Sonntag, 11. September 2011

Wikileaks enthüllt die Lügen der UN-Sanktionen gegen Eritrea


Diesen Kommentar zu den Eritrea angehenden Wikileaks-Enthüllungen schrieb Thomas C. Mountain am 7. September 2011. Es kann hinzugefügt werden, dass Eritrea eine Politik der Unabhängigkeit und des Vertrauens auf die eigene Kraft zum Wohle des Volkes führt.

Präsident Isaias Afewerki

Die kürzlich freigegebenen und lange erwarteten Wikileaks-Dokumente über Äthiopien enthüllen die Lügen, mit denen der UN-Sicherheitsrat die Sanktionen gegen das kleine Land Eritrea am Horn von Afrika durchsetzte.
Es sind vier Jahre her, seit die USA und ihre Vasallen in der UNO begannen, ihre Anklagen in die Welt zu brüllen, dass Eritrea „die mit al-Qaida verbundene Al Shabab“ in Somalia unterstütze. Gleichzeitig sagte der Botschafter der USA in Äthiopien, „Streng geheim“ abgestempelt, dass „die Rolle, die im übrigen Eritrea in Somalia spielt, wahrscheinlich unbedeutend ist“. (Wikileaks Dokument „Ogaden; Counterinsurgency Operations Hitting a Wall, Part 2, sect. 7).
Wenn der UN Sicherheitsrat Strafaktionen gegen irgendein Land verhängt, insbesondere solch ein kleines, unterentwickeltes Land wie Eritrea, dann sollte man meinen, dass irgendein kleiner Funke Wahrheit zum Beweis präsentiert würde.
Nun, dank Wikileaks, stellt sich heraus, dass der sogenannte „Beweis“ für eine Verbindung zwischen Eritrea und dem Terrorismus in Somalia reiner Blödsinn ist, zumindest nach dem Zeugnis des US-Botschafters in Äthiopien.
Von den umfangreichen Anklagen, die von der UN Eritrea-Somalia Monitoring Group, der stellvertretenden US-Außenministerin für Afrika und allen vom Westen bezahlten „Think tanks“, von der International Crisis Group bis zu Chatam House, erhoben wurden – es war alles Blödsinn. So sagt jedenfalls der altgediente Mann vor Ort am Horn von Afrika, Botschafter Donald Yamamoto in Äthiopien. Und das beinahe ein Jahr, nachdem das Geschrei begann.
Äthiopien hat die meiste Arbeit dessen gemacht, was in Ostafrika für US-Außenpolitik gehalten wird. Was Kolumbien für die USA in Südamerika macht, Israel im Nahen Osten, Nigeria in Westafrika, das macht Äthiopiens Premierminister Meles Zenawi und seine Armee und paramilitärischen Todesschwadronen an dreckiger Arbeit in Ostafrika, damit die USA und ihre Alliierten allen ihre Hände zeigen und behaupten können, dass sie sauber seien.
Hinter den Kulissen ist der US-Botschafter Donald Yamamoto der maßgebliche Mann, der Mann am Drücker, vor Ort in Addis Abeba, der Hauptstadt von Äthiopien. Was dieser alte „Afrika Fuchs“ insgeheim sagt, besonders wenn er gegenteiliger Meinung ist von dem, was die Politiker in Washington D.C. sagen, dürfte das Glaubwürdigste sein.
Und jetzt, nach drei Jahren Obama-Regime, behaupten die USA wieder, dass Eritrea mit dem Terror in Somalia in Verbindung stehe. Doch jetzt sind die vorgeschlagenen Sanktionen sehr ernst und werden das Wohlergehen des eritreischen Volkes verletzen, indem sie die Wirtschaft schädigen und die Eritreer im Ausland daran hindern, ihr Land finanziell zu unterstützen.
In Bezug auf den „Beweis“-Unsinn – wie steht's mit den Waffen, die zu liefern an die „al-Qaida Verbündeten der Al-Shahab Terroristen in Somalien“ Eritrea fälschlich angeklagt wird? Es ist jetzt zwei Jahre her, dass das Sonderkomitee zu Somalia einen Bericht veröffentlichte, in dem es hieß, dass mindestens 80% der Waffen in Somalia aus Äthiopien kommen. Oder Waffen sind, die von den USA und anderen westlichen Ländern der sogenannten „Somalia Übergangs-Regierung“ großzügig geschenkt werden, die dann auf dem Schwarzmarkt verkauft werden, häufig an den Widerstand. Neue Berichte bestätigen die Tatsache, dass die in Basaren verkauften Waffen in ganz Südsomalia und Mogadishu den Stempel Made in USA, nicht Eritrea, tragen.
Dank Wikileaks können wir versuchen, mit Hilfe der Worte „Top Geheim“ von einem alten Söldner des US-Imperiums, die Lüge, dass „Eritrea den Terrorismus in Somalia unterstützt“ zu Grabe tragen. Und vielleicht, obwohl ich nicht drum wetten würde, wird der Sicherheitsrat nicht noch mehr, weit schlimmere Sanktionen gegen Eritrea verhängen.
Der Original-Artikel liegt hier.

