Montag, 26. Januar 2015

WELTMACHT IWF - Chronik eines Raubzuges

Dies ist der Titel eines Buches, das ich auf Empfehlung von Freund Klaus (seine Seite antikrieg.com kann hingegen ich empfehlen) gerade zu Ende las. Dies ist ein wahrer Krimi. Mit dem einen großen Unterschied, dass alle Kriminellen entlarvt und somit bekannt, aber nicht gefasst wurden. Too big to bring them behind bars. Zu groß, um sie hinter Gitter zu bringen.

Einar Schlereth
Montag, der 26. Januar 2015


Das Prinzip ist, glaube ich, in allen Sprachen sprichwörtlich: Die Kleinen hängt man, die Großen läßt man laufen. Doch leider folgen dieser Erkenntnis keine Taten. Gäbe es in all den Ländern, wo diese Verbrecher gewütet haben, echte Volksgerichte mit den Betroffenen als Richter, dann würde schon ein erheblicher Teil der Einprozenter in sicherem Gewahrsam sitzen. Stellt euch aber mal das Geschrei vor! Das würde aber nur zeigen, dass für diese sauberen Herren der Satz aus dem Grundgesetzbuch: Alle Macht geht vom Volke aus! nur Schall und Rauch ist.

Zu dem Buch. Ernst Wolff erklärt zunächst, warum und weshalb der IWF gegründet wurde. Oh, aus den echtesten und reinsten Motiven natürlich. "Offiziell besteht die Hauptaufgabe der IWF darin, die globalen Finanzsysteme zu stabilisieren und in Schwierigkeiten geratenen Ländern aus der Krise zu helfen." Wie reizend oder etwa nicht?


Der Weltkrieg hatte gerade erst angefangen (1940) als die Amerikaner schon ans Geschäft dachten und insgeheim an Plänen  für solch eine Organisation brüteten (so etwas nennt man Konspiration). Genau nach Brecht in der Dreigroschenoper: Um so richtig reich zu werden, überfällt man nicht eine Bank, sondern gründet eine. 1944 war es dann so weit. Man lud einige Länder zur Konferenz von Bretton Woods. Der Ökonom Lord Keynes sagte darüber: "Man hat 22 Länder eingeladen, die ganz offensichtlich nichts (zur Konferenz) beizutragen haben und einzig und allein im Wege stehen werden ... es handelt sich um das ungeheuerlichste Affenhaus, das seit Jahren zusammengekommen ist." (S. 13) Lest den Satz nochmals, schaut euch die Raubtier- Fresse des Herrn an und dann wisst ihr genau, was die Herren von euch denken. Wir sind die Affen, sonst nichts. Daran ändert sich auch nichts, dass die Amerikaner dem guten 'alten Freund' Keynes am Ende auch einen kräftigen Tritt in den geadelten Hintern gaben und 'Kusch' riefen. Und er kuschte.

Auf jener Konferenz wurde der Dollar als Leitwährung festgelegt und ergänzend sollten Institutionen geschaffen werden, die das neue System überwachen sollten: IWF und Weltbank. Alle Länder sollten Geld für Kredite dort einzahlen, aber die Kontrolle behielten sich ganz demokratisch die Amerikaner vor.

Der springende Punkt war also, die Last der Kredite 'auf viele Schultern aufzuteilen' und durch Bindung an das Gold sowie Fixierung der Währungen an den Dollar den Ländern "das Recht (zu nehmen), die eigene Geldpolitik zum Schutz der eigenen Industrie zu steuern" und damit deren Souveränität einzuschränken.
"Tatsächlich handelte es sich beim IWF um eine von den USA ins Leben gerufene, von ihnen beherrschte und allein auf ihre Interessen zugeschnittene Einrichtung, mit der die neue Supermacht sich neben der militärischen auch die ökonomische Welt- Herrschaft sichern wollte." (S. 18)

