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Freitag, 19. Januar 2018

USA tut alles, um das kleine Syrien zu zerschmettern

Einar Schlereth

19. Dezember 2018

Kurden-Militzen - neues Kanonenfutter
Nun will sich die ganze Meute - PENTAGON, AUßENMINISTERIUM, TRUMP, TILLERSON MIT DEM FASCHISTEN IN TEL AVIV UND ihrem ALLIIERTEN RATTENSCHWANZ, die alle endlos von Demokratie und Frieden und Gerechtigkeit sabbern und das genaue Gegenteil tun (siehe die hunderten Kleinkriege in Afrika im gestrigen Artikel von Dr. Ramzy Baroud), erneut auf das winzige Syrien stürzen. Ganz abgesehen davon, dass diese Politik zum erbärmlichsten und niedrigsten gehört – was man seitens der USA wieder und wieder erleben musste, dass kein Land klein genug ist, um es nicht platt machen zu können (Panama und Grenada!) – fragt man sich, wie die Menschen, die gerade begannen, Hoffnung zu schöpfen, nochmals so eine Hölle erleben und überleben sollen. Zumal Nachrichten eingegangen sind, dass 2 Ortschaften zurückerobert hat. Habe leider vergessen, wo ich das las. Ich stelle mir nur die armen Menschen vor, die diese Terrorbrüder ein 2. Mal erdulden müssen.

Muss jetzt nicht Putin seine Politik endgültig als gescheitert ansehen? Man kann eine verlauste und verwanzte Bude nicht nur ein bisschen ausräuchern. Das Viehzeug ist schneller wieder da und noch aggressiver als man gucken kann. Nach dem Abschuss des russischen Flugzeuges durch die Türken hat Putin eine korrekte Politik formuliert. „Wir werden auch den letzten Terroristen aufspüren und vernichten, der Syrien zugrunderichten will.“ Er versprach Assad moderne Waffen, die S-400, als Schutz vor feindlichem Bombenterror (zum wievielten Male?), aber die Syrer haben sie wieder nicht bekommen. Sie müssen erdulden, dass die Israelis nach Lust und Laune den Großraum von Damaskus bombardieren,womit sie schon anfangs des Krieges begannen. Was ist das für ein Deal, den Putin mit der Kanaille in Tel Aviv geschlossen hat. Da herrscht TIEFSTES Schweigen.

Stattdessen begannen eine Kette von Bocksprüngen. Die Provinz Idlib ließ man links liegen und wollte zuerst Aleppo einnehmen, was durchaus Sinn machte, da Aleppo die 2. größte Stadt Syriens und das industrielle Zentrum ist. Danach ließ man Raqqa links liegen und widmete sich Deir Rezzor am Euphrat, eine Stadt, die seit Beginn des Krieges von einer heldenmütigen Besatzung gegen eine große Übermacht gehalten wurde. Dort half Russland bei der Befreiung noch mit und dann packte es seine Sachen. Das ISIS-Zentrum Raqqa war immer noch in der Hand der ISIS, auch noch der Nordosten, der Nordwesten mit Idlib und im Süden an der Grenze zu Jordanien gab es doch auch noch ein paar ISIS-Ratten-Nester.