Samstag, 20. April 2013

Wüstenbildung betrifft bereits 168 Länder und kostet 490 Mrd. Dollar


Die am stärksten betroffenen Gebiete der Welt

Ed King
17. April 2013


Die starke Landverschlechterung betrifft jetzt 168 Länder in der ganzen Welt laut einer neuen Studie, die von der UN Wüstenbildungs-Konvention (UNCCD) veröffentlicht wurde.

Diese Zahl auf Basis von Unterlagen der Länder für die UNO ist eine deutliche Erhöhung zur Analyse aus der Mitte der 1990-er Jahre, die 110 Länder in der Risikozone nannte.

In einer ökonomischen Analyse, die in der vergangenen Woche von der Konvention veröffentlicht wurde, wurde auch gewarnt, dass die Verschlechterung jetzt 490 Mrd. $ pro Jahr kostet und ein Gebiet der dreifachen Größe der Schweiz verschwinden lässt.
„Die Landverschlechterung und die Trockenheit behindern die Entwicklung aller Länder der Welt“, sagte der Geschäftsführer Luc Gnacadja der RTCC  (Climate Change News).

Stark betroffene Gebiete in Spanien
„Dies ist eine Herausforderung, die von den Regierungen ernst genommen werden sollte. Aber wie bringt man sie dazu, es ernst zu nehmen? Indem man ihnen zeigt, dass die Gewinnrate bei der Wiederherstellung verwüsteten Landes zu den klügsten Investitionen unserer Zeit gehört.

Wüstenbildung, Landverschlechterung und Trockenheit ist ein Problem des Marktversagens. Der Mangel an ökomomischer Marktbewertung hat dazu geführt, dass Land als eine billige Ressource angesehen wird.“

In dieser Woche versammeln sich Experten aus der ganzen Welt in Bonn, um festzulegen, wie man am besten Regierungen und regionale Führer ermutigt, Wasser zu erhalten und ihr Ackerland zu schützen.

Die Ursachen der Landverschlechterung sind unterschiedlich, aber werden weithin der Trockenheit, Klimaveränderung, intensiven Anbaupraktiken und schlechter Wasserhaushaltung zugeschrieben.

Die Verwüstung steht weit unten auf der Tagesordnung vieler Regierungen – illustriert von Kanadas Rückzug aus der UNCCD – aber ihre Verbindungen zur Klimaveränderung und Nahrungssicherheit beginnen bei Regierungen und in der Wirtschaft Wirkung zu zeigen, besonders wegen Befürchtungen, wie die Welt die wachsende Bevölkerung ernähren soll.

Die Nahrungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) sagt voraus, dass die Nachfrage nach Nahrung bis 2050 um 60% steigen wird. Experten sagen, die Welt wird zusätzliche 120 Millionen Hektar Landwirtschaftsfläche benötigen, um die erforderliche Nahrung zu produzieren – das bedeutet eine neue Farm von der Größe Südafrikas.

Unterdessen haben neue Studien vom UK Met Office und USAID die enorme Trockenheit, die 2011 Ostafrika betraf, und die gefallenen Reisernten in Südostasien dem menschgemachten Klimawandel zugeschrieben.

Seit dem Jahr 2000 sind die Preise für Grundnahrungsmittel wie Fleisch, Milchprodukte, Getreide und Zucker um das Doppelte gestiegen, was einen Mangel an Elastizität bei der Versorgung durch den Nahrungsmittelmarkt darstellt.
Teufelskreis
Anstrengungen zur Erhöhung zur Landwirtschaftsproduktion führen oft zur Entwaldung, was wiederum die Treibhausgase vermehrt.

Dadurch sind die natürlichen Lagerstätten für CO2 reduziert worden und die 'Dienstleistungen von Ökosystemen' (wie die Speicherung von Wasser) zerstört worden, was das Problem verschärft.

Die UNCCD hofft auf die Annahme einer 'Zero Netto Landverschlechterung bis 2030' – Resolution auf der 2013 Konferenz in Namibia später in diesem Jahr, und es gibt Anzeichen, dass nachhaltige Landbewirtschaftung eins der Ziele von nachhaltiger Entwicklung sein könnte, die 2015 verkündet werden sollen.

