Donnerstag, 21. März 2013

Chávez hatte Erfolg, wo Obama versagte


Shamus Cooke
14. März 2013



Als Obama 2008 in Portland/Oregon seine Wahlkampfrede hielt, kamen 70 000 Menschen, um ihn zu hören. Und obwohl ich das Ereignis versäumte, war ich fasziniert von den Emotionen, die des Kandidaten Worte in meiner Gemeinde ausllösten. Obama besuchte Oregon erneut 2012 während der Wahlkampagne, aber seine Stimme hatte die Inspiration verloren und das Publikum hatte sich drastisch verändert. 'The Oregonian' erklärte:

 „Die Kampagneleitung sagte, dass 950 Eintrittskarten zu 500 – 1000 $  für die Wahlkampfkasse verkauft wurden. Der Präsident sprach auch, ohne Anwesenheit der Presse, zu etwa 25 Spendern, die 30 000 $ Billets gekauft hatten.“

Der verstorbene Präsident Chávez hingegen erhöhte ständig, Jahr um Jahr, die Menschenmassen, die kamen, um seine Reden zu hören. Das Geheimnis? Wo Präsident Obama nur von „Hoffnung“ und „Veränderung“ sprechen konnte, hat Präsident Chávez wirklich etwas getan.
Es war diese Erfüllung [der Versprechen], die Chávez den Hass von sowohl Bush Jr. als auch Obama einbrachte. Chávez erniedrigte Bush Jr., indem er den US-gesponserten Staatsstreich gegen ihn überlebte, und er erniedrigte die gesamten US-Medien, indem er eine Wahl nach der anderen mit riesigem Vorsprung gewann, Wahlen, die der frühere Präsident Jimmy Carter die saubersten in der ganzen Welt nannte. Unterdessen überschlugen sich die US-Medien, um zu erklären, wie ein „Möchtegerndiktator“ lässig Wahlen gewann, die niemand anzweifelte.

Chávez gewann Wahlen, weil er von den arbeitenden und armen Menschen Venezuelas geliebt wurde. Chávez wurde von seinem Volk geliebt, weil er ein Politiker war wie keiner, den sie je erlebt hatten. Er war „ihr“ Politiker, und sie liebten ihn.

Und man wird nicht der offizielle Politiker der arbeitenden Menschen, der Armen und Erniedrigten in einem extrem armen Land, wenn man Modeworte von sich gibt. Chávez hat regelmäßig seine Reden untermauert, ständig Barrieren überwunden, die von den Reichen errichtet wurden, indem er kühne Maßnahmen ergriff, die der Mehrheit der Venezolaner zugute kamen.Ihre Hoffnung in ihn wurde wiederholt erneuert durch seine Handlungen.

Die Ungleichheit schrumpfte unter Chávez, die Armut wurde dramatisch reduziert, Erziehung und Gesundheitswesen verbessert und das Analphabetentum wurde ausgerottet. Als die Wirtschaft 2008 durch die globale Krise ins Schleudern kam, hat Chávez nicht den Banken Hilfspakete geschenkt und die Reichen befriedigt, sondern er hat die Sozialausgaben für die Bedürftigsten erhöht. Als katastrophale Erdrutsche hunderttausende Venezolaner obdachlos machten, hat Chávez allen ein Dach über dem Kopf gegeben.

Präsident Obama hat beinahe eine genau umgekehrte Erfolgsbilanz. Die großen Banken bleiben die großen Gewinner in der Obama-Verwaltung, indem sie Rettungs-Pakete erhielten und danach unaufhörlich Mengen billigen Geldes durch die Federal Reserve Bank, was abermals ihre Profite erhöhte. All dies findet statt, während die Arbeitslosigkeit die Arbeiterklasse niederdrückt und endlose Sparmaßnahmen auf die Städte, die Staaten und die Nation herunterregnen. Wenn neue Jobs entstehen, dann sind sie zu Löhnen, von denen man nicht leben kann.

Obwohl Obamas Reden meisterhafte Wiedergaben von verwässerten Chávez-Reden sind, fehlt in der englischen Version regelmäßig die Handlungskomponente.

