Montag, 20. Oktober 2014

Organspenden - Pro und Contra


Auf Grund eigenen Erlebens, aber auch durch Schicksale nahestehender Personen hat sich Felix ausgiebig Gedanken über dieses Thema gemacht. Da ich lange Jahre einen Spenderausweis in meiner Brieftasche bei mir hatte, ihn wegen einigen dieser Überlegungen vor 20 Jahren zerriss, fand ich seinen Bericht besonders interessant. Deswegen stelle ich ihn mit seiner Zustimmung hier zur Diskussion.
Organspendung
Felix
15. Oktober 2014

Es geht um organspende über die ich lange nachgedacht habe. ich habe inzwischen ernsthafte bedenken wie andere auch, auch durch eigenes erleben. wenn man bedenkt, das es nur lebendspenden gibt und der sog. hirntod eine juristisch-medizinische fiktion ist, geschaffen nur für den zweck der organspende, sollte man aufhorchen. mit einer organspende wird immer ein lebender organismus gewaltsam zu tode gebracht, ein wirklich toter kann nicht spenden.

andererseit sind durch organspenden unzählige leben gerettet worden, das muss jeder fraglos anerkennen. nur die dahinterstehenden methoden und interessen müssen abgefragt werden. sicher ging es primär bei der erfindung der spende um humanitäre gründe. das ist sicherlich inzwischen handfesten finaziellen gewichen, ein milliardenmarkt hat sich entwickelt und vornehmlich die 'dritte welt' und opfer
kriegerischer konflikte werden im wahrsten sinne des wortes brutal ausgeweidet. wie schön, dass es ein jederzeit zuschaltbares humanitäres gewissen gibt.
ich hatte ein dejavue als ich von den abwehrreaktionen und vitalen lebenszeichen der bedauernswerten spender las. mir passierte einmal bei einem bagatelleingriff, dass ich während der narkose erwachte und über ca. 10minuten die manipulation am offenen körper bei vollem bewußtsein und schmerzempfinden miterleben musste. ich konnte mich nicht wehren oder bemerkbar machen, weil die narkose zwei komponenten hat. die erste ist ein relaxans, um die muskeln völlig zu entspannen, was auch jegliche willkürliche bewußte bewegung völlig unmöglich macht, man liegt noch bei vollem bewußtsein da wie ein schnitzel. die zweite komponente ist die eigentliche betäubung.

wenn diese komponente versagt, hast du ein problem, weil der op-arzt überhaupt nichts mitbekommt weil er an mir seine arbeit macht, allenfalls der narkosearzt könnte eventuell an den vitalen zeichen wie puls oder atmung etwas vermuten.
zusätzlich war ich intubiert, zwangsbeatmet, auf den bauch gedreht und war dadurch empfindungsmäßig tasächlich beim ersticken. ich hatte tasächliche widerliche todesangst.

diese erfahrung hat mich nachhaltig geprägt und obwohl bereits 20jahre vorüber sind habe ich verschiedene macken, die ich darauf zurückführe.

um den kreis zu schließen: so etwa oder schlimmer muss sich - je nach schwere einer vorherigen schädigung bzw. seinem wachheitszustand- ein organspender fühlen, wenn er ausgeweidet wird. vor allem wird ja das 'leben' des ärmsten
noch künstlich so lange verlängert, bis alle organe 'lebend' entnommen sind.

und nun die kardinalfrage schlechthin: darf ich ein organ annehmen, wenn ich selbst eine spende verweigere? eins ist jedoch klar: eine lebendspende in der familie
JEDERZEIT ohne nachfrage JA

Beispiel: wir haben meinen schwager zu grabe getragen, der nach einem zusammenbruch zwar wiederbelebt werden konnte, aber leider nur ohne bewußtsein. er war quasi 'hirntot'.

erschreckend war, das er bei besuchen und wenn wir ihn ansprachen oder die hand streichelten, gelegentlich körperliche reaktionen zeigte, was die ärzte als reine
vitale reaktionen des kleinhirns, dh. unwillkürliche bewegungen klassifizierten. es wurden einige ziemlich brutale tests (unerträgliche schmerzen zufügen) gemacht, um
gehirnströme als lebensbeweis nachzuweisen aber vergeblich.

