Donnerstag, 6. Dezember 2012

Vier nigerianische Mädchen entwickeln einen mit Urin betriebenen Generator

Reunion Black Family
       
Übersetzt von  Susanne Schuster

4. Dezember 2012

Vier nigerianische Teenager – Duro-Aina Adebola (14), Akindele Abiola (14), Faleke Oluwatoyin (14) and Bello Eniola (15) – versetzten das Land in Erstaunen mit ihrer Erfindung eines mit Urin betriebenen Generators, der auf der diesjährigen Maker Faire Africa ausgestellt wurde. Die Erfindermesse zeigt Innovationen, Erfindungen und Initiativen, die unmittelbare Herausforderungen und Probleme lösen, und fördert ihre Unterstützung und Verbreitung. Die Erfindung der Teenager war eine der beeindruckendsten Ausstellungsobjekte auf der Messe, die von Montag, den 5. November bis Dienstag, den 6. November in Lagos stattfand.

 

Wenn wir eine Brennstoffknappheit erleben, witzeln manche, sie wünschten, sie könnten einen Generator mit Urin betreiben. Nun ja, wenn die Erfindung dieser Mädchen die nötige Unterstützung bekommt, wird das kein Witz mehr sein.

So funktioniert es:
 

Urin wird in eine elektrolytische Zelle gegeben, die den Urin in Stickstoff, Wasser und Wasserstoff aufspaltet.

Der Wasserstoff wird mit einem Wasserfilter gereinigt und dann in einen Gaszylinder gepresst.

Der Gaszylinder presst den Wasserstoff in einen Zylinder aus flüssigem Borax, das benutzt wird, um den Wasserstoff zu entfeuchten.

Der gereinigte, gasförmige Wasserstoff wird dann in den Generator gepresst.

1 Liter Urin liefert 6 Stunden Strom.

Der Maker Faire Blog beschrieb den Generator als „wohl eines der eher unerwarteten Produkte” auf der Messe. Das System besitzt zwar Sicherheitsventile, doch es muss noch sicherer gemacht werden, bevor es an die Öffentlichkeit verkauft werden kann. Der Bericht hält fest: “Seien wir ehrlich, das ist ein etwas explosives Gerät.”

Dem Bericht zufolge wächst die nigerianische Wirtschaft zwar, jedoch haben mehr als die Hälfte der 162 Millionen Bürger keinen Zugang zu Strom, und sogar diejenigen mit Zugang zu Strom haben keine Garantie, dass sie täglich Strom haben.


Mit Dank an Tlaxcala

Mittwoch, 5. Dezember 2012

Die dunklen Seiten des Nobelpreises werden von Damen im Kostüm vergoldet.



Rune Lanestrand
5. Dezember 2012
Jetzt sollen die Leute draußen im Lande endlich lernen, was Kultur ist. Volksbildung durch Studienzirkel, Chöre, Volksmusik, die Lucia-Umzüge der Kinder, Amateurtheater und richtig lustige örtliche Revuen kann man auf den Mist werfen.

Jetzt setzt das schwedische Fernsehen zusammen mit vier Damen im Kostüm alles daran, damit wir den Wert aller schrecklichen „männlichen“ Erfindungen, die mit dem Nobelpreis belohnt werden, verstehen lernen. Nicht eine einzige weibliche Preisträgerin dieses Jahr.

„Das macht nichts“, meinte Anna Hedenmo in der Sendung 'Guten Morgen Schweden'. Da verstand ich, was gespielt wird. Kein Schatten soll auf den Nobelpreis fallen.

DDT, Atombomben, Drohnen, Nanotechnik, Atomkraft, Pandemix [der lauthals gepriesene Impfstoff gegen die sogenannte Schweinegrippe war hier wie in Deutschland eine Pleite. In Deutschland ließen sich nur 3.8 – 5 % der Bevölkerung impfen – für die Bundesländer ein Verlust von einer Viertel Milliarde Euro. Außerdem haben 10 % der Geimpften mehr oder weniger schwere Nebenwirkungen erlitten. D. Ü.] genmanipulierte Gewächse mit einem Antibiotika-Gen, Bienensterben, multiresistente Bakterien, geklonte Tiere, die Jagd nach dem perfekten Menscheen und Ökonomiepreisträger, deren Theorien das Volk jahrzehntelang ausplünderten. Usw.

