Donnerstag, 7. März 2013

Vaya con Díos, Hugo Chávez, mi amigo - Geh mit Gott, Hugo Chávez, mein Freund


Hugo Chávez zu Ehren übersetze ich hier den Artikel eines seiner wahren Freunde – Greg Palast. Er hat ihn mehrmals besucht, hat mit ihm diskutiert und Dokumentarfilme gedreht. Auch wer nichts anderes kennt als die Lügen der Mainstreammedien sollte sich eine Frage stellen: Welches Land hat Chávez bedroht, angegriffen oder besetzt, wen hat er gefoltert oder ermordet? Nichts von alledem. Er hat ein einfaches, arbeitsames Leben geführt, für sein Volk das Beste getan, aber nicht nur für sein Volk, sondern für viele Völker hat er großzügige Hilfsprogramme durchgeführt, auch für die Armen in den Vereinigten Staaten und Englands. Und genau dies hat ihm den Hass der US-Elite und der einheimischen Milliardärselite eingebracht. Aber das hat Hugo Chávez nie bekümmert, im Gegenteil, es zeigte ihm, dass er auf dem richtigen Wege war.


Vaya con Díos, Hugo Chávez, mi amigo - Geh mit Gott, Hugo Chávez, mein Freund
Greg Palast
5. März 2013

Als ein Heilmittel gegen den Mist, mit dem die Amerikaner über Chávez gefüttert werden, bietet meine Stiftung, der 'Palast Untersuchungs-Fond' den Film 'The Assassination of Hugo Chávez' als FREIEN Download an. Auf Basis mehrerer Treffen mit Chávez, seinen Entführern und seinen Möchtegern-Mördern wurde er für BBC-TV gedreht. Er ist auch als DVD erhältlich.

Der venezolanische Präsident fragte mich einmal, warum die US-Elite ihn töten wolle. Mein lieber Hugo: Es ist das Öl. Und es sind die Gebrüder Koch – und das Ketchup.
Der Pastor Pat Robertson sagte:
„Hugo Chávez glaubt, wir versuchten, ihn zu ermorden. Ich denke, dass wir das wirklich in Angriff nehmen und tun sollten.“ Das war 2005 und Robertson gab nur die Frustration des Außenministeriums von George Bush wieder.
Trotz der von Bush gelieferten Geheimdienstberichte, Gelder und sogar Glückwünsche an die Bande, die Chávez kidnappte (wir kommen darauf zurück), blieb Chávez im Amt, wurde wiedergewählt und blieb ungeheuer populär. Aber warum dieser Hass, Hass, HASS des Bush-Regimes auf Venezuelas Präsident?

Pastor Pat zierte sich nicht mit einer Anwort. Es es das Öl.
„Dies ist ein gefährlicher Feind in unserem Süden, der einen riesigen Ölsee kontrolliert.“

Ein wirklich GROßER Ölsee. In der Tat, laut Guy Caruso, vormaliger Chef für Erdöl-Geheimnachrichten für den CIA, hat Venezuela eine förderwürdige Reserve von 1.36 Billionen Barrel und das ist eine ganze Menge mehr als Saudiarabien.

Wenn wir Chávez nicht töten, müssten wir ein 'Irak' in seinem Land machen. Deshalb schlägt der Pastor vor: „Wir brauchen aber keinen neunen 300 Mrd. $ Krieg .. . Es ist viele einfacher, den Job von ein paar Geheimagenten erledigen zu lassen und Schluss.“

Chávez sagte zu mir, er sei verblüfft über die Attacken von Bush. Chávez war recht freundlich mit dem alten Bush und mit Bill Clinton umgegangen. Was hat Chávez also plötzlich zu „einem gefährlichen Feind“ gemacht? Hier kommt die Antwort, die ihr nicht in der New York Times finden werdet.

Gleich nach der Amtseinführung von Bush 2001 verabschiedete Chávez und sein Kongress ein neues Gesetz, das „Kohlenwasserstoffgesetz“. Von da an durften Exxon, British Petroleum, Shell Oil und Chevron nur noch 70% vom Verkauf des Erdöls behalten, dass sie aus Venezuela herauspumpten. Nicht schlecht, wenn man bedenkt, dass sich der Ölpreis den 100 $ pro Barrel näherte.

Aber die Erölgesellschaften hatten die früheren Regierungen in Venezuela gezwungen, ihnen 84% der Verkäufe zu geben, weshalb der Fall auf 70% „no bueno“ war. Schlimmer noch: Venezuela hatte zuvor als Royalties nur 1 % für das schwere Öl aus dem Orinoco-Bassin verlangt – ein Witz – und nun sagte Chávez zu Exxon und ihren Freunden, sie müssten 16.6 % bezahlen. Ganz klar, dass man dem Chávez eine Lektion erteilen musste, wie er mit dem Großen Öl umzugehen hatte.