so wurde schließlich nach langen disputen mit ärzten von der engsten familie beschlossen, aufgrund der 'nach allem medizinischen wissen gesicherten' ungünstigen prognose und der bereits angesichts vordem durch krankheit erlittenen
schädigungen dieses 'leben' durch nahrungsentzug (bei weiterer wassergabe) langsam zu beenden. er ist quasi verhungert. grauenhaft!! immer denke ich daran, dass es VIELLEICHT hätte anders kommen können aber wer weiss so etwas schon? gottlob war er derartig mit medikamenten überschwemmt, dass er für eine (auch heimliche) organspende nicht in frage kam.

hier zum mir wichtigen thema organspende:
http://www.organosprotection.com/index.html
http://www.organosprotection.com/inform.html
http://www.transplantation-information.de/
hirntod_transplantation/hirntod_hauptseite.html

awareness:
http://www.welt.de/gesundheit/article12277914/Tausende-
Patienten-wachen-auf-dem-OP-Tisch-auf.html


zum thema awareness: so ungewöhnlich und selten ist die sogen. "awareness"
nicht. ich habe mal einen bericht im fernsehen gesehen, wo eindeutig festgestellt wurde, dass man noch gar nicht genau weiss, wo im gehirn die betäubung wirkt. deshalb wird vor jeder op gewicht und größe abgefragt mit diesen werten man
in tabellen geht bzw. schätzt, wieviel von dem zeugs in dich hineingepumpt
wird. im regelfall gehts infolge jahrzehnte langer erfahrung gut, manchmal eben
auch nicht. nicht gut bedeutet, dass man unter umständen erwacht (ich! bzw.
eine freundin von uns ist beim kaiserschnitt erwacht, wo es noch keine
lumbalpunktion gab und mit kurzzeitiger narkose gearbeitet wurde) oder im
fortgeschrittenen alter sogar die op nicht übersteht, wobei dies nur ein faktor
neben der konkreten persönlichen gesamtkonstitution des patienten ist, aber
dieser faktor kann den tod herbeiführen. das heisst dass der patient auch bei einer
völlig ordnungsgemäßer versorgung am zu langen op-stress verstorben wäre. kann
natürlich keiner voraussagen und in der op kann man natürlich auch nicht
einfach abbrechen.

um diesem dilemma zu entkommen, gab (gibt) es versuche, anhand von
gehirnströmen(eeg) die narkose einzuleiten bzw. begleitend zu überwachen. dazu
bekommt der patient über kopfhörer einen sinus-dauerton eingespielt, was
deutliche eeg-reaktionen zur folge hat. wird die narkose weiter vertieft, setzt irgendwann die eeg-antwort des gehirnes aus und man geht dann davon aus,
dass der patient sich im empfindungslosen tiefschlaf befindet. diesen zustand kann man natürlich relativ gut steuern, anwortet das gehirn wieder, wird nachdosiert. ich finde diesen ansatz plausibel und eine sehr elegante lösung.
die awareness wird übrigens gerne verschwiegen, mich hat mandamals bei meinem
protest einfach und nachhaltig ignoriert und dies als einbildung abgetan, das
schmerzt zusätzlich.

was mich an der ganzen problematik zur organspende nunmehr seit jahren immer
noch schwer erschüttert, ist in dem zweiten link http://www.organosprotection.com/inform.html im unteren drittel beschrieben, daraus das folgende zitat. wenn man das weiss, kann man nur angst haben, dorthin zu verreisen. schumi hat großes glück gehabt ;-((.

-----Zitat--Anfang------------------

Was passiert nun, wenn ein Deutscher zum Wandern oder zum Schifahren nach
Österreich reist und verunglückt? Gilt nun Deutsches „Recht“, weil man ja Deutscher ist oder Österreichisches?

Die Antwort: Wenn ein Deutscher in Österreich verunglückt, sei es im Winterurlaub auf eisglatter Straße oder Piste, oder im Sommer beim Bergsteigen, dann "gehören seine Organe nun Österreich". ob  deutscher Staatsbürger oder nicht. Da in Österreich Opt-Out-Regelung herrscht und wenn  wohlgemerkt als Deutscher kein schriftlicher Widerspruch an das entsprechende  österreichische Amt geschickt wurde, hat man keine rechtliche Handhabe.  Es ist egal, ob in Deutschland Opt-In-Regelung gilt, es gilt das Recht des Landes, wo Sie z.B. den Unfall hatten.

Dies gilt dann selbstverständlich auch für alle übrigen ausländischen Urlauber. Schwierig wird es nur dann, wenn diese auch nicht Deutsch verstehen, denn der Widerspruch darf selbstverständlich nur in deutscher Sprache eingereicht werden.

