Mittwoch, 27. März 2013

Krieg gegen Eritrea in Stockholms Straßen?


Ich habe kein Fernsehen und keine schwedischen Zeitungen, weshalb ich dieses Verbrechen nicht mitbekommen habe. Ich habe nun gegoogelt und nur zwei oder drei kleine schwedische Blogs gefunden, die das rassistische Attentat verurteilten. Darunter sogar ein Abgeordneter, der aber am Ende die maliziöse Frage stellte, wieso die Demonstranten nicht die Menschenrechte in Eritrea einklagten. Man muss einfach wissen, dass Schweden zusammen mit England das Land ist, das sich vor den USA am meisten erniedrigt. Und die Medien liegen zu 200 % auf der US-NATO-Linie. Die Zeiten der berühmten Solidarität Schwedens mit der Dritten Welt sind seit langem vorbei. Es ist eine Schande, wie Thomas Mountain schreibt.

Feuerbomben gegen eritreische Zentren in Schweden

Thomas C. Mountain

26. März 2013


Sonntag Nacht, am 24. Februar, wurden drei eritreische Gemeindezentren in Stockholm/Schweden mit Feuerbomben angegriffen und runtergebrannt, nachdem das schwedische Fernsehen einen bösartigen Angriff auf die eritreische Bevölkerung in Schweden gebracht hatte.

Der pogrom-artige „Dokumentarfilm“ war eine klare Botschaft an rassistische Elemente in Schweden, die eritreische Gemeinde anzugreifen, eine der größten und bestorganisierten und nationalbewussten Gemeinden in Schweden.

Trotz des rassistischen Angriffs in ihrer Hauptstadt hat nicht ein Parlamentarier, nicht eine Menschenrechtsgruppe oder religiöse Organisation sich öffentlich ausgesprochen, um diesen gewalttätigen Angriff zu verurteilen.

Und was ist mit den öffentlich so wortgewaltigen „Verteidigern der eritreischen Menschenrechte in Eritrea“ wie Amnesty International und Human Rights Watch? Ein schändliches Schweigen, das die Jahrzehnte lange Geschichte dieser beiden Organisationen fortsetzt, wenn es darum geht, wirklich die eritreischen Menschenrechte zu verteidigen.
Das Fernsehprogramm, das die Feuerbomben-Angriffe auslöste, war eine einseitige Schimpftirade gegen die Hilfe der Eritreer in Schweden für ihre Heimat Eritrea, insbesondere die 2% Einkommenssteuer, die alle Eritreer an ihre Regierung bezahlen. Diese Steuer war entscheidend, um damit unter anderen Programmen die Gesundheits-Leistungen zu bezahlen, das Eritrea zu einem der wenigen Länder in Afrika gemacht haben auf dem Weg, die Ziele der UN-Millenium-Entwicklung zu erreichen.

Oder Programme, die geholfen haben, dass Eritrea die Malaria-Sterblichkeit um 80 % senken konnte, der größte Durchbruch bei der Malaria-Sterblichkeits-Verhütung in der Geschichte.

Oder Programme, die zu einer „bemerkenswwerten“ Zunahme der Lebenserwartung in Eritrea geführt haben, laut Weltbank, sicherlich kein Freund Eritreas.

Programme, die wirkliche „Menschenrechte“ für die Eritreer gebracht haben in den Dörfern des ganzen Landes, wie z. B. sauberes Trinkwasser, Gesundheitskliniken und Schulen.

Schweden, England und die USA haben alle versucht, die Eritreer daran zu hindern, ihre Heimat zu unterstützen, sie haben die Eritreer öffentlich bedroht, dass sie ihre 2 % bezahlen, und haben versucht, die Einsammlung der Geld durch die eritreischen Botschaften in den drei Ländern zu verhindern.

In den USA müssen die Eritreer im ganzen Land Wege finden, um ihre 2 % an die Botschaft in Washington D.C. zu bezahlen, weil das Obama-Regime die Bankverbindungen zwischen den USA und der eritreischen Regierung unterbrochen hat.

Die Eritreer haben sich solche Attacken nie gefallen lassen und sich nie auf die Knie zwingen lassen. Am vergangenen Wochenende konnte man tausende Eritreer sich versammeln sehen aus ganz Schweden in den bitter kalten Straßen Stockholms auf dem Weg zum schwedischen Parlament, um gegen diese rassistischen Angriffe zu protestieren. Aber nicht ein Medienorgan hat über diese Demonstration berichtet.

Man kann sich wirklich fragen, auf was für Angriffe sich die eritreischen Gemeinden in diesen sogenannten „demokratischen, Menschenrechte liebenden Ländern“ noch gefasst machen müssen. Während Eritrea weiterhin westliche Hilfe ablehnt und seine Wirtschaft aufbaut, die am schnellsten wachsende in Afrika, und das Leben seiner Bevölkerung verbessert, und gleichzeitig die ständigen militärischen Angriffe des äthiopischen Regimes abwehren muss, wird die Frage der Rechte der Eritreer, die im Ausland leben, um ihr Land und ihre Regierung zu unterstützen in den Fokus der Frustration westlicher Regime geraten, und man tut gut daran, sich auf das Schlimmste vorzubereiten.

Willkürliche Verhaftung und Einkerkerung unter dem Mantel des Kampfes gegen den „Terrorismus“? Die Eritreer haben diese Verbrechen erfahren, die von dem vom Westen unterstützten äthiopischen Regime Ende der 90-er Jahre begangen wurden. Die Welt sollte sich auf die Möglichkeit einer Wiederholung dieser Verbrechen in den sogenannten westlichen Demokratien vorbereiten.

Das Einzige, worauf man zählen kann, ist das fortgesetzte Schweigen jener selbsternannten Verteidiger der Menschenrechte wie Amnesty International und Human Rights Watch.

Quelle - källa - source

Kommentare:

  1. Die Diktatoren-Infrastruktur in Deutschland sollte der nächste sein. Asylsuchende, die den Diktator unterstützen muss angegriffen werden. Überall dort, mit allen erforderlichen Mitteln.

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    1. da sind Menschen so wie Sie, die erlichkeit und die warheit nicht ertragen, Verdeckt Ihren Kriminaltät unüberlegt unbedeacht vorfahren, wir werden auf unser Selbststädigkeit weiter Arbeiten, und Unser selbst bewustsein wird uns keine nehmen im gegenteil ehr Stärkern.
      ist nicht unser art für irgendwas zwingen zulasse, Ihr werdet im laufe des Zeit aufgeben mussen.

      Chaw Chaw, Tewelde

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  2. Die Menschen aus Eritrea muss geholfen werden die können doch nichts dafür es liegt alles an der dummen Regierung, die nehmen einfach keine Hilfe von anderen Ländern an, warum muss Eritrea so leiden ? :(

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  3. Die Eritreer haben sich solche Attacken nie gefallen lassen und sich nie auf die Knie zwingen lassen. Am vergangenen Wochenende konnte man tausende Eritreer sich versammeln sehen aus ganz Schweden in den bitter kalten Straßen Stockholms auf dem Weg zum schwedischen Parlament, um gegen diese rassistischen Angriffe zu protestieren. Aber nicht ein Medienorgan hat über diese Demonstration berichtet.

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  4. Warum die meisten nicht darüber berichten find ich irgendwie seltsam die wollen doch nur genud einschaltkwotten haben ( über syrien und den Bostonanschlag wird berichtet ist auch ganz o.k aBER AUS EITREA hABE ICH IN DEUTSCHEN narichten noch nie was gehört echt traurig)

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