Dienstag, 8. September 2015

Putin in China


Gestern schickte mir Stefan Lindgren seine neue 'Ryska Posten Nr.31' mit einer Reihe interessanter Artikel. Erwartungsgemäß sind die Nachrichten überwiegend nicht so gut wegen der Krise in China. Positiv finde ich, dass trotzdem die Allianz mit China weiter gestärkt wird und dass Griechenland ausnahmsweise sich auf die Hinterfüße gestellt hat und den USA trotzte, den Luftraum für russische Flugzeuge mit Hilfsgütern für die notleidende syrische Bevölkerung zu schicken. Aber die USA können die ekelhaftesten Maßnahmen ergreifen, sie sind und bleiben unsere besten Freunde, nicht wahr? 
Absolut unverständlich ist mir, weshalb Putin Freihandelszonen an der Ostküste gefördert und zugelassen hat, noch dazu mit den unten genannten Bedingungen. Wäre es im Rahmen der BRICS geschehen, wäre es begreiflich. Aber so ist das doch auch nur eine goldene Gelegenheit für die Imperialisten, Agenten und finstere Elemente ins Land zu schleusen.

Freihafen Wladiwostok

Stefan Lindgren
7. September 2015


Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

PUTIN IN CHINA
Russlands Präsident Putin besuchte am Donnerstag Beijing, um bei der großen Militärparade aus Anlass des 70. Jahrestages des Weltkriegendes in China. Für Putin war dies eine weitere Gelegenheit, Moskaus östliche Achse vorzuweisen und seine trotzige Haltung gegenüber den Sanktionen des Westens und die westliche Unterstützung der Faschistischen Regierung in der Ukraine.

Aber jetzt ist Putins wichtigstes Ziel, die Situation zu stabilisieren, seit die chinesischen Börsen von einem starken Fall getroffen wurden. Dies zusammen mit der Rezession in Russland har zeitweilig zu einem verringerten Handel zwischen den beiden Riesen geführt. Die russischen Hoffnungen über große chinesische Investitionen sind zeitweise auf Eis gelegt worden.

Montag, 7. September 2015

Kolumbiens 'Killing Fields': Frieden ist Krieg


James Petras 31. August 2015


Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Einflusszonen von FARC und ELN
Kolumbien hat mehr US-Militärhilfe erhalten - über 6 Milliarden Dollar im vergangenen Jahrzehnt – als irgendein anderes Land in der westlichen Hemisphäre. Seinerseits erlaubte Kolumbien dem Pentagon, sieben Militärbasen zu bauen, mehr als alle anderen Länder in der Region zusammen. Es sind mehr als 2000 US-Militärs und private US-'Söldner' an militärischen Aktivitäten in Kolumbien beteiligt – mehr als in irgendeinem anderen Land in Lateinamerika.

Während des ein Jahrzehnt dauernden Regimes von dem Präsidenten Alvaro Uribe (selbst ein Drogenhändler und Todesschwadronen-Chef), sind mehr als eintausend Gewerkschaftler und Aktivisten ermordet worden – über einhundert pro Jahr.

Nichtsdestoweniger wurde das 'Killing Field'-Regime unter Uribe in glühenden Farben von allen großen respektablen anglo-amerikanischen Zeitungen, wie Financial Times, New York Times, Wall Street Journal und der Washington Post beschrieben, weil es „Stabilität und Frieden“ (auf dem Friedhof) dem Land gebracht und Kolumbien sicher für Investoren gemacht habe.

Am Ende erschreckten und entsetzten Uribes Exzesse, seine Politik von 'Frieden durch Terror' viele Kolumbianer und (am wichtigsten für die Oligarchen) er versagte, den bewaffneten Aufstand zu besiegen. Als die neue extraktive Export-Wachstumsstrategie des Regimes eine massive Ausweitung ausländischer Investitionen in den Guerilla-kontrollierten Mineral-und Ölreichen Guerilla-Gebieten verlangte, mussten die Taktik und die politischen Führer gewechselt werden.

Sonntag, 6. September 2015

Die eisern schweigende Chelsea Clinton


Ézili Dantón
3. September 2015


Aus dem Englischen: Einar Schlereth


„Haitianer in Brooklyn sagen, sie seien sicher, Bill und Hillary bezahlten die aufwendige Hochzeit von Chelsea Clinton von dem Geld, das ihre Eltern aus ihrer Macht über Haiti zogen.“


US-Imperialismus nährt sich selbst durch geschicktes Leugnen und empörende Straflosigkeit
Die weiblichen Schlächter von Haiti – Hillary Clinton, Pamela White und Samantha Powers
Hillary Clinton half als Außenministerin, die Martelly Diktatur durchzusetzen. US-Botschafterin Pamela White und US-Botschafterin bei der UNO Samantha Powers halten täglich den Terror in Haiti mit UN-Gewehren und NGO-Hilfswerken aufrecht.

