Donnerstag, 4. August 2011

Nichts geht über unsere Mythen. Sie sind unser. Wirklich?


Vor ein paar Tagen legte ich den Artikel von Thomas Mountain 'Die Kriegslügen über Libyen sind schlimmer als die über den Irak' (http://www.tlaxcala-int.org/article.asp?reference=5406 ) in der Übersetzung meiner Freundin Susanne Schuster auf meinen Blog. Wir diskutierten anschließend einen Absatz in dem Artikel: „Saddam Hussein war böse, er überfiel seine Nachbarn in Kriegen, in denen bis zu einer Million Menschen getötet wurden. Er setzte Massenvernichtungswaffen in Form von Giftgas gegen seine Nachbarn und sein eigenes Volk ein, und tötete dabei Zehntausende.“ Wie kommt Mountain dazu, so etwas zu schreiben? Schon die Wortwahl sollte einen doch stutzig machen. Er war böse (genau wie Gaddafi), er überfiel seine Nachbarn (wie Gaddafi), er setzte Massenvernichtungswaffen in Form von Giftgas gegen seine Nachbarn und sein eigenes Volk ein (das toxische Wort GAS und das berühmte gegen das eigene Volk, als sei es weniger schlimm gegen andere). Außer den MVWs tauchte alles in der Hetze gegen Gaddafi auf.
Susanne Schuster schrieb einen freundlichen Brief an Mountain zu dieser Frage und erhielt zu hrer großen Enttäuschung eine schnoddrige Antwort von einem Satz, in dem er seine Auffassung auf Robert Fisk (und sonstige) stützte. Und Robert Fisk hat genau denselben blinden Fleck in der Optik. Er hegt einen geradezu besessenen Hass auf Saddam Hussein, den Iran und ganz besonders gegen die Hisbollah und ihren Führer Nasrallah. Und damit liegen beide gut eingebettet auf der Israel/USA/NATO-Linie. Das fällt vielen Menschen auf (die aufhören, Fisk zu lesen), nur nicht ihnen selbst. Sie schaden sich also selbst und bringen in den Augen vieler auch jene in Diskredit, die ihre Artikel zitieren. Wobei ich da nicht übereinstimme: es gibt niemanden, der nur Unrecht hat oder der nur Recht hat. Unsere größten Feinde können in manchen Punkten Recht haben. Wir alle können uns irren und Fehler machen. Manchmal beharren wir sogar recht lange unwissentlich auf falschen Auffassungen. So erging es mir in der Irakfrage. Ich hatte mich auf linke Quellen gestützt, mit denen dann auch rechte übereinstimmten, aber ich hatte mich nie eingehender mit der Frage beschäftigt.
Erst, als Khomeini in Iran an die Macht kam und schnell alle seine im Exil gemachten toleranten Versprechungen vergaß und Großmachtgelüste bekam, wurde ich durch den Iran-Irak-Konflikt aufmerksam. Ich verfolgte ziemlich genau den gesamten Verlauf und kam zu dem Schluss, dass 1. der Konflikt vom Westen sowie den sunnitischen Scheichtümern und Königreichen gewünscht und unterstützt wurde aus Angst vor Khomeini; 2. die UNO wieder einmal nichts unternahm, um zu vermitteln und den Frieden zu bewahren und 3. Saddam an dem Krieg absolut unschuldig war, sondern im Gegenteil mit einer Engelsgeduld alles versuchte, ihn zu vermeiden. Da bekam mein Bild von Saddam den ersten Riss. Und doch dauerte es noch eine Weile, bis ich mir das Buch von Jeff Archer bestellte, der 5 Jahre über den Irak geforscht hatte und gründlich alle Lügenmärchen zerriss (siehe Jeff Archer's website: http://www.malcomlagauche.com/id12.html ,dort kann man auch direkt bei ihm ein Buch bestellen).
