Mittwoch, 1. April 2015

Jemen erinnert an die Aggression von 1930 und den Niedergang in die Barbarei (2 Updates)

Kurzer update: Saudis bombardieren Russische Botschaft versehentlich (sic). Zweiter update: Ein älterer Artikel von Prof. Michel Chossudovsky über Jemen, den Golf von Aden und die strategisch gelegene Insel Sokotra mit US-Basis.

 Es ist wichtig, dass Finian uns an den feigen Überfall der Italiener auf Abessynien erinnert. Die Bedeutung wurde damals verkannt, ebenso wie heute die Bedeutung dieser unerhörten Aggression gegen (wieder einmal) eins der ärmsten Länder der Welt verkannt wird. Deswegen schreibe ich wieder über den Jemen, auch wenn manche maulen und meinen: Hat der Einar nichts Besseres zu tun? Finian wird die Erinnerung dieser Leute auffrischen, obwohl es zweifelhaft ist, ob es da was aufzufrischen gibt.

Hier noch ein paar aufrichtige Stimmen: Paul Craig Roberts nennt es "ein furchtbares Verbrechen in unserem Namen"; Ron Paul hält "diese neue Erweiterung des Kriegs nach Jemen für ein schlimmes Zeichen", und dass damit womöglich die Bühne frei ist für "den Großen Krieg"; Mahdi Darius Nazemroaya stellt fest, dass erstmals die Saudis und Israel gemeinsam Krieg gegen ein arabisches Land führen (was den Arabern aber immer noch nicht die Augen öffnet); während die Bundesregierung mal wieder zustimmt und "Verständnis" für den Krieg hat (die Saudis müssen natürlich mal ihre deutschen Sturmgewehre ausprobieren und gleich nachbestellen).

Sehen die Leute nicht, dass dies dasselbe ist, wie eine Horde krimineller Kerle, die eine alte Oma überfallen? Mit hunderten supermodernen Bombern ein kleines, armes und ausgeblutetes Land zu überfallen, Wohngebiete, Hospitäler, Märkte und - das ALLERSCHLIMMSTE - Flüchtlingslager zu bombardieren ist wohl das Erbärmlichste, was man sich vorstellen kann. Aber das haben ja die Amerikaner und Israelis seit Jahrzehnten vorgemacht. Hört ihr etwas von massenhaften Aufschreien und Protesten? Ich nicht. China und Russland und Länder der Dritten Welt protestieren, ja. Die Humanität ist in jene Länder ins Exil gegangen. Bei uns führt sie ein erbärmliches Kellerdasein.

Von der Vernichtung uralter Kultur, Denkmäler und Städte will ich ganz schweigen. Wenn ich an das schöne Sanaa denke, das ich nur von Berichten meiner Freunde und Bildern kenne, blutet mir das Herz und ich wünsche diese ganze Mafia-Koalition und ihre Bomber-"HELDEN" in den tiefsten Grund der Hölle.


Trümmer von 'strategischen Zielen'!

Jemen erinnert an die Aggression von 1930 und den Niedergang in die Barbarei

Finian Cunningham
31. März 2015

Aus dem Englischen: Einar Schlereth

Sowohl die Arabische Liga (AL) als auch die UNO haben sich voll in die unglückselige Liga der Nationen verwandelt, die vor mehr als 70 Jahren sich bis zur Vergessenheit blamierte, als sie versagte, die ausländischen Aggressionen zu verurteilen, die am Ende zum Kataklysmus des 2. Weltkrieges führten.
Als die Delegierten der Arabischen Liga sich am vergangenen Wochenende in Ägyptens Ferienstadt Sharm el-Sheikh versammelten, war beinahe die Hälfte ihrer Mitglieder in einem Luftwaffenblitz gegen eins seiner Mitglieder begriffen - Jemen.
Von jedem Zweifel oder Aufruf zur Zurückhaltung weit entfernt hat die Liga den Überfall voll gebilligt und ging sogar weiter, eine neue "vereinte militärische Kraft" zu fordern, um die Aktion in anderen Ländern zu wiederholen, die ihrer Meinung nach ein Sicherheitsrisiko darstellten. Dies ist ein Blankoscheck für weitere ausländische Militärinterventionen unter Umgehung des Sicherheitsrates der UNO. Mit anderen Worten, die Säson für gesetzlose Aggressionen ist eröffnet.