Falsche Unschuld ist falsche Unschuld. Die USA hat Haiti besetzt und stiehlt. Jeder weiß das. Schaut euch Ézili Dantóns Video mit ihrer Antwort auf den Hagel von Nachrichten über Hillary Clintons Emails zu Haiti an. Besonders zu Chelsea Clinton, die an Bill und Hillary schrieb- „Mama, Papa, Cheryl, Doug, Justin“ - dass sie zutiefst verwirrt sie durch das, was die Haitianer als Versagen, Egoismus, rassistische Engstirnigkeit und Betrug einstufen würden bei der Reaktion der von den USA geleiteten Aktion nach dem Erdbeben in Haiti. Schaut euch hier die sieben enthüllten Seiten E-Mails von Chelsea von vor vier Jahren an. Die Haitianer wurden Opfer reicher Räuber. Wir sind nicht unsichtbar, wir schweigen nicht.

Flüchtlinge und die unzulässigen Verweise auf die Vergangenheit (video update)


Peter Haisenko hat mir heute seinen Artikel auf AnderweltOnline zugeschickt und ich habe ihm gleich auf die Schnelle eine Antwort geschrieben und unten beigefügt. Damit ihr seht, worum es geht, habe ich hier auch den Beginn seines Beitrags aufgelegt. 

Hier ein kleiner update mit einem Video, in dem die sogenannten "Wirtschaftsflüchtlinge" gezeigt werden, von denen immer die Rede ist! Aber diese Leute haben keinerlei Empathie und wollen sie auch gar nicht haben.

 

Flüchtlinge und die unzulässigen Verweise auf die Vergangenheit


Von Peter Haisenko 

Ist es schlichtes Unwissen oder pure Demagogie? Man muss sich schon Gedanken machen über die Aussagen einiger Politiker, die den Strom der Vertriebenen nach dem Krieg mit den aktuellen Flüchtlingsströmen gleichsetzen wollen.
Grundsätzlich ist festzuhalten: Bei den deutschen „Flüchtlingen“ nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs handelte es sich nicht um Flüchtlinge, sondern um Vertriebene. Das ist ein wesentlicher Unterschied! Die deutschen Ostgebiete sollten „vom deutschen Element gereinigt“ werden, haben die Alliierten wörtlich in den Potsdamer Verträgen bestimmt. Jene Vertriebenen sind zumeist nicht vor Krieg geflohen, und schon gar nicht wollten sie ihre Heimat verlassen. Sie mussten nach Westen ziehen, weil die alliierten Sieger es so befohlen haben. Auch diese Völkerwanderung war also die Folge angelsächsischer Machtpolitik, genauso wie die aktuelle. Deutschland, der ewig wirtschaftlich überlegene Konkurrent, sollte so klein wie irgend möglich gemacht werden.
Die Vertriebenen waren Deutsche und konnten die Sprache

Sterben der Bienen: Weltweite Auswirkungen der giftigen Pestizide



Timothy Bancroft-Hinchey
26. August 2015


Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Sprühen und noch mehr sprühen!
Die Menschheit kann wählen, eine schlichte und sehr klare Wahl: giftige Pestizide, die unsere Bienen töten oder die Bienen, die unsere Pflanzen befruchten, Leben auf unsere Felder bringen und Nahrung auf unsere Tische. Keine Bienen, keine Pflanzen und keine Nahrung. Die Bienen verschwinden und wir folgen nach. Doch gewisse mächtige Lobbies und Regierungen schert das den Deibel.

Neonicotinoide sind starke Pestizide, die mit dem Kollaps der Honigbiene in Verbindung gebracht werden, ein wichtiges Insekt für die Pollinierung unserer Pflanzen in der ganzen Welt. Eine Serie von Studien hat die Neonicotinoide mit dem Zusammenbruch der Honigbienen-Kolonien (CCD) in Zusammenhang gebracht wegen ihrer neuro-aktiven chemischen Wirkungen, die auch eine schädigende Wirkung auf manche Vogelarten haben, die sich von Insekten ernähren, die von diesen Pestiziden bekämpft werden.

Millionen tote Bienen

Neonicotinoide wurden in den 1990-er Jahren eingeführt und am Ende des Jahrzehnts wurden sie für den Verlust von einer großen Anzahl von Honigbienen und Vögeln verantwortlich gemacht, in so hohem Maße, dass die EU und mehrere andere Länder 2013 die Verwendung gewisser Neonicotinoide verboten. Manche, aber nicht alle. Sieben werden weiterhin benutzt: Imidacloprid (Bayer CropScience), Thiamethoxam (Syngenta), Clothianidin (Sumitomo Chemical/Bayer CropScience), Acetamiprid (Nippon Soda), Thiacloprid (Bayer CropScience), Dinofuran (Mitsui Chemicals), Nitenpyram (Sumitomo Chemicals).