Kommentare:

  1. Die Wahrheit kommt immer ans Licht. Diese Ungerechtigkeit und diese Lügen waren nicht nicht mehr zu ertragen. Man will Eritrea strangulieren!!! Wir werden weder den Äthiopiern noch ihren Helfern auf die Knie fallen. Niemals!! Wir arbeiten hart, um etwas zu erreichen.Äthiopien ist ein großes und schönes Land, wo Menschen nicht hungern


    müssten. Äthiopien ist aber so von Haß gegenüber Eritrea getrieben, so dass es vergißt sich auf das Wesentliche für Äthiopien zu konzentrieren. Will regionale Macht sein, hat aber das Zeug dazu nicht.

    AntwortenLöschen
  2. "Es kann hinzugefügt werden, dass Eritrea eine Politik der Unabhängigkeit und des Vertrauens auf die eigene Kraft zum Wohle des Volkes führt"

    Was für ein Bullshit! Wer Artikel von Thomas C Mountain ließst und das für die Wahrheit hält, hat sein Gehirn schon längst abgelegt.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. wen soll man dan eher glauben, leuten wie dir ohne hirn.zumindest kann man doch vermuten das thomas mehr ahnung als so ein verwirrter wie du.und das auch wenn es gelogen sei immernoch mehr wahrheit bzw. wissen steckt als in dir.das traurige ist das heutzutage wir auf berichterstattungen von weissen angewiesen sind,weil einige unserer leute nicht den schneid zu erzählen wie schön das land ist und wieviel potential genutzt werden könnte wenn man es in ruhe lassen würde.die die sich beschweren sin die in europa leben und die in eritrea leben und schon den euro in der hand hatten und nicht verstehen wollen das wir weit weg sind von so einer währung.zumal da man genereell afrikan. ländern die wirtschaftl. unabhängigkeit verbieten will. du siehst dein land nicht mit eigenen augen.du warst nie im krieg.wie kannst du dann sowas behaupten.du vogel!

      Löschen
  3. Nein derjenige der das liest erfährt endlich die Wahrheit , genau so läuft das ab und Eritrea muss den Sündenbock spielen

    AntwortenLöschen
  4. Amerika du Hurensohn!!!

    AntwortenLöschen
  5. AMERIKA SEINE MUTTER IST EINE SCHWUCHTEL!

    AntwortenLöschen
  6. Das Schlimme ist eigentlich, daß die Europäer hinter jedem Wort stehen, welches von den Amis ausgesprochen wird. Amerikas Freunde sind auch deren Freunde, Amerikas Feinde sind auch deren....

    AntwortenLöschen
  7. schaut euch das an ihr vaterlandsveräter (jebhas) und weint jetzt!!!!wahrscheinlich probiert ihr jetzt ne andere strategie....ihr nichtsnutze!!!!!

    AntwortenLöschen
  8. zitat: Thomas C. Mountain am 7. September 2011. Es kann hinzugefügt werden, dass Eritrea eine Politik der Unabhängigkeit und des Vertrauens auf die eigene Kraft zum Wohle des Volkes führt.

    ist absoluter Blödsinn. Präsident Isaias Afewerki ist ein brutaler Diktator der religiöse Minderheiten, Politisch anders denkende und Flüchtlinge verfolgt ,einsperrt, foltert und umbringt. Ob der Artikel wahr ist oder nicht weiß ich nicht nur das Isaias Afewerki ein gnadenloser Diktator ist und jeder der sich mit diesem Thema näher befasst erkennt dies SOFORT.
    BSP: durch frei unabhängige Menschenrechtsorganisationen wie
    - Amnisty inernational
    - Report ohne Grenzen

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. athopien hat die meisten inhaftierten journalisten weltweit glaube ich sogar.das mit der grenzpolizei das gab es doch schon in der ddr.international amnestshit hat eritrea ein platz über nordkorea gestellt in sachen diktatur.es kommen ethopische soldaten die kapitulieren und lieber in eritrea leben wollen.es gibt viele von ihnen in den städten.
      wie viele eritrea wollen nach äthopien die nicht vom geld getrieben sind.

      Löschen
  9. Gott sieht alles und jeder der ueber andere richtet wird selbst gerichtet.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Das ist traurig,dass die jenigen die von Demokratie singen,diktieren andere Länder,und denen ist nicht bewusst,das sie das tuen.