Statt zu versuchen, das Elend zu vergolden, sollten anständige Redaktionen und Journalisten mit Integrität kritisch dieses Obrigkeitsspektakel untersuchen oder boykottieren, das hinter den Kulissen von den multinationalen Unternehmen, die ihre Forscher finanzieren, gesteuert wird.

Der alternative Nobelpreis, Right Livelihood Award, den Menschen erhalten, die die beinahe unfassbaren Umwelt-Probleme wie die Giftlandwirtschaft und die Industrie-Gesellschaft mit ihren vielen krebsverursachenden Chemikalien ernst nehmen, erhält keine große Beachtung von den gehorsamen Medien. Auch sind da keine schmucken Damen im Kostüm anwesend.


Quelle - källa - soource

Dienstag, 4. Dezember 2012

A propos UBUNTU - nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil

So peinlich es mir ist, aber was ich zu Ubuntu schrieb, das stimmt einfach nicht mehr. Und es tut mir Leid, dass eine Freundin meinem Rat gleich gefolgt ist und es nicht so einfach und klar fand, wie ich geschrieben hatte. Nach ein paar Tagen mit der neuen Version 12.04 LTS merkte ich, dass man da vieles 'verschlimmbessert' hatte. Ich schaute ins Netz, und da fand ich in der Tat eine Menge Kritik. Ich schrieb einen gewissen Påvel an, der in seiner Kritik eben die Punkte aufgegriffen hatte, die mich auch gestört haben. Und er hat mir sehr freundlich geantwortet - was in der IT-Gemeinde nicht häufig vorkommt - und gleich eine Alternative vorgeschlagen. Ich übersetze hier ein paar wichtige Stellen aus dem schwedischen Original:
"Ja, Ubuntu hat den falschen Weg eingeschlagen. Man setzt nun auf Komputer-Gewöhnungsbedürftige, will einem Spiele aufzwingen, Bezahl-Programme und Reklame. Ubuntu ist kein System mehr, mit dem man arbeiten kann.  ... Schau dir stattdessen mal LinuxMint  mit Cinnamon an. Dort hat man das Beste von Gnome Shell und Ubuntu genommen und ein gutes Arbeitsmilieu geschaffen. ... Ich bin zu Kubuntu übergegangen, das mit KDE ein avanziertes Schreibtischmilieu hat. Gnome und Unity können nicht einmal ein Zehntel so viel. Es dauert allerdings eine Weile, bis man sich bei KDE eingearbeitet hat, was anfangs unbequem ist. Doch ist es ein Schreibtischmilieu, das für Arbeit gedacht ist."
In einem zweiten mail schrieb er ergänzend:
"Ich frage mich, ob es Ubuntu als Operativsystem für Komputer in ein paar Jahren noch geben wird. LinuxMint ist jetzt das, was ich denen empfehle, die Linux testen und ein einfaches System haben wollen. Kubuntu hingegen ist, wie gesagt, anfangs schwierig und man muss erst hineinkommen. Aber wenn diese Stufe genommen hat, ist es ein unglaublich geschmeidiges System für die Arbeit.
Auf seinem Blog wird Påvel noch deutlicher in Bezug auf Mark Shuttleworth, der der auf die Kritik bezüglich der Reklame antwortete, dass man sich nicht bezahlen ließ:
"Es steht nirgends geschrieben, dass Reklame bezahlt werden muss. Es ist häufig sogar so, dass die beste Reklame unbezahlt ist. Sie wird dann als Information, als unparteiisch und objektiv angesehen. ...      Meine Komputer sind für Produktion bestimmt. Konsum ist Nebensache. In Ubuntu hat man mit Unity [die neue Schreibtisch-Oberfläche] die Produktivität liquidiert. Ubuntu ist für Konsum konzipiert und die Reklame ist die Folge davon."


So viel von Påvel. Ich werde seinem Rat folgen und LinuxMint ausprobieren. Hier ist eine empfehlenswerte Seite dazu.