Samstag, 5. September 2015

Zur Erinnerung an Ieng Thirith

Zur Erinnerung an Ieng Thirith
(10. März 1932 – 22. August 2015)


Jan Myrdal
4. September 2015


Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth
Pol Pot und Ieng Thirith nehmen ein Plakat von Gun Kessle und Jan Myrdals Angkor-Ausstellung als Gabe vom Schwedischen Solidaritätskomitee entgegen.

Im Neuen Deutschland vom 27/28. August 2015 lese ich, dass Ieng Thirith tot ist. Sie war fünf Jahre jünger als ich und sie starb, bevor sie 83 Jahre alt wurde.

Wie so viele meiner Jugendfreunde und anderer Kameraden aus verschiedenen Ländern verbrachte sie die letzten Jahre ihres Lebens im Dunkel und Demens. Die Reihen der Kameraden lichten sich immer mehr, je älter man wird.


Neues Deutschland schrieb, dass sie die mächtigste Frau unter „den Roten Khmer“ war, wie sie genannt wurden. Ja, sie gehörte zum ursprünglichen Kern und ist von Anfang an aktiv gewesen (was erklärt, dass sie mit Ieng Sary verheiratet und Schwägerin von Pol Pot war). Sie könnte mit Lenin gesagt haben: „Wir marschierten in einer kleinen Schar auf einem steilen und mühevollen Weg und hielten einander fest an den Händen. Wir waren umgeben von Feinden auf allen Seiten und wir mussten fast immer unter deren Feuer marschieren.“

Neues Deutschland schreibt in ihrem Nekrolog über Thirith jedoch nur, dass sie in jenem Staat, der zwei oder drei Millionen Menschen ums Leben brachte, Sozialminister war, was ihren Mangel an menschlichen Gefühlen beweist.

Die Flüchtlingskrise und die Unmenschlichkeit des europäischen Kapitalismus


Es ist eine tiefe Genugtuung für mich, dass es doch eine Menge Menschen gibt, die sich von der maßlosen Hetze der Medien und Politiker nicht ins Bockshorn jagen lassen, sondern ihre Menschlichkeit bewahrt haben. Und typisch ist, dass dann die Hetzer schockiert sind, genau wie über große anti-Kriegs-Demonstrationen. Beides jagt den Herrschenden einen höllischen Schrecken ein, denn dies könnten Keime für Widerstand sein, der eines Tages nicht mehr zu kontrollieren ist. Das Elend ist nur, dass weit und breit nicht der Ansatz zu einer koordinierten, revolutionären Führung vorhanden ist. Denn alles, was sich in der Nachkriegszeit als Opposition oder als links ausgab, erwies sich stets als eine Bande von Rosstäuschern und gekauften Marionetten der herrschenden Eliten. Das hat natürlich das Misstrauen des Volkes gegen jede Art von Organisation enorm vertieft. Verständlich, aber ein Fehler, wenn man darauf verzichtet, einen neuen Anlauf zu nehmen.
Peter Schwarz
28. August 2015


Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Die schreckliche Behandlung der Flüchtlinge, die über den Balkan und Italien in den vergangenen Wochen Schutz in Zentraleuropa  suchten, zeigt das brutale und unmenschliche Gesicht des europäischen Kapitalismus. Verzweifelte Menschen, die um ihr Leben fürchten, und aus den vom Krieg zerstörten Gebieten des Nahen Ostens und Nordafrikas fliehen, erwartet ein bitteres Schicksal.

Ist das die Lösung?
Jeder Tag bringt neue Freveltaten: Leichen, die im Mittelmeer schwimmen; Flüchtlinge ohne Nahrung und Wasser, die unter unerträglichen sanitären Bedingungen zusammengepfercht sind; Familien mit Kleinkindern, die gezwungen sind, hunderte Kilometer zu Fuß zu laufen; Polizisten, die Knüppel und Tränengas einsetzen gegen wehrlose Flüchtlinge und überall Grenzen und Barrieren mit Stacheldraht und Sicherheitskräften gesichtert, die die Flüchtlinge gewaltsam zurückweisen.

Gerade gestern sind zwei Boote mit bis zu 500 Flüchtlingen vor der Küste Lybiens gesunken; man fürchtet, dass hunderte tot sind. Unter ihnen waren Flüchtlinge aus Syrien, Bangladesch und verschiedenen afrikanischen Ländern, laut Medienberichten.

Dies kam nach der Entdeckung von 50 syrischen Leichen in einem LKW auf einer österreichischen Autobahn. Sie waren unterwegs erstickt. Das geparkte Fahrzeug wurde von einem Arbeiter gefunden, der eine Brühe aus Blut und Fleisch aus dem Wagen laufen sah.

