Freitag, 16. Januar 2015

SOMALIAS WASSERKRIEGE - wer sind die PIRATEN?

Wieder mal eine der typischen Fälschungen, bei denen die Wahrheit auf den Kopf gestellt wird. Somalia wurde von den USRAEL-Verbrechern ins Chaos gebombt und da haben unsere schwimmenden Fischerei-Fabriken die Gelegenheit ergriffen, in die somalischen Gewässer einzudringen und alles leer zu fischen. An den Rändern wird auch illegal nach Öl gebohrt. Wenn sich dann die verarmten Fischer gegen diese Piraten wehren, dreht man den Spieß um, schreit die 'Piraten kommen' und schickt Kriegsschiffe, um sie ohne Prozess abzuknallen. Läuft wohl unter Maßnahmen gegen die Überbevölkerung. Heucheln, lügen, betrügen, stehlen und morden - darin sind die westlichen Länder unschlagbar, weil sie genau wissen, dass sie niemand haftbar machen wird. Und nun hat die vom Westen eingesetzte Marionette Hassan Sheikh unter extremem Druck zugestimmt, Somalias Territorialgewässer auf 12 Seemeilen zu reduzieren (siehe PDF unten). Hoffentlich wird das Land bald befreit, damit diesem Hochverräter der Prozess gemacht werden kann.

Abdi Ali Diriye
14. Januar 2015

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Hier kann jeder sehen, welch unermessliche Wasserflächen den westlichen Räubern zur Verfügung stehen

Niemand sollte sich von den CIA/USA nonsense-Interpretationen irre machen lassen.

A) 200 Nautische Meilen (NM) Territorial-Gewässer (auf Basis des somalischen Gesetzes von 1973, das international von der OAU, der jetzigen AU anerkannt und unterstützt wurde).


B) Übereinstimmend damit eine 200 NM Exklusive Ökonomische Zone (EEZ) auf Basis von UNCLOS,  das von Somalia als Nr. 44 unterzeichnet und ratifiziert wurde als ein internationales Gesetz UNTER DER BEDINGUNG : "unbenommen der Bestimmungen des Somalischen Gesetzes von1973, das die 200 NM TERRITORIAL-GEWÄSSER vorschreibt (wie Peru, das es in seine Verfassung aufgenommen hat).

C) 300 NM Kontinentalsockel-Zone (die die Territorial-Gewässer und die EEZ um weitere 100 NM ausdehnt).
Fischerboote werden schikaniert und durchsucht.

Zusätzlich lauten die Vorschriften der UNCLOS, dass die Grenzen zwischen den benachbarten Staaten sich senkrecht zur Küstenlinie in das Meer erstrecken, auch sehr klar (siehe den künstlichen Streit mit Kenya).

Vergesst die "fortlaufende Zone", die einfach nur ein US-Versuch ist, ihre eigene 12 NM Territorial-Gewässer auszuweiten, obwohl sie nicht einmal UNCLOS ratifiziert hat.

Es ist leicht zu verstehen, dass man nicht auf das versuchte Brainwashing der US-Amerikaner und ihrer Vasallen (Norwegen, Kenya, sogar Frankreich) hereinfällt.

Jedoch hat Somalia auch die VERANTWORTUNG, ein guter Verwalter dieses enormen See-Territoriums und der maritimen Ordnung unter der Kontrolle Somalias zu sein (inkl. für die Fisch-Populationen und ihren Schutz).

Die Schurken, die Fische rauben und sich Übergriffe auf die Ölfelder in somalischen Gewässern erlauben oder täglich die Souveränität verletzen sind die wahren Feinde - gegen die alle Somalis aufstehen und mit einer Stimme sprechen müssen.

Das Dokument kann als PDF hier runtergeladen werden.


ECOTERRA Intl.
antwortete am 16. Januar 2015 Abdi Ali Diriye:

Danke, Abdi Ali Diriye, die Aufmerksamkeit vieler auf diese exzellente Aufstellung von Hassan Farah gelenkt zu haben.

Beachten Sie bitte, dass wir in unserer Antwort den Tippfehler '1973' gemacht haben. Natürlich ist das Gesetz Nr. 37 von 1972. 1973 war das Jahr, als das Verbot der Sport-Jagd in Kraft trat und ausländische Sportkiller von Wild aus Somalia verbannt wurden (eine weitere große Errungenschaft der letzten wahren somalischen Regierung).

Schaut man sich die sehr gute Nachbehandlung von Hassan Farah wieder an, fällt einem ein Satz ins Auge: HOCHVERRAT!!!

Dass Norwegen die Vorkämpfer-Rolle für die EU übernahm, um eine neue Erklärung der EEZ zu erzwingen (die zuvor erklärt und akzeptiert wurde unter der Bedingung, dass die 200 NM Territorial-Gewässer und das Gesetz für jenen Teil des somalischen Staatsgebietes bestehen bleibt) ist eine große Schande. Dem liegt die einfache Tatsache zugrunde, dass ein souveränes Somalia nicht alle Fischerei-Verletzungen der vergangenen 23 Jahre, zum großen Teil von den europäischen Schiffen (Spanien, Italien etc.) verübt, vor das Internationale Gericht bringen kann.

Das ist der einzige Grund, weshalb sie so eifrig sind, die gegenwärtige Regierung mit vielen Lügen und allen Tricks zu zwingen, eine neue EEZ "Erklärung" abzugeben, so dass man dann sagen könnte, dass sie ab dann Geltung hätte, und alle die alten Übertretungen Null und nichtig seien. Eine kriminelle Absicht, um frühere kriminelle Taten zu vertuschen.

Frankreich versuchte es 2008 mit einem ähnlichen Trick, Somalia in die Ecke zu drängen, weil es angeblich nicht die EEZ erklärt habe. Aber nach offiziellen Protesten musste am Ende Sarkozy (Nicolas Sarkozyről) - von der AU konfrontiert - offiziell bei einem Besuch in Libyen erklären, dass Frankreich die 200 NM Zone anerkennen würde.

Noch frühere Behauptungen Frankreichs basiserten auf der Tatsache, dass die UNO die somalischen Erklärungen nicht auf ihrer Webseite gelistet hätten (als wenn eine Webseite ein legales Instrument sei).

Selbst wenn jemand in der UNO alle eidesstattichen Aussagen (einschließlich der Karten etc.), die von Somalia gemacht wurden, stehlen würde, so sind die Zeugen noch am Leben und die Wahrheit muss obsiegen.
Salaam

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