Vergangene Woche hat die ehemalige Präsidentin von Finnland Tarja Halonen, jetzige Vorsitzende des UN-Forums für Globale Nachhaltigkeit, angedeutet, dass die Verbindungen zwischen ländlicher Armut, Hunger und Landbewirtschaftung „die Arbeit anleiten“ sollte für diese neuen Ziele.

„Nachhaltige Landbewirtschaftung, Verhütung von Landverschlechterung ist die kosteneffektivste und kostengünstigste Methode zur Beseitigung der ländlichen Armut“, fügte sie hinzu.

In Afrika allein schätzt eine UNCCD-Expertengruppe, dass 4-12 % des landwirtschaftlichen Bruttoproduks durch sich verschlechternde Umweltbedingungen verloren gehen, was zu dem hohen Niveau von Hunger und Konflikten auf dem Kontinent beiträgt.

Wüstenbildung in China
Diese Situation ist akut in Somalia, Äthiopien, Djibouti und Kenya, wo die Kombination von schwachen Regierungen und ein Mangel an jährlichen Regenfällen, was mit der Klimaveränderung zusammenhängt, das Niveau der Verwüstung verstärkt.

In China sind über 400 Millionen Menschen von der Bodenerosion betroffen, die jährliche wirtschaftliche Verluste von 10 Mrd. $ verursacht, und in Indien hat, laut Experten der UNCCD, die Bodenverschlechterung „um den Faktor 6“ zugenommen.

Quelle - källa - source

Kommentare:

  1. Die Abschaffung der Armut durch die Abschaffung der Armen und die missbrauchten Wohlmeinenden

    Um es vorweg zu sagen, auch ich war einmal einer der missbrauchten Wohlmeinenden und verbreitete die Botschaft von der Pflanzennahrung (ohne die unsere Erde wohl eine tote Ödnis wäre), die angeblich unsere Erde durch Erwärmung verglüht, durch das in Wahrheit lebenswichtige Spurengas Kohlenstoffdioxid. Doch es gab bereits Erfahrungen mit den Täuschungen der kapitalistischen Propaganda, die mich wachsam bleiben ließen und da war dieses sich letztlich immer als richtig erweisende Zitat von Marx und Engels :

    Die Gedanken der herrschenden Klasse

    [...] Die Gedanken der herrschenden Klasse sind in jeder Epoche herrschende Gedanken, d.h. die Klasse, welche die herrschende materielle Macht der Gesellschaft ist, ist zugleich ihre herrschende geistige Macht. Die Klasse, die die Mittel zur materiellen Produktion zu ihrer Verfügung hat, disponiert damit zugleich über die Mittel zur geistigen Produktion, so daß ihr damit zugleich im Durchschnitt die Gedanken derer, denen die Mittel zur geistigen Produktion abgehen, unterworfen sind. Die herrschenden Gedanken sind weiter Nichts als der ideelle Ausdruck der herrschenden materiellen Verhältnisse, die als Gedanken gefaßten herrschenden materiellen Verhältnisse; also der Verhältnisse, die eben die eine Klasse zur herrschenden machen, also die Gedanken ihrer Herrschaft. [...]

    Karl Marx / Friedrich Engels: Die deutsche Ideologie, in: Karl Marx / Friedrich Engels: Werke, Bd. 3, Berlin 1969.
    www.uni-due.de/einladung/Vorlesungen/hermeneutik/marxid.htm

    "Der Feind ist ein System das Krieg anzettelt, wenn´s Profit bringt" - Ein US-Soldat, vormals im Irak

    Kurz: unter kapitalistischen Bedingungen gibt es nichts Richtiges im Falschen. Dies gilt selbstverständlich ebenfalls für das offenbar im Moment von den Marketingstrategen des imperialistischen Kapitalismus gekaperte Thema Umweltschutz, unter dessen Deckmantel das System nun seine fortwährende Umweltzerstörung tarnt, seine Gegner beschuldigt, mit Aggressionskrieg bedroht und versucht sogar wohlmeinende Kapitalismuskritiker vor seinen Ausbeuterkarren zu spannen. "Der Feind ist ein System das Krieg anzettelt, wenn´s Profit bringt", - mit der Erfindung einer angeblich menschenverursachten Erderwärmung wurde daraus der faschistoide Klimaschutzkrieg gegen die ganze Menschheit, besonders gegen die von der kapitalistisch-imperialistischen Ausbeutung am härtesten Betroffenen, getarnt als "HIlfe".