Während Chávez die Reichen und die Multis frontal bekämpfte, hat Obama sich ihnen unterworfen. Letzlich sind dies ihre respektiven Vermächtnisse: Obama hat mit seinem Handeln einen Weg gewählt, seine mächtigen Multi-Sponsoren zu unterstützen, während Chávez die entgegengesetzte Richtung wählte – einen sehr viel steinigeren, konflikt-reichen Weg, der noch erschwert wurde durch die US-Außenpolitik, die Venezuelas anti-Chávez „1 %“ unterstützte.

Vor allem sorgte Chávez dafür, dass der Ölreichtum seines Landes nicht in den Händen von Venezuelas Oligarchie verblieb, die ihn zuvor fest in ihrem Griff hatten. Chávez benutzte ihn, um Millionen Venezolaner aus der Armut zu reißen.

Das Vermächtnis von Chávez wird leben und atmen in jenen, die seinen Kampf für eine bessere Welt fortführen werden, die nach wie vor von seinen Worten und Taten inspiriert sind. Obamas Vermächtnis hingegen war nach den Wahlen von 2008 totgeboren, wo „Hoffnung“ nie geliefert und „Veränderung“ nie versucht wurde.

Obamas Schlagwörter aus der Kampage von 2008 rufen nur noch Gefühle des Betrogenseins hervor bei denen, die daran geglaubt haben, während die Reichen und die Multis Obamas Vermächtnis feiern werden als Beitrag zu seiner unternehmerfreundlichen Politik.

Und Chávez wird letztlich erinnert werden durch seine kühnen Handlungen gegen eben jene inhumane Ungleichheit, die in den meisten Ländern der Welt ständig wächst. Chávez gewann den Hass der Elite, die von der system-immanenten Ungleichheit profitiert, während wir anderen alle am unteren Ende der Ungleichheit Chávez unsere Hochachtung zollen, denn sein Kampf war auch unser Kampf.


Shamus Cooke ist Sozialarbeiter, Gewerkschaftler und schreibt für 'Workers Action'.

Quelle  - källa - source

Kommentare:

  1. Es wundert mich das dazu kein eigener Kommentar zu lesen ist, aber ich möchte auf das Loblied auf Chávez einstimmen.

    Inzwischen habe ich 3 Dokus gesammelt die zusammen ein klares Bild seiner Grösse zeigen:

    Doku; Venezuela: R.I.P. Hugo Rafael Chávez, Der gescheiterte Putch, Interviews 2002 :
    http://www.youtube.com/watch?v=Uf1WvJIaQBk

    Doku; Venezuela: R.I.P. Hugo Chavez. Verfassung der Bolivarischen Republik 2006 :
    http://www.youtube.com/watch?v=ZCL8M824Nw8

    Doku R.I.P. Hugo Chávez und die amerikanischen Kriege . John Pilger :
    http://www.youtube.com/watch?v=uGPKIg5F_kk

    Sie ergeben insgesamt ein rundes Bild über die Größe und Leistungen dieses Führers!

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  2. Dieser grosse Führer hat dafür gesorgt, dass während Venezuela kurz vor dem Staatsbankrott steht, sein persönliches Bankkonto ein Plus von 2 000 Millionen Dollar aufweist. Zur Zeit gibt es in keinem Supermarkt Mehl, Butter und Milch sind knapp. Wer ein Auto kaufen will, muss sich wie früher in der DDR in eine Liste eintragen und Monate lang darauf warten, dass einem ein Fahrzeug zugeteilt wird. Das mag sich für einen Deutschen ja wie ein Luxusproblem anhören, aber in einem Land in dem es keinen Schienenverkehr und nur einen schlechten öffentlichen Nahverkehr gibt, ist es ein Problem kein Auto zu haben. Wer denkt, dass Chavez es den bösen Kapitalisten mit seinen willkürlichen Verstaatlichungen mal so richtig gezeigt hat, versteht leider nicht wie die Venezolaner ticken, das ist hier eine komplett andere Ethik als in Deutschland. Unsere romantische Vorstellung, dass Arbeiter ihre Betriebe und sich selbst verwalten, hat nichts mit dem zu tun, was hier geschieht. Der enteignete Eigentümer muss nach der Beschlagnahmung seines Besitzes, seinen Grund und Boden verlassen, ist dies geschehen, stehlen die Arbeiter und Anwohner alles was nicht niet- und nagelfest ist und danach verkommt der Besitz und Versorgungsengpässe verschärfen sich. Verschlimmert wird die Situation noch dadurch, dass Herr Chavez völlig unfähige aber devote Leute an die Spitze grosser Unternehmen gesetzt hat. Jemand der nur eine rudimentäre Schulbildung genossen hat, muss nicht dumm sein, ist aber vielleicht nicht unbedingt als Chef eines Saatgutunternehmens oder einer Zementfabrik oder einer Raffinerie geeignet. Saatgut und Zement zu beziehen ist ebenfalls ein Problem. DSie Raffinerie in Punto Fijo wäre im vergangenen Jahr beinahe komplett in die Luft geflogen. Es heisst Herr Chavez habe die Schulbildung der Armen verbessert. Wie hat er das geschafft?

