Stefan Lindgren
17. November 2014
Aus dem Schwedischen: Einar Schlereth
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| Kohleabbau im Donbas |
Ukraines Energiesituation ist prekär trotz des Gasabkommens mit Russland am 30. Oktober. Die Gaslieferungen sind seit Juni eingestellt und haben noch nicht wieder begonnen, ganz einfach deswegen, weil die Ukraine kein Geld zum Bezahlen hat. Sie zog es vor, eine Milliarde Grivna für Waffenkäufe auszugeben. Kiew verlässt sich offenbar auf die Freigebigkeit seiner Sponsoren im Westen. Jetzt bekommt die Ukraine etwas Gas aus Slowakien, das zuerst dorthin gepumpt wird und dann in die Ukraine. Aber jetzt muss die Ukraine Kohle aus Russland kaufen, um über den Winter zu kommen, sagt das Energieministerium. Ein Rückschlag für denEifer des Landes, sich von allem "Russischen" zu befreien.
