Binoy Kampmark
18. Mai 2015
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
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| B-1 Bomber |
Die Sprache reflektiert nie das aktuelle Handeln. Waffen in großer
Zahl in eine Region zu verlegen, wird nicht als provokativ angesehen,
selbst wenn sie direkt in einen Operations-Gebiet gestellt werden, wo
die Nachbarn nervös werden müssen. Dies ist insbesondere der Fall
für die „neue Ausbalacierung im asiatischen Pazifik. Die
„fortlaufenden Überlegungen,“ bemerkt John J. Hamre vom Zentrum
für strategische u nd internationale Studien, „werden mehr durch das Erbe der Vergangenheit bestimmt (z. B.
die Diskussion wo bestimmte Einrichtungen gebaut werden sollen) als
durch die Sicherheits-Imperative der nächsten 30 Jahre.“
Im Hintergrund lauert China sowohl als Drohung als auch als
Chance. „So lange es handelt, um die Wünsche Washingtons und
seiner Alliierten zu befriedigen. Wachstum und Gedeihen mit allen
Mitteln, aber tut es in genau bezeichneten Grenzen der
Macht-Kennwerte. Feinde können über Nacht aufgestellt und umbenannt
werden, selbst wenn sie die Kreditfäden ziehen“.