Montag, 3. Dezember 2012

„Schreibt genau so, wie die Anwälte Monsantos es haben wollen“ (Video)

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Dies ist ein wörtliches Zitat, das ein Boss von Fox News seinen Reportern an den Kopf warf, die an einer Geschichte über die Gefahren des Rinder-Wachstum-Hormons schrieben, das Monsanto für die Milchindustrie auf den Markt brachte.
Diese Geschichte passierte 1997, aber sie verdient es, erneut erzählt zu werden, bis jeder sich der Gefahren von drei Dingen bewusst wird:


  • Kommerziell produzierte Milch in den USA zu trinken
  • Das Monsanto Unternehmen
  • Was als Wahrheit im Fernsehen präsentiert wird.


Von Einschüchterung bis zu Bestechung und bis zum Feuern der Reporter erzählt euch dies Video, was passiert, wenn die Nachrichten nicht so geschrieben werden, wie Monsanto oder irgendein mächtiger Anzeigenkunde es haben will.


Schockierend, aber nicht überraschend.


Sonntag, 2. Dezember 2012

Die Erfolge von Chávez und Venezuelas Volk beruhen nicht nur „auf dem Erdöl“

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Paul Kellogg


1. November 2012

Während aller Augen in Nordamerika auf die Präsidenten-Wahlen in den USA gerichtet waren, ist eine andere Wahl für das Volk im Süden von viel größerem Interesse gewesen. In der Bolivarianischen Republik von Venezuela hatte Präsident Hugo Chávez eine starke Herausforderung seitens der – ausnahmsweise – vereinten Opposition zu bestehen. Gwynne Dyer war nicht alleine, als er Tage vor den Wahlen spekulierte, dass sie „der Schwanengesang für Hugo Chávez sein könnten“. Doch als die Wahl stattfand, da war es nicht einmal knapp, sondern Chávez gewann ein drittes Mal die Präsidentschaft mit 55.08 %, weit vor den 44.3 %, die sein Herausforderer Henrique Capriles Radonski (CNE) erhielt. Kein Kandidat in jener anderen Wahl in Amerika kann von so einem Sieg überhaupt nur träumen.

Es gab gute Gründe für das große Interesse an den Wahl-Ergebnissen „südlich der Grenze“. Die Präsidentschaft von Chávez ist im Zentrum der Sicherstellung der Souveränität in Lateinamerika und der Karibik gewesen, eine Sicherstellung der Souveränität, die eine Mauer gegen die ökonomischen, politischen und militärischen Übergriffe des Globalen Nordens errichtet hat. Um ein Beispiel für diese drei Sphären zu nehmen, hat die Mauer des Widerstands bewirkt:

Samstag, 1. Dezember 2012

Amis schicken Kindermörder, Frauenschänder, Meuchelmörder nach Syrien und die Welt schweigt

Einar Schlereth

1. Dezember 2012

Es sieht ganz so aus, als ob alle optimistischen Voraussagen fehlschlagen. Laut dem Abkommen von Genf sollten Blaumützen (die hauptsächlich aus Truppen der Kollektiven Sicherheitsvertragsorganisation (Armenien, Belarus, Kasachsten, Kirgisistan, Russland, Tadschikistan) und Blauhelme nach Syrien geschickt werden, um zu einer friedlichen Lösung, wie sie von Russland und China und nicht zuletzt auch von Syriens Präsident Bashar al-Assad von Anfang an vorgeschlagen wurde, in Zusammenarbeit mit der Opposition im Lande selbst beizutragen.

All dies scheint von den blutrünstigen Mordfanatikern in Washington, Paris und London beiseitgewischt worden zu sein. Man holt offenbar zu einem gewaltigen Schlag aus, wie er so gut in Libyen funktioniert hat. Wobei den vom Westen eingesetzten und finanzierten Verbrecherbanden alles erlaubt und alles verziehen wird. Selbst Kinder können sie einsetzen. Macht nichts, wo es doch dem Frieden und der Demokratie dient. Da hat ja auch die ganze Welt stillgehalten und zugeschaut, unter dem frenetischen Beifallsgeschrei nicht nur des  reaktionärsten Packs im Westen und den ultra-Fundamentalisten vom Golf mit ihren saudischen Leithammeln sondern auch von einer speziellen Sorte von Liberalen und Linken.