      Löschen
  10. Die meisten Europär haben keine eigene Meinung,sie sind einfach Mitläufer.Das hat auch der Fall Irak gezeigt.Sie wissen ,das in Äthiopien keine funktionierende Demokratie gibt,trotzdem machen sie mit wie z.B. Frau Merkel
    Was haben sie gegen Eritrea überhaupt? Das ist doch ungerecht was sie machen!Sie machen einen größen fehler,wenn in Eritrea keine stabilität gibt,wird in Ost Afrika keine stabilität mehr geben.Also alle mussen von einem gemütlichen Sitzecke am Rotenmeer Abschied nehmen,auch die weltmacht Amerika.

    AntwortenLöschen
  11. BSP: durch frei unabhängige Menschenrechtsorganisationen wie
    - Amnisty inernational
    - Report ohne Grenzen

    DU BIST DOCH SO HOHL!!!!

    ALS HÄTTE ERITREA JETZT AUCH NOCH "FREIE MEDIEN" NÖTIG!! DAMIT DER WESTEN AUSSER SANKTION NOCH DIE KÖPFE DER ERITREA BEEINFLUSSEN ZU PROBIERT?????

    UND ZUM THEMA RELIGION SOLLTE JEDER WISSEN DAS IN ERITREA 50%MUSLIM´S UND 50%CHRISTEN LEBEN OHNE PROBLEME UND SALAFISTEN UND CHRISTLICHE FANATISTEN KEIN CHANCE BEKOMMEN DAS LAND ZU SPALTEN!!!


    ALSO WENN DU EINE DEMOKRATIE NACH DEM VORBILD DER USA HABEN WILLST DANN GEH BITTE DA HIN!!!

    IN ERITREA IST DAS SYSTEM HART ABER IM MOMENT KANNN JEDER DER SIEHT WAS DER WESTEN PROBIERT ZU SPIELEN RICHTIG!

    ICH HOFFE DAS ERITREA IN ZUKUNFT AUCH FREIE PRESSE USW ZULÄSST ABER NUR DANN WENN KEINE GEFAHR DARDURCH GESCHAFFEN BZW. VERBREITET WIRD!

    FUCK JEBHA UND IHRE ANHÄNGER DIE ALT UND IN DER REGEL KEINE ARGUMENTE AUSSER DIE PRESSE UND RELIGION GELÜGE

    AntwortenLöschen
  12. Die Ethiopia und Europea sind nur Arschkriecher USA und Jebha genauso! Eritrea würde doch NUR als FEIND erklärt, weil die Amis und Europea,alles kostenfrei für sich alleine beanspruchen wollen.
    Und auf diesen fällt unser Schatz Isayas Afewerki NICHT!

    Eritrea wird mit Gottes hilfe alles schaffen, was es sich vor nimmt und der Teufel persönlich wird die kranken Amis und European in die Hölle schicken, für ihre Lügen, Kriegen und Unruhestiftungen in der 3. Welt! Nur ein guter Mensch, kommt in den Himmel! PEACE For Eritrea- AMEN

    AntwortenLöschen
  13. Eritrea kein leichtes thema

    Ich komme aus Äthiopien und kenne den hass meiner Landsleute der nicht ok ist.
    Issayas ist ein starker Präsident der die Äthiopien sehr gut kennt und weiss wie man sie trifft
    Doch das bringt eritrea nicht, kleine Bevölkerung, gold, das meer und SEHR SICHER !
    Daraus kann man was machen wenn die usa mal erkennt das eritrea und Äthiopien als gute Nachbarn besser sind.

    AntwortenLöschen
  14. Amerika ihr hurensöhne ich hoffe Iran und Russland erklären euch den krieg und rötten euch

    AntwortenLöschen
  15. Amerikanische aussenpolitik ist veraltet. Für die usa wäre ein freden zwischen Eritrea und Äthiopien ein bessere sache,aber ich denke das Sie das nicht wollen.weil dann Sie verliren Ihre Stärke Äthiopische junge soldaten in den krieg zu schiken,die nur für Ihre politik interesant ist aber nicht für Äthiopien.

    AntwortenLöschen
  16. Die Ethiopia und Europea sind nur Arschkriecher USA und Jebha genauso! Eritrea würde doch NUR als FEIND erklärt, weil die Amis und Europea,alles kostenfrei für sich alleine beanspruchen wollen.
    Und auf diesen fällt unser Schatz Isayas Afewerki NICHT!

    Eritrea wird mit Gottes hilfe alles schaffen, was es sich vor nimmt und der Teufel persönlich wird die kranken Amis und European in die Hölle schicken, für ihre Lügen, Kriegen und Unruhestiftungen in der 3. Welt! Nur ein guter Mensch, kommt in den Himmel! PEACE For Eritrea- AMEN


    Hammer ich lach m,ich weg

    AntwortenLöschen