Donnerstag, 1. Oktober 2015

MONSANTO-Lobbyistin in der LINKEn & im Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR).

1. Oktober 2015 

Eigentlich befinden wir uns mitten in einem der größten Feldversuche, einer der größten Studien über die Langzeitwirkung gentechnisch  produzierter Medikamente, die – neben der in der gesamten Regalbreite von Wasch- und Pflegemitteln seit einigen Jahrzehnten schon angewendeten,  mit gentechnischen Verfahren herstellten Enzymen etc. ausgestattet sind,  – jetzt seit Ende der 1990er mit sogenannter “weißen Gentechnik” gentechnisch hergestellten  Wirkstoffen produziert und angewendet werden.  Die Ergebnisse dieses gigantischen Feldversuches sind in etwa mit den ähnlichen EBOLA-Feldversuchen in Afrika zu vergleichen (um dort die hier entwickelten Antiseren zu testen, anzuwenden, zu verschreiben, in größerem Umfang zu liefern oder eben zu verweigern , je nach politischer Opportunität. Bislang sind aber die Ebola-Antiseren-Forschungen noch nicht abgeschlossen. Angela Merkel bemerkte bei der Einweihung des Hochsicherheitslabors des Berliner Robert-Koch-Institutes,  wo die EBOLA-Viren liegen, dass das Labor Unmengen Geld gekostet habe, aber der Inhalt sei mehr als Gold, mehr als das investierte Geld wert. Da hatte sie wieder mal Recht! Nur für wen denn?).

Nachdem die MONSANTO- Lobbyistin  Schauzu sich nun mit ihrer Gentechnik-MONSANTO-Propaganda auch im  “FREIDENKER” breit macht, kann ich nicht einfach nur zuschauen, wie bewußte eingekaufte oder einfach nur grenzenlos naive nützliche Idioten nach der erfolgreichen Zerstörung der Rostocker Samenbank (durch das Einmischen von gentechnisch verändertem Saatgut) nun auch über den Deutschen Freidenker Verband ihre Gift-Propaganda verbreiten und sich daran machen, nach der LINKEn auch weiter links stehende Organisationen von innen nach rechts zu wenden. Marianna Schauzu ist nicht nur Mitglied in der Berliner SPD-affinen LINKEn sondern auch im Berliner Landesverband der Freidenker. Bezeichnend für die Richtung ihrer Lobbyistinnentätigkeit ist dieses Zitat von Marianne Schauzu aus ihrem FREIDENKER-Artikel “Kann Gentechnik einen Beitrag zu gesellschaftlich nützlichen Entwicklungen leisten?”, wo es nach ellenlangem Lamento über die Genehmigungsschwierigkeiten in der EU und besonders in Deutschlan, heißt: 

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