'Mord nicht Selbstmord': Spanien erlebt eine 'humanitäre' Krise durch Zwangsräumungen


Michael Saba


22. November 2012
Demo während des Generalstreiks
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Während die Selbstmorde wegen Zwangsräumungen in Spanien steigen, werden die Proteste häufiger, die sich über die mangelnde Bereitschaft der Regierung, gegen die sozialen Übel einzugreifen, empören. Zwangsräumungen seien ein „humanitäres Anliegen“, sagte der Chef der Nationalbank gestern.

Der Gouverneur der Bank von Spanien, Luis Maria Linde, sagte, dass die zunehmende Zahl der Zwangsräumungen wegen finanzieller Probleme durch „soziale Initiativen“ bekämpft werden müssten. Die Zwangsräumungen haben mehr als 100 Menschen dazu getrieben, Selbstmord zu begehen. Und Massenproteste zu dieser Frage sind in Spanien jetzt an der Tagesordnung.

Freitag, 30. November 2012

US-Gigant für Gesundheitswesen: GMOs sind katastrophal für die Gesundheit

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--> Anthony Gucciardi 28. November 2012
Nur Tage, nachdem ein führender GMO-Forscher sich offen gegen GMOs ausgesprochen hat und nachwies, wie viele pro-GMO-'Wissenschaftler' mit Monsanto zusammenarbeite oder eigene GMO-Patente haben, hat nun der größte Anbiete im Gesundheitswesen der USA öffentlich sich gegen GMOs ausgesprochen.In einem kürzlichen Rundschreiben hat das Kaiser Permanente Unternehmen die vielfältigen Gefahren von GMOs diskutiert und wie man sie vermeiden kann. Darin wird erklärt, wie GMO-Ingredienzien in der einzigen erhältlichen lebenslangen Studie mit Ratten für Tumore und Organschäden verantwortlich gemacht wurden. Damit ist es als erwiesen angesehen, dass GMOs eine ernste Gesundheitsgefahr darstellen. Die Studie kann auf diesem Link hier eingesehen werden.

Donnerstag, 29. November 2012

„Schwedische“ Mudschahedin kämpfen in Syrien

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Einar Schlereth
29. November 2012


Am 26. November hat eine Gruppe von Mudschahedin, die behaupten, aus Schweden zu kommen, ein Video im Netz aufgelegt, in dem ein Mann in schlechtem Schwedisch seine „Brüder“ auffordert, am „Freiheitskampf“ in Syrien teilzunehmen. Doch nicht ohne erst einen bestimmten Typ in Schweden umzunieten.

Diese Neuigkeiit wurde am 27. November von mehreren Zeitungen und Zeitschriften wie Svenska Dagbladet, Helsingborgs Dagblad, Folket i Bilds Webseite, von Rundfunk und Fernsehen aufgegriffen und einer Webseite der Schwedendemokraten, einer weit rechts angesiedelten Partei, die auch das Video auflegten, das heute morgen aber von You Tube entfernt worden ist mit der Begründung, dass es gegen ihre Policy verstoße. Ja, Potz Donner und Heiliger Gottseibeiuns! Das ist ja eine fast noch größere Nachricht. 

Mittwoch, 28. November 2012

Eine Empfehlung für schwachbrüstige Geldbeutel und schwache Nerven


Einar Schlereth

28. November 2012

Heute ist Sendepause. Ich 'upgrade' (neudeutsch) meinen PC von Ubuntu 10.04 LTS auf 12.04 LTS und das dauert zu meiner Überraschung ein paar Stunden. Man kann weder richtig arbeiten (jetzt sitze ich am laptop, aber das finde ich mühsam), noch einfach abhauen oder einen Spaziergang machen, weil er immer was wissen will. Das LTS heiẞt übrigens Long Term Support, was also Langzeit- Unterstützung bedeutet. Man wird auf mehrere Jahre hinaus regelmäẞig mit den neuesten updates (Verbesserungen) der Programme und der Sicherheit versorgt.  Man braucht sich bei Linux Ubuntu um gar nichts zu kümmern - es kommt nur ein kleines Fensterchen hoch, wo man gefragt wird, ob man gleich  oder später updaten will. Dann klickt man drauf und er erledigt alles von ganz alleine im Hintergrund.

