Als MORUSA (Mensch ohne Religion und sonstigem Aberglauben) bin
ich schon mit 8 Jahren in dem zu 90 % ultra-katholischen Bad Neustadt
a.d. Saale mit handfester Diskriminierung konfrontiert worden. Und
natürlich hätte ich in der schwarzen Diktatur (die auf die braune
nahtlos folgte), in zahllosen (wie etwa den staatlich
bezahlten, aber von Kirchen geführten) Einrichtungen nicht arbeiten können. Wie
das in staatlichen Ämtern gewesen wäre, kann ich nicht sagen, da
ich nie im entferntesten daran dachte, mich dort jemals zu bewerben. Zu dem Absatz unten über die USA möchte ich ergänzend sagen, was mir mein Freund Jeff Archer mal schrieb: "In den USA wird ein Atheist als etwas angesehen, was ganz weit unten angesiedelt ist - unter Schwarzen, Latinos und selbst unter Indianern. Einfach als das Schlimmste von allem." Im übrigen ist er Journalist und Schriststeller- und Atheist. Neben seinem politischen Blog - der hübscherweise La Gauche is right heißt - ist er auch Präsident der Atheisten- Koalition von San Diego ACLU), an deren Blog er auch mitarbeitet.
RT (Russia Today)
11. Dezember 2012
Vom christlichen Westen bis zum islamischen Nahen Osten erleiden Atheisten Diskriminierung und Verfolgung bis hin zu Hinrichtung, Lebenslang, Aberkennung der Staatsbürgerschaft und Verweigerung von Erziehung und Gesundheitsfürsorge, enthüllte ein neuer Report.
Eine 69 Seiten Studie ”Freedom of Thought 2012: A Global Report on Discrimination Against Humanists, Atheist and the Nonreligious” (Ein globaler Bericht über Diskriminierung von Humanisten, Atheisten und Nicht-Religiösen) ist von der International Humanist and Ethical Union (IHEU) veröffentlicht worden.