Mit einer Bevölkerung von nur 24 Millionen, von denen die Hälfte in Armut lebt,
ist der Jemen eines der ärmsten Länder in der arabischen Region. Es ist auch eins der Gründungsmitglieder der Arabischen Liga, die 1945 am Ende des 2. Weltkrieges gebildet wurde.

Seit vergangener Woche sind Mengen jemenitischer Zivilisten, auch Kinder, bei der massiven Bombenkampagne getötet worden, die von den Saudis geführt und von den USA koordiniert wird. Die Koalition umfasst Ägypten, Nordsudan, Marokko sowie Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuweit und Bahrain am Persischen Golf. Mehr als 200 Kampfbomber aus diesen Ländern haben Luftschläge gegen die jemenitische Hauptstadt Sanaa geführt sowie gegen die Hafenstadt Aden im Süden und das umliegende Land.

Die Saudis und die anderen arabischen Sunni-Länder behaupten, dass der Aufstand der Houthis im Jemen vom Iran inszeniert wurde. Aber die Behauptungen sind in keiner Weise begründet und höchstwahrscheinlich aufgeblasen aus eigennützigen Gründen, um eine Rechtfertigung zu haben für das, was sonst eine rein kriminelle Aggression wäre. Die Washington Post berichtete:

"Die Saudis und ihre Alliierten denken (sic), dass die Shiiten-Rebellen von Iran unterstützt werden und dass Teheran versuche, Kontrolle über ein Land (Regime) auszuüben, das ein Alliierter von Riad und Washington gewesen ist." Letzteres Detail ist der wahre Schlüssel für die neue Saudi-geführte Aggression und nicht das spekulative Hörensagen über den Iran.

Der Jemen wird also bombardiert und Zivilisten werden massakriert, bloß weil die Saudis und ihre Alliierten "denken", dass der Iran irgendwie involviert sei. Kein Beweis, kein legaler Fall, einfach drauflosbomben.

Die Houthis sind eine Shiiten-Sekte und unterhalten friedliche politische diplomatische Beziehungen mit dem shiitischen Iran. Aber beide Seiten weisen kategorisch jede militärische Beteiligung zurück. Die Huthis, auch als Ansarullah bekannt, scheinen vielmehr die Speerspitze einer Rebellion des Volkes gegen das gestürzte Jemen-Regime zu sein, das seit langem von den Saudis und den USA unterstützt wurde.

Vorige Woche floh der abgesetzte Präsident Abdel Rabbo Mansour Hadi aus dem Land, um Zuflucht in Riad zu suchen. Selbst wenn der Iran die Houthis unterstützte, würde das nicht einen totalen Bombenkrieg unter Führung eines Konsortiums arabischer Monarchien, die von den USA bewaffnet und gelenkt werden, gegen den Jemen legitimisieren.

In Sanaa sind in der vergangenen Woche Wohnviertel, Geschäfte und Büros durch hunderte nächtliche Luftangriffe zerstört worden. Jemens internationaler Lufthafen wurde so schwer getroffen, dass er nicht mehr funktioniert, wodurch das Land abgeschnitten wurde. Eine Schiffsblockade von saudischen, ägyptischen und US- Kriegsschiffen hat auch Jemens Zugang zum Roten Meer im Westen erschwert. Berichten zufolge liegen Leichen von Zivilisten in Aden auf den Straßen und die Hospitäler sind mit Verwundeten überfüllt. US-Kriegsschiffe kontrollieren den Golf von Aden.