Linux Ubuntu hat viele Vorteile: kostet nichts, enorm zuverlässig, seit Jahren kein Problem mehr gehabt. Kein Spam, kein crash, kein Nichts. Und das absolut schnellste Operativsystem auf dem Markt. Freunde/innen, die hier ab und zu damit arbeiten, fallen immer vom Hocker, wenn der desktop in 40 Sekunden steht.

Und Leute, die nach dem x-ten Windows-crash und Beinahe-Herzinfarkt endlich einen Versuch wagen, sind durch die Bank glücklich. Ubuntu ist im übrigen die am meist benutzte Linux- Variante, die auch am schnellsten wächst. Und keine Bedienungsprobleme bietet, da alles sehr vertraut von Windows oder Mac her ist.

Im übrigen kann man es sich kostenlos aus dem Netz runterladen, auf eine CD brennen und auch erst einmal ausprobieren. Ins Fach stecken und er fragt: Probieren, parallell installieren, voll installieren. Vor langer Zeit hatte ich beide Operativsysteme auf dem Rechner, doch bald verzichtete ich ganz.
Im übrigen - ich verdiene hieran nichts, falls jemand das meinen sollte - ich denke nur an euren Geldbeutel und an eure Sicherheit.
Und nun noch einen schönen Abend allerseits.

Dienstag, 27. November 2012

SYRIEN legt eine Liste mit ausländischen Kämpfern vor, damit die UNO die Terrorakte zur Kenntnis nimmt



Ich bin gespannt, welchen Schachzug der Sicherheitsrat jetzt machen wird, wo die Beweise vor ihm auf dem Tisch liegen. Total ignorieren wird wohl nicht möglich sein. Vielleicht werden sie behaupten, dass es "Freiwillige der Revolution" seien. Dass sie dann erklären müssten, wo die armen Teufel die supermoderne Ausrüstung herhaben, ist vielleicht das geringere Problem. Von der Würstchenbude in London wahrscheinlich, von der die Mainstreammedien ihre 'unabhängigen, stichfesten Informationen' erhalten.

Russia Today
22. November 2012


Syrien hat dem UN-Sicherheitsrat eine Liste von 143 ausländischen Bürgern vorgelegt, die in Syrien beim Kampf gegen die Regierung getötet wurden. Damaskus hofft, dass dies die UNO zwingen wird, die Anwesenheit von Ausländern in Syrien als internationalen Terrorismus zu erklären.

Die syrische Regierung hat Beweise vorgelegt, dass Bürger aus neunzehn verschiedenen Ländern im Land zusammen mit den Rebellen-Streitkräften gekämpft haben.

Bashar Jaafari, Syriens permanenter Vertreter bei den Vereinten Nationen, schrieb am Samstag einen Brief an den Sicherheitsrat und verlangte, dass die Liste der Söldner als ein offizielles Dokument auf die Tagesordnung „für Maßnahmen zum Kampf gegen den internationalen Terrorismus“ der UNO kommt.

Montag, 26. November 2012

Der Vatikan zu Gaza: Israel ist ein „Babykiller“ - Israel klagt über Anti-Semitismus – wie gewöhnlich



Hier kommt ein großes Wehgeschrei aus einer israelischen Zeitung über die Äußerung eines Bischofs im Vatikan. Natürlich mit dem üblichen Sack voller Lügen. Die Palästinenser hätten angefangen, was eindeutig widerlegt worden ist. Und sie - die Israelis - hätten nur die Installationen der Terroristen mit Bomben beworfen. Komisch nur, dass in diesen sogenannten Installationen lauter Babies und kleine Kinder saßen. Denn 80 Prozent aller Opfer waren Kinder. Auf jeden Fall ist Israel - bis zu den Zähnen und darüberhinaus sogar mit Atombomben bewaffnet - wieder einmal das Opfer, das von schrecklichen, so gut wie unbewaffneten Terroristen überfallen wurde. Seit gut sechzig Jahren hören wir diese Story. Komisch auch, dass ihre Opfer ein paar Dutzend sind, während die palästinensischen Opfern nach Zehntausenden gezählt werden.