Auf Seite 20 leistet sich Ernst Wolff leider eine anti-kommunistische Entgleisung, die er sich hätte sparen können. Nicht Russland und China "schotteten sich ab", sondern sie wurden abgeschottet. Und nicht nur Russland führte Demontagen in Deutschland durch (mit dem allergrößten Recht), sondern auch die Westmächte und besonders die USA, die in allen Betrieben durch Sonderkommandos (bevor der Krieg zu Ende war) alle Patente stehlen ließ, deren man habhaft werden konnte (selbst auf dem künftigen DDR-Gebiet wie etwa in Leipzig).

Der IWF beschäftigte sich in den ersten 25 Jahren, dem Nachkriegsboom, vor allem mit den unabhängig werdenden Ländern in Afrika und Asien, die dadurch aus der einen Abhängigkeit in die nächste rutschten. 1971 ging dieser Boom zu Ende und die USA hatten ihr erstes Zahlungsbilanzdefizit. Außerdem wuchs das Missverhältnis der Dollarmenge im Umlauf zur Goldmenge in Fort Knox enorm. Es half nichts, den Preis des Dollars willkürlich zu erhöhen, wodurch gleichzeitig die anderen Währungen abgewertet wurden. Nixon war gezwungen die Dollarbindung an das Gold aufgegeben und gleichzeitig wurde der gleitende Wechselkurs zu den anderen Währungen eingeführt.

Die Ölkrise von 1973, die zur Rezession 1974/75 der Weltwirtschaft beitrug und für die Ölmultis jede Menge Gewinne brachte, wurde auch vom IWF profitabel genutzt. Da die Profitmöglichkeiten im Westen sanken, drückten Banken in Maskopie mit dem IWF den Ländern "billige Kredite" aufs Auge, die sehr schnell nicht mehr so billig waren.

Im Zusammenhang mit der Korruption und der Vergabe der IWF-Kredite geht Ernst Wolff einer Standardlüge der Mainstream-Medien auf den Leim: Er wirft Saddam Hussein, Mobutu und Pinochet in einen Topf. Während die beiden letzteren Figuren ihre Länder gnadenlos ausplünderten, hat Saddam Hussein in Rekordzeit aus einem der ärmsten Länder der Welt ein Land mit europäischen Standard gemacht und nach dem Irankrieg, der ihm vom Ayatollah aufgezwungen wurde, hat er ebenfalls sein Land in hohem Tempo wieder aufgebaut.  Im Gegensatz dazu ist das deutsche Wirtschaftswunder ein Kinderspiel.

Gleichzeitig wurden die armen Länder durch die riesigen amerikanischen Zins- Erhöhungen und die sinkenden Rohstoffpreise bis auf's Blut geschröpft. Trotzdem nutzte der IWF jeden neuen Kredit dazu, die Länder noch mehr in die Zange zu nehmen. Ein Paradebeispiel wurde 1973 Chile, wo Pinochet mit US-Hilfe, vor allem mit Kissingers Beistand, einen blutigen Putsch durchgeführt hatte. Damals wurde das erste der schändlichen 'Austeritätsprogramme'  (= Sparprogramm) durchgeführt. Es "sah eine drastische Begrenzung der umlaufenden Geldmenge und der Regierungs-
Ausgaben, Entlassungen im öffentlichen Dienst, Privatisierungen im Gesundheits- und Bildungswesen, Lohnkürzungen und Steuererhöhungen für die arbeitende Bevölkerung bei gleichzeitiger Senkung von Zöllen und Unternehmenssteuern vor und wurde von beiden Seiten unumwunden als "Schocktherapie" bezeichnet." (S. 29) Die gleichen Maßnahmen wurden ein Jahr danach auch England unter Harold Wilson aufgezwungen und vom Sozi Wilson akzeptiert.