Auf dem Hintergrund dieses Gemetzels hat die A L die saudischen Militärattacken gebilligt. Der saudische König Salman sagte dem Gipfel, dass die Bombenkampagne weitergehen würde, bis die Houthi-Rebellen besiegt seien. Das bedeutet, es ist kein Ende in Sicht. Tatsächlich scheint die umfassende Bombenkampagne und die Seeblockade eine massive Invasion von 150 000 saudischen Truppen vorwegzunehmen, die vorige Woche an der Nordgrenze Jemens massiert wurden.

Mansour Hadi war auf dem Gipfel der AL anwesend und wurde königlich empfangen. Er rief die saudische Koalition auf, mit den Luftangriffen auf sein Land nicht nachzulassen, bis die Houthi-"iranischen-Marionetten" zerschmettert sind. Die Ironie ist, dass Mansour Hadi in Jemen weithin als Marionette der Saudis und Washingtons verhasst ist, nicht nur bei den Houthis. Seine hartnäckige Weigerung, den Forderungen des Volkes nach einem demokratischen Übergang in den vergangenen drei Jahren, hat dazu geführt, dass die Houthis am Ende die Hauptstadt und die Regierungsbehörden Ende 2014 übernahmen.

Diese neue saudische Intervention im Jemen, von Washington dirigiert, ist vom Iran, Russland und China verurteilt worden. Aber die UNO hat erbärmliche Passivität angesichts dieser Aggression gezeigt. UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon sprach auf dem AL-Gipfel, verurteilte aber nicht den Überfall auf Jemen.

"Es ist mein dringender Wunsch, dass auf diesem AL-Gipfel von den Führern klare Richtlinien festgelegt werden, um die Krise im Jemen friedlich zu lösen," sagte er dienstfertig, was an Zynismus grenzte. Friedensgespräche sollten wohl von seinem Sonderbotschafter Jamal Benomar geleitet werden. Er sagte dies, während Saudiarabien und andere offen gelobten, den Blitzkrieg weiterzuführen.

Die nackte Aggression gegen Jemen in Komplizenschaft von der USA und den europäischen Hauptstädten ist vielleicht der Tiefstpunkt der AL und der UNO. Der Abstieg dieser Organisationen in die erbärmliche Irrelevanz ist seit Jahrzehnten im Gange. Die verächtliche Verwandlung in Instrumente der Aggression ist jetzt klar vor den Augen der Welt.

Die UNO und die AL haben geschwiegen, als die USA und ihre Alliierten ein Krieg nach dem anderen gegen Länder in den vergangenen zwei Jahrzehnten führten, vor allem gegen den Irak von den 1990-er bis zu den 2000-er Jahren, was zu mehr als einer Million Toten führte, überwiegend Zivilisten. Schlimmer noch, die UNO und die AL sind der Komplizenschaft schuldig, indem sie Washington de facto grünes Licht gaben - und gelegentlich sogar logistische Unterstützung - um ihre Kriege im ganzen Nahen Osten zu führen.

2011 warf die AL Libyen und Syrien hinaus, obwohl beide Länder der US-NATO Aggression unterworfen wurden, in Zusammenarbeit mit Saudiarabien und anderen Golfstaaten wie Katar und der VAR. Der libysche Führer Muammar Gaddafi wurde von NATO- und Golf-finanzierten Extremisten 2011 ermordet, der vor seinem Tod von der AL als "finished" denunziert wurde.

Syrien, genau wie Jemen, war eins der AL- Gründungsmitglieder, doch wird die Regierung von Bashar al Assad bis heute in der 22-Mitglieder-Organisation suspendiert. Der Sitz Syriens wurde dem westlich unterstützten Syrischen Nationalen Rat übergeben, der aus Exil-Niemanden besteht, ohne Rückhalt in Syrien.

Die Liga ist folglich nichts anderes als eine eigennützige Quasselbude, beherrscht von den Saudis und den anderen ölreichen Golfkönigreichen, Marionettenregime von Washington, die somit die Liga zu einem Instrument macht, das den USA einen dünnen Mantel für ihre imperialen Räubereien im Nahen Osten und Nordafrika gibt.

