Nicht nur die Hände der Merkel sind mit Blut beschmiert, sondern sie trieft vor Blut von oben bis unten. Da passt sie gut in die Meute Obama, Blair und Hollande. Und was ist das hier? Die Mehrheit der Deutschen will, dass die deutschen Soldaten Afghanistan verlassen. Die Linke Partei, die Schilder mit den Namen der Toten durch deutschen Luftangriff zeigte, fliegt aus dem Bundestag. Hat der liebe Kurt Tucholsky 80 Jahre nach seinem Selbstmord mal wieder Recht: 'Soldaten sind Mörder', aber die Politiker auch. Doch da pfeift die Merkel natürlich auch drauf, wie auf alles, was die Bevölkerung will. Ob 'keine AKWs', 'keine GMOs' - das alles ist nur Dreck, der unter den Teppich gekehrt wird in dieser Drecks-Demokratie.
The Voice of Russia
15. Februar 2018
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| Der mickrige, zerfletterte Adler hat's in sich. |
Michael D., einer der ehemaligen Soldaten, der jetzt in Bremen lebt, erklärt: „Wir wurden vor allem bei Angriffen eingesetzt. Wir wurden immer zuerst ins Gefecht geschickt und bekamen das stärkste Feuer ab.“
Schon als kleiner Junge wurde er gezwungen, Soldat zu werden in seiner Heimat Sierra Leone, wo er fünf Jahre gegen Rebellengruppen kämpfte. Im Zeitraum zwischen 1991 und 2001 des Bürgerkrieges im westafrikanischen Land wurden tausende Kinder zusammen mit Michael in den Krieg gezwungen.
Am Red Hand Day, dem Tag der Erinnerung, erzählte Michael seine Geschichte: „Die Kinder wurden von ihren Eltern fortgelockt oder aus der Schule gekidnappt. Wir wurden mit Drogen und Alkohol gefügig gemacht.“
Michael hatte das Glück, entkommen zu könnnen; er floh vor 13 Jahren nach Deutschland. Sein Ziel ist es, gegen die Ausnutzung der Kinder durch Rekrutierung in die Armee zu kämpfen.
