treffpunkt für Militante ist, weswegen es für Israel wichtig ist, dass es die Botschaft vermittelt, dass Kämpfer nicht den Sudan als Zwischenstation für Waffen und Trainingslager benutzen können.
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Efraim Inbar, Direktor des Begin-Sadat-Center, ein israelischer Think-tank, sagte, dass die berichteten Aktionen plausibel wären.
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„Es ist sehr gut möglich, dass Israel Verteidigungs-Maßnahmen ergriffen hat gegen die Entsendung von Waffen an [Hamas] Terroristen“, meinte er.
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Wie viele israelische Beamte weigerte sich der Beamte, Fragen über internationales Recht und über Israels routinemäßigen Verletzungen der Souveränität fremder Staaten bei seinen militärischen Operationen zu beantworten.
Er sagte jedoch, was immer das israelische Militär tue oder nicht tue, so lasse es dies seine Freunde im Westen wissen.


Quelle - källa - source

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