Jetzt hat der Hohlkopf Henrique Capriles mit den Protesten begonnen, die er mit seinen US-Freunden geplant hat (siehe den Artikel von Nil Nikandrow vom 15. 11) . Begonnen hat alles mit der Knappheit an grundlegenden Nahrungsmitteln, was von der Oligarchie bewusst provoziert worden ist. Dies führt uns deutlich vor Augen, was bedeutende Persönlichkeiten – wie etwa Vandana Shiva - seit langem predigen: Nahrungsmittelsicherheit und -souveränität. Das kann man in der Tat Hugo Chávez zur Last legen, dass er zwar eine Ladenkette mit deutlich reduzierten Preisen aufbaute, aber keine Nahrungssicherheit noch Souveränität. Denn die Läden waren letztlich von den großen Importeuren der Oligarchie abhängig, die gediehen, weil die Nahrungsmittelindustrie des Landes völlig unzureichend ist. Dies hätte also eine Priorität von Chávez sein müssen. Ein zweiter Fehler ist gewesen, dass er viel zu human mit der Oligarchie umgegangen ist. Er meinte wohl, sie durch das Beispiel 'bessern' zu können. Ein fataler Irrtum. Auf tausend vielleicht einen. Der Rest bleibt wie er ist. Zerfressen von der Wut, dass sie die unumschränkte Macht verloren haben und den Verlust der Milliarden Dollar aus der Erdölindustrie, die sie über Jahrzehnte in die eigene Tasche wirtschafteten.
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Mittwoch, 27. November 2013
Venezuelas Opposition startet landesweite Proteste
Jetzt hat der Hohlkopf Henrique Capriles mit den Protesten begonnen, die er mit seinen US-Freunden geplant hat (siehe den Artikel von Nil Nikandrow vom 15. 11) . Begonnen hat alles mit der Knappheit an grundlegenden Nahrungsmitteln, was von der Oligarchie bewusst provoziert worden ist. Dies führt uns deutlich vor Augen, was bedeutende Persönlichkeiten – wie etwa Vandana Shiva - seit langem predigen: Nahrungsmittelsicherheit und -souveränität. Das kann man in der Tat Hugo Chávez zur Last legen, dass er zwar eine Ladenkette mit deutlich reduzierten Preisen aufbaute, aber keine Nahrungssicherheit noch Souveränität. Denn die Läden waren letztlich von den großen Importeuren der Oligarchie abhängig, die gediehen, weil die Nahrungsmittelindustrie des Landes völlig unzureichend ist. Dies hätte also eine Priorität von Chávez sein müssen. Ein zweiter Fehler ist gewesen, dass er viel zu human mit der Oligarchie umgegangen ist. Er meinte wohl, sie durch das Beispiel 'bessern' zu können. Ein fataler Irrtum. Auf tausend vielleicht einen. Der Rest bleibt wie er ist. Zerfressen von der Wut, dass sie die unumschränkte Macht verloren haben und den Verlust der Milliarden Dollar aus der Erdölindustrie, die sie über Jahrzehnte in die eigene Tasche wirtschafteten.
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