Da alles so wunderbar lief, änderte der IWF 1978 seine Statuten mit den 3 Positionen 'finanzielle Unterstützung', 'technischer Beistand' und 'Überwachung'. Und bei diesen drei Punkten blieb es im Prinzip bis heute, was zur Folge hatte, dass eine ganze Reihe von Ländern - Italien, Griechenland , Zypern - ihre Souveränität so gut wie ganz und gar verloren, indem man ihnen 'Statthalter' vor die Nase setzte.

Das Unglaubliche, das geradezu Unfassbare daran ist nicht, dass die US/IWF-Mafiosi diese Regeln aufstellten, auch nicht, dass ihre korrupten Söldlinge in den Regierungen sie annahmen, sondern dass die Völker sich diesen Bedingungen unterwerfen, die ein Schlag ins Gesicht der Bourgeoisie und allen ihren eigenen Regeln sind, die ständig von Demokratie, Macht des Volkes, Gewaltenteilung und freiheitlich demokratischer Grundordnung faseln. Gewiss wachten Teile des Volkes auf, aber es waren keine Mehrheiten, keine Millionen, die in allen Großstädten alle Fabriken, Läden und Kommunikationszentren stilllegten. Die das Schlagwort "Genug ist genug" in die Tat umsetzten. Die auf Plätzen und Märkten in wirklich offenen, freien Wahlen nicht die Schreihälse, die staatlich finanzierten Parteibonzen wählten, sondern ihre eigenen Vertreter mit imperativem Mandat und jederzeit abwählbar. Wahre Demokratie also und nicht den Wahlzirkus mit gezinktem Ausgang.

Im weiteren Verlauf des Buches beschreibt Ernst Wolff nur noch im Detail, wie ein Land nach dem anderen niedergerungen wird, ökonomisch wie etwa Mexiko und Argentinien, Südafrika und Indonesien, bis hin zu militärischen Zerstörungen wie in Jugoslawien, Libyen etc. und wo liberale Reformen, Armutsbegrenzung, strukturelle Anpassung, Re-Finanzierung und Schocktherapie immer nur eins bedeuten: größere Armut, größere Knechtung und größere Abhängigkeit.

Gleichzeitig aber wird die Bevölkerung bei uns im Glauben belassen, dass wir 'helfen' - was der größte Witz in der ganzen Geschichte ist. Es muss heißen: Nun haben wir uns wieder Hilfe von 'dort unten' geholt. Mit jedem Dollar, mit dem wir 'helfen', kommen 9 Dollar zurück. Aber mein Nachbar schreit: Jetzt haben die schon wieder eine, zwei oder drei Milliarden Kronen denen da unten gegeben. Und ich kann so viel und so lange erklären, wie ich will, das nutzt gar nichts. Das "Wir helfen" sitzt in den Schädeln wie in Zement gegossen.

Auch alle Hilfe, die wir privat an vertrauenswürdige Organisationen geben, die das Geld sichtbar und transparent für bedürftige Menschen einsetzen, ist aufgerechnet gegen das, was wir en masse stehlen (durch überhöhte Warenpreise, geringe Preise für die Rohstoffe, Steuer- und Währungsbetrug, Erpressung etc.) nur ein winziger Tropfen auf den heißen Stein.

Das soll ABER NICHT HEIßEN, dass diese wahrhaft menschliche Hilfe sinnlos und nutzlos ist. Im Gegenteil, ihr großer Nutzen liegt darin, dass die Menschen dort sehen, dass es auch hier noch Menschen gibt, die wie Menschen handeln und nicht wie der IWF und die Weltbank.



Ernst Wolff
WELTMACHT IWF - Chronik eines Raubzuges
Tectum Verlag, Marburg 2014, 234 S.

Eine sehr gute ergänzende Lektüre hierzu ist das autobiographische Buch von John Perkins "Bekenntnisse eines Economic Hit Man", in dem er minutiös beschreibt, wie man Präsidenten und Ministern Kredite andreht. Alle Tricks werden eingesetzt: Drohungen, Geld-Couverts, Sex, Erpressung.  Es ist bei Goldmann 2007 erschienen und schon für 10 € zu bekommen.