Zweites Beispiel: Was ist, wenn ein Österreicher, Deutscher oder Schweizer nach Spanien fliegt – für den Sommerurlaub?

Wenn etwas passiert – nun dann "gehören Sie nun den Spaniern". In Spanien gilt
ebenfalls die Widerspruchsregelung. Haben Sie nicht widersprochen, natürlich
auf Spanisch nicht auf Deutsch, dann gehören Ihre Organe rechtlich nun den
Spaniern.

"Die zweite Ambulanz"

Und Spanien ist hier auch noch besonders findig. Wussten Sie, dass in Spanien
(wie auch USA) bei einem Unfall gleich eine zweite Spezialambulanz hinterherfährt? Was glauben Sie, ist das für ein Spezialteam? Es ist der Organspendewagen. Seit diese zweite Ambulanz mitfährt, haben sich die Organspenden vervielfacht. Und in Spanien, genau wie in Großbritannien, brauchen Sie nicht einmal auf den wackligen Hirntod zu warten, da fällt der Startschuss zur Organentnahme schon mit "Herztod", schon wenn Ihr Herz nur 10 Minuten nicht mehr schlägt oder Sie im sogenannten
Super-Locked-In Zustand liegen, wo Sie eventuell sogar noch bei Bewusstsein sind!
-----Zitat---Ende-------------------

Kommentare:

  1. ... Organspende?
    Auf gar keinen Fall!
    Fakt ist, dass jemand mit guten Beziehungen und viel Geld eher an eine Organspende herankommt als der kleine arme Mann von der Straße.
    Da muss sich die moralische Verkommenheit unserer Gesellschaft, wo nur noch das Geld zählt, erst grundlegend ändern - aber das werde ich wohl nicht mehr erleben.
    Daher gibt es von mir keine Ersatzteile für die Geldsäcke!

    AntwortenLöschen
  2. Damit ist eigentlich alles gesagt
    1) ... juristisch fiktion ... , geschaffen ... Weil vile Menschen doch nicht tot sind, sondern nach einiger Zeit wieder quicklebendig
    2) ... mit einer organspende wird immer ein lebender organismus gewaltsam zu tode gebracht, ein wirklich toter kann nicht spenden ...
    a) GEWALTSAMES Töten: eine Krankenschwester und Arzt haben mal ausgeplaudert wie schrecklich die Gesichtszüge der Opfer waren, nachdem man Ihnen die begehrten Teile rausgeschnitten hatte. Jürgen Elsässer hatte wohl mal einen Beitrag zu dem generellen Thema.
    b) In meinen 60 Lebensjahren, hab ich NIE jemanden kennengelernt, der auf DIESE juristisch adäquate - aber profitable - Weise verstorben ist. Im Gegenteil der Maurer der angeblich mit 38 nach einem Autounfall hirntot war, klettert heut mit 58 quietschfiedel auf Gerüsten rum. Und ein Kollege aus der Buchhaltung der sich mit 27 in den "Hirntod" gesoffen hat, ist heute mit 46 eine beliebter Gastprofessor im Rechnungswesen.
    3) Wenn es diese juristischen "Hirntoten" KAUM gibt muss man sie wohl schaffen.
    a) Bei entsprechender Bezahlung irren sich unsere Ärzte bestimmt gerne.
    b) Ebenso freuen sich bezahlte braune Schläger auf die Euros für ein zusammengetretenes Opfer. Da der Staat, Krankenkassen und reiche Organempfänger jubeln, passiert diesen Gangs auch nichts.

    AntwortenLöschen
  3. Juristisch tot, biologisch am leben. Das ist die Spitze des Eisberges.
    Unter der Oberfläche dieses Eisbergs: Entführung, Ausweiden, Mord - an Straßen-Kindern in Südamerika, Asien, Afrika ...
    Im Donbas sind einige Massengräber entdeckt worden: Die Leichen hatten keine Organe mehr. Über 4000 Menschen sind seit dem Ausbruch des Krieges dort "verschwunden" ...

    AntwortenLöschen
  4. Dasselbe wurde ja von den Israelis mit Palästinensern gemacht. Das hat der schwedische Journalist Boström ausgegraben, was zu einem Riesenspektakel hier führte. Antisemit, Schmutzfink etc. Bis Israel es nach einiger Zeit zugeben musste.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Haben Sie die offiziellen Fotos gesehen, die vom Genossen Gaddafi freigeben wurden? Auch er wurde ausgeweidet.