Gnadenloser Krieg im Jemen: Die Saudi-US-Massaker gehen weiter (Videos + update))


Der Krieg im Jemen – wie der englische Dichter Harold Pinter sagte - „findet nicht statt, auch wenn er gerade stattfindet“. Ein Land, das niemand Fremden etwas zu Leide tat, das kein Land überfallen hat, wird in die Steinzeit gebombt durch die großen Demokraten – Saudis und Amerikaner. Die Zahl der Opfer wächst täglich, aber das interessiert keinen Menschen im Westen, denn es sind ja nur 'Sandnigger'. Und die Menschen, die vor dem Inferno fliehen, lässt man ersaufen oder verhungern. Das ist unsere ständig gepriesene Zivilisation und Kultur in einer Nussschale.

Hier mache ich euch mal bekannt, mit der Webseite Medialens, die regelmäßig wichtige Nachrichten und ihre Berichterstattung in den britischen Medien genau analysiert. Hier geht es um den Jemen und die beiden Davids (Edwards und Cromwell) gehen Punkt für Punkt durch, um nachzuweisen, wo ausgelassen, wo verdreht und wo gelogen wird. Am Ende fordern sie ihre Leser auf, höfliche Briefe an die Redaktion(en) der betreffenden Zeitungen resp. Sender zu schicken und einfach Fragen zu stellen. Medialens hat durch seine Methodik und seine sauberen Analysen ein großes Renommee erworben.

Gnadenloser Krieg im Jemen: Die Saudi-US-Massaker gehen weiter


Sayed Hassan
1. September 2015
Verheerungen durch Bombardierung
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
In fünf Kriegs-Monaten ist der Jemen im Zustand von Syrien nach 5 Jahren (Krieg),“ sagte Peter Maurer, Direktor des Internationalen Roten Kreuzes am 19. August '15.

Diese schlimmen Bilder, die den zahllosen Opfern Gesichter und Namen geben, können helfen, eine Vorstellung zu geben von dem Umfang der unaussprechbaren Massaker, die Tag für Tag von der Luftwaffe der Saudi-US-Koalition an Jemens Bevölkerung verübt wird, mit einer Barbarei ohne Beispiel in jüngster Zeit, die sogar die zionistischen Verbrechen in Gaza in den Schatten stellen, und ein Bild zu geben von dem unglaublichen Widerstandsgeist des jemenitischen Volkes, obwohl es von der internationalen Gemeinschaft im Stich gelassen wird.

Das terroristische England und Frankreich sind stolz, aktiv mit ihren himmlischen und pazifistischen Waffen an dieser „heroischen Schlächterei“ teilzunehmen.

Nachrichten Bulletins des jemenitischen Kanals Al-Masira vom 26. August 2015 (mit englischen Untertiteln, übersetzt von Jenny Bright aus dem Französischen).

Freitag, 4. September 2015

Spaniens Orwell'sche „Bürgersicherheits-Gesetz“ - ein Witz



Melissa Dykes
29. August 2015


Aus dem Englischen: Einar Schlereth


Wenn ihr meint, unsere Rechte im Ersten Zusatz der Verfassung würden überall verletzt, dann schaut mal, was in Spanien vor sich geht.

Eine Frau hat das folgende Bild auf ihrer Facebook-Seite gepostet von einem Polizeiauto, das auf einem Parkplatz für Behinderte steht mit der Unterschrift: „Er parkt, wo es ihm verdammt nochmal gefällt und wird nicht einmal bestraft.“


Jetzt, nachdem Spaniens Orwell'sche „Bürgersicherheits'-Gesetz am 1. Juli in Kraft getreten ist, wurde sie mit 800 € oder beinahe 900 US $ bestraft, nur weil sie das Foto in den sozialen Medien aufgelegt hat. Die Polizei hat sie innerhalb von 48 Stunden ausfindig gemacht.

Und zwar, weil das sogenannte „Bürgersicherheits'-Gesetz, das vom Volk Spaniens liebevoll 'Knebelgesetz' genannt wird, eine Klausel enthält, die bestimmt, „die unerlaubte Benutzung von Fotos mit Polizisten, die ihrer Familien Sicherheit gefährden könnten oder die von geschützten Einrichtungen oder Polizei-Operationen“. Die Strafen dafür können bis zu 30 000 € (beinahe 33 700 US $) betragen.

Militärtraining für Kinder im ukrainischen'Neo-Nazi-Sommerlager … finanziert von US- „nicht-tödlicher“ Waffenhilfe?