    Wer noch immer glaubt, an dem was von den Entscheidungsebenen der UNO kommt gebe es auf den auch nur die Spur dessen was Aufrichtigkeit genannt werden könnte oder sich an etwas anderem orientiert als den Interessen des Großkapitals, lese bitte folgenden Artikel aus dem Jahre 2009:

    "Geld regiert mit IPCC-Klima die Welt – welche Lobby bestimmt wirklich unser “Wetter”? - Die weltweiten Firmenverflechtungen und unzähligen Geschäfte mit dem Klima des Vorsitzenden des IPCC, dem Inder Rajendra Kumar Pachauri."

    http://www.radio-utopie.de/2009/12/24/geld-regiert-mit-ipcc-klima-die-welt-welche-lobby-bestimmt-wirklich-unser-wetter/

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  2. Teil 2:

    Da Washington zu den Hauptzahlern der UNO gehört, werden Washingtons Ziele als Lobby und Frontorganisation der Wall Street und der Konzerne selbst über die UNO durchgesetzt. Hier sind besonders die UNO-Sonderorganisationen IWF und Weltbank hervorzuheben, die, in der Wirkung wie Kredithaie auftretend, besonders afrikanische Bevölkerungen knebeln und über Kreditauflagen die Politik bestimmen, während andere UNO-Gremien die Folgen genau dieser mörderischen neoliberalen UNO-Politik beklagen und anprangern.

    So kommt zusammen was zusammen gehört: Geheimdienste, gekaufte Terroristen und die NATO stürzen gemeinsam Regiernungen, die Politik für ihr Volk machen wollen und sorgen stattdessen für gehorsame Diktatoren an der Macht, die ihr Land für die Kreditzinsen der US-UNO-IWF/Weltbank durch Konzerne, im Sinne der Interessen des Großkapitals ausbeuten lassen und hungernde Bevölkerungen müssen dann dafür ihre Nahrungsmittel hergeben, die UNCCD liefert dazu die Rechtfertigung, nicht das systembedingte Profitstreben der Kapitalismus, sondern die Umwelt sei das Problem und der UNO-IPCC schiebt alles auf das CO2, also die Schuld auf die Ausgebeuteten, die sich jedoch keineswegs durch tatsächlich demokratische Regierungen, wirtschaftliche Entwicklung und Schuldenstreichungen aus der Armut befreien dürfen, denn das produziert ja dieses "gefährliche Giftgas" aus den Mineralwasserflaschen.

    Gleichzeitig gibt allein Washington 670 Mrd. Dollar jährlich für den freiheitlich-demokratisch und neuerdings auch noch humanitär maskierten, faschistischen Größenwahn der Weltherrschaft aus, doch die 10 Mrd. Dollar jährlich, um die oben thematisierte Armut restlos und tatsächlich nachhaltig zu beseitigen, sind nicht drin. Warum? Weil unter kapitalistischen Bedingungen der Hunger als Waffe benutzt wird und die erfundene CO2-These als Argument zur Rechtfertigung massenmörderischer "Lösungen" eines ebenfalls erfundenen Überbevölkerungsproblems (wo bitte wächst noch für ein paar Jahre nennenswert die Weltbevölkerung? Richtig, in Afrika - bei 3 Menschen pro qkm, zum Vergleich Europa 245 Menschen pro qkm) u.a. in Form des Club of Rome, der wie finanziert ist? Z.B. über die angeblich humanitären Stiftungen des Rockefeller-Clans, der als EXXON auch gleich selbst den Grundstoff für das CO2 liefert. Man denkt halt unternehmerisch: wer keinen Profit bringt muss weg, wenn nötig auch im Namen des Umweltschutzes, das wussten schon die Nazis. Erwuchs nicht aus der Forschung ihrer damaligen Euthanasieprogramme die heutige Humangenetik und erinnert nicht ihr vorgeschobener Naturbezug von damals verdächtig an das heutige Verständnis von "Nachhaltigkeit"?