Giulio Meotti
21. November 2012


In all den Jahren hat man kein Wort vom Vatikan gehört, als die Babies in Sderot [Eine von Israel besetzte kleine Stadt. D. Ü.] in tödlicher Gefahr waren. In der vorigen Woche haben sie angefangen, die Gewalt zu bemerken.

Kardinal Gianfranco Ravasi, Präsident des Vatikan-Rates für Kultur, hat den Krieg zwischen Israel und Hamas kommentiert und hat das jüdische Volk scharf angegriffen. „Ich denke an das „Massaker von Unschuldigen“. Kinder sterben in Gaza, die Schreie ihrer Mütter sind ein ewiger Aufschrei, ein universaler Schrei.“

Sonntag, 25. November 2012

HAN SUYIN (1916 - 2. November 1012)

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Einar Schlereth

Samstag, der 24. November 2012

Nun habe ich mir einige Nachrufe auf diese große Frau, Schriftstellerin und Ärztin angeschaut, die am 2. November in Lausanne mit 96 Jahren verstorben ist. Was da die Medien und ihre Experten produziert haben, ist schon erstaunlich.
In den meisten Nachrufen – die New York Times ist symptomatisch - wird der Film „Love Is a Many-Splendored Thing“ mit William Holden und Jennifer Jones genannt, eine echte amerikanische Schnulze. Der basiert auf Han Suyins Roman „A Many-Splendored Thing“ (auf deutsch „Alle Herrlichkeit auf Erden“), der sehr offenherzig geschrieben war. Eine Engländerin „half“ ihr, ihn zu „säubern“ . Die Version wurde dann nochmals von den Amerikanern für die Verfilmung gesäubert, was der Methode der Gebrüder Grimm ähnelte, die die Volksmärchen von den Ausdrücken des ungewaschenen Volksmundes gesäubert haben. Han Suyin hat sich entschieden von dem Film distanziert. 

Samstag, 24. November 2012

Isolierung einer Nation: Afshin Rattansi’s bahnbrechender Dokumentarfilm über Eritrea


Diesen wunderbaren Dokumentarfilm möchte ich allen wärmsten empfehlen. In diesem Land wurde das durchgeführt, was ich vor über 30 Jahren am Ende meines Tansania-Buches 'Null Uhr - wenn die Sonne aufgeht' allen Ländern der sogenannten Dritten  Welt empfohlen habe: Schmeisst sie alle achtkant hinaus, die Experten, die Entwicklungshelfer, die Berater mitsamt den korrupten, im Westen gedrillten Politikern und die Pfaffen, Nonnen, Missionare bitte nicht vergessen. Genau das hat Eritrea gemacht. Es lässt keine NGOs ins Land und nimmt keine Entwicklungshilfe entgegen. Und Eritreas Präsident, Esaias Afewerki, erklärt genau warum. Und schaut euch an, was das total zerstörte Land in bloß 21 Jahren geschaffen hat.
Schaut es euch bitte genau an und versucht euch vorzustellen, dass sich die Verbrecher- und Mördermafia in Washington anschickt (u. a. mit den üblichen Sanktionen), all dies gründlich zu zerstören, genau so, wie sie es in Somalia gemacht haben und immer noch machen. Unentwegt werden Mörderbanden ins Land geschickt wie in Syrien, vor allem aus Äthiopien, eines der ärmsten und korruptesten Länder Afrikas, aber ein getreuer Vasall der USA. Ihr braucht nur mal kurz zwischendurch ein paar Bilder aus Somalia, Libyen oder Jemen runterladen, um zu wissen, wie Eritrea aussehen wird, wenn dieses Komplott des Westens gelingt. Um es vielleicht zu verhindern, möchte ich alle auffordern, alle  Möglichkeiten der Verbreitung zu nutzen

Thomas C. Mountain
22. November 2012


Der preisgekrönte, unabhängige Produzent Afshin Rattansi hat einen bahnbrechenden Dokumentarfilm auf PressTV veröffentlicht.