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    1. Wie viel bezahlt man dir für das erbrochene??

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  3. In dem er jedem Schüler einen bestimmten Geldbetrag pro Schultag auszahlt, um so einen Anreiz zu schaffen, in die Schule zu gehen. Venezuela ist aber nicht Deutschland! Die meisten Schüler gehen also zur Schule, lassen sich das Geld ausbezahlen und gehen dann wieder nach Hause und lassen den lieben Gott einen guten Mann sein. Ein weiterer von Chavez geschaffener Anreiz ist, ins Gefängnis zu gehen. Eine Frau mit Kindern, deren Mann im Gefängnis sitzt, erhält einen finanziellen Ausgleich dafür, dass der Ernährer der Familie sich hinter Gittern aufhält. Dieser Betrag ist so hoch, dass es für die Familien äussertst attraktiv ist, den Familienvater hinter Gittern zu haben, zumal er sich dort ja auch gar nicht wirklich aufhält, sondern dort eher nur schläft, da die Gefangenen im Knast ein- und ausgehen wie es ihnen beliebt. Legendär sind die rauschenden Partys, die dort gefeiert werden und zu denen auch Nicht-Gefangene Zutritt haben. Für die Sicherheitsstatistik ist das alles nicht so toll, deswegen wird diese ja auch nicht veröffentlicht, sondern wie ein Staatsgeheimnis gehütet. In jedem Jahr verlieren die Menschen hier, Familienmitglieder oder Freunde. Entührungen sind an der Tagesordnung. Tja, was soll man machen wenn man eben arm ist, nicht wahr? Aber auch Armut ist hier etwas völlig anderes als in Deutschland.Die Menschen in den Favelas in Caracas zum Beispiel leben mietfrei in mehrstöckigen kleinen Häusern, die sie auf Land errichtet haben, dass sie irgendwann einmal besetzt haben. Niemand von diesen Menschen zahlt Wasser oder Strom. Wie heisst es hier so schön: Niemand von diesen Menschen hat eine Postadresse deshalb sind Rechnungen unzustellbar, aber alle haben DirectTV (Venezuelas Premiere). Wer Geld braucht, ernennt sich selber zum Bewacher von irgendwelchen Autos und kassiert die Besitzer ab wenn sie zu ihren Fahrzeugen zurückkehren, oder regelt mal kurz an einer Ampellosen Kreuzung den Verkehr. Mit einem Einkaufswagen und einer Orangenpresse ausgestattet kann man auch jederzeit Saftverkäufer werden, ohne dabei vom Finanzamt, dem Ordnungsamt oder einer Gesundheitsbehörde belästigt zu werden. Wer zu Lebzeiten Chavez eine neue kostengünstige Waschmaschine brauchte, musste nur bis zu den nächsten Wahlen warten, versprechen Chavez zu wählen und schon wurde die neue Maschine frei Haus geliefert. Manchmal sprang sogar ein neues Haus oder eine kleine Wohnung dabei heraus. Der letzte Wahlkampf hat aufgrund dieser kleinen Geschenke 5,5 Millionen Dollar gekostet, das sind damals 110 Millionen Bolivares gewesen, eine Waschmaschine kostet so ungefähr 3 500 Bolivares, mit diesem Geld war also so einiges an Überzeugungsarbeit möglich.