    Wie vergleichsweise wenig es bedarf die Probleme Afrikas zu lösen hat der Einsatz Libyens gezeigt, nicht nur maßgeblich bei der "Rassentrennung" in Südafrika, deren Abschaffung, nach Aussagen Mandelas, ohne Libyens Hilfe niemals passiert wäre, auch bei der Befreiung von der als "Hilfe" getarnten US/UNO/NATO-Diktatur über Afrika waren für die dort lebenden Menschen bereits bedeutende Verbesserungen erreicht worden.

    Libyens sozialistischer Ansatz, zuerst die Kolonialmächte mit ihrer scheinheiligen US/NATO/UNO, das Geld als Brechstange ihrer Macht und deren Organisationen der verschlimmbessernden Hilfen, deren tödliche Kreditknebel, den Rohstoffraub, die Umweltvergiftungen, die falschen Anschuldigungen und die Marionettenregime loszuwerden, wirkte bereits positiv auf ökonomische und politische Entwicklungen, die den Reichtum Afrikas den Afrikanern erschließen konnte, war also der einzig richtige Weg zur Beendigung des Hungers auf einem reichen Kontinent. Auch deshalb wurde Libyen zerstört. Wir werden sehen wie lange es nun beim politischen Klimawandel des Regimes der Heuchelei bleiben wird.

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  3. Teil 3:

    Zur Lebensfeindlichkeit der kapitalistisch-imperialistischen Klimapropaganda

    Nun direkt zum Thema:

    Breiten sich die Wüsten aus?

    1. Dauernd wiederholte Warnungen der Anhänger der Klimakatastrophen-Theorie: Infolge einer angeblich menschenverursachten globalen Erwärmung breiteten sich die Wüsten aus.

    2. Horrorszenarien garniert mit Fotos aus der Sahel-Zone mit verdorrten Pflanzen, begleitet von dem Kommentar, dass diese Pflanzen vor der Ausbreitung der Wüste dort gewachsen seien und angeblich der sichwegen AGW nun nach Süden ausdehnenden Sahara zum Opfer gefallen seien.

    3. Auf den ersten Blick ein einleuchtender Zusammenhang: Erwärmung, wie von den Vertretern der CO2-Treibhaustheorie immer wieder vorhergesagt, müsste in ohnehin warmen Gegenden zu mehr Trockenheit führen und so ist man schnell geneigt zu glauben.

    Doch was sagt der Blick auf die Realität? Breiten sich die Wüsten aus?

    Antwort:

    Nein, sie breiten sich nicht aus, die Sahara dehnt sich nicht aus!

    Die Beweise:

    Vegetation in Afrika, September 1984
    Vegetation in Afrika, September 1984
    Quelle: NASA/GSFC, http://svs.gsfc.nasa.gov/stories/NDVI/africa_sept8494.html

    Vegetation in Afrika, September 1994
    Vegetation in Afrika, September 1994
    Quelle: NASA/GSFC, http://svs.gsfc.nasa.gov/stories/NDVI/africa_sept8494.html

    Durch Satellitenbeobachtungen hat die NASA über Jahre Daten auch zur Ausbreitung der lebenden Vegetation gesammelt. Ein unvoreingenommener Überblick über die Vegetation lässt sich nur aus dem Weltraum gewinnen, um zu beurteilen, ob die Wüsten auf dem Vormarsch sind.

    Dazu wurden aus den gewonnenen Daten die abgebildeten Darstellungen (Link unten) der Vegetation in Afrika erstellt. Die erste Abbildung zeigt die Ausdehnung der Vegetation im September 1984, die zweite Abbildung zeigt die Ausdehnung der Vegetation im September 1994. Würden die Vorhersagen einer Wüstenausdehnung infolge einer angeblich menschenverursachten Erderwärmung zutreffen, dann müsste die Vegetation auf dem zweiten Bild südlich der Sahara zurückgewichen sein. Doch das Gegenteil ist richtig, Vegetation hat sich in den zehn Jahren zwischen 1984 und1994 nach Norden, also in Richtung Sahara, ausgedehnt!

    http://svs.gsfc.nasa.gov/stories/NDVI/africa_sept8494.html

    Das Goddard Space Flight Center der NASA schreibt dazu auf seiner Internet-Seite (Link unten):

    For many years, scientists have believed that the southern expansion of the Sahara has been due to human activity. However, results from the AVHRR instrument and its measurements of vegetation suggest a different explanation: rainfall patterns. In drier years (1984 was one of the driest summers in recorded history in Northern Africa), the Sahara expands south, but in wetter years (such as 1994), vegetation moves back and there is no net expansion of the Sahara as had been previously suggested.