Freitag, 23. November 2012

Das ROTE KREUZ: Gangster als Samariter verkleidet (Videos)

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Einar Schlereth

23. November 2012

Ich weiss nicht mehr, wann ich zum ersten Mal den Spruch hörte: Die vom Roten Kreuz sind Betrüger. Von einer Mark stecken sie 90 Pfennig in den eigenen Sack. Wahrscheinlich in der Studentenzeit. Zuhause in Franken sicher nicht. Dort bekamen wir ja noch bis zum Abitur jährlich eine Sammel-Büchse von Roten Kreuz in die Hand gedrückt, mit der wir dann durch die Stadt latschten.
Aber es war wohl in Freiburg im Breisgau gegen Ende der Studienzeit. Ob damals der Prozentsatz von den Geldern des Roten Kreuzes, die wirklich an die Hilfsbedürftigen gingen, so klein war, wage ich jetzt nicht zu behaupten. Ich weiss nur noch, dass die Bosse beim Roten Kreuz fette Gehälter schon damals einstrichen.
Inzwischen sind 50 Jahre verstrichen und wir sind in den Zeiten der Globalisierung angekommen. Das Rote Kreuz ist natürlich mit der Zeit gegangen und die Gehälter der Bosse sind in astronomische Höhen gestiegen.
Das fanden ich und meine Freunde/innen von Anfang an empörend. Eine Hilfsorganisation, die eine ideelle, das heisst gemeinnützige Vereinigung ist und 'ohne Profite arbeitet', handelt direkt gegen ihre Grundsätze, zu denen

Donnerstag, 22. November 2012

Die US-ISRAEL Attacke auf Gaza


MAL WAS NEUES: AMIS AN DER SEITE IHRER ISRAELISCHEN BRÜDER MORDEN PALÄSTINENSER
wofür Michel Chossudovsky starke Beweise vorlegt. Damit werden die Palästinenser hoffentlich ihre letzten Illusionen über das wohlwollende Amerika verlieren und endlich auch ihre US-Marionette ABBAS zum Teufel jagen. Nach sieben Tagen kontinuierlicher Bombenangriffe, die mindestens 164 Tote forderten und fast tausend Verletzte, hat Israel in einen Waffenstillstand eingewilligt. Aber – wie Stephen Lendmann gerade auf seinem Blog geschrieben hat – das Abkommen mitsamt den Garantien ist nicht das Papier wert, auf dem es geschrieben wurde.


Die US-ISRAEL Attacke auf Gaza
Prof. Michel Chossudovsky
20. November 2012


Westliche Medien haben im Chor Israels Angriff auf Gaza als eine ad hoc IDF-Konterterrorismus-Aktion dargestellt, die aus „Selbstverteidigung“ eingeleitet wurde als Angriff mit palästinensischen Raketen auf Israel.

Während Berichte zugeben, dass Obama nach den Wahlen am 6. November Tel Aviv „Grünes Licht“ gegeben habe,handelt die zentrale Frage nicht von Washingtons Unterstützung, sondern von der direkten Verwicklung der US-Regierung und Armee bei der Planung und Durchführung des Angriffs auf Gaza.

Schwerer Schlag für den Oppositions-Block Syriens: Islamische Rebellen Gruppen wollen einen islamischen Staat

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Die Nationale Koalition, die in Doha zusammengeschustert wurde, begrüßten westliche Medien enthusiastisch. Natürlich wurde sie, diesen Medien zufolge, auch „in Syrien“ und von den arabischen erzreaktionären und fundamentalistischen Regimen begrüßt. Einen Botschafter für Frankreich hatte man auch gleich zur Hand, der von Hollande mit offenen Armen empfangen wurde. Aber im Grunde war dies nur eine Aktion, um den Kritikern der FSA und dem überwältigenden Einfluss der Al-Qaida in den „Rebellen-Gruppen“ Sand in die Augen zu streuen. Am Ende bleibt alles beim alten und OBAMA /CLINTON werden weiterhin Christen und Minoritäten durch ihre gut bezahlten und ausgerüsteten Söldner abschlachten lassen. Das haben sie schon in Libyen getan und werden sie auch in Syrien in Kauf nehmen, wenn sie das Land nur unter ihre Kontrolle bekommen.