Prof. Michel Chossudovsky
30. August 2015

Asow-Battaillon
Unbekannt für die meisten Amerikaner finanziert die US-Regierung Waffen und Training für eine Ne-Nazi-Einheit – Teil der Ukraine-Nationalgarde – das 'Asow-Battaillon'. Kanada und England haben bestätigt, dass sie ebenfalls Hilfe für die Nationalgarde liefern.

Das Asow-Battaillon, das „offiziell“ das Nazi-Symbol führt, wird vom Kiew Regime als ein „Freiwilligen-Battaillon für die territoriale Verteidigung“ beschrieben. Es ist ein Battallion der Nationalgarde unter der Jurisdiktion des Innenministeriums, dem Äquivalent der US-Homeland Security.

Offiziell liegt seine Basis am Asow-Meer und wurde vom Regime gegründet, um den Aufstand im Donbass zu bekämpfen.

Donnerstag, 3. September 2015

Der Mythos von einer russischen „Bedrohung“


Es geht keine Woche vorbei, ohne dass das Pentagon von einer russischen „Bedrohung“ nörgelt
Pepe Escobar
27. August 2015
Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Der Vorsitzende des Vereinigten Generalstabs Martin Dempsey betrat das beglaubigte Donald „known unknown“ Rumsfeld Territorium, als er jüngst versuchte, die „Bedrohung“ in Begriffe zu fassen; „Bedrohungen sind die Kombination oder die Gesamtheit von Fähigkeiten und Intentionen. Lassen Sie mich die Intentionen für den Moment beiseitelassen, weil ich nicht weiß, was Russland beabsichtigt.“

Dempsey gibt also zu, dass er nicht weiß, wovon er redet. Was er zu wissen scheint, ist, dass Russland eine „Drohung“ ist – im Weltraum, Cyberspace, Boden-basierten Raketen, Unterseebooten.

Und vor allem eine Bedrohung der NATO; „Eins der Dinge, die Russland zu tun scheint ist, die NATO entweder zu diskreditieren oder noch unheilvoller, die Bedingungen zu schaffen für ein Versagen der NATO.“

Russland „scheint“ also eine bereits selbst diskreditierte NATO zu diskreditieren. Das ist keine große „Drohung“.

All diese rhetorischen Spielchen finden statt, während die NATO „scheint“ sich auf eine direkte Konfrontation mit Russland vorzubereiten schein. Und täuscht euch nicht, Moskau sieht die Kriegslust der NATO als eine wirkliche Bedrohung.

PGS gegen S-500

Die „Bedrohung“-Häufung passiert just, als das US-Think Tankland den Begriff von der Eindämmung Russlands wieder hochlädt. Die notorische CIA-Fassade Stratfor hat ein Propaganda-Stück auf den Markt gebracht mit dem Lob für den Kalten Kriegs-Vordenker George Kennan als Autor von der „Eindämmung Russlands“-Politik.

Mittwoch, 2. September 2015

Privatisierung ist der Kern des Faschismus


Eric Zuesse
26. August 2015


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Privatisierung kommt zunehmend in Mode, wie etwa in Griechenland, der Ukraine, den USA und in England – und Privatisierungen sind ein zentraler Charakterzug des Faschismus.

Der Kern des Faschismus ist die Idee, dass es eine Elite gibt, ob 'arisch' oder 'von Gott erwählt' oder sonstwie, die alles leiten sollte, und dass jeder dazu ist, dieser Elite zu dienen. Diese Elite besteht unausweichlich aus Leuten, die von den Herrschenden ernannt werden als Besitzer von so gut wie allem, was Wert hat. Zunehmend gelangen die Dinge in den privaten Besitz dieser Leute – was zuvor öffentliches Eigentum war, wird nun privat. Strände werden privat. Schulen werden privat. Naturressourcen werden privat. Es ist nicht nur die Kunst, die von den Nazis gestohlen und von ihnen in Besitz genommen und/oder von ihnen und/oder in von ihnen kontrollierten Moseen gezeigt wurde, was privat wird, es ist alles, was die Elite haben und kontrollieren möchte: alles ist privat. Das ist das faschistische Ideal.

Das legale System steht den legalen Besitzern zur Verfügung in jedem faschistischen Land, so wie das legale System in jedem Land den legalen Besitzern zur Verfügung steht. Und im Faschismus sind die legalen Besitzer die Aristokratie, die halfen, das System zustandezubringen, wie es jetzt ist. Typischerweise sind sie die Aristokratie, die bereits in jedem Land besteht; wenn es eine Demokratie war (Aristokraten neigen dazu, die Demokratie zu hassen., weshalb sie den Faschismus einrichten, um sie zu ersetzen), aber es kann auch eine Gruppe sein, die teilweise neu ist und zum Teil nur der Gewinner der alten Aristokratie – jenem Teil der alten Aristokratie, die den inner-aristokratischen Konflikt gewonnen hat, der immer in der Aristokratie existiert. Auch wenn jede Aristokratie stets im Krieg mit der Öffentlichkeit liegt, gibt es Wettkämpfe in der Aristokratie, um festzulegen, wer der beherrschende Teil wird.