Ironisicherweise ist eins der Gründungsprinzipien der AL der Schutz der "Souveränität und Unabhängigkeit" ihrer Mitglieder.

Die Gesetzlosigkeit und die nackte Aggression, von der internationale Angelegenheiten erfasst wurden, sind unheilvoll. Und die kollektive Bombardierung des Jemen erinnert an 1930.

Jene gefährliche Periode erlebte eine Serie von internationalen Aggressionen, die von faschistischen Mächten straflos verübt wurden. Die LN - Vorläufer der UNO - ermöglichte dies durch schamloses Schweigen und Einverständnis. Als Japan 1931 große Teile von Chinas Mandschurei annektierte haben die LN, USA, England und Frankreich weggeschaut. Ebenso, als das faschistische Italien 1935-36 sich seinen Weg nach Abessinien (Äthiopien) freibombte, Francos Spanien 1938 Katalunien unterdrückte und Hitlers Deutschland auch 1938 Österreich und das tschechische Sudetenland annektierte.

Der vollständige Zusammenbruch jedes Anscheins von internationalem Recht in den 1930-er Jahren und der Aufstieg von staatlich gefördertem Gangstertum ebnete den Weg für den Zweiten Weltkrieg.

Ein ähnlicher Prozess der Degenerierung ist heute in Gang, geführt von den USA und ihrer Clique von Alliierten in der NATO-Allianz und den ölreichen arabischen Diktaturen. Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien, Ukraine und Jemen sind nur einige der schlimmen Früchte des Gifts in den internationalen Beziehungen. Gleichwohl beschuldigt Washington Putin und Moskau, sich wie Hitler aufzuführen mit einem boshaften Atavismus des 20. Jahrhunderts.

Dass ein wehrloses, verarmtes Land wie Jemen offen von hunderten US-gelieferten F-15 Kampfjets - noch dazu unter großem Zuspruch - bombardiert werden kann, ist ein sicheres Zeichen, dass die Welt wieder in den Abgrund von zügelloser Kriminalität und der Möglichkeit eines noch katastrophaleren großen Krieges gleitet.

Quelle - källa - source

Kommentare:

  1. Wjatscheslaw Michailowitsch Skrjabin1. April 2015 um 22:46

    Lieber Einar Schlereth,
    leider muß ich Dir voll und ganz beipflichten.
    Ich verstehe es seit einiger Zeit sowieso nichts mehr. Das Weltgeschehen.
    Ich bin warscheinlich auch mit siebzig Jahren zu alt geworden. Nur das Denken konnte ich noch nicht ganz abschalten.
    Da zerstören Politiker Staaten.
    Caesar, Hitler und viele andere, die Zahl ist unendlich, haben Staaten besetzt und sie ausgebeutet. Sagen wir es brutal: das hat ja noch Sinn gemacht, Getreide aus Ägypten oder der Ukraine, Panzer aus der Tschechoslowakei etc. Das kann man ja noch nachvollziehen.
    Aber was jetzt geschieht. Da werden stabile Staaten zerstört und in die Barbarei geschickt, voll mit Waffen ausgerüstet. Es waren nicht unbedingt unsere Lieblingslandeschefs. Nur was ist jetzt. Und sind unsere etwa besser ?
    Da hatte Karl Marx recht, als er schrieb, das endet in Barbarei. Sie hat 2003 im Irak den tatsächlichen Beginn erfahren. Und machen wir uns nichts vor, diese Typen schrecken auch vor Europa nicht zurück.
    Selbst das Öl bekommen sie da nur mit Mühe heraus.
    Es ist nicht nachvollziehbar, was in den Hirnen der verantwortlichen Massenmörder vorgeht.
    „Ich kam, sah und er starb.“ Es wird ihr nachgetragen, unwahr muß es trotzdem nicht sein. Wenn das wirklich alles ist, was in der Birne dieser Frau vorgeht dann Amen.
    Wir haben die Politiker, die wir verdienen. Nur es fehlt der Mut uns dieser Brut an den Laternen zu entledigen.