Am 11. April 2002 wurde Präsident Chávez mit vorgehaltener Pistole gekidnappt und auf eine Gefängnis-Insel in der Karibik geflogen. Am 12. April hat Pedro Carmona, ein Geschäftspartner der US-Ölgesellschaften und Präsident der Handelskammer in Venezuela, sich selbst zum Präsidenten des Landes erklärt – womit er dem Begriff „Übernahme durch die Multis“ eine ganz neue Bedeutung gab.

US-Botschafter Charles Shapiro sauste sofort von seiner Botschaft auf einem Hügel hinunter, um ein Bild von sich machen zu lassen, wie er zusammen mit dem selbst-ernannten „Präsidenten“ und den Staatsstreichführern in die Kamera grinste.

Die Sprecherin des Weißen Hauses gab zu, dass Chávez „demokratisch gewählt“ war, aber, so fügte sie hinzu, „wird Legitimität manchmal nicht einfach nur durch eine Mehrheit von Stimmen übertragen“.

Unter dem Eindruck einer bewaffneten und wütenden Menge, die auf den Präsidentenpalast zumarschierte, um die Coupmacher aufzuhängen, hat der Alsob-Präsident von Exxons Gnaden seinen Gefangenen innerhalb von 48 Stunden wieder an seinen Arbeitsplatz gelassen. (Wie? Besorgt euch den Film 'Die Ermordung von Hugo Chávez' zusammen mit meinen Berichten für das BBC Fernsehen. Ihr könnt ihn für die nächsten Tage herunterladen.)

Chávez hat den Coup provoziert, nicht nur indem er sich einen Teil der aufgeblasenen Royalties von den Ölgesellschaften zurückholte. Sondern was er mit diesen Geldern machte, das trieb die EIN PROZENT von Venezuela zur Gewalt.

In Caracas traf ich eine Reporterin einer Fernsehstation, deren Besitzer als einer angesehen wird, der den Coup gegen den Präsidenten geplant hat. Während ein Werbefoto gemacht wurde und sie sich an einen Baum lehnte und ihre weit geöffneten alles zeigten bis fast zum Höschen, wies sie den Hügel hinunter zu den „ranchos“, den Slums oberhalb von Caracas, wo Hütten, die einst aus Karton und Zinnblech waren, sich schnell in Heime aus Porenbetonsteinen und Zement verwandeln.

„Er [Chávez] gibt ihnen Brot und Ziegelsteine, deswegen stimmen sie für ihn natürlich.“ Sie war von „denen“ angewidert, den 80% der Venezolaner, die Neger und Indios (Schwarze und Indios) waren – und arm. Chávez, auch eine Mischung aus schwarz und indio, hatte zum ersten Mal in der venezolanischen Geschichte den Ölreichtum von den privilegierten Klassen, die sich selbst „Spanier“ nannten, zu den dunklehäutigen Massen geleitet.

Als ich in den armen Vierteln von Caracas herumlief, stieß ich auf einen Bewohner, Arturo Quiran, ein Handelsseemann und kein großer Fan von Chávez. Aber bei einem Bier an seinem Küchentisch erzählte er mir:

„Vor fünfzehn Jahren unter [dem damaligen Präsidenten] Carlos Andrés Pérez gab es eine Menge Geld in Venezuela. Wir nannten es den Ölboom. Hier in Venezuela gab es eine Menge Geld, aber wir sahen nichts davon.“

Aber dann kam Hugo Chávez und jetzt bekommen die Armen in seiner Nachbarschaft „medizinische Versorgung, kostenlose Operationen, Röntgenuntersuchung, Medikamente und Erziehung. Leute, die nie schreiben konnten, können jetzt ihre eigenen Papiere unterzeichnen.“

Das Robin Hood-Ding von Chávez – das Ölgeld von den Reichen an die Armen zu verteilen – wäre vielleicht von den USA knurrend akzeptiert worden, aber Chávez sagte mir: „Wir sind keine Öl-Kolonie mehr“  und ging weiter … viel zu weit in den Augen der multinationalen Unternehmen.

Venezuela hatte Millionen Bauern ohne Land – und Millionen Hektar von unbebauten Land, das eine winzige Elite von Plantagenbesitzern an sich gerissen hatten. Chávez brachte 2001 ein Gesetz durch, das forderte, dass brach liegendes Land an die Landlosen verkauft werden muss. Das war ein Programm, das von venezolanischen Politikern auf Druck von John F. Kennedy als Teil seiner „Allianz für den Fortschritt“ versprochen worden war.

