Denk ich an Deutschland in der
Nacht,
Dann bin ich um den Schlaf gebracht.
Heinrich Heine, 1844
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| Daumier Der legislative Bauch |
14. Oktober
2016
Vor
100 Jahren hat sich die Welt gespalten, d. h. sie begann sich zu
spalten durch ein unerhörtes Ereignis, das unter dem Namen
Oktober-Revolution bekannt wurde. Der amerikanische Journalist John
Reed hat sie miterlebt und erkannte damals schon in seinem Buch „10
Tage, die die Welt erschütterten“ ihre ungeheure Bedeutung für
die ganze Menschheit. Millionen Arbeiter begriffen spontan ihre
Bedeutung für ihr eigenes Schicksal, gleichzeitig begriffen das auch
die herrschenden Klassen in der ganzen Welt. Sie begannen auf der
Stelle Gift und Galle zu spucken und jede Menge Lügen zu
produzieren. Von Anbeginn wurden von den Einprozentern Intellektuelle
eingekauft, die diese Drecksarbeit für sie erledigten. Heute hat
sich für diese Mischpoke der Name Presstituierte eingebürgert.
Aber es kam schlimmer. Unter Führung Englands und der USA wurde sofort ein Krieg organisiert mit einer Horde von „Willigen“ (alles schon mal dagewesen). 17 Nationen fielen in Russland ein, um die erste Arbeiterrevolution, die weitgehend friedlich verlief, zu zerschlagen. Der Vorwand war, die armen Adligen und Kapitalisten im Kampf gegen die Unmenschen zu unterstützen. Nach sehr harten Kämpfen und unter großen Opfern wurden die Konterrevolutionäre und die ausländischen Invasoren geschlagen. Man muss bedenken, dass dieser aufgezwungene Krieg sich fast nahtlos an den Weltkrieg anschloss, dass Russland sehr zerstört und zurückgeblieben war und die Soldaten erschöpft und kriegsmüde waren.
Doch die kommunistischen Gedanken verbreiteten sich wie ein Steppenbrand über die Welt. Nicht nur in den kapitalistischen, westlichen Ländern, zu denen immer auch Japan gehörte (die Preußen Asiens), sondern auch in der später so genannten Dritten Welt. Daran waren die Imperialisten und Kolonialisten selbst schuld, da sie Millionen arme Kerle in der 3. Welt angeheuert hatten, mit vielen Versprechungen, von denen keine erfüllt wurde, um als Kanonenfutter zu dienen. Was lernten sie? Erstens das Kriegshandwerk und zweitens, dass man die Kriegstreiber, die Offiziere auch umlegen konnte, nicht nur sie, sondern auch die Herren ganz oben, die ihre Untertanen ausplünderten und misshandelten. Die Überlebenden kehrten in ihre Länder heim und viele wurden Agitatoren, die die neuen Ideen verbreiteten. Aber es bedurfte noch eines Weltkrieges, noch furchtbarer und brutaler als der erste und mit noch viel mehr Opfern, bevor die Saat in der Dritten Welt aufging, mit Ausnahme Chinas, wo schon in den 30-er Jahren eine KP gegründet wurde.
Aber es kam schlimmer. Unter Führung Englands und der USA wurde sofort ein Krieg organisiert mit einer Horde von „Willigen“ (alles schon mal dagewesen). 17 Nationen fielen in Russland ein, um die erste Arbeiterrevolution, die weitgehend friedlich verlief, zu zerschlagen. Der Vorwand war, die armen Adligen und Kapitalisten im Kampf gegen die Unmenschen zu unterstützen. Nach sehr harten Kämpfen und unter großen Opfern wurden die Konterrevolutionäre und die ausländischen Invasoren geschlagen. Man muss bedenken, dass dieser aufgezwungene Krieg sich fast nahtlos an den Weltkrieg anschloss, dass Russland sehr zerstört und zurückgeblieben war und die Soldaten erschöpft und kriegsmüde waren.
Doch die kommunistischen Gedanken verbreiteten sich wie ein Steppenbrand über die Welt. Nicht nur in den kapitalistischen, westlichen Ländern, zu denen immer auch Japan gehörte (die Preußen Asiens), sondern auch in der später so genannten Dritten Welt. Daran waren die Imperialisten und Kolonialisten selbst schuld, da sie Millionen arme Kerle in der 3. Welt angeheuert hatten, mit vielen Versprechungen, von denen keine erfüllt wurde, um als Kanonenfutter zu dienen. Was lernten sie? Erstens das Kriegshandwerk und zweitens, dass man die Kriegstreiber, die Offiziere auch umlegen konnte, nicht nur sie, sondern auch die Herren ganz oben, die ihre Untertanen ausplünderten und misshandelten. Die Überlebenden kehrten in ihre Länder heim und viele wurden Agitatoren, die die neuen Ideen verbreiteten. Aber es bedurfte noch eines Weltkrieges, noch furchtbarer und brutaler als der erste und mit noch viel mehr Opfern, bevor die Saat in der Dritten Welt aufging, mit Ausnahme Chinas, wo schon in den 30-er Jahren eine KP gegründet wurde.