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  4. Nach dem dieser große Führer die Wahlen so gewonnen hat, musste er sich wegen seines Krebsleidens aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Seine Krankheit machte es ihm dann unmöglich, seinen Amtseid erneut abzulegen, was das Oberste Gericht in Caracas aber nicht weiter problematisch fand, da es sich ja um eine Wiederwahl handelte und auch mit der Benennung von Maduro als Vizepräsidenten hatte man kein Problem, obwohl der eigentlich in der Zeremonie des Amtseides benannt werden müsste, aber Chavez hatte gesagt, dass Maduro das jetzt eben sei und somit war das, was in der Verfassung steht, ausgehebelt. Der grosse Führer Chavez, der sich nicht von der Macht trennen konnte, obwohl er wusste, dass er sterbenskrank war, hat somit jemanden in das höchste Amt des Landes gehievt, für den niemand jemals gewählt hat. Und wer denkt, dass die Menschenmassen, die zu politischen Veranstaltungen der Chavistas erscheinen, dies ausschliesslich aus Liebe zu ihrem grossen Führer tun, der irrt. Wie in der ehemaligen DDR ist es für viele Menschen obligatorisch, an diesen Veranstaltungen teilzunehmen wenn sie ihre berufliche Karriere nicht aufs Spiel setzen wollen. Wo kommt nur dieses romantisch verklärte Bild das wir von Hugo Chavez haben her? Ok, er hat damals als einziger gesagt, dass George Bush und seine Freunde böse sind, aber außer dem? Was gibt es da noch?

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  5. Lieber Badx,hast du denn zur Abrundung des Bildes auch meine beiden großen Reportagen hier auf dem Blog über Vernezuela gelesen? Suchen: Mit offenen Augen durch Venezuela.
    Und nun zu dem Herrn 'Anonym'. Für dein Lügengefasel musst du dir jemand anderes aussuchen. Ich war dort und bin tausende Kilometer durch das Land gereist und habe mit hunderten Leuten gesprochen - bewusst mit keinem Politiker oder Parteimenschen. Kannst auch die oben genannten Reportagen lesen. Du bist entweder so ein Oligarchen-Söhnchen oder jemand, dem das Hirn nicht nur zugekleistert sondern zuzemntiert wurde.

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    1. Danke für die Hinweise. Da die Beiträge sehr umfangreich sind muss ich mir dafür Zeit nehmen.
      Auf das libertäre Geschwätz jener die nach freier Marktwirtschaft schreien und zu ihrer Rechtfertigung unablässig Linke und Sozialisten Prügeln müssen falle ich nicht mehr herein.
      Was schönes las ich eben bei Gegenmeinung:
      "Die Geschichte lehrt, dass die heutige Welt zum Schießplatz für eine durchgedrehte US-Regierung geworden ist, die sich über alle Gesetze hinwegsetzt. Und das hat sie nicht nur in den über 60 Kriegen getan, die sie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs angezettelt hat und in denen sie Millionen Menschen ermordete. Seit Jahrzehnten wird diese traurige Wahrheit durch Propagandalügen über den Kalten Krieg, über den Krieg gegen den Terror und über andere Konflikte verdeckt; die entsetzliche Realität lässt sich aber nicht mehr länger verbergen. Die USA führen gegen die ganze Welt Krieg.

      Der jüngste Schachzug der herrschenden US-Elite, der Trick mit der militärischen Abwehr eines nicht nachprüfbaren Cyber-Angriffs, der ihr unbegrenzte Möglichkeiten zur Ausplünderung der Welt liefern soll, ist der Höhepunkt ihrer psychotischen Verkommenheit im Streben nach Weltherrschaft."
      http://principiis-obsta.blogspot.ch/

      lG. madurskli

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  6. Der Steinbrück schenkt uns bestimmt ne Waschmaschine wenn wir den wählen. :D

    Wenn ich nicht irre, hatte der die Agenda 2010 unterstützt. Und das wird der auch mit der Agenda 2020 tun.

    Und Merkel bedankte sich für die Agenda 2010.

    (ich wähle natürlich nie...)