Und da wurde das ganze Bild klar. Saddam hatte die Ölquellen verstaatlicht und innerhalb kürzester Frist aus seinem Land einen modernen, säkularen Staat gemacht. Er hat das Analphabetentum beseitigt, gleiche Rechte für die Frauen durchgesetzt, ebenso für alle Glaubensrichtungen und die verschiedenen Völkerschaften. Außerordentliche soziale Leistungen geschaffen, wie es sie nie in unseren wohlhabenden Gesellschaften gegeben hat. In Wissenschaft und Forschung erreichte der Irak Weltstandard.
Es ist doch sonnenklar, dass all dies eine Bedrohung für Israel und die westlichen Interessen darstellte. Deswegen geiferte Israel Tag und Nacht und hetzte zum Krieg, konnte auch ungestraft den ersten Atomreaktor Iraks zerstören und die übelsten Sabotageakte durchführen. Also die berühmte Dominotheorie, die ja durchaus nicht falsch ist, wie man an Südamerika beispielhaft beobachten konnte.
Kurz und gut, ich hatte jahrelang Unrecht gehabt, habe jahrelang etwas geglaubt, statt zu wissen. Natürlich gibt es reichlich Rechtfertigungen. Die westlichen Lügenkampagnen sind derart massiv und umfassend, dass es ungeheurer Mühen bedarf, sie zu durchschauen. Ich hatte andere Prioritäten und schlicht keine Zeit, mich mit dieser Frage eingehend zu beschäftigen. Alles in Ordnung, aber dann hätte ich den Mund halten sollen und nicht ohne eingehende Recherchen für den NDR ein Buch über den Irak rezensieren sollen, auch wenn es von angesehenen Verfassern und einem angesehenen westdeutschen Verlag herausgegeben worden war. So einfach ist das. Und wenn ich das jetzt zugebe, dann fällt mir gewisse kein Zacken aus der Krone.
Aber kommen wir zurück zu der Frage, warum gibt es so viele Autoren/Journalisten mit blinden Flecken? Weshalb lieben sie ihre Mythen? Einleitend will ich noch ein weiteres Beispiel nennen, um zu zeigen, dass nicht nur Journalisten betroffen sind, sondern auch ganz gewöhnliche Menschen. Vor vielen Jahren fuhr ich mit meiner 11-jährigen Tochter und ihrer Freundin nach Schweden in den Urlaub. Auf dem kleinen idyllischen Zeltplatz an dem herrlichen Ivösjön trafen wir fünf polnische Studenten, eine Frau und vier Männer, die sich Studiengeld mit Obstpflücken verdienten. Meine Mädchen schlossen sich eng an die liebenswürdig Studentin an, und wir alle hatten viel Spaß und viele interessante Diskussionen. Eines Abends am Lagerfeuer kam das Gespräch auf China. Und was sie da über China zum Besten kam, das glich auf's Haar der Propaganda der Moskauer Zentrale. Da fragte ich sie: „Wenn euch eure Sender Berichte über den Westen erzählen, dann glaubt ihr ihnen kein Wort. Dreht automatisch alles ins gerade Gegenteil, was ja auch nicht gerade eine wissenschaftliche Methode ist. Aber in Bezug auf China, da glaubt ihr euren Propagandisten jedes Wort. Wie kommt denn das?“ Allen fiel buchstäblich der Unterkiefer herunter und sie waren eine ganze Weile still. Dann versuchten wir gemeinsam, das zu analysieren, kamen aber nicht allzu weit. Möglicherweise lag diesem Verhalten das weit verbreitete Schreckbild von der 'Gelben Gefahr' zugrunde. Mit diesem Begriff aus der Kolonialzeit versuchte man, Ressentiments gegen die asiatischen Völker, insbesondere China zu schüren. Man schaue sich einmal auf dieser Wiki-Seite http://de.wikipedia.org/wiki/Gelbe_Gefahr die Bilder an, die ja zu hunderttausenden verbreitet wurden, ebenso wie die Räuberpistolen, die in den Boulevardblättern erschienen, die Hetze, angefangen beim deutschen Kaiser Wilhelm II, der die heiligsten Güter in China verteidigen musste bis zu Willi Brandt, der von den Millionen Gelben faselte, die von den Russen in Ostpreußen angesiedelt worden seien und bis hin zur Bundeswehr, die heute immer noch die heiligen Werte am Hindukusch verteidigen muss, und man versteht, wie so ein Begriff (wie der Schwarze Mann) tiefe Ängste auslösen kann. Auch, und das ist das Erschreckende, bei Menschen, die sich für modern und aufgeklärt halten.
