Diese chilenische Rechtsanwältin nimmt kein Blatt vor den Mund. Sie wurde durch den Terror von dem US-Schoßkind Pinochet ins Exil gezwungen und blieb in Deutschland hängen. Auch dort hat sie nicht geschwiegen, sondern unaufhörlich für den Frieden weitergekämpft. Und hört euch diesen Mann aus dem kleinen Land Bolivien an: "UN-Gesandter Boliviens führt USA im Sicherheitsrat wegen Syrien-Angriff vor". Solche Frauen und Männer gibt es bei uns nicht mehr."
Gangster-Staat USA gefährdet den Weltfrieden
Luz María De Stéfano Zuloaga de Lenkait
12. April 2017
US-Waffenlieferungen an irreguläre Kampfverbände in Syrien im Widerspruch zu Friedensgesprächen
Die USA haben Waffenlieferungen an irreguläre Kampfverbände in Syrien wieder aufgenommen. Das steht in krassem Widerspruch zu den Friedensgesprächen, die Washington weiter mit Moskau und den Vereinten Nationen führen. Friedensgespräche, die offensichtlich durch die miese Sabotage des Pentagons wirkungslos bleiben sollen. Forderungen nach „Sicherheitszonen“, „Flugverboten“ und „gesicherten Hilfskonvois“ sind zu misstrauen und abzulehnen. Ihre Vorgeschichte in Libyen, wo hinter dem perversen Ausdruck „humanitäre Intervention“ ein Krieg ausgelöst wurde, desautorisiert definitiv jede Initiative dieser Art. Der russische Außenminister Sergej Lawrow äußerte sich ganz zutreffend, als er sagte, die syrischen Regierungskräfte trügen "die Hauptlast im Kampf gegen Terroristen wie den 'islamischen Staat' und andere Extremisten. "Wir haben geholfen und werden der syrischen Regierung auch weiter helfen, die Armee mit der nötigen Ausrüstung zu versorgen, damit sie ein libysches Szenario verhindert." So Lawrow. Jetzt liegt der Ball beim Westen mit der Frage: Will der Westen Assad oder den IS bekämpfen?
Hier weiterlesen.