Donnerstag, 23. Februar 2012

Jemen: Der Houthi Klan unterstützt Al-Assad

Dieser Artikel ist in zweierlei Hinsicht interessant. Zum einen, weil er zeigt, das Al-Assad nicht nur im eigenen Land Anhänger hat. Und zum anderen, weil man sieht, wie die Mainstreammedien (MSM) wirklich ein Strom sind, der um die ganze Welt geht. Die Lügen, die wir in unseren MSM aufgetischt bekommen, erhalten auch die Jemeniten 10 000 km weiter aufgetischt und auch die Inder und die Indonesier und die Japaner etc.
Glaubwürdig an dem Artikel ist nur, dass die Houthis Leute schicken. Und was die kuweitische Zeitung schreibt, ist mit Sicherheit ein Schmarrn. Die müssen keine Dollars hinlegen, um Kämpfer zu finden. So was können die MSM absolut nicht begreifen, da bei uns ja alles nur noch über Geld abläuft. Auch das mit dem waffenbeladenen Schiff halte ich nicht für koscher. Wo die amerikanische Schiffe dort jeden Zentimeter kontrollieren und aufpassen müssen, dass sie nicht miteinander kollidieren. Aber es kommt ja nicht auf Logik an, sondern darauf, den Leuten die Lügen in den Schädel zu klopfen.

Yemen Post

19. Februar 2012

Ein Prediger des Houthi-Klans forderte beim vergangenen Freitag-Gebet in Sana'a dazu auf, Al-Assad mit Geld und Waffen zu unterstützen, indem er betonte, dass er gegen die Zionisen und die Landesverräter kämpfe.
Jemenitische Berichte sagten am Sonntag, dass der Houthi Klan Dutzende Leute geschickt habe, um in Syrien für Al-Assad zu kämpfen.

Sie seien unter strikter Geheimhaltung entsandt worden. Es hieß auch, dass der Houthi Klan dieselbe Auffassung wie die libanesische Hisbollah und der Iran habe, dass sie besorgt sind, dass al-Assad gestürzt werden könnte. Eine kuweitische Zeitung, Alsyaisa, schrieb, dass der Houthi Klan Jemeniten für 3000 US $ im Monat anwerbe.

Jemenitische Analytiker sagten, die Houthis seien derselben Auffassung wie der Iran, der Al-Assad beim Töten seines Volkes helfe. Mitglieder von Irans Revolutionsgarde und der Hisbollah helfen Syriens Präsident Bashar Al-Assad bei seinem brutalen Vorgehen gegen Demonstranten, die den Abgang von Al-Assad verlangen.

Die jemenitischen Behörden haben vergangene Woche ein iranisches Schiff beschlagnahmt, das mit Waffen auf dem Weg zu den Houthis in der Nähe des Hafens Hodeidah war, schrieb eine saudische Zeitung.

Die Houthis haben in einer Erklärung zum Boykott der Wahlen am 26. Februar aufgerufen, die sie als amerikanischen Plan bezeichneten zur Unterminierung der jemenitischen Revolution. Verschiedene Botschafter der EU haben sich am Mittwoch in Saada mit dem Führer der Houthis, Abdul-Malik Al-Haouthi getroffen und versuchten ihn zu überzeugen, dass sie an der Wahl teinähmen. Doch die Houthis antworteten, dass sie die Wahlen boykottieren würden, sie aber nicht behindern wollten.

Jemenitische Stämme bezichtigen die Houthis, ihre Gebiete anzugreifen, um die Kontrolle über den Distrikt Hajja und andere Gebiete zu gewinnen.


Quelle

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