Kommentare:

  1. "Der springende Punkt war also, die Last der Kredite 'auf viele Schultern aufzuteilen' und durch Bindung an das Gold sowie Fixierung der Währungen an den Dollar den Ländern "das Recht (zu nehmen), die eigene Geldpolitik zum Schutz der eigenen Industrie zu steuern" und damit deren Souveränität einzuschränken."
    diese einschränkung ist dringend notwendig gewesen und hat sich eigentlich auch gut bewährt. wie ist es soweit gekommen?:
    die amis hatten nach dem krieg die bei weitem größten goldreserven. um einen goldstandard für die anderen länder zu ermöglichen, müssten diese länder entweder:
    -gold halten
    -in gold einlösbare forderungen halten
    das gold haben die amis, und die werden es sicher nicht verschenken. was bleibt übrig? richtig: die 2. möglichkeit. also halten die anderen länder dollar als reserven, weil amerika auf dem ganzen gold sitzt. der goldstandard war ein guter stabilisator, der schuldenorgien auf kosten anderer länder und währungskriege für ca. 25 jahre wirkungsvoll verhindert hat. ja, die souveränität der geldpolitik war eingeschränkt. aber die politik hat sowieso noch nie etwas gutes damit anzufangen gewusst und immer inflationen auf kosten ihrer eigenen bevölkerungen ausgelöst. außerdem sind händler bei großen schwankungen, wie wir sie jetzt haben, gezwungen sich teuer abzusichern. wechselkursmanipulationen enden in einem "race to the bottom" weil alle nationen ihre produkte und damit ihre arbeitslosigkeit auf kosten der anderen exportieren wollen. was der eine kann, kann der andere auch, und im zuge der ständigen änderungen werden unprofitable industrien aufgebaut und profitable zerstört. der handel kann sich ohne extreme schwankungen besser entfalten und seine industrien kann man auch auf andere, weniger destruktive weise schützen.
    das system hat gut funktioniert, solange die amerikaner selbst nicht zum inflationismus übergegangen sind. die schwächsten mitglieder (entwicklungsländer) hat der bankrott dieses systems, der sich immer noch hinzieht, als erstes getroffen. die einschläge kommen nun näher (südeuropa). das problem am system war, dass es wegen keynesianischen einflüssen als reines papiergeldsystem konzipiert war, obwohl es anfangs noch eine golddeckung hatte. aber die möglichkeit, dass eine zentralbank beliebige summen ausleihen konnte, führt natürlich dazu, dass diese deckung früher oder später aufgehoben werden muss. die entwicklungsländer sind als erstes in der schuldenfalle gelandet, als die die zinsen wegen der inflationsexzesse anheben mussten. aber auch die haushalte der industrieländer haben gelitten. doch ihr vorteil ist nicht die macht des iwf, sondern die tatsache, dass ihre bevölkerungen mehr vertrauen in ihre institutionen haben. die eliten der entwicklungsländer trauen ihren eigenen staaten und währungen oft nicht und bevorzugen devisen, was der hauptgrund für die schwächen ihrer währungen ist. doch spätestens wenn auch in den industrieländern das vertrauen zerstört ist, gibt es bei uns die gleichen programme oder hyperinflation. deshalb braucht es eine durch sachwerte gedeckte währung ohne zentralbanken, damit die politik es nicht schon wieder vermasseln kann. dann braucht es auch keine interventionen zur rettung von wechselkursen oder zur einschränkung der spekulation mit nahrungsmitteln, weil das geld seinen wert nur sehr langsam ändern würde.