Dienstag, 1. September 2015

Chinesische Zentralbank macht die FED für den Markt-Crash verantwortlich


Tyler Durden
25. August 2015


Aus dem Englischen: Einar Schlereth
Während westliche Medien geschlossen der Meinung sind, dass „alles der Fehler Chinas ist“ - trotz der Tatsache, dass der wahre Bruch durch den Sitzungsbericht der FOMC in der vergangenen Woche passierte – berichtet Xinhua, dass Chinas Zentralbank die weit verbreiteten Erwartungen für einen Anstieg der FED-Rate im September wegen des globalen Markt-Einbruchs verantwortlich macht … und von der FED verlangt, „geduldig zu bleiben“.

Yao Yudong, Chef des Finanzforschungsinstituts der Volksbank von China, sagte, der erwartete Anstieg der Fed-Rate im nächsten Monat sei der „Auslöser“ gewesen für die wilden Markt-Schwankungen.

Analytiker sind besorgt, dass die FED-Anhebung den Fall der US-Aktien beschleunigen könnte und ein Abstoßen der Aktien weltweit auslösen und sogar eine neue globale Kreditkrise verursachen könnte.

Yao sagte, die FED solle geduldig bleiben, bevor die US-Inflation zwei Prozent erreiche.

Zuvor sagten Analytiker, die Abwertung der chinesischen Währung Renminbi löste den Absturz aus und die Schwächung der Massengüter und Währungen in anderen Ländern.

Nachrichten aus Japan, die in den USA zensiert werden

Ich habe schon öfters hier persönlich oder via z. B. Übersetzungen von Pepe Escobar, André Vltchek  und anderen darauf verwiesen, wie die USA mit allen Mitteln Japan in einen Stellvertreterkrieg gegen China treiben wollen und wie unverschämt und frech die Japaner gegenüber ihren Nachbarn auftreten. Auch der Bau weiterer US-Basen in  und um Japan dient dieser Aufgabe, die im Endeffekt aber nur ein Resultat haben kann: die Auslöschung Japans. Im übrigen gilt das genauso auch für die Deutschen. Die spielen aber weiter Kannitverstan, während die Japaner wirklich aufzuwachen scheinen. Das ist ein äußerst erfreuliches Zeichen.



Brasscheck
1. September 2015

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Das japanische Volk  hat unter der "Führung" der Verrückten, die das Land in den 30-er und 40-er Jahren führten, stark gelitten. Und jetzt wollen die heutigen "Führer" die alte Kriegsmaschine wieder in Gang bringen.

Japanische Bürger marschieren zu zehntausenden durch die Straßen. Sie wollen die Einstellung der Rüstung und sie wollen FRIEDEN.






Quelle - källa - source


Juden stecken hinter dem Sklavenhandel im Westen seit dem Römer-Reich

Meine Güte, schon wieder eine fette Lüge, die ich von der schwedischen Seite Blueshift hereinbekam. Diese großen Lügen dienen der Verheimlichung sehr unangenehmer Tatsachen und können tatsächlich über Jahrtausende dem Publikum verbraten werden. Man denke nur an die sogenannten "Christen-Verfolgungen", ein Mythos, dem Karlheinz Deschner in seinem monumentalen Werk ein Ende bereitet hat. Und wer steckt hinter den Lügen? Natürlich die Schulen, Staat und Kirche und die grauen Eminenzen der Einprozenter, der herrschenden Klasse. Das kann man jetzt wieder beobachten, wo die Merkel im Verbund mit Brüssel meint, dass "der sowjetischen Propaganda" endlich ein Ende bereitet werden muss. Denen reicht ihre eigene Propaganda in allen Medien - Zeitungen, Fernsehen, Radio etc. - nicht. Es müssen noch mehr Lügen in alle Köpfe getrommelt werden. Zu solchen Mitteln wird stets gegriffen, wenn die bestehende Propaganda ihre Wirkung verfehlt. Das war hier in Schweden z. B. auch der Fall, als die Studentenrevolte der 60-Jahre allmählich Wirkung zeigte. Da wurde durch den Unternehmerverband, im Verbund mit Staat und Kirche und "staatstragenden" Persönlichkeiten mit großem Aufwand eine mediale Konteroffensive gestartet. Und dann gibt es Leute, die meinen, dass sich große Lügen nicht geheim halten lassen. Heilige Einfalt!
 

