Hier ist eine erfreuliche Nachricht inmitten all des Drecks, den
man täglich vorgesetzt bekommt. Aktivisten auf der südkoreanischen
Insel Jeju (habe hier und hier darüber berichtet), die ihr
Weltkulturerbe vor einer US-Basis schützen wollen und junge
afghanische Friedensaktivisten, die gegen die Beibehaltung von
US-Basen im Land kämpfen,
hielten eine Skype-Konferenz ab. Außerdem haben sie auch ein
Weltkulturerbe zu verteidigen. Sie wollen weiterhin in Kontakt
bleiben und Aktionen koordinieren.
Südkoreaner auf der Insel Jeju und afghanische
Friedens-Aktivisten sagen „Nein!“ zu US-Militärbasen
Hakim
15. November 2013
Am 22. Oktober 2013 hatten afghanische Friedensaktivisten (AVP) in Kabul ein Skype-Gespräch mit Friedensaktivisten im Dorf Gangjeong auf der Insel Jeju in Südkorea bei dem sie solidarisch „Nein!“ zum US-Militärapparat in Afghanista und Südkorea sagten.
Sie vertreten die „kleinen Leute“ auf der Welt, gewöhnliche Afghanen, die gegen die Einrichtung von neun US-Basen im Rahmen eines Bilateralen Sicherheitsabkommens sind, das gegenwärtig ausgehandelt wird, und gewöhnliche Koreaner, die gegen den Bau einer Korea/US Basis auf der Insel Jeju sind. Sie verstehen, dass diese Basen als Ausgangspunkt für die „Asien-Achse“ dienen, als Werkzeug für die „Joint Vision 2020“ zur „vollständigen Beherrschung der Welt“ dienen sollen.