Der Heinz Coporation mit ihren Riesenplantagen gefiel das gar nicht. Als Vergeltung machte Heinz seine Ketchup-Fabrik im Staat Maturin zu und feuerte alle Arbeiter. Chávez beschlagnahmte die Heinz-Fabrik und gab den Arbeitern ihre Arbeit zurück. Chávez war sich nicht bewusst, dass er gerade die Tomaten der mächtigen amerikanischen Heinz-Familie und des Mannes von Frau Heinz, Senator John Kerry, jetzt US-Außenminister, zermatscht hatte.

Oder aber, wie ich Chávez kenne, hat er darauf gepfiffen.

Chávez konnte den Ketchup-Schlag, die Exxon-“Präsidentschaft“, sogar die Rücknahme eines Teils der Profite der Ölgesellschaften überleben, aber er hat gefährlich die Geduld von Amerikas am wenigsten zum Verzeihen bereiten Milliardären strapaziert – die Gebrüder Koch.

Wie? Na, das ist eine andere Geschichte für einen anderen Tag. [Schaut euch dies an oder lest darüber in dem Buch „Billionaires & Ballot Bandits“ (Milliardäre und Wahl-Banditen) – geht zu BallatBandits.org].

Gewählte Präsidenten, die das Große Öl ärgern, sind im Exil gelandet – oder in Särgen. Mossadegh im Iran, nachdem er die BP-Ölfelder nationalisierte (1953), Elchibey, Präsident von Aserbeidschan, nachdem er sich weigerte, den Forderungen der BP nach seinen Kaspiischen Ölfeldern nachzukommen, Präsident Alfredo Palacio von Ekuador, als er die Konzession von Occidental aufhob (2005).

„Dies ist ein Schachspiel, Herr Palast“, sagte Chávez zu mir, als er mir gerade ein sehr langes und sehr scharfes Schwert zeigte, das einst Símon Bolívar, dem Großen Befreier, gehörte. „und ich bin ein sehr guter Schachspieler.“

In dem Film „Das siebte Siegel“ setzt ein Ritter im Mittelalter sein Leben in einem Schachspiel mit dem Sensenmann. Der Tod mogelt natürlich und nimmt den Ritter mit sich. Kein Sterblicher kann unendlich gegen den Tod gewinnen, der in dieser Woche, wie Chávez sicher wusste, den neuen Bolívar von Venezuela Schachmatt setzte.

Aber mit einer letzten Geste hat der bolivarianische Großmeister einen brillianten Zug gemacht, indem er Vize-Präsident Nicolas Maduro, ein guter und anständiger Mann wie nur einer, zum Erben des Kampfes für die Leute der „ranchos“ machte. Die EIN PROZENT von Venezuela, die mit dem Tod von Chávez rechneten, um sich selbst wieder an die Macht und die Reichtümer zu bringen, die in keiner Wahl gewinnen konnten, sind wütend auf die Wahl von Maduro.


Chávez schickte 2004 Maduro zu mir in mein Büro in New York. In der heruntergekommenen Bude tauschten Maduro und ich Informationen über Mordanschläge und Öl-Politik aus.

Schon damals hatte Chávez sorgfältig vorgesorgt für den Tag, an dem Venezuelas Negros und Indios ihren König verlieren würden, um trotzdem weiterspielen zu können.

Klassenkampf auf dem Schachbrett. Selbst im Tod würde ich nicht gegen Hugo Chávez wetten.

Quelle - källa - source

Kommentare:

  1. Zum erwähnten Putch 2002, habe ich das Video:
    "Ein Staatsstreich von Innen", nochmals bearbeitet.
    Das bedauerliche ist das ARTE zur Dramatisierung Szenen mit einer Musik belegt hat:
    "UPMkilla-ATMOSATV02-B_03", tonaufnahme Verwaltet von:
    AdRev for a 3rd Party
    und:
    Audiovisuelle Contents Verwaltet von:
    Music Video Distributors und anderen mussten raus.
    Ich habe alles entfernt.
    Der Gehalt des Dokus ist nicht geschmälert auch wenn wünschenswertes jetzt fehlt.
    "Die GEMA hat den Rest erledigt, sie hat das Monopol über die Videos gelegt, besonders über die Vidos vom Putsch. Ich frage mich, wie kann die Gema Videos für sich reklamieren , in fremden Ländern, über fremde Journlisten welche bestimmt nicht in ihren Diensten standen oder stehen.Wie sieht aus aus mit unseren Rechten, im Grundgesetz verankert?