Middle East Online
19. November 2012
Die wichtigsten islamistischen Gruppen in der Provinz Aleppo, auch die al-Nusra-Front, haben den neu [vom Westen, d. Ü.] gebildeten Oppositions-Block zurückgewiesen, weil sie einen islamischen Staat wollen, wie es in einem Internet-Video vom Montag heisst.
„Wir, die Kämpfer-Einheiten in Aleppo und Umgebung weisen einstimmig das konspirative Projekt, Nationale Koalition genannt, zurück und erklären unseren Konsens für die Errichtung eines islamischen Staates“ in Syrien, sagte ein Sprecher im Video.

Mittwoch, 21. November 2012

‘ISRAEL hat bewusst die Medien angegriffen' – RT Reporter in Gaza (Video)



Russia Today 

18. November 2012




Die Mannschaft von RTs Schwesterkanal Rusiya Al-Yaun (auf arabisch) entging dem Tod, als israelische Raketen auf das Medienzentrum in Gaza fielen und das Gebäude zerstörten, wo sie arbeiten.

Ein israelischer Luftangriff auf ein Medienzentrum in Gaza Stadt verletzte mindestens sechs Journalisten, von denen einer ein Bein verlor, berichteten palästinensische Ärzte. Der arabische Korrespondent Saed Suerki von RT sagte, dass vier Raketen ihr Gebäude trafen. Eine durchschlug das Dach und fiel bis in den zehnten Stock, wobei sie alles auf ihrem Weg zerstörte, auch die Ausrüstung des Fernseh-Senders al-Quds, den die Israelis anklagen, Hamas Propaganda zu verbreiten.


Media compound office after strike hit the building

Medien-Zentrum nach dem Raketen-Einschlag

MARIONETTENSTAAT AMERIKA


Paul Craig Roberts
19. November 2012

Die Regierung der USA und ihre Untertanen denken, dass die USA „die einzige Supermacht der Welt“ sei. Aber wie kann ein Land eine Supermacht sein, wenn seine gesamte Regierung und eine Mehrseit seiner Untertanen, besonders die Mitglieder der evangelischen Kirchen dem israelischen Premierminister zu Füßen liegen? Wie kann ein Land eine Supermacht sein, wenn es nicht die Macht hat, seine eigenen Außenpolitik im Nahen Osten zu bestimmen? Solch eine Macht ist keine Supermacht. Es ist ein Marionettenstaat.

Dienstag, 20. November 2012

DER RASSISMUS DER FEINEN LEUTE


Jan Hagberg
20. November 2012
aus dem Schwedischen: Einar Schlereth
Die schwedischen Medien sind hingerissen von den Eisenstangen der Schweden-Demokraten (eine neu-nazistische Partei, die ständig mehr Stimmen erhält und das 'Schwedenbild' sowie die narkotisierende Politik der Regierung beeinträchtigt. Man bekam 2 Abgeordnete von ihnen auf ein Foto, wie sie Eisenstangen schwangen.) Alle sprechen sie mit einer Stimme. Medial wird nicht der geringste abweichende Gedanke formuliert. Auch eine erklärende Analyse wird nicht versucht.

Wer etwas Klarheit gewinnen möchte, muss in der Blogwelt suchen – und natürlich filtern, denn Übertreibungen gibt es dort auch. Die Wirkung des ganzen Theaters wird jedenfalls dieselbe sein, wie damals, als Lewi Pethrus die Filme „Sie tanzte nur einen Sommer“ und „491“ angriff. Umso mehr werden angelockt. Dann kann man die Stirn in tiefe Falten legen über die schlimme Entwicklung und die Frage im erlaubten Rahmen diskutieren. Unterdessen kann Reinfeldt ungestört weiterregieren – das ist ja auch die zugrundeliegende Absicht mit dem Ganzen!

Niemandem ist entgangen, wie gebrüllt wurde: „Rassisten sind die da“. Das kontrastrierende Selbstbild, das die schreibenden, quasselnden Leute in den öffentlichen Medien abgeben, ist, dass nicht wir die Rassisten sind. Na klar.