Und fängt man an, darüber nachzudenken, wieviele Mythen es gibt, an denen Millionen, ach was, Milliarden Menschen eisern und verbissen festhalten, kann einem schwindlig werden. Da sind in erster Linie die Religionen zu nennen, wobei die Naturreligionen gerechterweise ausgenommen werden müssen. Mir fällt nicht eine ein, die fordert, dass man zu ihrer Ehre andere Menschen abmurksen muss. Aber dies ist ein gesondertes Feld, auf das ich mich jetzt nicht begeben möchte. Ich möchte lieber bei den rein politischen Mythen bleiben. Indien – die größte Demokratie; USA – die beste Demokratie; Israel – die moralisch höchststehende Demokratie. Es spielt überhaupt keine Rolle, wie oft schon mit diesen Mythen aufgeräumt wurde, sie bleiben bestehen. Den absoluten Rekord halten da die USA. Seit Beginn ihrer bald 250-jährigen Geschichte! Die kleine Zahl religiös verfolgter tapferer Pilgrime, die sich gegen eine Welt von Feinden zur Wehr setzen mussten. Die Indianer und dann gegen die bösen Engländer und so ging es immer weiter bis heute. Die Frage, was sie dort überhaupt zu suchen hatten, stellte sich einfach nicht. Zu Anfang hatten sie zudem auch das Glück, dass die Engländer in Europa nicht sonderlich beliebt waren und viele den Unhabhängigkeitskampf finanziell, materiell, politisch, moralisch und oft unter Einsatz des eigenen Lebens unterstützten. Damals schon setzte eine völlig wahnsinnige Propaganda ein, um Menschen hinüberzulocken. Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten, das Land der Freiheit und der Demokratie, das Land, wo die Ernten dreimal so hoch waren, die Kartoffeln dreimal so dick und wo jeder eine Chance hat. Da wurde ein Potpourri aus Abenteuer, Exotismus, Gewinnmöglichkeiten gemixt, das bis heute seine Wirkung erzielt, ergänzt mit Sex und Jazz und Hollywood. Und nicht zu vergessen, welch magnetische Kraft die Konzentration fast unbegrenzter Macht ausübt.
Aber es gibt ja noch viel mehr politische Mythen. Korea – ach du meine Güte ja – allein Korea. Den Mythos-Knoten entzweizuhauen, würde das Schwertlein des Alexander nicht hinreichen. Von Tokyo bis Berlin (da war sie wieder, die alte Achse), von Washington bis zum Kap, von Stockholm bis Rio – sang man im Chor: Wir verteidigen unsere Freiheit. Nicht nur gegen die Koreaner, sondern ganz schnell auch gegen die Chinesen (gegen den KOMMUNISMUS!!!), die doch am Tag zuvor noch unsere Verbündeten im Kampf gegen den japanischen, deutschen, italienischen Faschismus gewesen sind. Blitzartig wurde die Propaganda umgestellt.