Juden stecken hinter dem Sklavenhandel im Westen seit dem Römer-Reich
Ein kleiner Dokumentarfilm auf Englisch mit schwedischen Untertiteln





Quelle - källa - source

Montag, 31. August 2015

'Holodomor' ist ein anti-stalinistisches Kaltes Kriegsprodukt


Jekaterina Blinova
30. August 2015

Aus dem Russischen: Stefan Lindgren
Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth

Man muss sich vergegenwärtigen, dass die Wurzeln für den Mythos vom 'Holodomor' („der absichtlichen Hungersnot“) im langdauernden Kalten Krieg zwischen Sowjetrussland und der Westwelt lagen. Nach der Niederlage 1945 von Nazi-Deutschland flüchteten berüchtigte Nazi-Kollaborateure – Mitglieder in der Organisation für ukrainische Nationalisten (OUN) und ihren UPA-Paramilitärs  (Ukrainische Aufstands-Armee) – nach Westeuropa und die USA, wo sie der Strafe für ihre entsetzlichen Verbrechen entgingen, darunter der schonungslose Terror gegen friedliche jüdische, ukrainische und russische Zivilisten.

Ukrainische Holocaust-Lüge

1949 sponserte die CIA und das amerikanische Außenministerium die Einwanderung der OUN-UPA-Führer in die USA, um sie als Saboteure und Geheimdienstagenten im Kalten Krieg gegen die Sowjetunion einzusetzen. Einer von ihnen, Mykola Lebed, ist von der CIA als „bekannter Sadist und Mitarbeiter der Deutschen“ beschrieben worden, laut dem schwedisch-amerikanischen Historiker Per Anders Rudling in seinem Buch 'Die OUN, die UPA und der Holocaust: Eine Studie über die Ausarbeitung historischer Mythen'. Aber diese Tatsache hinderte die CIA nicht daran, die ehemaligen Nazi-Kollaborateure zu rekrutieren. „Mykola Lebed [verantwortlich für den Mord an Polen in Wolhynien und Ost-Galizien] wohnte in Queens/New York bis in die 1990-er Jahre, voll versorgt von der CIA und dem Außenministerium“, erzählte der amerikanische Historiker und Sowjetexperte Professer Grover Carr Furr, der an der Montclair-Universität tätig war, in einem Interview mit Sputnik im Mai 2015.

Sonntag, 30. August 2015

Kareze, Quanate, foggaras - historische Bewässerungssysteme

Einar Schlereth

30. August 2015

Heute morgen hatten mein Freund Augusto und ich eine Diskussion über historische Bewässerungensysteme, die sich von China (mit größter Washrscheinlichkeit) nach Afrika und quer durch die Sahara bis zum Atlantik ausbreiteten. In China Karez und Iran, Qanat in arabischen Ländern, Falaj in Oman, Foggara in Nordafrika außer in Maroccol, wo sie Khettara heißen. Auf dem langen Weg über Persien, Irak, Syrien und Ägypten, Libyen, Algerien bis nach Marokko nahm diese Methode verschiedene Varianten an, von denen einige sehr schlicht waren, andere - wie etwa im Iran - sich zu phantastischen unterirdischen Bauwerken entwickelten.

Karez im Iran

Auf der folgenden Seite könnt ihr euch einige der unzähligen verschiedenen Arten auf Fotos und Diagrammen ansehen.

Wir beide waren fasziniert erstens von der grandiosen technischen Leistung, die vor ein paar tausend Jahren entwickelt wurde und zweitens von dem geringen Energie- Aufwand, der in heutiger Zeit für den Bau solcher Anlagen notwendig wäre. Denn notwendige Grab- und Bohrungsarbeiten könnten heute mit Maschinen gemacht werden, aber bis auf minimale Unterhaltskosten wären keine Investitionen weiter erforderlich. Dies kann allerdings nicht im Interesse der Ölgiganten liegen, die auf die Maximierung des Energieaufwands bedacht sind.

Samstag, 29. August 2015

John Hanson war der erste Schwarze US-Präsident


In den USA wird prinzipiell gelogen, dass sich die Balken biegen. Besonders in ihrer eigenen Geschichte. Man feierte Obama als den ersten SCHWARZEN Präsidenten und es war eine Lüge, wie ihr unten sehen könnt. Hanson wurde sogar auf einer 2-Dollar- Note verewigt, von der es nicht viele gab.
The Reunion Black Family
22. August 2015

Aus dem Englischen: Einar Schlereth
John Hansoon war der erste schwarze US-Präsident. Wir sprechen nicht über 'John Hanson of Liberia' oder Johon Hanson, den falschen weißen Geschäftsmann, sondern über John Hanson, den ersten schwarzen US-Präsidenten.

Georg Washington war nicht der erste Präsident der USA. In Wirklichkeit war der erste Präsident der Vereinten Staaten ein John Hanson. Ihr braucht nicht die Enzyklopädie über seinen Namen bemühen – er ist einer jener großen Männer, die in der Geschichte verloren gingen. Wenn ihr großes Glück habt, dann findet ihr vielleicht eine kurze Erwähnung seines Namens.