    AntwortenLöschen
  2. NICHT IRAN GRIFF DEN IRAK AN, SONDERN UMGEKEHRT WURDE DAS VOM WESTEN UND DEN GOLFDIKATUREN GEZUECHTETE MONSTER SADDAM AUF DEN IRAN LOGELASSEN, DIE GIFTGAS WAFFEN GAB ES VON DLAND OBENDRAUF.
    DIESES BILD ZUR ERINNERUNG:

    https://www.google.com/search?hl=en&site=imghp&tbm=isch&source=hp&biw=1280&bih=752&q=Saddam+rumsfeld&oq=Saddam+rumsfeld&gs_l=img.12..0l2.1777.6211.0.6960.16.15.1.0.0.0.538.2045.2-2j3j0j1.6.0.msedr...0...1c.1.61.img..9.7.2058.0uI0Ux2OZoQ#imgrc=Enl6-pgTSBG5gM%253A%3BJw_75WUVNseOOM%3Bhttp%253A%252F%252Fwww.afterdowningstreet.org%252Fsites%252Fafterdowningstreet.org%252Ffiles%252Fimages%252Fgba_0.jpg%3Bhttp%253A%252F%252Fwarisacrime.org%252Fnode%252F14906%3B304%3B208

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Lass deine Pentagon-Lügen bitte woanders ab, hier bist du am falschen Ort. Ich habe den Khomeini geifern hören, wie er zum Sturz von Saddam aufrief. Tag und Nacht lief die Propaganda.

      Löschen
    2. Genau: Iraq ist im Iran einmaschiert. (Das ist keine Pentagon-Propaganda!)

      Löschen
    3. Wenn ihr euch nur einfach mal informieren würdet. Es gibt seit langem das Buch von Jeff Archer 'The Mother of All Battles'. Jeff hat 5 Jahre geforscht und alle Dokumente zusammengetragen und die Fakten sind eindeutig. Der IRAN war der Kriegstreiber und Angreifer. Im übrigen erscheint das Buch jetzt endlich auf Deutsch und wird von ihm selbst im März auf der Leipziger Buchmesse präsentiert. Und nun geht mit euren Lügen woanders hausieren.

      Löschen
  3. Sehr gut das du das bringst , habe auf vineyardsaker schon einige male auf die Vorgehensweise des IWF verwiesen . Das ist auch der wahre Grund fuer den Versuch der Entvoelkerung des Donbass .Die Verwertbaren Werte von dem Gebiet sind laengst aufgeteilt , dank IWF . Da diese Leute in Dekaden denken und planen ist es fuer die einzelnen Politdarsteller nicht einsehbar was da wirklich vorgeht . Es ist ein geostrategische vorgehen der NWO Zionisten die sich den IWF vor den Wagen gespannt haben . Hoffentlich kommt der Tag bald wo die fuer ihr , nicht in Worte zu fassendes Leid , zur Verantwortung gezogen werden .

    AntwortenLöschen
  4. Wie denn wurde dem Irak der Krieg vom Iran aufgezwungen???
    Wie soll man sich bei solchen Schnitzern (der Besprechung?) noch für dieses Buch interessieren?

    AntwortenLöschen
  5. die antwort zu dieser frage wäre jetzt interessant..

    AntwortenLöschen
  6. Grundgesetz?
    Da steht auch viel geschrieben, nur damit die Seiten voll werden.
    Jedes Volk wählt sich (abgesehen von der EU-Diktatur) seine Führer selber.
    Und wenn dann das deutsche Volk, diese Politiker noch wählt, bzw. die Parteien, die ein ganzes Volk an die Diktatur der EU ausliefert und finanziell ruiniert haben, dann soll es so sein; siehe Wahlplakat CDU 1999.
    Ich für meine Belange habe meine Altersversorgung in Edelmetalle angelegt und Deutschland schon vor 14 Jahren verlassen.

    Viele Grüße
    H. J. Weber

    AntwortenLöschen
  7. Danke fuer diuesen Tipp

    Gebe weiter

    Lg
    El.

    AntwortenLöschen