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  7. Was meint ihr? Soll man den Mist von dem obigen Herrn Anonym stehenlassen? Ist ja nur das Papageien-Nachplappern von Washingtons Propaganda.

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    1. Ich bin auch für stehen lassen, immerhin ist es eine Meinung die weit verbreitet ist.
      Dagegen hilft nur informieren.

      Noch etwas schönes:
      Gaddafi and Chavez: The Love and Pride of the People

      http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=QFocZqkg9Vk

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  8. Wjatscheslaw Michailowitsch Skrjabin22. März 2013 um 23:56

    Stehenlassen !!!

    Soviel primitives Verständnis für das Funktionieren der Welt muß ausgezeichnet werden.
    Es fällt mir nur keine Auszeichnung ein, jede Zitrone wäre zutiefst beleidigt, was ich ihr nachfühlen kann.

    Aber zu den geistigen Exkrementen dieser Person gehört auch praktisch ein nichtvirtueller Haufen dieser Art ins Gesicht.

    Anonym, schreib das künftig in deinen zionistischen oder anderen reaktionären, kriegstreiberischen Kreisen, wo man das vielleicht noch glaubt ???

    Bei uns bist Du falsch. Verpiß dich hier.

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  9. Wjatscheslaw Michailowitsch Skrjabin23. März 2013 um 00:29

    Stultitia frusta dei ipse contra pugnant
    Friedrich Schiller

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  10. Wjatscheslaw Michailowitsch Skrjabin23. März 2013 um 00:46

    Für die alten Lateiner, es muß natürlich "ipsi" heißen:
    Also: stultitia frustra dei ipsi contra pugnant.
    Aber dies nur für uns Perfektionisten.

    Ab hier wird Klartext gesprochen:
    Anonym versteht eh kein Latein, ob er deutsch kann, ist sowieso die Frage. Er wird in Tel Aviv oder irgendwo in den "gesteuerten" U.S.A. seine Vorlage bekommen haben.
    Grüße an Capriles Radonski, schau doch mal nach, ob er seine Beschneidung rückgängig gemacht hat.
    Grüße W.M.S.

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    1. Soweit würde ich gar nicht gehen.
      Diese Meinung vertritt auch "freigeist", Moderator bei Recentrforum, die libertäre, investigative Medienplattform von Alexander Benesch.

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    2. Ihr seid ja echt ein freigeistiger toleranter Haufen! Im Gegensatz zu euch lebe ich in Venezuela! Wo habt ihr eure Informationen her?

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  11. @Speziel anonym.
    So sieht es derzeit aus:
    http://www.zerohedge.com/news/2016-04-10/its-pure-chaos-now-there-no-way-back-venezuela-hits-rock-bottom-its-morgues-overflow

    Somit stimmt eines schon die Gleichheit nimmt zu. Alle (außer den Funktionären) verarmen.

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  12. Na sind Euch die Lobhudeleien im Hals stecken geblieben? Oder sucht Ihr gerade Sündenböcke?

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  13. Oh, du kleiner Oligarchen-Parasit, ihr könnt halt nicht anders als lügen, stehlen, morden und Kriege anzetteln, wenn man euch das Handwerk legen will.

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    1. Das mit dem stehlen hast Du wohl falsch mitbekommen,darin war auch Chavez ganz groß und mit dem Krieg anzetteln hat er auch ganz viel Erfahrung. Sein Krieg war gegen diejenigen denen noch etwas gehört. Nun das hat sich ja erledigt, nun gehört alles Allen es gibt nur nichts mehr - das ist ja viel besser - nicht wahr?

      Ist doch schon zu sehen wir Ihr schäumt vor Wut. Ihr seit Versager auf der ganzen Linie, unproduktive und Schmarotzer. Werdet Ihr bloß gestellt reagiert Ihr wie tollwütige Tiere. Verständlich da Ihr ja auf Wirte angewiesen seit.

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  14. Bisschen deprimier, daß Euer Versagen so offensichtlich ist. Hat doch der Sozialismus gerade mal 16 Jahre gebraucht ein ganzes Land zu verarmen. Da habt Ihr tatsächlich einen neuen Rekord aufgestellt. Graturliere?

    Wann wanderst Du nach Venezuela aus?

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