Freitag, 24. Februar 2012

Morris interviewt eine junge syrische Frau: Was ist zu tun?

Wir kennen bereits Morris durch seine unaufhörliche Berichterstattung über und aus Libyen bis zum bitteren Ende. Nun hat er es geschafft, mit Syrien einen Kontakt herzustellen zu einer jungen Frau, die außerordentlich kluge, überlegte Auffassungen nicht nur über ihr eigenes Land, sondern auch über geschichtliche und aktuelle Weltereignisse hat. Man merkt ihr an, dass sie nervös ist, dass sie vielleicht zum ersten Mal interviewt wird, dass sie kein Profi ist. Aber bei ihren schlichten Worten spürt man, dass ihre Heimat ihr am Herzen liegt. Ein wohltuender Gegensatz zu dem bombastischen, geheuchelten, selbstgerechten MainstreamMedien-Gedröhne. Das Interview ist relativ lang und wird auf Englisch geführt. Aber die junge Frau spricht erstens langsam und sehr gut Englisch, das relativ gut zu verstehen ist.

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