      Löschen
  5. gerade bei organen müsste die herkunft zu 1000% klärbar sein - nachzuweisen..

    AntwortenLöschen
  6. Diese Organspendemafia baut auf Desinformation und Lügen auf.
    Kein Toter ist zur Organspende geeignet, da nach wenigen Minuten das Blut gerinnt.

    Jeder der sich mit dem Gedanken trägt, sich einen Spenderausweis zuzulegen sollte vorher die Berichte der KAO lesen.

    Ich garantiere Ihnen, es wird Ihnen hundeübel !

    MfG grillbert aus Hamburg

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. PS. Wer nach Österreich (und einige andere Länder) fährt, sollte sich vorher einen notariell abgesicherten NICHTSPENDERAUSWEIS zulegen. Denn im Falle einer schweren Erkrankung oder eines Unfalls wird er dort automatisch zum Spender. In Deutschland müssen wenigstens die Angehörigen gefragt werden. Das gibt zwar auch kaum mehr Sicherheit vor Missbrauch, denn die geschockten Angehörigen werden in aller Regel von retorisch geschulten Ärzten überfahren.
      MfG grillbert aus Hamburg

      Löschen
  7. Berechtigte Frage:
    Was wäre passiert, wenn vor ca. 1--2 Jahren nach diesem schrägen Ski-Unfall eines sehr bekannten Deutsch-Schweizers derjenige seinen Bürger-Ausweis NICHT dabei gehabt hätte ??
    Bei dem Sportler ist doch quasi alles verwertbar, nich-wahr?
    .
    2 Wochen später hätte es sein Management vielleicht gemerkt, da der M. Schuhmacher nicht aus dem Urlaub zurück kommt ^_^
    .
    Noch 4 Wochen später würden sogar die Fußnägel, Lachfalten, Ohrenschmalz, Arschbackenzahnlücken, und der Blinddarm zu utopischen Preisen auf ebay versteigert werden ^^


    Jetzt mal ernsthaft!
    Zitat von Georg Löding22. Oktober 2014 03:15
    Haben Sie die offiziellen Fotos gesehen, die vom Genossen Gaddafi freigeben wurden? Auch er wurde ausgeweidet."
    Ende Zitat.

    Ich hatte Dutzende Fotos und Videos gesehen, das von der Mörderbande gemacht wurde.
    Viele Terroristen hatten ihre Handys hochgehalten, wärend Andere den Oberst Gaddafi massakrierten, folterten, beleidigten, bespuckten, .... und schließlich brutal ermordeten.
    Fakt ist:
    Es wäre für irgendein Transplantations-Mediziner-Team VÖLLIG UNMÖGLICH gewesen - in diesen wenigen Stunden (davor und danach) da an den Gaddafi auf 10m heran zu kommen.
    Auch nicht, wenn sie die gleiche Kleidung (wie die Terroristen) angehabt hätten.
    Das viele Blut was man in diesen grausamen Folter/Mord-Szenen sieht stammt von seinen tötlichen Verletzungen.
    Oder glaubt irgendjemand, daß dergestalt aufgewühltes Mörderpack nach der brutalen Hinrichtung das Opfer von irgendwelchen Transplantations-Medizinern wegtragen lässt?

    Kann möglich sein, daß in bestialischer Schlächter-Manier dem bedauernswerten Oberst Gaddafi mehrere Organe aus dem lebenden Körper rausgeschnitten wurden, worauf er qualvoll starb.
    Aber diese ausgeweideten Stücke haben für Transplantations-Mediziner keinen Wert, weil "unsachgemäß entnommen" und dabei beschädigt, unhygienisch behandelt, nicht gekühlt, ...

    Die Sache mit der Ukraine und den Entführungen, Tötungen, Hunderter Zivilisten und Antifaschistischen menschen ist durchaus glaubhaft.
    Denn dies läuft weniger chaotisch ab, sondern hierfür stehen ehemaige Artz--Praxen, leere Krankenhäuser (und auch in Notbetrieb befindliche Kliniken/Krankenhäuser) zur Verfügung.
    Auch sind diverse Flughäfen, Privatflugplätze und sonstige Transportmöglichkeit in der Ukraine (auf Seiten der Pusch-Regierungsfaschisten) vorhanden.
    Diverse Berichte von Medizinern und Ärzten über Organ-Ernten in der Ukraine hatte ich in den letzten Monaten hier und da gelesen.
    Dies halte ich für glaubhaft und organisatorisch nachvollziehbar.