    Die GEMA ist ein Zensur-Mittel unsrer “Freiheitlichen Demokrtie”, eine Farce an sich."

    schreibt Urs: http://urs1798.wordpress.com/2013/03/06/hugo-chaves-ist-tot-die-grose-hoffnung-auf-volkerfrieden-und-eine-humane-welt-lebt-weiter-venezuela/

    Also hier die an 20 Stellen geschnittene Doku:
    Doku; Venezuela: R.I.P. Hugo Rafael Chávez, Der gescheiterte Putch, Interviews 2002 :
    http://www.youtube.com/watch?v=Uf1WvJIaQBk


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    1. @Badx Madurskli
      Wie wäre es mit TruTube? Keine Zensur, keine 15-Minuten-Begrenzung:
      http://www.youtube.com/watch?v=R7aV4ly32Rw

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    2. Ich hab schon andere Kanäle, zB. bei http://unslavedmedia.net/unslavedmedia/ das beinahe das selbe Layout verwendet wie TruTube.
      Das Problem sind die Aufrufe, die absolut im Keller sind.
      Wenn man sich die Zahlen der "Top 10 Users" anschaut ist das nach einem Jahr tätig sein nicht eben berauschend, um es mal anständig zu sagen.
      Auch die Serverleistungen sind sehr begrenzt, Uploads dauern sehr lange und ähnliches.

      Zu YT gibt es einfach noch keine Alternative und es ist zu schaffen das ein Kanal nicht geschlossen wird, das beweist mein Kanal:
      http://www.youtube.com/user/demongirlclaw der seit 2007 besteht.

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  2. Das ist ja wirklich unglaublich, BAdx. Ich kenne mich leiter mit Gesetzeskram überhaupt nicht aus. Das müsste mal gründlich untersucht werden. Da können die ja theoretisch in jedem beliebigen Film herumfuhrwerken, wie es ihnen beliebt. Wurde der nicht von Finnen gedreht? Jedenfalls, Leute, seht euch die Version von Badx an, bevor alles verschwindet.

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  3. Zwei junge irische Filmemacher, Kim Bartley und Donnacha O'Briain, konnten die dramatischen Ereignisse im Präsidentenpalais mitverfolgen und Filmen.
    Die Situation: Das Team des Films wollte ein Portrait von Hugo filmen und befand sich plötzlich mitten in einem Staatsstreich. Zufällig auf Seite der Chavez lojalen. So zeigt Arte ein Werk das auf einzigartige Weise entlarft wie Softpower versagt, wenn ein Volk sich einig ist.

    Zur Gesetzeslage:
    "Copyright Disclaimer Under Section 107 of the Copyright Act 1976, allowance is made for "fair use" for purposes such as criticism, comment, news reporting, teaching, scholarship, and research. Fair use is a use permitted by copyright statute that might otherwise be infringing. Non-profit, educational or personal use tips the balance in favor of fair use."
    In diesem Sinne verbreite ich Dokumentationen.
    Meist verstecken sich im Abspann ein paar Takte Musik und EMI oder GEMA motzen dann rum.
    Das vorliegende Doku hatte ich schon auf meinem anderen Kanal:
    http://www.youtube.com/watch?v=SWDQ8VLnppk

    Aus Anlass des Todes von Chávez habe ich die Ton&Bildqualität verbessert und musste es gestern 3x hochladen weil YT neue Urheberrechtsverletzungen feststellte, die man inzwischen etwas schneller entfernen kann, da YT die genaue Zeit angibt.
    Das Risiko besteht das Recht auf den "langen UPLOAD" zu verlieren und bei weiteren Verwarnungen den Kanal.
    Erkennbar ist das bei allen Kanälen die Dokus verbreiten an der Länge der Videos. Zeigt ein Kanal nur noch Videos mit max. 15:29 min. Länge, zuvor aber unzerstückelte Dokus, kann man sicher sein das er die 1te Verwarnung von YT bekommen hat.
    Zur Schliessung des Kanal braucht es 3 Verwarnungen.

    Viele ARTE Dokus sind eingekauft und folglich auch als DVD erhältlich.
    Daher beschneidet eine Veröffentlichung auf YT die finanziellen Interessen der Autoren.
    Gerade bei älteren (kritischen)Dokumentationen werden aber Augen zugedrückt oder die Erkennungssoftware von YT übersieht die Codes.

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  4. Ich weiß nicht, ob Hugo Chávez ermordet wurde oder nicht, aber der Tyrannenmord, also die Tötung eines ungerecht empfundenen Herrschers, wurde schon in der antiken Philosophie diskutiert und als legitimes Mittel empfunden. Wäre Chávez schon vor Jahrzehnten aus dem Leben geschieden, egal wie, Venezuela wäre viel erspart geblieben, dass sieht ihr Besserwisser im satten Europa freilich ganz anders.

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  5. Maradonna sagte, er erwartete in Venezuela einen 'großen Mann' zu treffen, aber 'ich traf einen Giganten'. Glücklicherweise gibt es Millionen und aber Millionen Venzolaner, die das genauso sehen, und die die einzigen Tyrannen in Washington sind. Aber das siehst du natürlich ganz anders.

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