Mit welchen Methoden, Ränken, Lügen unter Umgehung internationalen Rechts, der Genfer Konvention, der Menschenrechte, der UNO-Konvention dieser Krieg geführt wurde, hat als erster Wilfred Burchett eingehend als Kriegsberichterstatter und in Büchern beschrieben. Er war im übrigen der erste westliche Reporter, der nach dem Atombombenabwurf Hiroshima besuchte und die Schrecken schilderte, denen man keinen Glauben schickte. Den Koreakrieg erlebte er auf der koreanischen Seite. Deswegen wurde er angefeindet und seine Stimme ging natürlich in dem allgemeinen Geheul vom Edelmut und der Tapferkeit der amerikanischen Soldaten unter. Außerdem war er natürlich ein Roter (obwohl er das nicht war). Die US-Soldadeska hauste wie gewöhnlich wie die schlimmsten SS-Bataillone in Rußland oder die Fremdenlegion und die französischen Fallschirmjäger in Algerien. Und auch damals schon war die Zahl der amerikanischen Opfer verschwindend gering im Vergleich zu den Millionen Toten der Koreaner und der Chinesen und unter der Zivilbevölkerung. Die Leichenberge erschossener Gefangener und Kommunisten werden erst heute frei gelegt.
Burchett hat später aus Vietnam berichtet und eindeutig für das vietnamesische Recht auf Selbstbestimmung Stellung bezogen. Aber als Vietnam gesiegt hatte und dann in Laos und auch Kambodscha einmarschierte, da passierte das Merkwürdige, dass Burchett weiterhin die Vietnamesen und deren Aggression verteidigte, möglicherweise auf Grund seiner engen Freundschaft mit Ho Chi Minh. Er stimmte auch in die Hasstiraden gegen Pol Pot ein und das Ganze betrachtete er als humanitären Eingriff. Was ist da in ihm oder mit ihm eigentlich vorgegangen? Die Reaktion jedes normalen Menschen ist doch, Stellung für den Schwachen zu beziehen und Angriff zu verurteilen. In der Hauptsache taten das damals nur China, gestützt auf die UNO-Konvention und die erweiterte 10-Punkte Erklärung von Bandung von 1955, die von fast der Hälfte der Menschheit angenommen worden waren.
Damals also begann durch das prinzipienlose Agieren Vietnams, die prinzipienlose Haltung des Ostblocks, des gesamten Westens und großer Teile der Linken das Elend der humanitären Eingriffe, das sich bis heute fortsetzt. Das war auch das Ende der großen Massenbewegungen, die sich mehr oder weniger effektiv für die Freiheit und Unabhängigkeit der Völker der Dritten Welt einsetzen konnten. Die Linke versank in der Bedeutungslosigkeit, in dem Sumpf der Prinzipienlosigkeit, kleinkariertem Gezänk, Konfusion und Opportunismus.
Aber es wurden und werden ständig neue Mythen geschaffen in wachsendem Tempo. Irak, Chile, Afghanistan, Ruanda, Jugoslawien, Darfur, Somalia, Elfenbeinküste, Libyen. Im Grunde kann man alle dreißig Länder, die von den USA seit Ende des 2. Weltkrieges mit Krieg überzogen wurden, hier dazuzählen. Um jeden Fall ranken sich Mythen, die mit der Wirklichkeit so gut wie nichts zu tun haben. Wer will, kann sich in den Anti-Empire-Report (mit offenem Ende) von William Blum vertiefen (http://www.uruknet.de/?s1=1&p=80009&s2=29 ).

Aber der Frage, warum so viele gute Journalisten/Autoren gewissen Fragen ausweichen und einfach die Propagandafloskeln von Pentagon und NATO übernehmen, sind wir noch keinen Schritt näher gekommen. Hier ist also nicht die Rede von Revisionisten oder Renegaten wie ein David Horovitz, der sich von einem trotzkistischen Anti-Imperialisten in einen wütenden Verteidiger des Imperialismus verwandelte oder ein Arthur Koestler, der zu einem blindwütigen Anti-Kommunisten wurde. Oder wie ein großer Teil aus der Palette von K-Parteien und Gruppierungen, die ihren Frieden mit dem System machten und darauf eine Karriere aufbauten.