    Es gibt einen *Keltisch-druidischen Religions-Orden / Verein, durch den man sich einen NICHT-Spenderausweis austellen lassen kann.
    Jo Conrad (freier Journalist und Interview-Macher) hatte das mal vorgestellt vor ca. 2 Jahren.

    AntwortenLöschen
  8. Ich sprach von den "offiziellen" Fotos
    nach der Ausweidung und nicht von
    den Fotos der Doppelgänger Gaddafi
    die auch ermordet wurden

    AntwortenLöschen
  9. Themenvorschlag !

    Lieber Einar.
    Da Dir kaum ein Thema zu heiß ist, schlage ich hiermit vor, die ABSCHAFFUNG DES BARGELDES einmal zu durchleuchten.
    Besonders in Schweden soll es darin erhebliche "Fortschritte" geben.
    MfG. grillbert aus Hamburg.

    AntwortenLöschen
  10. Verehrter Einar .
    Ich möchte eine Themenvorschlag machen. Heute stellte ich mir die Frage, wie man erfahren könnte wie weit die ABSCHAFFUNG DES BARGELDES in Schweden vorangeschritten ist, habe dort aber keinen Ansprechpartner, es sei denn Einar.
    Da Schweden in dieser Angelegenheit eine Vorreiterrolle spielte, müsste man dort doch einiges erfahren können.
    Meine Meinung halte ich hier erst einmal zurück.
    MfG grillbert aus Hamburg.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Meine Güte, wo leben Sie?!

      Wo gibt es denn bitte noch BARGELD? Hier in unserem Land wissen doch sogar nur noch die wenigsten Menschen, was denn Geld überhaupt ist.140 Jahre Hirnwäsche haben ihr Ziel offensichtlich erreicht. Yo^^ - das Bargeld wurde bereits 1873 sowohl in den USA als auch in Deutschland mit der Errichtung der Zentralbank Reichsbank

      Mit der Gründung des **Militärbündnisses** 1871, das den **NAMEN** Deutsches Reich **FÜHRT** **und mit dem die BRD IDENTISCH ist**, oblag diesem **BUND** die Noten- und Münzgesetzgebung.
      Mit Gesetz vom 4. Dezember 1871 wurde die Mark als Goldwährung des neuen Staates definiert. Außerdem wurde am 1. Januar 1876 gemäß Bankgesetz vom 14. März 1875 die Reichsbank durch Übernahme der Preußischen Bank als zentrale Notenbank mit Sitz in Berlin gegründet. Sie unterstand anfangs direkt dem Reichskanzler und hatte ein Direktorium, dessen Präsident vom Kaiser auf Vorschlag der Bundesrats ernannt wurde.

      Das Grundkapital der Reichsbank betrug 120 Millionen Mark ( und **IST** in Besitz von privaten Anteilseignern. Im Jahr 1884 besaßen 6140 Deutsche und 1462 Ausländer Anteile an der Bank.

      Die Reichsbank IST eine der Anteilseigner an der BIZ - die PRIVATE Zentralbank der Zentralbanken - die keiner staatlichen oder internationalen Aufsicht unterliegt. Der EIGENTÜMER IST der Papst => "Heiliger Stuhl" = 'originäres nicht-staatliches Völkerrechtssubjekt'


      "Goldmark"

      120 Millionen Goldmark = 43.010.760 Gramm oder 43.010,76 Kilogramm oder 43,01076 Tonnen Feingold entspricht etwa 1.382.827 Unzen 999.9/1000 Feingold

      Eine (Reichs-)Mark entspricht 0,358423 oder 1000⁄2790 Gramm Feingold.

      Before unification, the different German states issued a variety of different currencies, though most were linked to the Vereinsthaler, a silver coin containing 16⅔ grams of pure silver. Although the Mark was based on gold rather than silver, a fixed exchange rate between the Vereinsthaler and the Mark of 3 Mark = 1 Vereinsthaler was used for the conversion. Southern Germany had used the Gulden as the standard unit of account, which was worth 4⁄7 of a Vereinsthaler and, hence, became worth 1.71 (1+5⁄7) Mark in the new currency. Bremen had used a gold based Thaler which was converted directly to the Mark at a rate of 1 gold Thaler = 3.32 (3+9⁄28) Mark. Hamburg had used its own Mark prior to 1873. This was replaced by the Goldmark at a rate of 1 Hamburg Mark = 1.2 Goldmark.


      [Text aus wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Reichsbank mit entsprechenden **Ergänzungen** von mir]

      Löschen