    Übersetzung:
    Seit vielen Jahre haben Wissenschaftler geglaubt, daß die Expansion der Sahara nach Süden durch menschliche Aktivitäten verursacht würde. Ergebnisse des AVHRR-Instruments und seiner Messungen legen jedoch eine andere Erklärung nahe: Unterschiede in der Regenmenge. In trockeneren Jahren (1984 war einer der trockensten Sommer in der aufgezeichneten Geschichte Nordafrikas) dehnt sich die Sahara nach Süden aus, aber in feuchteren Jahren (so wie 1994), bewegt sich die Vegetation zurück. Es gibt keine zusammenhängende Ausdehnung der Sahara, wie vorher angenommen wurde.

    http://svs.gsfc.nasa.gov/stories/NDVI/africa_sept8494.html

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  4. Teil 4:

    Bewertung der Aussagen bezüglich angeblicher Wüstenausweitungen durch angebliches AGW:

    Offenbar sind die Vohersagen unzutreffend. Zwischen 1984 und 1994 gab es eine ganz offenbar natürliche Erwärmungstendenz, dennoch hat sich die Sahara nicht ausgedehnt, sondern zurückgezogen. Deutlicher zu erkennen ist die Abhängigkeit der Wüstenausdehnung von den Niederschlägen in Nordafrika, statt von der fragwürdigen Aussagekraft einer globalen Durchschnittstemperatur.

    Der BBC-Bericht vom Juli 2009 bringt weitere Forschungsergebnisse und untermauert die Schrumpfung der Sahara:

    Die Wüsten werden güner:
    http://news.bbc.co.uk/2/hi/8150415.stm

    Fazit: Die überzeugenden Gegenbeweise zu mindestens der These von der drohenden Versteppung großer Teile der Erde und der sich angeblich unaufhaltsam ausbreitenden Wüsten sind von der kapitalistisch-imperialistischen Treibhauspropaganda unwiderlegbar. Die eindeutig erwiesene Schrumpfung der Sahara zwischen 1984 und 1994 hat gezeigt, dass dieser Vorgang sogar bei menschenverursachter globaler Erwärmung stattfände, so eine solche überhaupt möglich wäre. Die Vorhersage, mehr Wärme bedeute mehr Trockenheit, ist damit vollumfänglich widerlegt.

    Damit können wir uns von der ablenkenden Vereinnahmung durch die gefälschten Begriffe und erfundenen Thesen der Marketingabteilung des Kapitalismus wieder unserer Aufgabe zuwenden: die Ursache aller Sozialen- und Umweltprobleme zu beheben, indem wir zum globalen, mörderisch-zerstörerischen imperialistischen Kapitalismus eine lebenskonforme Alternative entwickeln.
    Denn andernfalls betreiben wir, zwar unfreiwillig jedoch sicher, das Geschäft der grün lackierten Menschen- und Naturzerstörer.

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  5. Ob die Wüstenbildung und Bodenverschlechterung durch CO2 verschuldet ist, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Aber ich habe schon vor 20 Jahren eine große Reportage über die Verwüstung Spaniens vor allem in Andalusien gemacht, wobei ich Wissenschaftler und einfache Bauern interviewte. Dort wurde das Problem schon damals erkannt. Aber die Kapitalisten haben nichts unternommen. Bis heute nicht. Und wenn die Chinesen jetzt das Problem jetzt zu sehen beginnen (Mao hatte es damals schon gesehen und große Aufforstungskampagnen gefördert), dann steckt dahinter wohl nicht der IWF oder die Weltbank. Sie selbst stecken jetzt Milliarden in die Wiederaufforstung. Deine Daten von Afrika sind ja schon recht alt - von 1994. Wie sehen die heutigen aus?

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