Hier handelt es sich um ehrenwerte Männer und Frauen wie John Pilger, der viele ausgezeichnete Reportagen und Dokumentarfilme gemacht hat, wie Robert Fisk, der den einen Tag einen guten Artikel über Ägypten schreibt und am nächsten ein völlig unausgewogenen Artikel über Syrien und Assad, der sein persönlicher Feind zu sein scheint, wie Eva Golinger, die auf Lateinamerika und da insbesondere auf Venezuela spezialisiert ist und informiert darüber schreibt, aber plötzlich einen irrwitzigen Artikel über Sri Lanka fabriziert und leugnet, dass es in der Endphase des Krieges gegen die Liberation Tigers of Tamil Eelam furchtbare Massaker gegeben hat. Warum riskieren sie ihren guten Namen? Wollen sie den Anschein erwecken, als ob sie über alles in der Welt bestens im Bilde seien? Sie sind keine Marxisten, bezeichnen sich auch nicht als solche. Sie haben also nicht ihre Partei verraten oder ihr allgemeines Weltbild. Oder doch? Haben sie sich nicht irgendwann geschworen, die Wahrheit zu schreiben und nichts als die Wahrheit mit bestem Wissen und Gewissen? Vielleicht eine Frau, ein Mann an der Seite der einfachen Menschen, des Volkes zu sein? Und hat dann der vielgereiste Robert Fisk nicht gesehen, dass die Menschen im Irak einen Lebensstandard wie Länder Südeuropas hatten, dass Frauen 50 % der Akademiker stellten, dass Saddam und das irakische Volk es nach dem 1. Irakkrieg schafften, in wenigen Jahren die zerstörte Infrastruktur wiederherzustellen, was die Amerikaner nicht entfernt in 10 Jahren schafften? Ein echtes Wirtschaftswunder, an den das deutsche in keiner Weise heranreicht?
Dieses Festhalten an Mythen hat auch noch eine viel weitere Dimension. Als Beispiel möchte ich meine Nachbarn in meinem kleinen Industriedorf mitten in Småland nehmen. Traditionell stramm antikommunistisch und politisch fest in der Hand der Sozialdemokraten, denen sie tapfer in den Abgrund folgten, den massiven Abbau der sozialen Errungenschaften des viel gepriesenen svenska folkhemmet (schwedischen Volksheim, wo jeder einen sicheren Platz haben sollte, um ein anständiges Leben führen zu können). Und als die Sozis alles verraten hatten, was zu verraten ging, verrieten auch die Arbeiter 'ihre' Partei und wählten rechts.
Wenn ich mit diesen braven alten Sozialdemokraten über Tagespolitik rede, bekomme ich wortwörtlich die neuesten Parolen aus dem Fernsehen wiederholt. Wenn ich widerspreche, erhalte ich zur Antwort: Woher willst du das wissen? Wieso sollen wir glauben, was du sagst? Ich antworte: Ihr sollt gar nichts glauben, weder was ich sage, noch was die Herren in der Kiste sagen. Aber ich zeige euch die Beweise. Dann könnt ihr selbst entscheiden. Aber daran sind sie nicht interessiert. Mit einer Ausnahme. Ein alter Stahlarbeiter, der Zeit seines Lebens recht viel gelesen hat, gestand mir eines Tages, als auch das Fernsehen nicht umhin konnte, Teile der Wikileaks-Dokumente zu behandeln: Aber das hast du ja seit langem gesagt. Und als das öfters passierte, hat er sich von mir einschlägige Literatur geliehen und hat sich informiert. Das halte ich für bewundernswert, und er hat sich damit überhaupt nichts vergeben. Im Gegenteil. Er ist ein Beispiel, dem viele mit ein wenig Anstrengung folgen könnten, nicht zuletzt die Journalisten.

Einar Schlereth

Klavreström, der 4. August 2011

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