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  2. Ja Wjatscheslaw, wir haben das Geschick, entweder Vollidioten zu wählen oder perfekte Lügenschauspieler, die beide nur Geld und Macht wollen, auch wenn die Macht nur scheinbar ist, denn die wirklich Mächtigen stehen mit dem Finker am Drücker hinter ihnen. Und es sind kranke Gehirne, die sich an Elend und zerfetzten Menschen aufgeilen. Was sich da an der Spitze der Gesellschaft drängelt und herumdrückt, gehört mit wenigen Ausnahmen zum Abschaum der Menschheit.

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  3. Psychisch fühle ich mich kaum noch in der Lage, über all dem Unheil hier etwas Sinnvolles von mir zu geben. Obwohl gerade das dringend geboten wäre, ich weiß! Noch elender fühlte ich mich allerdings, als mich eine arabische Übersetzerkollegin, die ich seit vielen Jahren hier aus deutschland kenne, mir aus dem Untergeschoss ihres Hauses eine Nachricht mit der Mitteilung schickte, dass jetzt der Bombenkrieg gegen ihre Heimat beginne. Sie wollte sich in dem Beswusstsein, dass die ganze Welt scheinbar dieses gigantische Verbrechen gegen die Menschlichkeit vollkommen ignoriert - ganz anders als andernorts - wohl unbedingt einmal mitteilen. Aber was sagt man einem Menschen in dieser Situation, wie ihm von hier Mut und Trost zusprechen ...?

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    1. Du kannst der Frau Mut zusprechen und sie mit Menschen, Gruppen in Verbindung bringen, die trotz allem weiterkämpfen gegen diesen Wahn, diese Gier, diese Barbarei. Und wenn ihr was Wichtiges über den Jemen habt, dann schickt es mir und ich lege es auf. Beste Grüße!

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  4. Das bischen Infrastruktur, das der Jemen hat, wird wohl zerstört. Das heißt aber nicht, daß man den Jemen mit Bodentruppen erobern könnte. Das jemenitische Volk und die jemenitische Armee kämpfen zusammen mit den Houthis gegen die Angreifer.
    Sollten die Angreifer Bodentruppen schicken, bekommen sie die Prügel ihres Lebens. Jeder im Jemen ist bewaffnet, heißt, plötzlich kämpft "die Koalition der Guten" gegen 10 Millionen Menschen, die nur ihr Land verteidigen wollen. Die Aggressoren haben da keine Chance. Ich vermute aber, die US-Marionetten wollen gar nicht in den Jemen einmaschieren, das verbrecherische zionistische US-Regime unter Machthaber Obama will nur einen weiteren zerstörten und unregierbaren Staat produzieren, das kennen wir ja schon.
    Es sind in der Tat die letzten Zuckungen eines untergehenden Imperiums, die westliche Wertegemeinschaft ist in jeder Beziehung bankrott.
    Wirtschaftlich, finanziell und moralisch.
    Im übrigen kann der Angriff auf den Jemen auch nach hinten los gehen. Die Bevölkerung in den Golf-Diktaturen hat die menschenverachtende Unterdrückung längst satt, die Leute wissen, daß die Oberschicht in den "streng islamistischen" Staaten so die Sau rausläßt, daß es jeder Beschreibung spottet.
    Die streng nach den islamischen Gesetzen lebende Oberschicht säuft, kokst, läßt hunderte Nutten einfliegen, hat in den westlichen Metropolen ihre Luxusanwesen, geschenkt, man scheißt einen großen Haufen auf den Islam.
    Nur mit brutalster Gewalt gelingt es zur Zeit noch, die Menschen in den ach so islamisch geprägten Golf-Diktaturen in Schach zu halten.
    Sollte der Jemen die Angreifer abwehren, wird es wohl zu Aufständen in saudi-Arabien kommen, und dann kommt der Flächenbrand.
    Das wirklich schlimme ist, das untergehende zionistische Imperium produziert Millionen Tote, und diese Bande von Verbrechern hat immer noch nicht genug.


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