Tianjin - Das Prinzip der Sulphur(Schwefel)-Plasma-Lampe und Mikrowellen-induzierten Plasmaentladung-Entzuendung


Diesen Artikel hat mir ein Stefan zugeschickt, der mir nach der Lektüre integer erscheint. Aber ich bin auf diesem Gebiet kein Experte, weshalb ich ihn euch vorlege, damit ihr eure Meinung dazu sagen könnt. Ich bitte um Kritik!

Stefan
28 August 2015


Hallo ... geschätzter Mitmensch, 

ich möchte hier und heute darüber schreiben, was vor 2 wochen in China passiert ist und was gemäß der physikalischen gegebenheiten und beobachtungen das WAHRSCHEINLICHSTE Szenario ist.

Konkret möchte ich Beweise vorlegen, die beweisen, dass die aller einfachste Art, dieses Chaos anzurichten - NICHT mittels "Mini-nuke", "Rods of God" oder Sabotage vor Ort ist, sondern das physikalische Prinzip der "Plasma-Entladung durch Mikrowellen-Induktion" ist!

Was ich NICHT tun möchte: hier die geopolitische, geheimdienstliche Interpretation dieses Ereignisses vorzunehmen: sprich zu beurteilen, ob die aktiv beteiligten Fraktionen jetzt entwede ein innerer chinesicher Machtkampf zwischen President  XI fraktion und EX-President-fraktion, böse "NWO-Illuminaten", Blue, REd or green Dragon-society, Mossad, P2, Vatican, NSA, CIA, Artifical Intelligence, Khazarians oder wem-auch-immer waren ... oder vielleicht eine heterogene Mischung aus mehreren der vorher-genannten Gruppen!?

Wie könnte ich all das bis ins letzte Detail wissen? Vielleicht koennen wir das nur gemeinsam herausfinden und zwar auch nur dann, wenn wir zunächst verstehen, WAS dort überhaupt passiert ist!

Donnerstag, 27. August 2015

Die russische Armee beginnt sich in Syrien zu engagieren


Vielleicht darf man vorsichtig optimistisch sein. Thierry Meyssan liegt nicht immer 
richtig mit seinen Prognosen. Allerdings sprechen hier viele Gründe für die Richtigkeit.

 
Thierry Meyssan
 24. August 2015
 
 Aus dem Französischen: Sabine
 
 In der Levante hat sich soeben ein tiefgreifender und bedeutsamer Wandel vollzogen: 
 Die russische Armee beginnt sich gegen den Terrorismus in Syrien zu
 engagieren. Während sie seit der Auflösung der Sowjetunion auf der
 internationalen Bühne fehlt und obwohl sie mit Vorsicht vorangeht, hat sie
 kürzlich eine russisch-syrische Kommission gegründet, Waffen und Aufklärung
 geliefert und Berater geschickt. All dies mehr oder weniger abgestimmt mit dem
 Weißen Haus.

 Gebürtig aus Tatarstan kennt General Waleri Gerassimow, der Generalstabschef
 der Armee der Russischen Föderation und Stellvertretender Verteidigungsminister,
 den Islam gut. Darüber hinaus hat er Verbrechen verfolgt, die von russischen
 Soldaten in Tschetschenien begangen wurden, und hat siegreich die Dschihadisten
 des islamischen Emirats Itschkerien bekämpft.. 

 Russland hatte ein regionales Bündnis gegen das Islamische Emirat unter
 Einschluss von Saudi-Arabien, Syrien und der Türkei ausgehandelt, musste aber
 nach dem türkischen Umschwenken seine Strategie ändern. In der Tat beschloss
 Ankara den Bruch mit Moskau, annullierte ohne wirklichen Grund den Vertrag über
 die Ferngasleitung Turkish Stream, schuf zusammen mit der Ukraine eine
 islamische internationale Brigade, um die Krim zu destabilisieren 
 [1] <http://www.voltairenet.org/article188526.html#nb1>] und ist gerade dem
 Islamischen Emirat gegen die Kurden der PKK und der YPG zu Hilfe gekommen.

 Entsprechend musste das Weiße Haus seine Strategie ändern, nachdem General John
 Allen manövriert und sich bei Präsident Recep Tayyip Erdoğan dafür eingesetzt
 hatte, eine „Sicherheitszone“ für das Islamische Emirat im Norden Syriens zu
 schaffen [2 <http://www.voltairenet.org/article188526.html#nb2>].

 Miteinander abgestimmt wurde schließlich von Moskau und Washington
 - der Rückzug der in der Türkei stationierten Patriot Raketen;
 - die Bildung einer russisch-syrischen Militärkommission. 
 
 
Hier weiterlesen.