Das Trump-Regime kommt gleich nach Hitler - Hitler hatte
wenigstens noch Manieren, Trump weiß gar nicht, was
das ist. Trump massakriert nicht nur täglich tausende Menschen –
aktuell in Venezuela und Iran, sondern auch in Somalia, Jemen, Irak
etc. Nun will er aber einen ganz richtigen Krieg gegen Venezuela und
Iran führen, um schlicht und einfach deren Erdöl und Gas zu klauen
und wenn möglich noch ein paar Millionen Menschen killen. Die
Million toter Iraker reichen ihm auch noch nicht – also macht er
auch dort weiter wie bisher. Das Ami-Land sollte nicht nur
sanktioniert, sondern geächtet werden – in jeder Hinsicht. Das hat
man gegen den kleinen Hitler gemacht, aber gegen den ‘großen’
Trump traut man sich das nicht. Das ist typisch und widerlich.
An der Seite von Venezuela und Iran
stehen
Von Margaret Kimberley
10. April 2020
Aus dem Englischen: Einar Schlereth
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| Maduro empört über Sankionen |
Die Trump-Regierung will einen heißen
Krieg mit dem Iran oder Venezuela oder mit beiden, und diejenigen von
uns, die behaupten, gegen den Krieg zu sein, müssen auf der Hut sein
und bereit sein, zu handeln.
Demokraten, die sagen, Trump müsse um Erlaubnis bitten, bevor er Menschen tötet, werden ihm aller Wahrscheinlichkeit nach die Zustimmung geben, die er sucht.
Die Regierung Donald Trump hat ihren Traum vom Regimewechsel in Venezuela und im Iran nicht aufgegeben. Sie hat geschworen, die Sanktionen, die in beiden Ländern buchstäblich Tausende von Menschen getötet haben, nicht zu lockern. Tatsächlich haben sie sie sogar verschärft und behaupten, dass ihre Bemühungen, genau das zu tun, irgendwie humanitär seien.
Alle früheren Versuche, den gewählten Präsidenten von Venezuela zu stürzen, sind gescheitert. Im Jahr 2019 zettelten die USA Unruhen nahe der kolumbianischen Grenze und einen Putschversuch an, der glücklicherweise eher eine Fotogelegenheit war als ein ernsthafter Versuch der Opposition, die Macht zu übernehmen. Der Usurpator Juan Guaido ist um die ganze Welt gereist und hat die Unterstützung von US-Vasallenstaaten gewonnen, ohne das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Die jüngste Anklage gegen Präsident Nicolas Maduro wegen Drogenhandels war ein Zeichen dafür, dass sie den Einsatz wieder erhöhen werden.
Demokraten, die sagen, Trump müsse um Erlaubnis bitten, bevor er Menschen tötet, werden ihm aller Wahrscheinlichkeit nach die Zustimmung geben, die er sucht.
Die Regierung Donald Trump hat ihren Traum vom Regimewechsel in Venezuela und im Iran nicht aufgegeben. Sie hat geschworen, die Sanktionen, die in beiden Ländern buchstäblich Tausende von Menschen getötet haben, nicht zu lockern. Tatsächlich haben sie sie sogar verschärft und behaupten, dass ihre Bemühungen, genau das zu tun, irgendwie humanitär seien.
Alle früheren Versuche, den gewählten Präsidenten von Venezuela zu stürzen, sind gescheitert. Im Jahr 2019 zettelten die USA Unruhen nahe der kolumbianischen Grenze und einen Putschversuch an, der glücklicherweise eher eine Fotogelegenheit war als ein ernsthafter Versuch der Opposition, die Macht zu übernehmen. Der Usurpator Juan Guaido ist um die ganze Welt gereist und hat die Unterstützung von US-Vasallenstaaten gewonnen, ohne das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Die jüngste Anklage gegen Präsident Nicolas Maduro wegen Drogenhandels war ein Zeichen dafür, dass sie den Einsatz wieder erhöhen werden.
Als Trump und sein Generalstaatsanwalt
nicht Anklagen gegen Maduro aus dem Nichts heraus erfanden, murmelten
sie von iranischen "Überraschungsangriffen". Sie haben
sich nicht damit begnügt, den iranischen General Qassem Soleimani zu
ermorden, sondern haben sich geweigert, den Irak zu verlassen, als
das Parlament dieses Landes sie dazu aufforderte. Der Grund dafür
ist, dass sie einen irakischen Widerstand bekämpfen, der angeblich
vom Iran gelenkt wird. Natürlich ist die Gewalt im Irak eine direkte
Folge der Invasion und Besetzung von 2003, bei der 1 Million Menschen
getötet wurden.
