Einar Schlereth
8. April 2017
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| US-Zerstörer schießt Tomahawks ab |
Das habe ich lange nicht mehr erlebt – eine so unisono Empörung und Wut in den alternativen Medien und zum Teil auch etablierte Medien. Schon gestern war klar, dass reihenweise Trump-Getreue das Handtuch geworfen haben. Sie taten das, was die Leute im Fall Obama nicht wagten, aus Angst, als Rassisten attackiert zu werden (genau das war von der Wall Street eingeplant worden). Ein kleiner Unterschied besteht auch: Obama hat hauptsächlich von change, change, change gesprochen, während Trump ganz konkrete Fragen aufgriff, die vielen Menschen am Herzen lagen – Wiederaufbau der verwahrlosten USA, Abbau der Militärbasen, Zweifel an der NATO, Neuanfang im Nahen Osten, kein Eingriff in Syrien, Kampf gegen den IS. Der ‚Tiefe Staat‘ der Globalisten/Super-Oligarchen sprang im Viereck. Man drohte ihm mit totalem Boykott, mit Mord und Totschlag und darauf hatte Trump keine Lust.
Nun gut, das kann man verstehen. Bis dato war er wohl ein Geschäftsmann, der mit harten Bandagen arbeite, aber er war nicht über und über mit Blut beschmiert wie die Killary.
Er hätte es dabei belassen können, hätte ihnen den Dreck vor die Füsse werfen können und genießen können, wie die aus dem Schlamassel herausfinden. Er hat die andere Variante gewählt: er ist zum Superlügner geworden wie alle seine Vorgänger und zu einem Kriegsverbrecher, für die seit 1945 Galgen aufgestellt wurden (aber leider niemals benutzt wurden).